Trekkingreisen weltweit
In kleinen Gruppen zu Fuß durch ferne Gebirge
Geführte Trekkingreisen auf drei Kontinenten, in kleinen Gruppen — vom Achttausender-Panorama in Nepal bis zum Gipfelschild auf 5.895 Metern in Tansania.
Dazu finden wir nichts. Versuch einen Berg, ein Gebiet oder ein Land — oder sieh Dir alle Reisen an.
Wie viele höchstens mitgehen, steht an jedem Termin.
Du sicherst Dir Deinen Platz jetzt und zahlst erst 3 Tage vor Reisebeginn.
Gokyo statt Everest-Autobahn, Khopra statt Poon Hill.
Akklimatisationstage und Reservetage stehen im Programm.
Feste Partner in Nepal, Tansania und Peru — seit Jahren dieselben.
Trekking heißt in Tansania etwas anderes als in Nepal und in Peru wieder etwas anderes. Der Unterschied liegt weniger im Anspruch als in dem, was Dich abends erwartet: eine Lodge, ein Zelt oder ein Hüttenlager.
Neun unserer Trekkingreisen führen nach Afrika, fünf davon auf den Kilimandscharo. Geschlafen wird im Zelt, die einheimische Mannschaft trägt die gesamte Ausrüstung samt Zelten, und der Gipfeltag beginnt mitten in der Nacht. Zudem gibt es eigene Reisen zum Mount Kenia und zum Toubkal im Hohen Atlas — mit acht Tagen die kürzeste Fernreise im Programm.
Von der Khopra Danda mit Chitwan über das Gokyo-Tal bis zur Umrundung des Manaslu — geschlafen wird in Lodges, das Gepäck tragen Träger und Yaks. Wer höher will, steigt auf Lobuche East und Island Peak, die ersten Sechstausender. Im indischen Ladakh führt ein Zelt-Trekking durchs Markha Valley zu zwei weiteren, dem Kang Yatse und dem Dzo Jongo.
Der Ararat ist mit neun Tagen eine der kürzesten unserer Fernreisen. Im Turkestan-Gebirge Kirgistans schläfst Du in Jurten, zwischen Gipfeln ohne Namen auf der Karte. Und in den peruanischen Anden bist Du 22 Tage zu Fuß unterwegs, mit Eseln als Gepäckträgern.
Die Reisen unterscheiden sich vor allem in zwei Dingen: wie lange sie dauern und wie hoch sie führen. Acht Tage am Toubkal, zweiundzwanzig in Peru — vom Viertausender bis knapp unter 6.000 Meter.
23 Touren gefunden
Ein Trekking misst sich nicht in Höhenmetern, sondern in Tagen. Wer auf dem Gipfel des Kilimandscharo steht, ist mindestens sechs Tage gegangen; wer über den Larkya La geht, zwei Wochen. Diese Zeit ist kein Preis, den man zahlt — sie ist der Grund, warum eine solche Reise anders nachwirkt als ein Urlaub.
Was in Tansania, Nepal und Peru gleich bleibt, ist das Prinzip: kleine Gruppe, einheimische Mannschaft, ein Bergführer, der die Wege kennt, und ein Programm, das der Höhe ihre Zeit lässt. Was sich unterscheidet, ist alles andere — vor allem die Kultur, dazu das Abendessen, das Dach über dem Kopf, die Sprache am Wegrand.
Deshalb ist die erste Frage auf dieser Seite nicht, wie schwer es werden soll, sondern wohin es gehen soll.
Kilimandscharo, Nepal und Peru stehen für drei Spielarten des Trekkings. Wer die drei nebeneinanderlegt, sieht schnell, was ihm liegt.
