Mt. Mc. Kinley - Denali Expedition (6.190 m) | Seven Summits
Auf den höchsten Berg Nordamerikas und kältesten Berg der Erde
Verfügbare Reisetermine
Verfügbare Reisetermine ab 13.200,00 € min. 2, max. 6 Personen 🇺🇸 24 Tage
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Zusatzleistungen
Flugoptionen
- Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
- MUC - Anchorage - MUC ab 1.400,00 €/P
- FRA - Anchorage - FRA ab 1.300,00 €/P
- ZRH - Anchorage - ZRH ab 1.450,00 €/P
Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck Aufgabe- und Handgepäck sind im Flugpreis enthalten, im Umfang der Economy Class. Wie viel Gewicht und welche Maße erlaubt sind, legt die Airline fest.
Mit der Bahn zum Flughafen
Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen. Nur bei bestimmten Flugstrecken buchbar.
Expedition zum kältesten Berg der Welt | Alaska
Es ist der Berg mit dem höchsten Relief der Erde. Kein anderer Berg der Erde ragt so weit über sein Umfeld hinaus. Umringt von den namhaften Gipfeln Mt. Foraker und Mt. Hunter ragt der Denali noch mehr als tausend Meter höher in die Luft. Aber nicht nur diese Besonderheit macht den Denali zu einem Traumziel für Alpinisten. Mit seinen 6.190 Metern Höhe ist er der höchste Gipfel Nordamerikas und gehört damit zu den begehrten Seven Summits, den sieben höchsten Bergen der sieben Kontinente. Seine Lage rund 320 km vom nördlichen Polarkreis macht ihn auch zum kältesten Berg der Erde. Wer ihn besteigen möchte, muss sich auf eine entbehrungsreiche Zeit einstellen. Die Aufstiegsroute über die West Buttress ist zwar technisch nicht schwierig, das Expeditionsleben vor Ort mit dem Aufbau der Lagerlogistik und den Wetterbedingungen fordern allerdings den widerstandsfähigen und hartnäckigen Alpinisten.
Was diese Reise besonders macht
- Deutscher Spezialveranstalter
- Mit lizenziertem amerikanischem Partner
- Einer der Seven Summits
- 5 Reservetage am Berg für schlechtes Wetter
- Ein Bergführer für 3 Teilnehmer
- Zweiter deutscher Bergführer ab 6 Personen
Dein Vorteil & Deine Sicherheit
Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.
Das musst Du können
Anforderungen
Schwierigkeit der Reise
Anforderung an Dich
Sehr hohe Alpine Erfahrung
Ziemlich schwierige Hochtour (AD und ZS nach der Hochtourenbewertung). Die Denali Expedition eignet sich für sehr konditionsstarke Alpinisten mit Erfahrung aus den Westalpen sowie idealerweise auf ersten Hochtouren und Expeditionen über der 5.000 m Grenze. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie das sichere Gehen mit Steigeisen und Pickel im anspruchsvollen Gelände sind Voraussetzungen. Aufgrund der vorherrschenden Kälte mit Temperaturen bis zu -30° C, wird von jedem Teilnehmer ein hohes Maß an mentaler und physischer Stärke gefordert. Im Aufstieg muss das gesamte Gruppenmaterial mit bis zu 50 kg schweren Zugschlitten selbst transportiert werden. In technischer Hinsicht müssen Firnflanken bis 50° selbständig und mit schwerem Rucksack begangen werden können. Teilweise werden diese Passagen mit Fixseilen versichert. Die Tagesetappen liegen bei 6 bis 8 Stunden, wobei am Gipfeltag mit einer Gehzeit von 12 Stunden gerechnet werden muss, so dass eine hervorragende Kondition ebenfalls gegeben sein muss.
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail
Kondition
Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von mehr als 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von mehr als 10 Stunden.
Technik für Expeditionen & Höhenbergsteigen
Mittelschwere Expedition mit teils großen technischen Herausforderungen. Der Aufstieg erfolgt über kombiniertes Gelände und Firnflanken mit einer Neigung von 40°, vereinzelt bis 50°, in vergletschertem Gelände. Der Routenverlauf beinhaltet ausgesetzte Stellen und steile Passagen, die mit Fixseilen versichert sind und selbstständig im Auf / Abstieg unter Zuhilfenahme von Jümar- und Abseiltechniken begangen werden müssen. Klettertechnische Schwierigkeiten bewegen sich maximal bis zum IV. Grad UIAA. Die Besteigung erfordert Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und sicheres Gehen mit Steigeisen in Frontal- & Vertikalzackentechnik.
