Alpine Welten
6.000er Neu Für Explorer

2x 6000 - Das Markha Valley Trekking | Ladakh

Trekking in Ladakh, dem "Klein Tibet" - mit zwei leichten Sechstausendern

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Verfügbare Reisetermine

Verfügbare Reisetermine 3 Termine

Zusatzleistungen

Flugoptionen

  • Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
  • MUC - Leh - MUC ab 1.400,00 €/P
  • FRA - Leh - FRA ab 1.400,00 €/P

Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck

Mit der Bahn zum Flughafen

Rail & Fly Ticket +95,00 €/P

Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen.

🇮🇳 16 Tage ab 3.289,00 € min. 4, max. 10 Personen Termin wählen

Ausgedehntes Trekking mit zwei 6.000er Gipfeln in Klein Tibet 

Wüstenähnliche Hochplateaus, schneebedeckte Gipfel, türkisblaue Seen, versteckte buddhistische Klöster und freundliche Menschen: Das ist Ladakh. Die Region im indischen Himalaya wird nicht umsonst auch „Klein-Tibet“ genannt. Die im Monsunschatten des Himalaya gelegene Hochregion bietet karge, spannende Landschaften und wunderschöne Gipfel. Sogar Fernsichten bis zum K2 sind möglich!

Auf über 3.500 m akklimatisieren wir uns in der Hauptstadt Leh und besuchen buddhistische Klöster, bevor wir unser Trekking beginnen. Der Markha Valley Trek steigt zuerst so gut wie nicht an und die ersten Tag nutzen wir zur aktiven Akklimatisierung. Durch das Markha Valley erreichen wir auch die beiden 6.000er: den technisch leichten Kangyatse 2 (6.150 m) und den eher unbekannten Dzo Jongo (6.200 m). Sie befinden sich direkt bei der malerischen Märchenwiese von Nimaling. Zum krönenden Abschluss des beliebten Markha Valley Treks kehren wir nach den beiden Gipfeln hierher zurück und überschreiten den über 5.000 m hohen Kongmaru La Pass. 

Was diese Reise besonders macht

  • Akklimatisierung im Markha Valley
  • Option: Kang Yatse und Dzo Jongo
  • Über den Kongmaru La (5.240 m)
  • Wandern statt Warten im Basecamp
  • Besuch der berühmten Klöster in Leh

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.

Das musst Du können

Anforderungen

Schwierigkeit der Reise

Anforderung an Dich

Hohe Alpine Erfahrung

Kondition
Technik
Alpine Erfahrung
Ernsthaftigkeit
Höhenmeter 150 - 1.300 Hm 100 - 1.300 Hm
Gehzeit 2 - 11 h

Das Trekking durch das Markha Valley in Ladakh führt auf zum Teil schmalen Wanderwegen. Die einzelnen Etappen erfordern Trittsicherheit und eine hervorragende Kondition für Gehzeiten von 9 - 11 Stunden sowie bis 1.400 Höhenmeter im Aufstieg und im Abstieg. Meist liegt die reine Gehzeit deutlich darunter. Die Gipfelbesteigungen sind technisch unschwierig, erfordern jedoch das Gehen mit Steigeisen in zum Teil vergletschertem Gelände mit entsprechender Spaltengefahr. Dieser begegnen wir, indem wir angeseilt gehen. Hauptschwierigkeit des Trekkings ist die mehrtägige Höhenlage der Marschroute deutlich oberhalb von 4.000 m Höhe. Langsames Gehen und eine umsichtige Leitung der Gruppe sind hier das A und O für einen Erfolg der Reise. Hinzu können psychische Belastungen bei schlechten Witterungsverhältnissen kommen.

Du bist offen und respektvoll gegenüber fremden Religionen und Kulturen und bereit, auf den üblichen westeuropäischen Komfort zu verzichten. Die gesamte Reise erfordert Teamgeist, aktive Mithilfe sowie gegenseitige Hilfsbereitschaft und Toleranz gegenüber den Einheimischen und Mitreisenden. Während der Übernachtungen im Zelt werden Mahlzeiten gemeinsam zubereitet. Das Camp wird von den Teilnehmern selbst auf- und abgebaut.

Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail

Kondition

5 Hervorragende Kondition

Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von mehr als 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von mehr als 10 Stunden.

