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Polarexpeditionen Für Explorer

Expedition Inlandeis Durchquerung | Grönland

Fast 600 km von West nach Ost

Dein ausgewählter Reisetermin

Verfügbare Reisetermine

02.05.2027 – 02.06.2027 1 Termin

Mai

Kein passender Termin dabei? Sag uns, wann Du unterwegs sein willst — allein oder als Gruppe. Wunschtermin anfragen

Zusatzleistungen

Flugoptionen

  • MUC - Kangerl. - Kulusuk - MUC ab 2.000,00 €/P
  • FRA - Kangerl. - Kulusuk - FRA ab 2.200,00 €/P

Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck

Skigepäck nicht im Preis ca. 70,00 € pro Skisack

Mit der Bahn zum Flughafen

Rail & Fly Ticket +95,00 €/P

Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen.

🇬🇱 32 Tage 14.799,00 € min. 5, max. 8 Personen Reise buchen

Auf den Spuren von Fridtjof Nansen durch das grönländische Inlandeis

Die Durchquerung des grönländischen Inlandeis gehört neben den Expedition zum Nordpol und Südpol zu den drei großen Polarexpeditionen. Fridtjof Nansen durchquerte 1888 als Erster diese Eiswüste und legte damit den Grundstein für heutige Expeditionen. Von Kangerlussuaq im Westen führt die Expedition auf rund 560km durch das Inlandeis. Unterwegs besuchen wir die verlassene amerikanischen Radarstation DYE 2, passieren den Arctic Circle und stoßen in der Regel nach maximal 26 Tagen an der Ostküste auf den Atlantik. Per Hubschrauber geht es dann weiter nach Tasiilaq, wo wir zu Gast bei unserem Freund und Partner Robert Peroni sind.

 

Wichtiger Hinweis: Aufgrund des hohen Organisationsaufwands und behördlichen Vorschriften zur Anmeldung einer Expedition auf Grönland ist für diese Tour eine frühzeitige Anmeldung bis spätestens 6 Monate vor Expeditionsbeginn notwendig. Spätere Buchung können nur auf Anfrage bearbeitet werden.

 

 

Was diese Reise besonders macht

  • Persönlich empfohlen von Robert Peroni
  • Mit 3-tägigem Vorbereitungscamp in den Alpen
  • Zusätzlicher Bergführer ab 8 Teilnehmern
  • Hochwertige Spezialschlitten von Acapulka
  • Hochwertige Expeditionsverpflegung
  • Kleine Gruppe mit maximal 8 Personen

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.

Das musst Du können

Anforderungen

Schwierigkeit der Reise

Anforderung an Dich

Erhebliche Alpine Erfahrung

Kondition
Technik
Alpine Erfahrung
Ernsthaftigkeit
Gehzeit 6 - 10 h
Distanz 15 - 30 km

Die Teilnahme an der Durchquerung des grönländischen Inlandeises erfordert vor allem Teamfähigkeit. Beim Auf- und Abstieg zum bzw. vom Inlandeis müssen teils zerklüftete Gletscherbereiche und Spaltenzonen auf Ski oder mit Steigeisen, stellenweise auch am Seil, durchquert werden. Erste Erfahrungen im Ski-, Skitouren- oder Skilanglaufbereich sind dabei von Vorteil.

Das gesamte Gepäck sowie die anteilige Gruppenausrüstung – Zelte, Kocher, Verpflegung und mehr – wird selbst gezogen, in Pulkas, die anfangs rund 65 kg wiegen. Das verlangt eine sehr gute Kondition, denn die täglichen Gehzeiten liegen im Schnitt bei 8 bis 10 Stunden. Die Etappen sind zu Beginn kürzer und steigern sich im Laufe der Expedition auf 25 bis 30 km, bei guten Bedingungen auch mehr.

Bergsteigerische Kenntnisse sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Wetterumschwünge mit deutlichen Temperaturstürzen auf -25 °C und darunter sind jederzeit möglich – gefragt ist daher, wer sowohl physisch als auch psychisch belastbar ist. Auch beim Auf- und Abbau der Camps zählt Teamwork; Erfahrung im winterlichen Zelten setzen wir voraus.