Technik für Klettern
Für dieses Gelände ist keine Kletterausrüstung notwendig. Einfachste Form der Felskletterei. Steileres Felsgelände mit teilweise kleinen Tritten, mit ausgesetzten Stellen ist auf jeden Fall zu rechnen. Die Begehung ist ohne Kletterausrüstung möglich. Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und etwas Kraft und Ausdauer in Armen und Beinen sind erforderlich.
Ernsthaftigkeit
Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend sehr große objektive Gefahren, welche durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Steinschlag, Eisschlag, Gletscherspalten und Lawinengefahr beeinflusst werden. Hinzu kommen die Gefahren großer Höhe, extremer Temperaturen, schlechte bis sehr schlechte Erreichbarkeit, z.B. im Falle einer Rettung. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.
Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch an den meisten Stellen nicht möglich, oder nur mit extrem großem Aufwand und zeitlichem Verzug zu realisieren.
Alpine Erfahrung
Du verfügst über umfangreiche Erfahrung aus zahlreichen eigenständigen oder geführten Touren in dieser Sportart. Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln bist Du gut vertraut. Du kannst mögliche alpine Gefahren erkennen und beurteilen.
- Fels, Eis & Sicherung
- Eiger-Mittellegigrat, Überschreitungen mehrerer Viertausender am Stück, Alpinklettern ab dem VII. Grad, steiles Wasserfalleis, technische Expeditionen wie Ama Dablam, Alpamayo, Denali oder Achttausender
- Ski/Board
- Skiabfahrt vom Mont Blanc, Steilwandabfahrten über 40°, Freeriden in sehr steilem und exponiertem Gelände
- Polar & Arktis
- Expeditionen ohne Unterstützung über lange Strecken, zum Beispiel Antarktis-Traversen
Cross-Tipp
Auf diesem Level zählt nur, was Du in genau dieser Disziplin schon eigenständig oder geführt gemacht hast. Ein Achttausender ersetzt keine Erfahrung im steilen Fels, ein schwerer Grat keine Erfahrung in großer Höhe.
Geplanter Reiseablauf
24 Tage
- Treffpunkt der Gruppe
- Regulär 15.00 Uhr, International Airport Rd, AK 99502 Anchorage, US
- Reiseende der Gruppe
- Voraussichtlich 15.00 Uhr, International Airport Rd, AK 99502 Anchorage, US
Routen- und Programmänderungen
In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.
1. Tag
Flug nach Anchorage
Flug nach Anchorage
Eigenanreise oder gemeinsamer Flug von Europa in die größte Stadt Alaskas nach Anchorage. Die Stadt wurde 1915 als Teil der Alaska Railroad gegründet und bildet heute das Eingangstor für nahezu alle Unternehmungen im nördlichsten Bundesstaat der USA. Ein Taxi bringt uns in die Stadt, wo wir im Hotel unser erstes Quartier aufschlagen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung, um die Stadt zu erkunden. Abendessen in einem Restaurant in der Stadt.
2. Tag
Fahrt nach Talkeetna | Expeditionsvorbereitung und Briefing
Fahrt nach Talkeetna | Expeditionsvorbereitung und Briefing
Am frühen Vormittag fahren wir ca. 2 Stunden in den 185 km nördlich von Anchorage gelegenen Ort Talkeetna. Für den bevorstehenden Flug muss nun die gesamte Expeditionsausrüstung entsprechend vorbereitet und sortiert werden. Zusätzlich erfolgt hier die Registrierung beim Nationalparkservice. Am Vormittag finden ein Briefing und ein Check der Ausrüstung bei unserem Partner vor Ort statt. Am Abend genießen wir noch einmal ein gutes Abendessen in einem Restaurant in der Stadt.