Technik für Trekking & Wanderreisen

3 Mittelschwere Trekkingwege

Trekking auf mittelschweren Wegen (vergleichbar rot oder T2 -T3 nach der Wegekategorisierung in den Alpen). Wege sind steiler, schmaler oder stellenweise ausgesetzt und an gefährdeten Stellen manchmal mit Seilen oder Geländern gesichert. Im Gipfelbereich, Gratabschnitten oder sonstigen einzelnen Stellen kann der Einsatz der Hände hilfreich sein. Erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, auch bei der Begehung schmaler oder schwankender (Hänge-)brücken.

Ernsthaftigkeit

4 Groß / Herausfordernde alpine Unternehmung

Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend große objektive Gefahren, welche, durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Steinschlag, Eisschlag, Gletscherspalten und Lawinengefahr beeinflusst werden. Hinzu kommen Höhenprobleme, schlechte Erreichbarkeit, z.B. im Falle einer Rettung. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.

Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch an vielen Stellen nicht möglich, oder nur mit großem Aufwand zu realisieren.

Alpine Erfahrung

3 Hohe Alpine Erfahrung

Du verfügst über Erfahrung aus ersten eigenständigen oder geführten Touren und idealerweise absolviertem Einsteigerkurs in dieser alpinen Sportart. Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln bist Du unter erneuter Anleitung vertraut. Du kannst mögliche alpine Gefahren passabel erkennen und einschätzen.

Fels, Eis & Sicherung
Alpine Mehrseillängen bis zum V. Grad, schwierige Klettersteige (C/D), Hochtouren wie Großglockner, Ortler, Mönch oder leichte Viertausender im Wallis, Eisklettern im Nachstieg, erste Sechstausender wie Island Peak oder Chimborazo
Ski/Board
Skitouren bis 1.500 Höhenmeter mit steileren Passagen, Skidurchquerungen von Hütte zu Hütte, Freeriden abseits gesicherter Pisten
Wandern & Trekking
Höhentrekkings bis über 5.000 Meter wie Everest-Basislager oder Annapurna-Runde, anspruchsvolle Höhenwege mit Kletterstellen, Schneeschuhtouren im hochalpinen Gelände
Polar & Arktis
Skidurchquerungen auf Spitzbergen oder Islands Gletschern, die letzte Etappe zum Nordpol

Cross-Tipp

Steigeisen- und Pickeltechnik von der Hochtour helfen Dir beim Eisklettern. Standplatzbau und Seilhandling vom Klettern tragen am Grat und im Eis. Die Lawinenkunde vom Skitourengehen brauchst Du genauso mit Schneeschuhen und beim Freeriden.

Geplanter Reiseablauf

16 Tage
Treffpunkt der Gruppe
Regulär 10.00 Uhr, Leh
Reiseende der Gruppe
Voraussichtlich 07.00 Uhr, Leh
Routen- und Programmänderungen

In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.

1. Tag

Anreise über Delhi nach Ladakh

Von Frankfurt oder München fliegen wir über Delhi nach Leh.

2. Tag

Ankunft in Leh und Akklimatisation

Juley - herzlich Willkommen - in Ladakh! Nach einem kurzen, aber spektakulären Flug durch den Himalaya setzt unsere Maschine in Leh auf 3.500 m auf der Landebahn auf. Nicht nur die dünne Luft, sondern auch die hohen, spektakulären Gipfel ringsum rauben uns den Atem. Gut, dass wir früh ankommen und den ganzen Tag zum Ausruhen haben. Eine kleine Runde über den Markt und ins tibetische Viertel können wir uns aber gönnen. Dieser und der folgende Tag dienen der Akklimatisation.

Unterkunft Mahey Retreat
3. Tag

Besichtigung Altstadt und Königspalast

Wir besuchen die Altstadt von Leh und beobachten die bunte Menge und die Auslagen der Händler. Danach steigen wir die ersten Höhenmeter zum Königspalast hinauf. Der über 400 Jahre alte Bau wurde nach dem Vorbild des berühmten Potala-Palastes in Lhasa gestaltet. Am Nachmittag steht das Spituk-Kloster auf dem Programm. Zum Abschluss des Tages erklimmen wir den Aussichtsberg mit der bekannten Shanti-Stupa und genießen einen wunderbaren Blick auf Leh im Abendlicht. Abendessen in Leh und Übernachtung im Hotel.