Schwierigkeit
Anforderung
15 Tage · Tansania — Zelt, Träger, Gipfelnacht
Der höchste freistehende Berg der Erde – und ein Gipfel, den Du ohne Steigeisen erreichst. Die Machame-Route führt in sechs Tagen durch alle Klimazonen — Bergregenwald, Heide, Hochwüste, Gletscherrand. Vorgeschaltet ist die Besteigung des Mount Meru, die als Akklimatisation zählt und den Gipfeltag entscheidend leichter macht. Genau darauf beruht unsere Gipfelerfolgsquote von 97 Prozent, während über alle Anbieter hinweg rund 70 Prozent den Uhuru Peak erreichen. Der Gipfelgang beginnt gegen Mitternacht.
Schwierigkeit
Anforderung
23 Tage · Nepal — Lodge, Pässe, Kloster
Drei Wochen im Khumbu, jede Nacht unter einem festen Dach. Der Weg führt über Namche und Tengboche ins Gokyotal mit seinen türkisen Seen, über den Cho La auf 5.420 Metern und zum Kala Patthar mit Blick auf die Everest-Südwestwand. Technisch verlangt der Trek nichts über Gehen hinaus — was er verlangt, ist Ausdauer über drei Wochen und Geduld mit der Höhe. Das Land geht dabei nebenher mit: Klöster in Betrieb, Yakherden, der Samstagsmarkt in Namche.
Schwierigkeit
Anforderung
22 Tage · Peru — Zeltlager, Esel, Hochpässe
Die Runde um die Cordillera Huayhuash gilt unter Trekkern als eine der schönsten der Welt und ist die einsamste Reise im Programm. Zweiundzwanzig Tage in den Anden, das Gepäck auf Eseln, abends ein Zeltlager an einem Gletschersee. Die Pässe liegen über 4.700 Metern, die Gipfel ringsum sind über 6.000 Meter hoch. Wer Stille sucht statt Begegnungen, ist hier richtig — auf dieser Runde trifft man an manchen Tagen niemanden.
Jedes Ziel hat sein eigenes Fenster — die Gründe stehen im Ausklapper zur Saison.
Drei Ziele haben bei uns eine eigene Seite, weil dort mehr zu sagen ist, als in eine Reisebeschreibung passt. Und wer schon weiß, dass es ein Gipfel sein soll, findet den Einstieg ins Höhenbergsteigen gleich daneben.
Vier Themen, die vor jeder Fernreise zur Sprache kommen.
Auf einer Wanderreise kehrst Du abends an einen festen Standort zurück. Beim Trekking gehst Du weiter: Tag für Tag, über Pässe, die kein Fahrweg quert, mit allem, was Du brauchst, im Gepäck der Karawane. Das ist der eigentliche Unterschied — nicht der Anspruch, sondern die Unumkehrbarkeit. Wer auf dem Larkya La steht, kann nicht eben absteigen und ein Taxi nehmen.
In Nepal steht an jedem Tagesziel eine Lodge: ein einfaches Zimmer, ein beheizter Aufenthaltsraum, warmes Essen. In Tansania und Peru wird gezeltet — die Mannschaft baut das Lager auf, bevor Du ankommst, und es gibt ein Küchenzelt. In Kirgistan schläfst Du im Turkestan-Gebirge in Jurten.
Das ist kein Komfort-Detail, sondern der Charakter der Reise. Eine Lodge bedeutet Begegnungen, ein Zeltlager bedeutet Stille. Beides hat seinen Reiz, aber es sind verschiedene Reisen.
Auf allen unseren Trekkingreisen trägst Du nur den Tagesrucksack, darin Regenjacke, Wasser, warme Schicht und Kamera. Das große Gepäck übernehmen Träger, Yaks, Esel oder Maultiere, je nach Land. Meist gibt es eine Gewichtsgrenze um dreizehn Kilo, die bei jeder Reise genannt wird.
Nicht jede Fernreise muss ein Trekking sein. Wer lieber von einem festen Standort aus geht, findet bei den geführten Wanderreisen Programme mit Tageswanderungen und Hotel — ohne Zelt, ohne Begleitmannschaft und ohne die großen Höhen. Der Unterschied ist keine Frage des Könnens, sondern der Art zu reisen.