3. Tag
Flug zum Kahiltna-Gletscher (2.200 m)
Flug zum Kahiltna-Gletscher (2.200 m)
Eine kleine Twin Otter fliegt uns anschließend über Gebirgspässe mit beeindruckender Sicht auf die Berge der Alaska Range ins Baislager des Denali auf dem Kahiltna-Gletscher (2.200 m). Rund 4 km über uns türmt sich jetzt der Denali in erfürchtiger Form auf und verdeutlicht die Größe der Unternehmung. Im Basislager beziehen wir unsere Zelte und richten uns ein.
4. Tag
Aufstieg mit Pulka ins Camp 1 (ca. 2.380 m)
Aufstieg mit Pulka ins Camp 1 (ca. 2.380 m)
Nachdem wir die Ausrüstung für den Materialtransport in die Hochlager auf die Schlitten verladen haben, geht es den unangenehmen Heartbreak Hill hinunter auf den Kahiltna-Gletscher. Der Gletscher selbst weist zahlreiche Spalten auf. Zu Beginn der Saison lassen sich diese aber noch sehr gut überqueren, später können zahlreiche Passagen durchaus heikel werden. Mit den schwer bepackten Schlitten geht es weiter den Gletscher hinauf. Auf ca. 2.400 m Höhe schlagen wir das Camp 1 im Bereich des Ski Hills auf und verbringen hier die Nacht.
5. Tag
Aufstieg mit Pulka von Camp 1 zum Kahiltna-Pass (ca. 3.400m)
Aufstieg mit Pulka von Camp 1 zum Kahiltna-Pass (ca. 3.400m)
Mit einem weiteren Materialtransport verschieben wir den ersten Teil unseres Gruppenmaterials über den Ski Hill möglichst weit nach oben. Im Bereich des Kahiltna-Passes richten wir ein erstes Depot ein und kehren zurück ins Camp 1.
6. Tag
Erneuter Aufstieg ins Camp 2 und Übernachtung am Kahiltna-Pass
Erneuter Aufstieg ins Camp 2 und Übernachtung am Kahiltna-Pass
Heute wird der restliche Anteil an Vorräten und Ausrüstung verladen und ebenfalls hinauf zum Depot transportiert. Je nachdem wie wir vorankommen, versuchen wir bei guten Bedingungen noch etwas höher zu kommen, wo wir unser Camp 2 einrichten. Sollte das nicht der Fall sein, dann nutzen wir den morgigen Ruhetag dazu. Übernachtung am Kahiltna-Pass.
7. Tag
Ruhetag am Kahiltna-Pass
Ruhetag am Kahiltna-Pass
Die letzten Tage hatten es in sich, weshalb wir uns einen Ruhetag gönnen. Eventueller kleiner Transport des naheliegenden Materials zum Camp 2. Übernachtung am Kahiltna-Pass bzw. im Camp 2.
8. Tag
Erneute Depoteinrichtung am Windy Corner (4.050 m)
Erneute Depoteinrichtung am Windy Corner (4.050 m)
Vom Kahiltna-Pass biegen wir nach Osten ab. Zwei Steilstufen müssen heute überwunden werden. Am 300 m hohen Motorcycle Hill haben wir es mit Schnee und Gletscherspalten zu tun. Der darauf folgende Squirrell Hill zeigt sich aufgrund seiner Windexponiertheit meist in eisigen Bedingungen. Mit einer letzten Querung erreichen wir den Bereich des Windy Corner. Hier richten wir wieder ein Depot ein und machen uns auf den Rückweg ins Camp 2, wo wir übernachten.
9. Tag
Erneuter Aufstieg zum Windy Corner und weiter ins Medical Camp (4.330 m)
Erneuter Aufstieg zum Windy Corner und weiter ins Medical Camp (4.330 m)
Mit dem restlichen Material machen wir uns wieder auf den bekannten Aufstieg und sind froh, wenn er heute zu Ende ist. Vom Windy Corner steigen wir weiter ins Medical Camp auf. Hier wird die gesamte Saison über von Rangern und Ärzten ein stationäres Camp betrieben. Das Camp liegt im Genet Basin und ist den Höhenstürmen ausgesetzt. Entsprechend viel Wert müssen wir auf die Verankerungen der Zelte achten.
10. Tag
Ruhe- und Akklimatisationstag im Medical Camp (4.330 m)
Ruhe- und Akklimatisationstag im Medical Camp (4.330 m)
Ein weiterer Ruhe- und Akklimatisationstag steht an, um neue Kräfte zu sammeln. Im Verlauf des Tages holen wir aber noch die verbliebene Ausrüstung vom Windy Corner.