Vor Beantragung der Expeditionsgenehmigung bitten wir zusätzlich um einen Tourenbericht der letzten Jahre. Teilnehmer über 65 Jahre benötigen aufgrund behördlicher Vorgaben ein ärztliches Attest.

Der Erfolg der Expedition hängt wesentlich von einer guten Vorbereitung und systematischem Training auf die kommenden Belastungen ab – wir empfehlen, damit möglichst früh, idealerweise schon Monate im Voraus, zu beginnen. Ein Abbruch während der Durchquerung ist nur mit erheblichem logistischem Aufwand und entsprechenden Kosten möglich; die nötigen Hinweise dazu erhältst Du nach der Buchung.

 

Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail

Kondition

4 Sehr gute Kondition

Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 1.200 - 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 10 Stunden.

Technik für Polarexpeditionen

3 Mittel / Eigenversorgungs-Expedition

Mittelschwere expeditionsartige Durchquerung mit teils erheblichen technischen Herausforderungen. Für Einsteiger mit alpiner Erfahrung geeignet. Die Route verläuft im vergletscherten Gelände entlang weiter Schnee- und Eisflächen, ggf. auch über Meereis mit längeren Auf- und Abstiegen. Erste skitechnische Grundkenntnisse aus dem Abfahrts- oder Skilanglaufbereich sind zwingend erforderlich. Erste Erfahrungen aus früheren Polar- und Expeditionstouren sind von Vorteil, jedoch nicht zwingend erforderlich.

Ernsthaftigkeit

4 Groß / Herausfordernde alpine Unternehmung

Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend große objektive Gefahren, welche, durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Steinschlag, Eisschlag, Gletscherspalten und Lawinengefahr beeinflusst werden. Hinzu kommen Höhenprobleme, schlechte Erreichbarkeit, z.B. im Falle einer Rettung. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.

Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch an vielen Stellen nicht möglich, oder nur mit großem Aufwand zu realisieren.

Alpine Erfahrung

4 Erhebliche Alpine Erfahrung

Du verfügst über Erfahrung aus zahlreichen eigenständigen oder geführten Touren in dieser alpinen Sportart. Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln bist Du gut vertraut. Du kannst mögliche alpine Gefahren erkennen und beurteilen.

Fels, Eis & Sicherung
Große Grate wie Matterhorn-Hörnligrat, Biancograt oder Mont-Blanc-Überschreitung, Alpinklettern im VI. Grad, Eisklettern im Vorstieg, Expeditionen auf Siebentausender wie Pik Lenin oder Muztagh Ata
Ski/Board
Skihochtouren auf Viertausender, steile Abfahrten über 35°, Freeriden in hochalpinem Gelände, Skibesteigungen wie der Elbrus
Wandern & Trekking
Lange Höhentrekkings über vergletscherte Pässe, Schneeschuhtouren in steilem, lawinengefährdetem Gelände
Polar & Arktis
Durchquerung des grönländischen Inlandeises, Expeditionen zum Südpol oder auf den Mount Vinson

Cross-Tipp

Am Matterhorn zählt Klettern im Fels mit Bergschuhen mehr als Gletschererfahrung. Beim Eisklettern hilft Dir die Vorstiegserfahrung aus dem Fels; Eisschrauben und die Beurteilung des Eises lernst Du aber eigens.

Geplanter Reiseablauf

32 Tage
Treffpunkt der Gruppe
Sonntag, 02.05.2027, regulär 13.00 Uhr, Kopenhagen
Reiseende der Gruppe
Mittwoch, 02.06.2027, voraussichtlich 07.00 Uhr, Reykjavik Airport
Routen- und Programmänderungen

In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.