Umgekehrt gilt: Wer schon mehrere Trekkings hinter sich hat und den nächsten Schritt sucht, landet bei den Sechstausendern — dieselben Wege, dasselbe Land, nur endet der Weg auf einem Gipfel.
Oberhalb von etwa 2.500 Metern muss sich der Körper an die dünnere Luft gewöhnen; diese Anpassung heißt Akklimatisation. Das dauert Tage und lässt sich nicht beschleunigen — nur verpassen. Deshalb sind unsere Programme so gebaut, dass wir in den Tagesetappen weniger Höhe machen, als es die Kondition hergäbe. Dazu kommen Akklimatisationstage und Reservetage für den Fall, dass jemand mehr Zeit braucht.
Am Mera Peak verzichten wir sogar auf den bequemen Flug nach Lukla und nähern uns dem Berg zu Fuß — das kostet Tage und bringt genau das, was am Gipfeltag zählt.
Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, schlechter Schlaf: Die ersten Zeichen sind unspektakulär und leicht wegzureden. Genau deshalb schaut der Bergführer täglich hin. Die Regel ist einfach und gilt ausnahmslos: Wer Symptome zeigt, steigt ab. Ein Gipfel, den man mit Höhenkrankheit erreicht, ist keiner.
Die Spanne ist größer, als die Zahlen vermuten lassen. Der Toubkal endet auf 4.167 Metern, der Ararat auf 5.137, der Uhuru Peak auf 5.895. In Nepal liegen die Pässe über 5.000 Metern und die Trekkinggipfel bei 6.100 bis 6.461. In Ladakh stehen Kang Yatse und Dzo Jongo auf 6.150 und 6.200 Metern. Peru bleibt mit Pässen um 4.700 Meter darunter.
Entscheidender als der höchste Punkt ist die Schlafhöhe und wie schnell Du sie erreichst. Am Kilimandscharo stehen sechs Tage für 4.000 Höhenmeter Aufstieg zur Verfügung — das ist der Grund, warum die kürzeren Routen die schlechteren Gipfelquoten haben und warum wir den Mount Meru vorschalten. In Nepal haben wir drei Wochen Zeit für dieselbe Höhe.
Wer drei Wochen zu Fuß durch ein Land geht, sieht es anders als aus dem Bus. In Nepal führt der Weg an Klöstern vorbei, in denen gelebt wird, und über Märkte, die es länger gibt als den Tourismus. In Tansania führen die Wege durch Dörfer am Fuß des Berges, bevor der Bergregenwald beginnt.
Das ist kein Rahmenprogramm. Es ist der Grund, warum jemand um die halbe Welt fliegt, statt in den Alpen zu bleiben — und es steht bei uns fest im Programm: Die Nepal-Reisen enthalten das Kulturprogramm in Kathmandu und der Königsstadt Bhaktapur, in Kirgistan schläfst Du in Jurten.
Ein großer Teil der Wege verläuft in Schutzgebieten: der Sagarmatha-Nationalpark im Khumbu, der Makalu-Barun-Nationalpark am Mera Peak, der Kilimandscharo-Nationalpark, das Ngorongoro-Hochland, der Toubkal-Nationalpark im Hohen Atlas, der Huascarán-Nationalpark in Peru. Die Gebühren stecken im Reisepreis, die Genehmigungen besorgt der Partner vor Ort.
Für die Tierwelt heißt das: Yaks und Blauschafe im Himalaya, Kolobusaffen im Bergregenwald am Kilimandscharo, Steinböcke am Manaslu. Wo es sich anbietet, lässt sich eine Safari als Baustein anhängen — im Amboseli, im Ngorongoro-Krater oder im Chitwan-Nationalpark im nepalesischen Tiefland.
Manche Wege sind selbst die Sehenswürdigkeit. Der Great Himalayan Trail zieht sich über die ganze Länge Nepals; unsere Reisen zum Mera Peak und zum Dhampus Peak nutzen Abschnitte davon. Am Kilimandscharo hat jede Route ihren eigenen Charakter — die Machame gilt als die schönste, die Northern Circuit als die längste und für die Akklimatisation beste, die Umbwe als die steilste.
