Geführte Hochtouren | Alpen

Besteige 3.000er und 4.000er Gipfel

Erlebe mit geprüften und lizensierten Bergführern die schönsten Hochtouren in den Ost- und Westalpen, in der Schweiz, Österreich und Italien. Wir sind Dein erfahrener und zuverlässiger Seilpartner am Berg!

Icon Hochtouren

Mont Blanc | Biancograt | Großglockner | Großvenediger | Ortler

Einmal im Leben auf dem Matterhorn oder dem Mont Blanc stehen?

Wir ermöglichen Dir Deinen Traum von einer eindrucksvollen Hochtour und bereiten Dich mit Kursen auf Deine ersten Hochtouren vor. Als erfahrener Bergsteiger begleiten Dich unsere Bergführer auf mittelschweren und anspruchvollen hochalpinen Bergtouren als zuverlässiger Seilpartner! Fragen klären wir am liebsten persönlich denn sehr viele Hochtouren Führungen sind sehr individuell!

 

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Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel 3 Tage vor Reisebeginn bei sicherer Durchführung! Gültig seit 15.03.2020

Kostenloser Reiserücktritt bei Einreiseverbot und/oder behördlicher Quarantäne bei Reisebeginn auf allen Reisen im Alpenraum

Corona Zusatzversicherung auch mit Absicherung für Länder mit Reisewarnung | Im Anschluss nach Reisebestätigung abschließbar

FAQ Icon

Häufige Fragen zu geführten Hochtouren

Mit Steigeisen und Pickel einen hohen Gipfel besteigen. Egal ob es ein 3.000er wie der Großglockner oder der Ortler ist, oder ein anspruchsvoller 4.000er Gipfel im Berner Oberland. Du solltest Dich auf eine geführte Hochtour gut und vorbereiten. Dies beginnt mit der richtigen Auswahl des Materials für eine Hochtour wie Schuhe, Steigeisen und Eispickel und endet mit einer ausreichenden Akklimatisation vor dem Beginn der Hochtour. Wir klären hier und in der Alpine Welten Akademie einige Fragen die Dir helfen sollen. Sollte Deine Frage nicht beantwortet werden kontaktiere uns direkt!

Welche Hardware benötigt man für Hochtouren?

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Die Basisausrüstung für Hochtouren

 

Du fragst Dich bei der Fülle an Herstellern und Gegenständen was brauche ich eigentlich an Ausrüstung für eine Hochtour? Wir klären genau diese Frage ausführlich im kostenlosen E-Learning Portal der Alpine Welten Akademie. Hier bekommst Du Tipps vom Bergführer und eine detaillierte Erklärung zur Ausrüstung für geführte Hochtouren in den Ost- und Westalpen. Die Gletscher Basisausrüstung beinhaltet folgenden Teile:

 

  • Eispickel
  • Steigeisen
  • Hochtourengurt
  • 2x Normalkarabiner
  • 2x HMS - Karabiner
  • 1x Safelock - Ball Lock Karabiner
  • 1x Helm
  • 1x Bandschlinge 120cm
  • 2x Reepschnur 3m
  • 1x Eisschraube
  • Optional eine Seilrolle Petzl Micro Traxion

 

 

 

Petzl  Eispickel für Hochtouren Evo
Petzl Altitude Gurt
Petzl Helm Sirocco
Petzl Vasak Steigeisen
Petzl Gletscherausrüstung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erfahre mehr über die Ausrüstung für Hochtouren in der Alpine Welten Akademie

 

Logo Alpine Welten Akademie

Im kostenlosen E-Learning Portal der Alpine Welten Akademie behandeln wir mit unseren Bergführern ausführlich die wichtigen Themen zu Hochtouren. Dies beginnt bei der Planung und endet bei der Spaltenbergung mit dem Mannschaftszug oder der losen Rolle. Hier kannst Du Dich ideal auf Deine Bergtour oder Gletschertour vorbereiten.

 

 

 

 

 

 

Sind meine Schuhe geeignet für eine Hochtour / Gletschertour?

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Bergschuhe ab Kategorie C sind für Gletscher Hochtouren geeignet!

 

Du benötigst auf jeden Fall Bergschuhe die an der Ferse eine Aufnahme für Steigeisen mit Kipphebel haben. Weichere Schuhe ohne diesen Fersenrand sind nicht geeignet um die Steigeisen sicher am Bergschuh zu befestigen. Im Bild unten erkennst Du mit Pfeilen markiert den deutlich ausgeprägten und nötigen Fersenrand! In der Alpine Welten Akademie für Hochtouren klären wir auch diese Frage.

 

Hier haben wir ein paar negativ Beispiele aufgeführt.

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WICHTIG - die Kipphebel Aufnahme!

