Kenia
Schnee am Äquator
Durch Regenwald und Riesensenezien hinauf zum Point Lenana am Mount Kenia, danach auf Safari — vier Trekkingreisen führen Dich nach Kenia.
Dazu finden wir nichts. Versuch einen Berg, ein Gebiet oder ein Land — oder sieh Dir alle Reisen an.
Alle vier Reisen finden bereits ab zwei Teilnehmern statt. Höchstens acht sind dabei, bei Peaks of Africa höchstens sechs.
Du sicherst Dir Deinen Platz jetzt und zahlst erst 3 Tage vor Reisebeginn.
Am Berg führen erfahrene einheimische Bergführer; organisiert wird alles von unserem deutschsprachigen Partner vor Ort.
Ein eigener Koch mit Küchenhilfen versorgt Dich unterwegs und kocht mit frischen Lebensmitteln.
Auf allen vier Reisen nach Kenia bist Du am Mount Kenia unterwegs. Zwei davon führen zusätzlich auf den Kilimanjaro, eine davon auch in den Ruwenzori. Die Anforderungs-Balken zeigen Dir, mit welchen Anforderungen Du rechnen musst.
Schwierigkeit
Anforderung
14 Tage · Mount Kenia, Amboseli, Sansibar — Trekking, Safari und Strand
Von Chogoria durch Regen- und Bambuswald zum Lake Ellis und durchs Gorges Valley, in der Nacht hinauf zum Point Lenana (4.985 m) und durchs Mackinder Valley zurück. Danach Safari im Amboseli und zum Ausklang Strandtage auf Sansibar.
Schwierigkeit
Anforderung
17 Tage · Kenia und Tansania — die beiden höchsten Berge Afrikas
Die Überschreitung des Mount-Kenia-Massivs wie oben, dann Safari im Amboseli und über den Southern Circuit auf den Kilimanjaro (5.895 m). Am Kili geht ein zusätzlicher Guide mit — höchstens zwei Gäste pro Guide.
27 Tage · Kenia, Tansania und Uganda — drei Berge in einer Reise
Der Mount Kenia, der Kilimanjaro (5.895 m) und die vergletscherten Gipfel des Ruwenzori in Uganda, dazu eine Safari im Amboseli. Lange Etappen und große Höhen machen sie zu einer Reise für erfahrene Bergsteiger.
13 Tage · Mount Kenia und Masai Mara — Trekking und Safari
Du steigst am Mount Kenia bis zum Point Lenana (4.985 m) auf. Danach geht es über die Wasserfälle von Ngare Ndare und den Lake Naivasha in die Masai Mara mit ihrer artenreichen Tierwelt.
Kenia ist für uns ein Berg auf dem Äquator: der Mount Kenia, ein erloschener Vulkan, dessen Felszacken Batian und Nelion aus dem Hochland ragen. Unten Regen- und Bambuswald, darüber Moorland, Bergseen und Riesensenezien, ganz oben hochalpines Gebirge.
Vier Reisen führen hinauf, und jede verbindet den Berg mit einer Safari. Drei gehen danach in den Amboseli, wo die Elefanten vor der Kulisse des Kilimanjaro ziehen. Das sind Mount Kenia besteigen mit Amboseli Nationalpark und Sansibar, Mount Kenia und Kilimanjaro und Peaks of Africa. Kenia erleben führt in die Masai Mara mit der großen Tierwanderung und besonders vielen Raubkatzen.
Den höchsten Berg Afrikas allein findest Du beim Kilimanjaro, weitere Touren zu Fuß im Trekking und alle Länder in der Übersicht der Reiseziele.
Die beiden Hauptgipfel Batian (5.199 m) und Nelion (5.188 m) erreicht man nur kletternd. Der Point Lenana (4.985 m) ist der höchste Gipfel des Massivs, der zu Fuß erreichbar ist — und bietet den Blick auf beide Felszacken.
Baumförmige Greiskräuter, die nur in den Hochlagen der ostafrikanischen Berge wachsen. Am Mount Kenia werden sie mehrere Meter hoch; ihre dichten Blattrosetten schützen die Knospen vor dem nächtlichen Frost.
Trinkgelder sind nicht selbstverständlich und kein Muss. Es sollte sich niemand verpflichtet fühlen, Trinkgelder geben zu müssen - es sollte gern geschehen. Auch in Kenia, obwohl sich hier eine richtige Trinkgeldkultur entwickelt hat. Trinkgelder sind ein großes Thema in Kenia und werden als Teil des Lohnes gesehen. Zum einen sind Trinkgelder für die Einheimischen ein Zeichen der Wertschätzung für eine gut erledigte Arbeit. Zum anderen können sie ihr Einkommen damit noch etwas aufbessern und auch saisonale Zeiten, in denen nichts verdient werden kann, besser überbrücken.