Unterkunft Mahey Retreat
Verpflegung Frühstück
4. Tag

Trekkingbeginn im Markha Valley

Früh am Morgen laden wir unser Gepäck in die Geländewagen. Eine kurze Fahrt bringt uns in die Siedlung Hamurja im bekannten Markha Valley. Hier beginnt unser Trekking. Unser Team belädt die Mulis, während wir unsere Wanderstiefel schnüren. Der erste Tag wird ein gemütlicher Tag. Ohne große Höhenunterschiede gewöhnen wir uns an das Gehen in der abgelegenen Hochregion und erreichen nach gut drei Stunden die Gebäude der Siedlung Sarah. Hier finden unsere Mulis einen Platz zum Weiden – und wir für unsere Zelte.

Höhenmeter 150 Hm
Gehzeit 3 h
Unterkunft Zeltcamps in Ladakh
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Halbpension
5. Tag

Wanderung zur "Hauptstadt" des Tales

Man glaubt es kaum, aber der heutige Wandertag kann richtig heiß werden – und das auf über 3.600 Metern Höhe. Der Markha River ist unser ständiger Begleiter. Immer wieder sehen wir buddhistische Gebetsmauern und die für Ladakh typischen Chörten. Wir passieren Gerstefelder und beobachten Bauern und Hirten bei ihrer Arbeit zwischen den steil aufragenden Felswänden. Die Erntesaison ist kurz, die Zeit muss genutzt werden. Die Gebäude hier zeigen bereits den typisch tibetischen Baustil. An den vier Ecken der Flachdächer flattern die Gebetsfahnen im Wind, und der Stall unter dem Wohnraum sorgt für eine gewisse "Fußbodenwärme". Je nach Bedingungen schlagen wir unser Camp heute im Schulhof oder auf dem Fußballfeld des "größten" Dorfes des Tals auf.

Höhenmeter 150 Hm
Gehzeit 4 - 5 h
Unterkunft Zeltcamps in Ladakh
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Vollpension
6. Tag

Das Kloster auf dem Felsendom - der Weg nach Hangkar (4.000 m)

Schon zum Frühstückstee begleitet uns das Bimmeln der Yakglocken. Heute folgen wir weiter dem Fluss, zahlreiche schmale Holzbrücken sind zu überqueren. Die Felsen rücken immer näher ans Ufer. Oft finden wir unseren Weg nur im fast ausgetrockneten Flussbett. Vor uns taucht ein regelrechter Felsendom auf, ganz oben thront die kleine Tacha Gompa, das religiöse Zentrum im oberen Bereich des Markha Valleys. Klar, dass wir hier vor der Mittagspause akklimatisieren und die 20 Minuten zum Kloster aufsteigen. Unser heutiges Ziel liegt zwischen Lower und Upper Hangkar, die nur im Sommer von der halbnomadischen Bevölkerung bewohnt werden. Meist reicht die Zeit noch für den Besuch der Ruinen einer alten Burg in Upper Hangkar. Hier haben wir den ersten Blick auf den 6.000er, den wir besteigen werden: Die Schneekuppe des Kang Yatse II glänzt am Ende des Tals.

Höhenmeter 350 Hm 100 Hm
Gehzeit 5 - 6 h
Unterkunft Zeltcamps in Ladakh
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Vollpension
7. Tag

Zur Hochweide von Nimaling (4.700 m)

Wir lassen Upper Hangkar hinter uns und haben nun den Kang Yatse klar vor Augen. Wenn der Zeitplan es zulässt, ist ein Abstecher in ein Seitental auf der rechten Talseite möglich. Dort finden sich versteckte prähistorische Felsmalereien. Das ursprünglich enge Tal öffnet sich zu einer grünen Hochebene. Nimaling ist die Sommerweide der Bauern des Markha Tals. An einem kleinen Bergsee machen wir eine ausgedehnte Pause, bevor wir die letzten Höhenmeter zu unserem Camp zurücklegen. Hier genießen wir Ausblicke auf die umliegenden Berge der Zanskar Range – und mit etwas Glück zeigen sich Blauschafe oder sogar ein Wolf.