Solche Namen sind mehr als Etiketten: Sie entscheiden darüber, wie viele Menschen mit Dir unterwegs sind und wie viel Zeit Dein Körper zum Anpassen bekommt.
Der Herbst von September bis November ist die Hauptsaison — nach dem Monsun ist die Luft klar, die Sicht auf die Achttausender am besten. Das Frühjahr von März bis Mai ist die zweite Saison, wärmer, aber diesiger; dafür blühen die Rhododendronwälder. Juni und Juli fallen aus: Dann liegt der Monsun über dem Land, die Wege sind schlammig und Lukla oft tagelang nicht anfliegbar. Ladakh liegt dagegen im Regenschatten des Himalaya; dorthin geht es von Juli bis September.
Ausnahme ist der Khopra Danda in den Vorbergen der Annapurna — er liegt tief genug für Wintertermine.
Der Kilimandscharo und der Mount Kenia lassen sich fast ganzjährig begehen. Ausgespart wird die lange Regenzeit im April und Mai; die kurze Regenzeit im November stört weniger. Am Äquator ändert sich nicht die Jahreszeit, sondern die Feuchtigkeit — die Temperatur am Gipfel liegt immer um minus zehn Grad, egal welcher Monat auf dem Kalender steht.
Die beliebtesten Fenster sind Januar bis März und Juli bis Oktober. Wer eine Safari anhängt, fährt am besten zur Trockenzeit, wenn sich die Tiere an den Wasserstellen sammeln.
Der Ararat ist eine Sommerreise: Juli bis September, davor liegt zu viel Schnee am Gipfelhang. Der Toubkal im Hohen Atlas geht im Frühjahr und Herbst; im Hochsommer ist es im Tal zu heiß.
In Kirgistan öffnet sich das Turkestan-Gebirge erst im Juli und schließt Ende September wieder — die schneefreie Phase ist kurz. Peru läuft gegenläufig zu Europa und trotzdem im europäischen Sommer: Von Mai bis September ist in den Anden Trockenzeit, das ist die Zeit für die Huayhuash-Runde.
Praktisch heißt das: Es gibt keinen Monat ohne Trekkingfenster — aber jedes Ziel hat seines, und gegen die Saison zu reisen macht aus einer guten Reise selten eine bessere.
Im Reisepreis stecken die Übernachtungen, die Verpflegung unterwegs, die gesamte Organisation vor Ort und die einheimische Mannschaft — versichert, ausgerüstet und fair bezahlt. Den Flug buchst Du dazu: direkt über uns oder selbst, beides geht.
Was Du selbst mitbringst, sind eingelaufene Schuhe, warme Schichten und je nach Reise ein Schlafsack. Die genaue Liste steht bei jeder Reise.
Für die meisten unserer Trekkingreisen gilt: Du solltest mehrere Tage hintereinander fünf bis sieben Stunden gehen können, mit Tagesrucksack und ohne dass der zweite Tag schwerer wird als der erste. Wer in den Alpen regelmäßig Hüttentouren macht, bringt das mit.
Technisch verlangen die Trekkingreisen nichts über Gehen hinaus — ausgenommen die Reisen mit Gipfelziel, bei denen Steigeisen und Seil dazukommen. Bei jeder Reise stehen die Anforderungen als Balken, damit Du sie nebeneinanderlegen kannst.
Zur Kondition kommt etwas, das kein Training ersetzt: die Bereitschaft, sich auf fremde Verhältnisse einzulassen. Je nach Ziel schläfst Du im Zelt, in einer Jurte oder in einer Lodge; die Toilette ist selten die, die Du von zu Hause kennst, und gekocht wird, was das Land hergibt.
Wem das zu weit geht, der ist auf einer Wanderreise mit festem Standort und Hotel besser aufgehoben — das ist keine schlechtere Reise, nur eine andere. Wer sich auf eine Trekkingreise einlässt, sieht dafür Länder, die sich nicht für Gäste zurechtgemacht haben.