Die Löhne in Kenia sind meist sehr niedrig und oft auch saisonal begrenzt. Viele sind auf zusätzliche Einnahmen wie Trinkgelder angewiesen, um den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien bestreiten zu können. Unsere Trekking-Mannschaft vor Ort ist zwar versichert, hat ordentliche Arbeitsbedingungen und wird anständig und überdurchschnittlich gut bezahlt, freut sich aber dennoch sehr über ein Trinkgeld, wenn Service und Qualität gestimmt haben. Warst Du nicht zufrieden und möchtest kein oder weniger Trinkgeld geben, solltest Du der Mannschaft dann aber auch mitteilen, warum Du nicht zufrieden warst.
Möchtest Du gern ein Trinkgeld geben, kannst Du Dich bei der Höhe an den folgenden Beträgen orientieren (Angaben pro Tag und pro Gruppe, nicht pro Teilnehmer!)
Verantwortlicher Guide: 15 – 20 USD
Assistenz Guide: 10 – 15 USD
Koch: 10 – 12 USD
Träger mit Zusatzaufgaben: 8 – 10 USD
pro Träger: 6 – 8 USD
Am Mount Kenia haben wir 3 Träger pro Teilnehmer, außerdem einen Guide, ab 3 Teilnehmern zusätzlich einen Assistenz Guide (ab 5 Teilnehmern zusätzliche "Porter Guides" - erfahrene und zuverlässige Träger) sowie einen Koch. Einige Träger haben Zusatzaufgaben, wie z. B. die Funktion eines Waiters (Tisch decken, Essen servieren usw.), eines Assistenzkochs, die Koordination beim Campaufbau oder dass die Toilette täglich gereinigt wird. Auch werden uns an den Gipfeltagen unter Umständen zusätzlich zu den Guides ein bis zwei Summitporter begleiten, die einspringen können, falls Du Unterstützung beim Rucksacktragen benötigen solltest. Diese Punkte sollten beim Trinkgeld mit berücksichtigt werden.
Die Trinkgeld-Verteilung sollte von der Gruppe gemeinsam am Ende der Tour bzw. am Nationalpark-Ausgang vor versammelter Mannschaft erfolgen.
Bring das Trinkgeld bereits von zuhause in USD mit. Vor Ort kannst Du am Geldautomaten nur kenianische Schillinge abheben, keine USD. Achte bei der Mitnahme von USD darauf, dass die Dollarscheine nicht älter als 10 Jahre sind, da diese sonst unter Umständen nicht akzeptiert werden.
Nimm möglichst kleine Banknoten in USD und am besten auch ein paar Briefumschläge mit, so dass Du jedem Beteiligten sein Trinkgeld zukommen lassen kannst. Sollte das nicht möglich sein, dann kann das Trinkgeld im Beisein der gesamten Mannschaft auch dem Bergführer übergeben werden. Der Mannschaft sollte dabei der individuelle Betrag für jeden Einzelnen mitgeteilt werden.
Auch Ausrüstungsgegenstände oder ein Bier zum Abschluss sind zusätzlich gern gesehen. Wenn Du vor Deiner Abreise nach Kenia noch Platz in Deiner Reisetasche hast und Ausrüstungsgegenstände oder (Berg-)Bekleidung/Schuhe, die noch gut sind, die Du aber nicht mehr brauchst, nimm sie bitte mit und gib sie unserem Partner vor Ort. Er verteilt die Sachen an sein Team und ihre Angehörigen - sie werden es Dir danken und es ist nicht selten, dass Du später das eine oder andere auf Fotos mit der Mannschaft wiederentdeckst.
Außerdem gilt für Hotels oder Safarianschlüsse:
Safari Guide: 15 - 25 USD (pro Gruppe)
Fahrer (zum Hotel): 5 USD (pro Gruppe)
Hotels und Lodges: 5 USD pro Gast pro Tag in die Tipping Box, wovon auch die Mitarbeiter hinter den Kulissen profitieren.
Bei Ausflügen zu lokalen Schulen, Waisenhäusern und Dörfern sei lieber zurückhaltend. Die Verteilung von Süßigkeiten, Geschenken und vor allem Bargeld lehrt den Bewohnern und vor allem den Kindern das Betteln. Unterstütze besser die lokale Schule, soziale Projekte oder den Verkauf lokal hergestellter Waren. Wenn Du den Kindern beim Besuch in der örtlichen Schule dennoch eine Freude machen möchtest, spricht nichts dagegen kleine Geschenke in Form von Schulbedarf wie Kugelschreiber, Buntstifte, Blöcke etc. für sie mitzubringen. Auch Fußbälle kommen bei den Kindern immer gut an. Wenn Du etwas für sie mitbringst, gibst Du es am besten dem Lehrer, damit er es gerecht verteilt. Weder Geschenke noch Geldspenden sind jedoch als „Muss“ zu verstehen und sollten von Herzen kommen. Unser Partner vor Ort hilft Dir gern bei diesem Thema, da er genau weiß, wo die Zuwendung auch tatsächlich dort ankommt wo sie soll.
Ein Berg, zwei oder sogar drei, Safari, Strand oder Kilimanjaro — erzähl uns, was Du vorhast. Wir beraten Dich gerne und gehen auf Deine Wünsche ein.