 

geeignete-bergschuhe-fuer-einfache-hochtouren-mit-steigeisen.jpg

 

 

Erfahre mehr über die Ausrüstung für Hochtouren in der Alpine Welten Akademie

 

Logo Alpine Welten Akademie

Im kostenlosen E-Learning Portal der Alpine Welten Akademie behandeln wir mit unseren Bergführern ausführlich die wichtigen Themen zu Hochtouren. Dies beginnt bei der Planung und endet bei der Spaltenbergung mit dem Mannschaftszug oder der losen Rolle. Hier kannst Du Dich ideal auf Deine Bergtour oder Gletschertour vorbereiten.

 

 

 

 

 

 

Wie bereite ich mich für Hochtouren 3.000er und 4.000er vor?

Generell ist die Vorbereitung für eine geführte Hochtour das A und O für eine erfolgreiche Tour mit Genuß. Hier sind einige Bausteine von Bedeutung um die Tour am Ende zu einem Erlebnis zu machen. Dies beginnt bereits zu Hause in der Vorbereitung auf die Tour und endet wenn Du vor Ort startest.

 

  • Konditionstraining zu Hause (viel hilft viel:)
  • Ausrüstung überprüfen und ergänzen
  • Steigeisen auf Schuhe anpassen.
  • Knoten und Spaltenbergung üben
  • Akklimatisation für die Hochtour
  • Entspannt und mit Puffer anreisen
  • Ausreichend Zeit nehmen für Akklimatisation!

 

Wiederholen mit der Alpine Welten Akademie

 

Wie war das nochmal mit dem Anseilen und der losen Rolle??? Nimm Dir Zeit, denn Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. So kannst Du Dich mit den Tipps der Bergführer und den interaktiven Lehrvideos der Hochtouren Akademie weiterbilden und Dein Wissen auffrischen. Es macht auf jeden Fall immer mehr Spaß wenn der Einbindeknoten sitzt und man nicht vor Ort am Gletscherrand erst die geliehenen Steigeisen auf die eigenen Schuhe einstellen muss.

 

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Wie akklimatisiere ich mich für Hochtouren in den Alpen?

Akklimatisierung für Hochtouren in den Alpen

 

Höhe kann krank machen. Gerade in den Alpen ist Akklimatisation für Gipfelziele in „großen Höhen“ über 3.000m wichtig um keine gesundheitlichen Schäden davonzutragen, und vor Allem um Spaß an der Hochtour zu haben! Wer eine Expedition plant ist viele Wochen unterwegs und akklimatisiert langsam. Bei einer Wochenendtour in den Alpen sieht es anders aus. Schnell am Samstag ins Auto gesetzt und am nächsten Tag auf den Piz Palü 3.901m und danach wieder nach Hause. Das kann gut gehen. In den meisten Fällen wird man aber keinen Spaß dabei haben. Wir geben hier einige Tipps aus unserer Bergführer Erfahrung mit den unterschiedlichsten Kunden und Strategien.

 

Häufig werden Höhenprobleme unterdrückt und aus „Scham“ gegenüber dem Bergführer oder den Bergkameraden nicht geäußert. Dies kann auch in den Alpen tödlich enden! Ein Hirnödem HACE ist in den Alpen sehr unwahrscheinlich. Ein Lungenödem HAPE in den Westalpen durchaus häufig anzutreffen! Darum ist die Offenheit mit auftretenden Symptomen überlebenswichtig und fair gegenüber den Bergkameraden. Es ist nicht als Schwäche anzusehen wen man an Höhensymptomatiken leidet das kann jedem passieren! Wenn dann kann man sich  „Dummheit“ anlasten wenn man die Akklimatisation vernachlässigt hat.

 

Unsere 3 Tipps für die Akklimatisierung

 

  1. ZEIT mitbringen

Der größte Faktor ist der Mangel an Zeit. Wer eine Tour in großen Höhen plant, und davon spricht man bei Touren zwischen 3.000m und 5.500 m sollte sich Zeit für die Vorbereitung nehmen. Häufig ist der Wohnort eher auf Meereshöhe als auf 1.500m und so ist bereits die Schlafhöhe z.B. in Zermatt auf 1.600m eine Art Akklimatisation „light“. Bei vielen Touren wird zu Beginn eine Seilbahn genutzt die häufig auf mehr als 3.500m führt wie am Klein Matterhorn der höchstgelegenen Bergstation Europas mit 3.883m. Hier startet die eigentliche Hochtour und wer hier nicht bereits akklimatisiert ist wird Probleme bekommen. So ist es zwingen nötig im Vorfeld von Hochtouren eine Höhenanpassung durchzuführen, welche mehrere Tage dauert. Die Dauer ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und wird auch nicht maßgeblich vom Traningszustand beeinflusst, sondern von der Reaktion des Körpers auf den Sauerstoffmangel.  