Eingelaufene Bergschuhe, ein Tagesrucksack um 30 Liter, Regen- und Windschutz, warme Schichten für Temperaturen deutlich unter null am Gipfeltag, Sonnenschutz für die Höhe. Dazu ein Schlafsack, dessen Komfortbereich zur Reise passt — in den Lodges Nepals reicht weniger als im Zeltlager am Kilimandscharo.
Auf den Reisen mit Gipfelziel bringst Du Steigeisen, Pickel und Gurt selbst mit. Die vollständige Ausrüstungsliste steht bei jeder Reise und geht mit den Reiseunterlagen raus, rechtzeitig genug zum Besorgen.
Alpine Erfahrung hilft, ist aber für die reinen Trekkingreisen keine Bedingung — wer in den Alpen regelmäßig Hüttentouren geht, bringt genug mit. Was sich nicht ersetzen lässt, ist die Gewöhnung an mehrere Tage hintereinander: Der dritte Tag ist der ehrliche.
Für die Reisen mit Sechstausender gilt etwas anderes: Dort gehst Du mit Steigeisen und am Seil. Manche dieser Gipfel lassen sich mit etwas Training vor Ort besteigen, für andere setzen wir Hochtourenerfahrung voraus, etwa aus einem Hochtourenkurs in den Alpen. Was für Deine Reise gilt, steht in der Reisebeschreibung.
Der Standort. Bei einer Wanderreise wohnst Du fest und gehst von dort los; beim Trekking ziehst Du weiter, über Pässe ohne Fahrweg, mit einer Begleitmannschaft für das schwere Gepäck.
Ausdauer über mehrere Tage zählt mehr als Tempo an einem einzelnen. Alpine Technik brauchst Du nur für die Reisen mit Gipfelziel.
Zwischen 4.167 Metern am Toubkal und 5.895 Metern am Uhuru Peak, in Nepal über Pässe von gut 5.400 Metern. Wichtiger als der höchste Punkt ist, wie viel Zeit das Programm dafür einplant.
Nein, nur den Tagesrucksack. Alles Weitere übernehmen Träger oder Tragtiere; die Gewichtsgrenze steht bei jeder Reise.
Das kommt auf das Ziel an: in Nepal in Lodges, in Tansania und Peru im Zelt, in Kirgistan in Jurten. Was für Deine Reise gilt, steht in der Reisebeschreibung.
Nein, die Anreise kommt separat. Der Reisepreis deckt Unterkunft, Verpflegung und die gesamte Organisation im Zielland ab.
Ja. Wir stellen Reisen regelmäßig für private Gruppen zusammen — Freunde, Familien, Vereine. Du bist dann mit einem eigenen Bergführer unterwegs; Programm und Termine richten sich nach der Gruppe. Ab etwa vier bis sechs Personen lohnt sich das meist auch preislich.
Auf den meisten Trekkingreisen gehen höchstens acht Gäste mit. Zwei Ziele liegen darüber: am Ararat sind es zehn, im Turkestan-Gebirge Kirgistans zwölf.
Die verbindliche Zahl steht an jedem Termin. Einige Reisen führen wir bereits ab zwei Personen durch; ob eine Durchführungsgarantie gilt, steht ebenfalls dort.
Das kommt auf das Ziel an und steht bei jeder Reise am Termin. Grob: Nepal im Herbst und Frühjahr, Ostafrika fast ganzjährig, der Ararat und Peru im Sommer, Marokko im Frühjahr und Herbst. Die Gründe — Monsun, Regenzeit, schneefreie Phase — stehen im Ausklapper zur Saison.
Steffi Geiser kennt Afrika und den Kilimandscharo, Oliver Schulz die Trekkingreisen weltweit. Unsicher, welches Ziel zu Dir passt? Wir gehen es mit Dir durch.
Berichte und Hintergründe von unseren Reisen.