Höhenmeter 700 Hm
Gehzeit 4 h
Unterkunft Zeltcamps in Ladakh
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Vollpension
8. Tag

Aufstieg zum Kan Yatse Basislager (5.040 m)

Heute ist ein "aktiver Pausetag". Über grüne Wiesen steigen wir weiter an und erreichen bald unser Basislager. Zwischen grasenden Yaks richten wir unsere Zelte ein und erkunden am Nachmittag schon einmal den Weg, den wir in der Nacht gehen werden.

Höhenmeter 350 Hm
Gehzeit 2 - 3 h
Unterkunft Zeltcamps in Ladakh
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Vollpension
9. Tag

Gipfeltag am Kang Yatse II (6.150 m)

Der Start ist in der Nacht. Weit oben sehen wir schon die Schneefelder. Die Grasmatten gehen bald in grobes Geröll über, und wir sind froh, die Schneeflächen zu erreichen. Hier ziehen wir die Steigeisen an. Der Aufstieg ist gleichmäßig steil und wir gewinnen stetig Höhe. Rund 200 Meter unter dem Gipfel benötigen wir das Seil, um eine kurze Spaltenzone zu queren. Danach steht dem Gipfel des Kang Yatse II nichts mehr im Weg. Vom Gipfel auf 6.150 m Höhe reicht der Blick weit nach Tibet, der Stok Kangri über Leh ist zu sehen und im Süden erstrecken sich endlose Gipfelketten der Zanskar Range. Direkt vor uns baut sich der beeindruckende Grat zum Kang Yatse I auf. Zurück im Basislager wartet bereits unser Küchenteam mit heißer Suppe auf uns - genau das Richtige nach unserem ersten Gipfelerfolg.

Höhenmeter 1.300 Hm
Gehzeit 8 - 10 h
Unterkunft Zeltcamps in Ladakh
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Vollpension
10. Tag

Querung zum Basislager des Dzo Jongo (5.100 m)

Nach einer langen entspannenden Nacht lassen wir es ruhig angehen. Über alpine Matten und Wiesen steigen wir etwas zur Hochebene von Nimaling ab und queren dann gemächlich ansteigend nach Osten zum Dzo Jongo Basislager. Das Tal wird enger und im hinteren Teil von steilen Gipfeln eingerahmt. Dahinter – für uns allerdings einige Tagesmärsche entfernt und nur als grobe Orientierung erwähnt – verläuft der berühmte und spektakuläre Manali-Leh-Highway. Wir richten unser Basislager gemütlich ein und genießen einen Rasttag.

Höhenmeter 400 Hm 300 Hm
Gehzeit 3 h
Unterkunft Zeltcamps in Ladakh
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Vollpension
11. Tag

Rast- und Pausetag

Auch der heutige Tag dient der Erholung. Wer möchte, kann die ersten Höhenmeter der morgigen Route erkunden. Ein kleiner Tipp des Alpine Welten Teams: Mit ein paar hungrigen Bergsteigerblicken lässt sich der Koch vielleicht zu einem Kuchen überreden…

Unterkunft Zeltcamps in Ladakh
Verpflegung Vollpension
12. Tag

Der zweite 6.000er: Der Dzo Yongo (6.200 m)

Wie auch am Gipfeltag des Kang Yatse ist es stockdunkel, wenn wir unsere Zelte in Richtung Dzo Yongo East verlassen. Der Tee dampft im Licht der Stirnlampen. Wir steigen langsam und gleichmäßig auf. Der Rücken ist nicht besonders steil, aber lang gezogen. Allmählich steigt die Sonne über die Berge der Manali-Leh-Strecke und spendet Wärme. Ob wir heute Steigeisen brauchen, hängt davon ab, ob der Rücken abgeblasen ist. Auf etwa 6.200 m erreichen wir den Gipfel und genießen die beeindruckende Aussicht, diesmal zusätzlich auf die selten besuchte Bergregion von Lahul und Spiti. Dann geht es zurück ins Camp – vielleicht ist ja noch Kuchen da.