 

  1. Schlafhöhe trainieren (go high  - sleep down)

Die meisten Probleme treten nicht während der Tour auf, sondern in der Nacht auf der Hütte wenn die Schlafhöhe zu hoch ist. Bei  Hochtouren mit Hütten Übernachtungen über 3.000 Meter sollte man auf jeden Fall im Vorfeld auf über 2.500m übernachten. Idealerweise steigt man noch einige hundert Höhenmeter über die Hütte auf, bevor es dann hinunter auf die eigentliche Schlafhöhe geht. Die Schlafhöhe sollte nicht mehr als 400Hm pro Tag gesteigert werden. Man sollte sich täglich die Frage stellen „Wie war die letzte Nacht“...

 

  1. Touren und Übernachtungen im Vorfeld

Bei Hochtouren in den Westalpen haben Bergsteiger die 2 – 3 Tage früher anreisen und schon einfache Touren mit einer Höhe von rund 3.000m unternehmen eine wesentlich höhere Gipfelchance als diejenigen die erst am Tag des Tourbeginn anreisen. Häufig sind Höhen über 3.000m in den Gebieten einfach mit Seilbahnen zu erreichen. Dort kann man sich auf Wanderwegen einfach und „entspannt“ in der Höhe aufhalten. Es geht nicht um Traningstouren sondern um den Aufenthalt in der Höhe. Die Hütten Infrastruktur ist so gut in den Alpen dass es dort auch für das Training der

Schlafhöhe genügend Möglichkeiten gibt welche unbedingt genutzt werden sollten.

 

Expeditionsvorbereitung Höhenmedizin

 

 "Nice to know"

 

Was sind eigentlich die Symptome oder Krankheitsbilder von Höhenkrankheit?

 

AMS – Acute Mountain Sickness

Die meisten Bergsteiger haben in Höhen über 3.000m bereits Symptome der AMS gehabt. Dies äußert sich durch Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Schlafstörung. Haupt Symptom sind die Kopfschmerzen die vor Allem nachts und am Morgen von einem leichten Druck bis zum „Kopfplatzen“ variieren. Auslöser ist der geringere Luftdruck in großen Höhen und damit der abnehmende Sauerstoffpartialdruck. Die Beschwerden können bereits über 2.000m auftreten und erscheinen in der Regel nach einigen Stunden Aufenthalt in der Höhe. Die Beschwerden verschwinden innerhalb 2 – 3 Tage vorausgesetzt man setzt sich nicht noch größeren Höhen aus. Das nicht Beachten von AMS kann zum tödlichen Höhenhirnödem HACE führen!

 

Symptome:

  • Kopfschmerz – von leicht bis Kopfplatzen vor allem nachts und am Morgen.
  • Schwäche – Abnahme der Leistungsfähigkeit, häufige Pausen und Gleichgewichtsstörungen
  • Schlafprobleme – geht bis zur kompletten Schlaflosigkeit
  • Bewusstseinsstörungen – Antriebslosigkeit ,Lethargie und Verwirrtheit
  • Psyche – Stimmungsschwankungen

 

Abhilfe:

  • Abstieg | der Sauerstoffpartialdruck steigt!
  • Sauerstoffzufuhr

 

Fehler:

  • Medikamente können Symptome des tödlichen Hirnödem HACE verschleiern

 

HAPE – Höhenlungenödem

In großen und extremen Höhen entwickelt sich ein Lungenödem häufig nach längerem Aufenthalt in nicht akklimatisierter Exposition. > 1 Tag.  Durch raschen Höhenaufstieg und den niedrigen Sauerstoffpartialdruck wird das Ödem hervorgerufen. Es äußert sich durch rasselnden Husten, Schwäche und im Endstadium Fieber. Symptome sind ein starker plötzlicher Leistungsabfall und trockener bis blutiger Husten. Häufig sind auch Erbrechen und eine äußerst geringe Urinmenge pro Tag Anzeichen für das Krankheitsbild. Abhilfe schafft der schnelle Abstieg! Bei nicht Beachtung führt das Lungenödem HAPE zum Tod!

 

Symptome:

  • Extremer Leistungsabfall
  • Rasselnder Husten (blutig im Endstadium)
  • Fieber
  • Engegefühl im Brustkorb

 

Abhilfe:

  • Abstieg | der Sauerstoffpartialdruck steigt!
  • Sauerstoffzufuhr
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Mit geprüften Bergführern auf Hochtouren in den Alpen

Die geführten Hochtouren führen Dich auf die bekannten Gipfel der Ostalpen und Westalpen Dreitausendern und Viertausender in der Schweiz, Österreich, Italien und Frankreich. Dabei sind sowohl Lieblingstouren unserer Bergführer mit dabei, als auch ganz große Klassiker. Die geprüften Bergführer von Alpinewelten sind Dein Partner wenn es um geführte Hochtouren geht!