11. Tag
Depoteinrichtung an der West Buttress (5.250 m)
Depoteinrichtung an der West Buttress (5.250 m)
Kurz oberhalb des Medical Camps erwartet uns die Headwall, die gleichzeitig die technisch schwierigste Stelle der Denali Besteigung darstellt. Über rund 200 Höhenmeter führt eine mit Fixseilen versicherte Route durch eine 50° steile Schnee- und Eisflanke zur Gratschneide des West Buttress hinauf. Am Grat selbst erwarten uns weitere kleinere Steilstufen sowie exponierte Passagen, die wir in leichter Kletterei überwinden. Am Ende dieser Schwierigkeiten errichten wir unser Camp 4 auf ca. 5.250 m Höhe. Anschließend steigen wir wieder ins Medical Camp ab.
12. Tag
Ruhe- und Akklimatisationstag im Medical Camp (4.330 m)
Ruhe- und Akklimatisationstag im Medical Camp (4.330 m)
Ein weiterer Ruhetag steht an. Gleichzeitig bereiten wir uns für den finalen Gipfelanstieg auf den Denali vor.
13. Tag
Über den West Buttress ins Camp 4 (5.250 m)
Über den West Buttress ins Camp 4 (5.250 m)
Wenn das Wetterfenster passt, steigen wir heute über den West Buttress mit dem restlichen Gepäck ins Camp 4 auf und richten uns auf dem breiten Schneesattel vollständig ein. Das "Highcamp" ist für seine eiskalten Temperaturen und starken Stürme bekannt. Entsprechend Wert legen wir auf einen guten Platz und eine solide Verankerung der Zelte.
14. Tag
Ruhe- und Akklimatisationstag im Camp 4 (5.250 m)
Ruhe- und Akklimatisationstag im Camp 4 (5.250 m)
Ein weiterer Ruhe- und Akklimatisationstag steht zur Verfügung. Bei guten Bedingungen und entsprechender Konstitution unseres Teams starten wir aber auch bereits mit der Besteigung des Denali. Übernachtung im Camp 4 auf 5.250 m.
15. Tag
Auf den höchsten Gipfel Nordamerikas | Mt. McKinley - Denali (6.190 m)
Auf den höchsten Gipfel Nordamerikas | Mt. McKinley - Denali (6.190 m)
Für die Besteigung müssen die Bedingungen ideal sein. Der Aufstieg zum Denali beginnt zunächst mit einer langen Querung durch eine 40° steile Flanke bis zum Denali Pass (5.546 m). Einige Sicherungspunkte erleichtern die Durchsteigung. Im weiteren Aufstieg führen uns kleinere Aufschwünge bis auf 5.950 m zum markanten Arch Deacon Tower. Anschließend queren wir das Footballfield und steigen über eine weitere 40° steile Flanke zum Kahiltna Horn (6.133 m) auf. Dieser Schneedom ist gleichzeitig der Vorgipfel des Denali. Ein letzter exponierter Firngrat führt zum Hauptgipfel und zum begehrten Seven Summit auf 6.190 m Höhe. Von hier reicht der Blick weit über die Berge der Alaska Range hinaus. Auf dem selben Weg steigen wir wieder ins Camp 4 ab.
16. bis 17. Tag
Abstieg über das Medical Camp und Basislager nach Talkeetna
Abstieg über das Medical Camp und Basislager nach Talkeetna
Für die kommenden beiden Tage muss ebenfalls das Wetter passen. Wir bauen unser Hochlager ab und steigen über das Medical Camp weit hinab ins Basislager. Die letzten 250 Höhenmeter am Hardbreak Hill fordern noch einmal das letzte Körnchen. Mit der Twin Otter geht es bei guten Flugbedingungen so schnell wie möglich zurück nach Talkeetna.
18. bis 22. Tag
Reservetage für die Denali Besteigung
Reservetage für die Denali Besteigung
Jede Denali Besteigung hängt ganz besonders von den Wetterbedingungen vor Ort ab. Ganze sieben Reservetage stehen zur Verfügung, um individuell auf alle Eventualitäten reagieren zu können. Dies bringt uns die notwendige Flexibilität für diesen Berg.
