Wie ein Kurstag abläuft
Morgens nach dem Frühstück los, unterwegs wird geübt, was gerade ansteht — eine Schuttrinne ist eine Schuttrinne, keine Übungswiese. Der Bergwanderführer geht voraus, zeigt, lässt Dich machen und korrigiert. Nachmittags am Ziel, abends Rückblick: was lief gut, was nehmen wir uns morgen vor. Kein Frontalunterricht, keine Powerpoint — Du gehst und merkst es im Bein. Wer danach weiter will, findet die passenden Touren unter Bergwanderungen und Alpenüberquerungen.
Was der Kurs nicht ist
Keine Ausbildung zum Bergwanderführer — das ist eine Berufsausbildung, die wir nicht anbieten. Kein Klettersteigkurs: gesichertes Steigen am Drahtseil ist ein eigenes Handwerk. Und kein Ersatz für Erfahrung. Nach dem Kurs kannst Du mehr als vorher, aber die Berge lernst Du weiter kennen, indem Du gehst — zum Beispiel auf einer Hüttentour oder im Allgäu.