Höhenmeter 1.200 Hm
Gehzeit 8 - 11 h
Unterkunft Zeltcamps in Ladakh
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Vollpension
13. Tag

Über den Kongmaru La Pass (5.240 m) zurück in die Zivilisation

Nach der vorletzten Nacht im Zelt lassen wir uns Zeit. Wir genießen ein ausgiebiges Frühstück und wandern im Anschluss entspannt oberhalb der Weiden von Nimaling zum Kongmaru La. Ein letzter Blick zurück auf die Berge und Hochebenen, dann steigen wir in das schroffe, tief eingeschnittene Tal des Martselang hinab. Wir folgen dem Fluss nach Chokdo. Dort erreichen wir die ersten Steinhäuser, einen Kiosk sowie die ersten Traktoren und Geländewagen. Wir übernachten etwas unterhalb des Ortes das letzte Mal im Zelt.

Höhenmeter 150 Hm 1.300 Hm
Gehzeit 6 - 7 h
Unterkunft Zeltcamps in Ladakh
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Vollpension
14. Tag

Rückfahrt nach Leh und Entspannen

Am Morgen verabschieden wir uns von unserer Begleitmannschaft und steigen in die Fahrzeuge. Die Fahrt nach Leh dauert gut zwei Stunden. Wir freuen uns auf die erste richtige Dusche. Danach zieht es uns in die Stadt – die Gerüche, der Lärm und der Trubel der Ladakh-Metropole empfangen uns. Vielleicht ein Snack aus dem Tandoori-Ofen im Gartenrestaurant? Am Abend feiern wir gemeinsam mit unseren Guides die gelungene Tour bei einem Abschiedsessen.

Unterkunft Mahey Retreat
Verpflegung Vollpension
15. Tag

Abschied von Ladakh und Rückflug

Am frühen Morgen fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück nach Delhi.

Unterkunft Mahey Retreat
Verpflegung Halbpension
16. Tag

Ankunft in Deutschland

Ankunft je nach Flugverbindung am frühen Morgen oder im Laufe des Tages in Frankfurt oder München.

Verpflegung Frühstück

Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.

Leistungen

Im Preis enthalten 13 · Nicht im Preis 6 · Zusätzlich buchbar 4

Guide

16 Tage Führung und Organisation durch einen deutschen Bergwanderführer

Zusätzlich 16 Tage Führung und Organisation durch einen lokalen Bergführer (englischsprachig)

Unterkunft

4 x ÜN/DZ im Hotel

10 x ÜN/ZD im Zeltcamp | Lodge

Gruppenzelt

Verpflegung

2 x Frühstück

2 x Halbpension

10 x Vollpension

Transfer

Folgende Transfers

Ausrüstung

Gruppenmaterial Expedition

Gebühren

Besteigungsgenehmigung für die Gipfel

Sonstiges

Stadtführung

Einheimischer Koch und Begleitmannschaft

Zusätzliche Mahlzeiten & Getränke in Leh und während des Trekkings (ca. 10–15 € pro Tag)
Visakosten ca. 50,00 $*
Individuelle Trinkgelder (16. Tag)
Versicherung
Speisen und Getränke, soweit nicht unter den enthaltenen Leistungen aufgeführt
Kosten für die An- und Abreise zum Treffpunkt (z. B. Fahrtkosten, Parkgebühren)

*Die genannten Zusatzkosten dienen zur Orientierung und können im Einzelfall abweichen.

Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage

Flug MUC - Leh - MUC ab 1.400,00 €/P

Flug FRA - Leh - FRA ab 1.400,00 €/P

Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck

Rail & Fly Ticket +95,00 €/P

AW Plus Paket

In jedem Reisepreis enthalten

Reservierung

Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.

Digital und detailliert

Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.

Ausrüstungsliste

Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.

Assistance

Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.