1. Tag · 02.05.2027

Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen

Nach Grönland gibt es meist keine Direktflüge. Darum fliegen wir zunächst in die dänische Hauptstadt Kopenhagen. In einem nahegelegenen Hotel am Flughafen beziehen wir unser Quartier. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit, die Stadt zu besichtigen. Den Abend verbringen wir in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

Unterkunft Clarion Hotel Kopenhagen
2. Tag · 03.05.2027

Weiterflug nach Kangerlussuaq

Am frühen Morgen verlassen wir Kopenhagen und fliegen mit Air Greenland mit einem Zwischenstop in Nuuk nach Kangerlussuaq. Der Ort entstand in den Jahren 1941 - 1951 als amerikanischer Armeestützpunkt und war während der Berlin Blockade einer der Dreh- und Angelpunkte für die Versorgung aus der Luft. Von hier sind es zwar nur noch rund 35 km zum Inlandeis, doch zunächst müssen wir noch unsere gesamte Pulka Ausrüstung fertig packen. Es bleibt sicher auch noch etwas Zeit, um durch den 550 Seelen Ort zu schlendern und letzte Einkäufe im Supermarkt zu tätigen. Am Abend gehen wir in ein idyllisch gelegenes Restaurant mit Blick auf einen gefrorenen See zum Abendessen. Übernachtung in einfachen Zimmern in der Polar Lodge.

Unterkunft Polar Lodge
Verpflegung Halbpension
3. Tag · 04.05.2027

Per Truck an die Eiskante zum Point 660

Am Morgen holen wir noch einmal den Wetterbericht aus Innsbruck ein. Anschließend geht es mit dem Truck an die Eiskante. Mit etwas Glück erhaschen wir unterwegs einen Blick auf Rentiere und Moschusochsen. Der Point 660 ist nichts Weiteres als eine kleine Anhöhe, welche sich wunderbar für einen Ausblick auf den Russellgletscher eignet. Hier beginnt unsere Inlandeis Durchquerung. Je nach Bedingungen kann es sein, dass wir die Pulkas zunächst einige Meter über Geröll tragen müssen, bevor wir den Gletscher erreichen. Mit Steigeisen oder bei guten Schneebedingungen sogar bereits mit Ski folgen wir nun unserer bewährten Route durch den Gletscherbruch zu unserer ersten Koordinate und schlängeln uns geschickt durch das Spaltenlabyrinth Das heutige Camp ist rund 8km vom Startpunkt geplant, wo wir bereits außerhalb der ersten Spaltenzone gut campen können.

Gehzeit 6 - 8 h
Unterkunft Expeditionszelt Hilleberg
Technik Mittel / Eigenversorgungs-Expedition
Verpflegung Expeditionsverpflegung
4. bis 6. Tag · 05.05.2027 - 07.05.2027

Der Weg ins Eis über die größte Insel der Welt

In den folgenden Tagen arbeiten wir uns höher auf das Inlandeis hinauf. Ein weiteres Mal müssen wir dabei ein weiteres Mal eine kleinere Spaltenzone durchqueren und den "Grand Canyon" umgehen. An einigen Stellen muss das Pulka dabei geschickt durch das Eis manövriert werden. Unsere Tagesetappen steigern sich dabei täglich von ca. 8 bis 20 km und mehr. Wichtig dabei ist, dass wir die ersten 50-60km auf dem Eis zügig überwinden, durch die Geographie des Landes in dieser Zone die größte Gefahr von Piteraqs "Der, der Dich angreift" besteht. Piteraqs sind gefährliche Fallwinde, welche mit Windgeschwindigkeiten von 180 – 280 km/h hauptsächlich im Herbst und Winter an der Ost- und Westküste vorkommen. Dennoch dürfen wir in Zeiten des Klimawandels dieses Wetterphänomen auch im Frühjahr nicht unterschätzen. Je nachdem wie wir voran kommen, erreichen wir am Ende des 5. Tages oder im Laufe des 6. Tages das "nahezu" spalten freie Inlandeis.