23. Tag
Zurück nach Anchorage
Zurück nach Anchorage
Mit dem Bus fahren wir zurück nach Anchorage und damit zurück in die Zivilisation. In unserem komfortablen Hotel ruft erst einmal die Dusche, bevor wir am Abend in einem Restaurant der Stadt unsere Denali Besteigung feiern und die Erlebnisse der Expedition noch einmal Revue passieren lassen. Übernachtung im komfortablen Hotel.
24. Tag
Rückflug nach Europa
Rückflug nach Europa
Im Verlauf des Tages erfolgt der Rückflug nach Europa.
Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.
Leistungen
Im Preis enthalten 19 · Nicht im Preis 6 · Zusätzlich buchbar 5
Guide
24 Tage Führung und Organisation durch einen Bergführer
Zusätzlich ab 6 Personen: 24 Tage Führung und Organisation durch einen Bergführer
Unterkunft
3 x ÜN/DZ im Hotel
20 x ÜN/ZD im Zelt
Komplette Hochlager Ausrüstung (Expeditionszelte, Kocher, Benzin, Kochgeschirr usw.) Jeweils zwei Teilnehmer teilen sich ein 3 - Personen Zelt.
Verpflegung
2 x Frühstück
20 x Expeditionsverpflegung
Flug
Hin- und Rückflug Talkeetna - Denali Basecamp
Hin- und Rückflug Talkeetna - Denali Basecamp
Transfer
Transfers durch unseren Partner vor Ort Alle Fahrten im Programm organisiert unser Partner vor Ort, im Kleinbus oder Geländewagen.
Ausrüstung
Zugschlitten (Pulka) mit Zuggeschirr Unsere eigenen Acapulka-Schlitten; das Zuggestell ist durch Schnüre mit Expanderdämpfer ersetzt, so zieht es sich deutlich angenehmer.
Gruppenmaterial Expedition Seile, Firnschwerter und Fixiermaterial für die Route stellen wir.
Gebühren
Sämtliche Nationalpark Gebühren
Sonstiges
Komplette Organisation und Durchführung
Führungsverhältnis am Berg: pro 3 Teilnehmer : 1 Bergführer
Satellitentelefon, exklusiv Gesprächsgebühren
Umfangreiche medizinische Notfallausrüstung Auf Höhenexpeditionen mit Pulsoximeter und höhenmedizinischer Notfallmedikation.
GPS-Notfallsender mit Live-Tracking Das tragbare Gerät bestimmt die Position per GPS und übermittelt laufend den Standort. Im Notfall können Kurznachrichten an Rettungsorganisationen gesendet werden.
Expeditionswetterbericht Wir erhalten täglich einen aktuellen Wetterbericht per SMS und E-Mail, bei Bedarf mit persönlicher Wetterberatung.
*Die genannten Zusatzkosten dienen zur Orientierung und können im Einzelfall abweichen.
Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
Flug MUC - Anchorage - MUC ab 1.400,00 €/P
Flug FRA - Anchorage - FRA ab 1.300,00 €/P
Flug ZRH - Anchorage - ZRH ab 1.450,00 €/P
Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck Aufgabe- und Handgepäck sind im Flugpreis enthalten, im Umfang der Economy Class. Wie viel Gewicht und welche Maße erlaubt sind, legt die Airline fest.
Rail & Fly Ticket Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen. Nur bei bestimmten Flugstrecken buchbar. +95,00 €/P
AW Plus Paket
In jedem Reisepreis enthaltenReservierung
Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.
Digital und detailliert
Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.
Ausrüstungsliste
Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.
Assistance
Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.
Wo Du übernachtest
23 Nächte
The Lakefront Anchorage
Am Lake Spenard, neben der Wasserflugzeugbasis Lake Hood Auf 20 m, am Ufer des Lake Spenard und direkt neben dem Lake Hood, liegt The Lakefront Anchorage. Es ist das einzige Hotel in Anchorage am Ufer des Lake Spenard un…
Unterkunft ansehenHotel
Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.
Zelt / Camp
Kuppelzelte für Trekkings und Bergexpeditionen Wo es auf unseren Trekkings und Bergexpeditionen keine Hütte und keine Lodge gibt, übernachten wir im Zelt. Wir verwenden Kuppelzelte bekannter und bewährter Marken wie N…
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