Wo Du übernachtest

15 Nächte
Gartenterrasse des Mahey Retreat mit acht Korbsesseln und Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Stok-Bergkette in Ladakh.
Hotel Ladakh

Mahey Retreat

Hotel am ruhigen Stadtrand von Leh in Ladakh Am ruhigen Stadtrand von Leh , im indischen Unionsterritorium Ladakh , liegt auf 3.500 m das Mahey Retreat. Ins Zentrum der Stadt sind es zehn Minuten zu Fuß. Auf dem 15-täg…

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Orange-weißes Expeditionszelt der Zeltcamps in Ladakh steht auf grüner Wiese vor Hochgebirgskulisse.
Zeltcamp | Lodge Ladakh

Zeltcamps in Ladakh

Mobile Lager auf 3.500 bis 5.500 m im Markha Valley Die Zeltcamps in Ladakh liegen in Indien entlang der Trekkingroute durch das Markha Valley , auf Höhen zwischen 3.500 und 5.500 m . Einen festen Standort haben die…

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Gartenterrasse des Mahey Retreat mit acht Korbsesseln und Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Stok-Bergkette in Ladakh.
Hotel Ladakh

Mahey Retreat

Hotel am ruhigen Stadtrand von Leh in Ladakh Am ruhigen Stadtrand von Leh , im indischen Unionsterritorium Ladakh , liegt auf 3.500 m das Mahey Retreat. Ins Zentrum der Stadt sind es zehn Minuten zu Fuß. Auf dem 15-täg…

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Die Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.

Wo die Reise hingeht

Was Du zur Einreise wissen musst

Indien

Einreise

Reisepass + Visum (e-Visa)

Bezahlung

Indische Rupie (INR)

Gesundheit

Empfohlen: Hepatitis A, Hepatitis B, Typhus, Tollwut, Japanische Enzephalitis, Gelbfieber, Cholera, Masern, Dengue-Fieber

Indien

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Speziell zu dieser Reise

Ladakh & Leh – Das „Dach der Welt“ im indischen Himalaya:

Ladakh liegt im äußersten Norden Indiens, eingebettet zwischen Himalaya und Karakorum und zählt zu den spektakulärsten Hochgebirgslandschaften der Erde. Die Region wird oft als „Little Tibet“ bezeichnet, da hier bis heute die tibetisch-buddhistische Kultur, uralte Klöster und eine tief verwurzelte Bergtradition das Leben prägen. Das Herz der Region schlägt in Leh, auf rund 3.500 Metern Höhe gelegen. Die alte Handelsstadt wird vom imposanten Leh Palace überragt. Es gibt Märkte voller Gebetsfahnen, Kunsthandwerk und Gewürze sowie gemütlichen Cafés und Rooftop-Restaurants mit Blick auf die umliegenden Sechstausender. Gleichzeitig ist Leh der ideale Ausgangspunkt für Akklimatisation, kulturelle Entdeckungen und Touren in alle Richtungen.

Die Landschaft Ladakhs wirkt wie von einem anderen Planeten: wüstenartige Hochebenen, tiefe Schluchten und eisblaue Hochgebirgsseen wie der Pangong Tso oder den Tso Moriri prägen die Landschaft. Das Nubra-Tal verbindet Sanddünen, Gletscher und alte Karawanenrouten, während spektakuläre Pässe wie der Khardung La oder Chang La den Zugang zu abgelegenen Regionen eröffnen. Überall stößt man auf jahrhundertealte buddhistische Klöster wie Thiksey, Hemis oder Diskit. adakh ist zugleich ein echtes Outdoor-Paradies: Trekking in hochalpinen Regionen und Expeditionen auf entlegene Gipfel machen die Region zu einem außergewöhnlichen Abenteuerziel. Die Höhe fordert Respekt – belohnt aber mit einem unvergleichlichen Naturerlebnis.

Unsere Begleitmannschaft in Ladakh:

Hierbei ist uns wie in anderen Ländern auch wichtig, dass alle Beteiligten vor Ort entsprechend von unseren Reisen profitieren und fair behandelt werden. Unser Partner vor Ort erfüllt diese Voraussetzungen vorbildlich. Er engagiert sich seit vielen Jahren in seiner Region und forciert den örtlichen Alpinismus durch den Ausbau von Kletterrouten. Unsere Begleitmannschaft rekrutiert sich aus lokal ausgebildeten Berg- und Trekkingführern. Unterstützt werden wir von einem Koch und regionalen "Horsdrivern", die ihr Einkommen mit dem Transport von Waren oder Trekkingausrüstung in den abgelegene Bergregionen bestreiten.