Unterkunft Expeditionszelt Hilleberg
Technik Mittel / Eigenversorgungs-Expedition
Verpflegung 3 x Expeditionsverpflegung
7. bis 17. Tag · 08.05.2027 - 18.05.2027

Eis, Eis, Eis... bis zur verlassenen Radarstation DYE 2

Es versteht sich von selbst, dass eine Inlandeis Durchquerung nicht exakt Tag für Tag beschrieben werden kann. Das Wetter und die Verhältnisse bestimmen den Reiseablauf. Die folgende Beschreibung soll Dir aber einen groben Anhalt über den Tagesablauf geben. Die Tage beginnen mit dem Frühstück und einer heißen Tasse Kaffee im Schlafsack, Anziehen und Zusammenpacken der Pulkas. Gegen 09.00 Uhr schnallen wir die Ski an und laufen rund 9 bis 10 Stunden. Pünktlichkeit und Routinen, spielen eine große Rolle und tragen erheblich zum Erfolg des Unternehmens bei.

Die täglichen Etappen betragen je nach Bedingungen 15, 25, 30 km und wenn möglich oder notwendig auch mehr. Jede Stunde unterbrechen wir für eine kurze Verpflegungs- und Trinkpause. Das Wetter wird uns Tage bescheren, an welchen die Sonne brennt, so dass wir sehr leicht, z.t bis auf die Unterwäsche bekleidet gehen können, wie auch Tage an denen wir froh sind, wenn die 10-minütigen Pausen enden um sich wieder warm zu laufen. Halo Effekte kündigen beeindruckend Wetterumschwünge an, welche zu völligem White Out, Sturm, Schneefall und Temperaturstürzen mit -30°C führen können. Dieses Wetter zeigt aber auch die Ernsthaftigkeit des Unternehmens auf. Mit dem Kompass und GPS navigieren wir Tag für Tag weiter nach Osten und werden langsam eins mit der Eiswüste. Mit jedem Tag werden langsam aber auch die Pulkas leichter. Mittags halten wir für 45 Minuten an, stellen ggf. kurz ein Zelt auf und nehmen etwas Spezialnahrung zu uns. Abends schlagen wir unser Camp auf, je nach Bedingungen bauen wir Schneemauern und kochen Wasser für das Abendessen und den nächsten Morgen. Pasta Bolognese, Pasta Funghi und verschiedene andere Sorten unserer Expeditionsnahrung sorgen für neue Kraft am Folgetag. Nächte mit rund -25 - 30°C können das Innenzelt in ein weißes Licht kleiden. Nach rund 10 bis 12 Tagen taucht während der Etappen in der Ferne unser Zwischenziel auf.

Die verlassene Radarstation DYE 2 der Amerikaner diente den Amerikanern im Kalten Krieg als Frühwarneinrichtung. Für uns ist sie ein faszinierendes und surreales Museum, welches langsam im Schnee versinkt und uns hauptsächlich als willkommenes und abwechslungsreiches Biwak für die Nacht auf 66.29.554 Nord und 46.18.966 Ost dient. Hals über Kopf wurde die Station im Jahr 1988 verlassen und so können wir im Lagerraum der Küche sogar mehr als 30 Jahre alte Eier und andere Vorräte bestaunen. Sofern es der Zeitplan hergibt, werden wir hier ggf. einen Rasttag einlegen.

Gehzeit 8 - 10 h
Distanz 15 - 30 km
Unterkunft Expeditionszelt Hilleberg
Technik Mittel / Eigenversorgungs-Expedition
Verpflegung 11 x Expeditionsverpflegung
18. bis 27. Tag · 19.05.2027 - 28.05.2027

Auf den höchsten Punkt und dann dem Atlantik entgegen

Noch einige Tage geht von DYE 2 bergauf und wir müssten schon genau auf den Höhenmesser schauen, um den höchsten Punkt auf ca. 2480m zu finden. Irgendwann merken wir aber, wie das Pulka schneller läuft und sich die Etappen deutlich erhöhen. Das Gewicht der Ausrüstung hat sich weiter reduziert. 30 km und mehr sind jetzt durchaus drin. Über IRIDIUM Satellit hält uns das Alpine Welten Büro in Deutschland auf dem Laufenden, versorgt uns mit Infos und dem wichtigen Wetterbericht, denn wir kommen wieder in den Einflussbereich des Piteraqs. In der Ferne tauchen an den letzten Tagen die ersten Bergspitzen des Schweizer Landes auf und kündigen das nahe Erreichen der Eiskante an.