Hochtouren lernen | Der Einstieg

Die Beste Vorbereitung und der Einstieg für eine Hochtour ist einer unserer zahlreichen Hochtourenkurse. Wir führen Gletscherkurse in Österreich oder der Schweiz und in verschiedenen Ausbildungsstufen durch. Egal ob es der Hochtourenkurs für Einsteiger auf dem Taschachhaus ist, oder der Aufbaukurs Level II in der Schweiz. Wir legen wie gewohnt Wert auf kleine Gruppen und hohe Ausbildungsintensität. Du lernst mit 6 Teilnehmern pro Bergführer, um einen möglichst hohen Lerneffekt zu erzielen!

Welche Hochtouren eignen sich für den Einstieg?

Nach einem Gletscherkurs ist der erste Schritt in die hochalpine Gletscherwelt und der Weg zum Alpinisten häufig eine geführte Hochtourenwoche. Im unteren Schwierigkeitsbereich bieten sich einfachere Gletschertouren auf die Hochtouren 3.000er der Ostalpen wie z.B. die Hochtourenwoche in der Silvretta mit Besteigung des Piz Buin an. Die Bergführer sprechen Dir als Empfehlung auch die Hochtour auf den Großvenediger, oder die Hochtourenwoche am Ortler aus. Diese Touren sind hervorragend geeignet um weitere Erfahrung in diesem hochalpinen Gelände zu sammeln.

Mittelschwere Hochtouren

Sobald Du nach einem Hochtouren Kurs und einfacheren Hochtouren gerüstet bist für die ersten 4.000er Gipfel in den Alpen, kommt zwangsläufig ein Megaklassiker den jeder Hochtouren Bergsteiger im Visier hat. Die "Spaghettirunde". Mit der Möglichkeit bis zu 11 Viertausender in einer Woche zu besteigen bietet diese einmalig Hochtour einen atemberaubenden Einblick in die hochalpine Gletscherwelt der Schweiz! Die Traverse des Monterosa Massivs, und die Übernachtung auf der am höchsten gelegenen Hütte der Alpen, der Cap. Margherita 4.554 m machen dies Gletschertour zu einem unvergesslichen Erlebnis!

Anspruchsvolle Hochtouren

Du bist sicher im Umgang mit Steigeisen und Pickel? Dann steht den großen Gipfelzielen in den Alpen wie dem Gran Paradiso, dem Mont Blanc, oder dem Matterhorn nichts mehr im Wege! Als Spezialist für Hochtouren begleiten Dich unsere Bergführer selbstverständlich auch auf schwierigen Bergfahrten. Für ambitionierte Alpinisten empfehlen wir die anspruchsvollen Hochtouren "Giganten der Alpen" oder die Tour Schreckhorn und Eiger. Wenn Deine anspruchsvolle Wunsch Hochtour nicht im Programm steht erstellen wir Dir gerne eine individuelle Tour!

Der Klassiker – Die Hochtour auf den Mont Blanc

Der Mont Blanc ist mit 4.810m der höchste Gipfel in den Alpen und zieht Jahr für Jahr viele Bergsteiger an! Die Tour Gut vorbereitet auf den Mont Blanc bereitet Dich mit einer guten Akklimatisation bestens auf die folgende Gipfelbesteigung des Mont Blanc vor. Der Bergführer schätzt die Verhältnisse und Gefahren mit seiner Gebietserfahrung ein und entscheidet die beste Route zum Gipfel.

Beratung für Hochtouren

Unser Team berät Dich im Vorfeld zur richtigen Tourenwahl und wenn Du Fragen zur Ausrüstung oder Vorbereitung hast. Hierfür haben wir unterstützend ein spezielles E-Learning Portal erstellt. Die Alpine Welten Akademie hilft Dir zu Hause wichtige Knoten und z.B. die Spaltenbergung zu wiederholen und zu üben. Diese Inhalte sind Grundfertigkeiten die für eine geführte Hochtourenwoche egal ob in der Schweiz oder in Österreich nötig sind um Gipfel gut vorbereitet zu erreichen. Dein Wunschtermin ist nicht dabei oder ein Programm soll für Dich angepasst werden? Flexibilität ist unsere Stärke! Für Gruppen bieten wir gerne Sondertermine an!

Egal für welche Hochtourenführung Du Dich entscheidest, wir unternehmen stets unser Bestes um Die ein unvergessliches Erlebnis zu ermöglichen. Unser Qualitätsversprechen: Wir arbeiten mit kleinen Gruppengrößen, dadurch erreichen wir größtmögliche Flexibilität und Sicherheit am Berg. SCHREIB UNS | Unsere Bergführer kümmern sich um Dein Anliegen.

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