Diese Expeditionen laufen über den Jahreswechsel
Wenn Du zum ersten Mal Höhenluft über 5.000 Metern schnupperst, ist Ecuador der behutsame Weg dorthin. Die Reise tastet sich über Fuya Fuya, Pasochoa und Illiniza Norte nach oben, bevor mit dem Antisana (5.758 m) der erste vergletscherte Gipfel an der Reihe ist und zum Schluss der Chimborazo (6.263 m) steht. Technisch bleiben diese Hochtouren moderat — gefragt sind Trittsicherheit und Erfahrung mit Steigeisen.
Wie wir Expeditionen über den Jahreswechsel planen
Vulkane Ecuadors: Partner und Bergführer vor Ort
In Ecuador arbeiten wir mit einem deutschsprachigen Partner vor Ort und mit einheimischen, gebietskundigen Bergführern zusammen. Am Antisana und am Chimborazo kommen zusätzliche Bergführer dazu, dort sind es zwei Teilnehmer pro Bergführer. Die Akklimatisation beginnt an einfachen Vulkanen, erst danach stehen die vergletscherten Gipfel auf dem Programm.
Aconcagua: Zeit am Berg und Hochträger
Am Aconcagua sind 12 Tage für die Besteigung eingeplant, auf einer Reise von insgesamt 21 Tagen. Hochträger bringen die Gruppenausrüstung wie Zelte und Kocher bis ins Lager III auf rund 6.000 Metern. Zusätzlich setzen wir expeditionserfahrene, einheimische Bergführer im Verhältnis von 4:1 ein.
Kilimandscharo: erst der Mount Meru
Am Mount Meru übernachtest Du auf 2.514 und 3.570 Metern, bevor Du auf dem Gipfel in 4.562 Metern stehst. Das entspricht schon der Höhe des höchsten Lagers am Kilimandscharo. Erst danach beginnt der Aufstieg über die Machame Route, mit vier Trägern pro Teilnehmer und einem verantwortlichen Guide.