Gehzeit 8 - 10 h
Unterkunft Expeditionszelt Hilleberg
Technik Mittel / Eigenversorgungs-Expedition
Verpflegung 10 x Expeditionsverpflegung
28. Tag · 29.05.2027

Die letzte Strecke der Inlandeis Durchquerung

Bei guten Wetterbedingungen ist der heutige Tag ein einzigartiger Traum. Nach den ganzen Tagen im unendlichen Weiß schmelzen die Höhenmeter heute nur so dahin. Zunächst fahren wir weite Strecken ab, bevor das Gelände schwieriger wird und die Spaltenzonen wieder größer werden. Vereinzelte Schmelzwasserseen können uns zu Umwegen zwingen. Die Ski müssen an einzelnen Passagen je nach Bedingungen wieder öfter gegen Steigeisen getauscht werden. Während all diesen Herausforderungen taucht in der Ferne der Atlantik mit seinen schwimmenden Eisbergen auf. Durch einige Spaltenzonen manövrieren wir unsere Pulkas hinunter und am Ende ist es soweit, ein Felsriegel auf welchem ehemals die legendäre "Gryllhytta" stand, markiert das Ende des Inlandeises. Zum ersten Mal stehen wir wieder auf Fels und Geröll. Von hier ist es fast nur einen Steinwurf zum, mit Meereis zugefrorenen Atlantik. Eine unglaubliche Atmosphäre ergreift uns und sicher wird dieser Moment bei jedem Teilnehmer unvergesslich bleiben. Je nach Bedingungen entscheidet sich jetzt, wie es weiter geht. Ob per Boot, zu Fuß über einen zugefrorenen See oder per Hubschrauber direkt nach Tasiilaq. Per Satellitentelefon nehmen wir ein letztes Mal Kontakt mit unseren Inuit Freunden auf und organisieren anhand der Verhältnisse die Möglichkeiten der Abholung.

Gehzeit 8 - 10 h
Unterkunft Expeditionszelt Hilleberg
Technik Mittel / Eigenversorgungs-Expedition
Verpflegung Expeditionsverpflegung
29. Tag · 30.05.2027

Inuit Indianerdorf Isortoq

Sollten wir per Boot abgeholt werden, so steigen wir heute über einen Schneehang auf das Meereis ab und laufen darauf noch einige km bis zur Eiskante. Durch das offene Meereis manövriert unser Skipper dann das kleine Boot in das nahe gelegene und beschauliche Inuitdorf Isortoq. Alternativ laufen wir bei guter Schneelage zu Fuß über einen zugefrorenen See bis nach Isortoq. Hier leben ca. 150 Einwohner hauptsächlich von der Jagd auf Robben. An den Häusern hängen Felle der Tiere und das eine oder andere Eisbärfell kann sich auch hierher verirren. Authentischer kann man Grönland fast nicht erleben und wir genießen die Umgebung von so vielen Menschen. Die Übernachtung erfolgt dann im Gemeindehaus von Isortoq bei einer Tiefkühlpizza aus dem Supermarkt des Dorfes - nach den Anstrengungen und Entbehrungen der letzten Wochen wirkt das fast wie ein Gourmet-Menü.

Unterkunft Expeditionszelt Hilleberg
Verpflegung Expeditionsverpflegung
30. Tag · 31.05.2027

The Red House in Tasiilaq

Je nach Flugwetter werden wir idealerweise am Morgen mit dem Hubschrauber von Air Greenland abgeholt und fliegen ins ca. 30 Minuten entfernte Tasiilaq. Hier sind wir für die folgende Nacht im weltweit bekannten Hotel " The Red House" von Robert Peroni, einem der Pioniere von Polarexpeditionen in Grönland zu Gast. Tasiilaq ist mit rund 3.000 Einwohnern die größte Ortschaft an der Ostküste und Dreh- und Angelpunkt für Outdoorunternehmungen aller Art in Grönland. Neben dem Fischfang und der Jagd haben sich die Inuit hier mit dem Tourismus ein weiteres Standbein aufgebaut. Im Hotel genießen wir die Sauna und ein fürstliches Abendessen. Sicher besteht auch noch die Möglichkeit, die kleine Stadt, den Supermarkt oder das Museum zu besichtigen und Einkäufe zu tätigen. Letzte Übernachtung in Grönland.