Verwendung von Satellitentefonen und Navigationsgeräten

Die Mitnahme Verwendung von Satellitentelefonen und GPS gestützen Navigationsgeräte ist in Ladakh in der Regel nicht erlaubt und wird streng kontrolliert. Hier kann es immer wieder zu kurzfristigen Änderungen kommen. Wir empfehlen diese Geräte nicht mitzunehmen. Europäische SIM Karten werden in der Region Jammu und Kashmere nicht unterstützt. Es sind lokale SIM Karten erhältlich.

Gewichtslimit Fluggepäck Delhi-Leh / Leh-Delhi

Das Gewicht des Fluggepäcks ist bei den Inlandsflügen streng limitiert und wird genau kontrolliert. Aufgabegepäck 15 kg / Handgepäck 8 kg. Bei Übergepäck macht es Sinn, dieses bereits zuhause bei der Fluggesellschaft - spätestens jedoch in Delhi - für Hin- und Rückflug anzumelden. Das ist deutlich günstiger und stressfreier.

Weitere Informationen

CO₂-Emissionen dieser Reise

2.205 kg pro Person

Für den Flug rechnen wir mit dem Durchschnitt der angebotenen Strecken.

6 kg Transport
7 kg Aktivität
160 kg Unterkunft
2.000 kg Flug
32 kg Grundlast
Wir berechnen die Emissionen jeder Reise einzeln.

Bevor Du buchst

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Wichtige Hinweise zu Reisen mit besonderen Risiken

Expeditionsversicherung mit Abdeckung von Such- und Bergungskosten

Für die Teilnahme an dieser Reise wird eine spezielle Expeditionsversicherung mit Abdeckung von Such- und Bergungskosten zwingend vorausgesetzt. Nur wenige Versicherungsgesellschaften decken mit ihren Angeboten derart entlegene Regionen und Höhenlagen über 5.000 m ab. Mit den Reiseinformationen erhältst Du weitere Informationen, um einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz herzustellen.

Unsere Experten für Trekking & Expeditionen

+49 7344 929144 200

Montag–Freitag: 08.00–12.00 Uhr & 14.00–17.00 Uhr

Individuell oder als geschlossene Gruppe

Du möchtest diese Reise als geschlossene Gruppe oder zu Deinem Wunschtermin machen? Frag die Verfügbarkeit an, wir melden uns mit einem Angebot für Deine Gruppe.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich auch von einem anderen Flughafen aus anreisen?

Das ist in aller Regel möglich! Bitte teile uns im Verlauf der Buchung mit, von wo Du abfliegen möchtest. Gerne prüfen wir vor der Buchungsbestätigung alternative Abflughäfen und teilen Dir etwaige Aufpreise mit.

Ist auf meiner Reise der Einsatz von Drohnen erlaubt?

Ob Drohnen in einem Land oder insbesondere auch in einem Nationalpark erlaubt sind, hängt vom jeweiligen Land und den spezifischen Regelungen des Nationalparks ab. In vielen Ländern und Parks ist der Einsatz von Drohnen aus Gründen des Naturschutzes, der Tierwelt und der Ruhe der Besucher verboten oder stark eingeschränkt. Daher solltest Du Dich vorher bei den zuständigen Parkverwaltungen oder offiziellen Webseiten entsprechend informieren.

Wieviel Trinkgeld sollte ich für die Ladakh-Reise einkalkulieren?

Trinkgelder sind nicht selbstverständlich und kein Muss, aber durchaus sehr üblich. Unsere Trekking-Mannschaft vor Ort ist versichert, hat ordentliche Arbeitsbedingungen und wird anständig bezahlt. Bist Du mit ihrer Leistung zufrieden, freut sie sich dennoch über ein Trinkgeld, womit sie ihr Einkommen noch etwas aufbessern kann. Bei der Höhe kannst Du Dich wie folgt orientieren (Angaben pro Teilnehmer!)

Summe für das gesamte Team pro Teilnehmer: 120 - 150 Euro.

Warst Du nicht zufrieden, kannst Du dies natürlich entsprechend reduzieren, solltest der Mannschaft dann aber auch mitteilen, warum Du nicht zufrieden warst. Ansonsten freut sich die Mannschaft sehr über das direkte Lob.

Die Trinkgeld-Verteilung sollte von der Gruppe gemeinsam am Ende der Tour vor versammelter Mannschaft erfolgen. Nimm möglichst kleine Banknoten mit, so dass Du jedem Beteiligten sein Trinkgeld zukommen lassen kannst. Dabei sind Trinkgelder mit USD oder EUR Scheinen ebenfalls in Ordnung. Bei USD hast Du gegenüber EUR den Vorteil, dass eine kleinere Stückelung möglich ist. Auch Ausrüstungsgegenstände, die Du nicht mehr brauchst, sind gern gesehen.

Tipp: Überschlage vorher wieviel Geld Du während des Trekkings ungefähr brauchst und vor Ort noch in Landeswährung tauschen musst, und nimm diese mit auf die Trekking-Tour. Dies ist auch hilfreich, wenn z. B. bei Besichtigung eines Tempels oder Schreins etwas Geld gespendet werden möchte.

Wie kann ich mich zuhause auf große Höhen vorbereiten?

Trekkingtouren und Expeditionen in große Höhen bergen die Gefahr der Höhenkrankheit, insbesondere wenn die Aufstiege schnell und in kurzer Zeit erfolgen, wie z. B. am Kilimanjaro. Daher kann zusätzlich zur benötigten körperlichen Fitness die Anpassung des Körpers an die Höhenbedingungen Deiner geplanten Tour bereits im Vorfeld durchaus sinnvoll sein und Deine Gipfelchancen deutlich erhöhen. Eine ideale Höhenvorbereitung kann dabei direkt von zuhause aus mittels eines mobilen Höhentrainingssystems und individuellen Trainingsplans erfolgen.

Ich bin körperlich fit - kann ich trotzdem höhenkrank werden?

Nach aktuellem Forschungsstand ist die Anfälligkeit für Höhenkrankheit genetisch bedingt. Auch Tagesform, Wetter und Luftdruckverhältnisse sowie das Gehtempo spielen eine wichtige Rolle. Die körperliche Fitness ist dabei eher zweitrangig. Dennoch solltest Du nicht nur eine entsprechende Fitness mitbringen, um körperlich die Anforderungen Deines Gipfelziels zu erfüllen. Eine gute Ausdauer hilft Dir auch dabei, um den zur Verfügung stehenden Sauerstoff in der Luft effizient zu nutzen. Wie letztendlich Deine Veranlagung in Bezug auf Höhenverträglichkeit ist und wie Dein Körper auf große Höhen reagiert, kannst Du im Vorfeld mit einem Höhenverträglichkeitstest abklären.

Wann macht eine Vorakklimatisation Sinn?

Geht Deine Reiseplanung deutlich über 4.000 m Höhe hinaus, solltest Du Dich mit dem Thema Vorakklimatisation beschäftigen. Der Faktor Zeit spielt hierbei eine wichtige Rolle. Daher beginne mit der Planung Deines Höhentrainings möglichst bald nach Deiner Reisebuchung, um dieses so optimal wie möglich gestalten zu können.

An wen kann ich mich für ein Höhentraining wenden?

Als kompetenten und professionellen Partner für Deine Höhenanpassung in Deinen eigenen vier Wänden empfehlen wir Dir:

Höhenvorbereitung Markus Göbel, Tel. +49 (0)172 1778820

Ich bin gut vorbereitet und es geht los - was kann ich vor Ort noch tun?

  • Achte auf Deine Aufstiegsgeschwindigkeit! Langsames Gehen ist in großen Höhen das A und O für eine erfolgreiche Höhenanpassung am Berg.

  • Viel Trinken! Durch die Kombination verschiedener Faktoren wie trockene Luft, schnellere Atmung und Anpassung des Körpers kannst Du in der Höhe schnell dehydrieren. Behalte daher Deinen Flüssigkeitshaushalt im Blick!

  • Höre auf Deinen Körper! Sollten Symptome wie Kopfschmerzen oder Übelkeit auftreten und anhalten, besprich diese mit Deinem Bergführer. Dies kann überlebenswichtig sein!

Weitere Informationen zum Thema Akklimatisation und Höhenkrankheit findest Du hier.

Wie & Wann erhalte ich mein Flugticket?

Spätestens mit der letzten Information stellen wir die Details zum Flug und das Flugticket in Deinem Kundenlogin zum Download bereit. Wenn Du zwischenzeitlich Fragen zu den Flugzeiten hast, kontaktiere uns einfach.