Unterkunft The Red House, Tasiilaq (Ostgrönland)
Verpflegung Abendessen
31. Tag · 01.06.2027

Rückflug über Kulusuk nach Reykjavik

Am Morgen fliegen wir mit dem Hubschrauber über den König Oscar Fjord nach Kulusuk und können dabei noch einmal einen Blick über dieses faszinierende Land werfen, bevor es mit der Turboprop Maschine von Iceland Air in einem rund 1,5 stündigen Flug nach Island geht. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung um die Stadt zu erleben. Am Abend ruft ein lokales Restaurant und sicher auch der Irish Pub mit Live Musik und läutet die letzte Nacht in der Arktis ein.

Unterkunft Hotel Duus by Keflavik Airport
Verpflegung Halbpension
32. Tag · 02.06.2027

Heimreise nach Deutschland

Am frühen Morgen fahren wir wieder zum Flughafen Keflavik und fliegen zurück nach Hause. Ankunft im Laufe des Nachmittags.

Verpflegung Frühstück

Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.

Leistungen

Im Preis enthalten 26 · Nicht im Preis 4 · Zusätzlich buchbar 3

Guide

32 Tage Führung und Organisation durch einen Bergführer

Zusätzlich 32 Tage Führung und Organisation durch einen Bergführer

Zusätzlich ab 8 Personen: 27 Tage Führung und Organisation durch einen Polarguide

Unterkunft

4 x ÜN/DZ im Hotel

27 x ÜN/ZD im Zelt

Verpflegung

2 x Halbpension

27 x Expeditionsverpflegung

1 x Abendessen

1 x Frühstück

Flug

Hubschrauberflug Raum Isortoq – Tasiilaq

Hubschrauberflug zwischen Kulusuk und Tasiilaq

Transfer

Folgende Transfers

Ausrüstung

Gurt Alpin - leicht

Hochtouren Hardware

Zugschlitten (Pulka) mit Zuggeschirr

MSR Expeditionskocher mit Kochausrüstung & Benzin

Gebühren

Einholung der Expeditionsgenehmigung

Vorgeschriebene Search-&-Rescue-Versicherung für die Expedition

Sonstiges

Komplette Organisation und Durchführung

Vorbereitungscamp in den Alpen (3 Tage)

IRIDIUM Satellitentelefon (exkl. Gesprächsgebühren)

Umfangreiche medizinische Notfallausrüstung

GPS-Notfallsender mit Live-Tracking

Großkalibrige Schusswaffe & Signalpistole (Eisbärenschutz)

Expeditionswetterbericht

Abschlussfeier & Teilnahmeurkunde

Individuelle Trinkgelder (32. Tag)
Versicherungen (Unsere Empfehlung: Global Rescue)
Speisen und Getränke, soweit nicht unter den enthaltenen Leistungen aufgeführt
Kosten für die An- und Abreise zum Treffpunkt (z. B. Fahrtkosten, Parkgebühren)

Flug MUC - Kangerl. - Kulusuk - MUC ab 2.000,00 €/P

Flug FRA - Kangerl. - Kulusuk - FRA ab 2.200,00 €/P

Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck

Skigepäck nicht im Preis ca. 70,00 € pro Skisack

Rail & Fly Ticket +95,00 €/P

AW Plus Paket

In jedem Reisepreis enthalten

Reservierung

Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.

Digital und detailliert

Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.

Ausrüstungsliste

Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.

Assistance

Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.

Wo Du übernachtest

31 Nächte
Modernes Hotelzimmer im Clarion Hotel Kopenhagen mit Doppelbett, Schreibtisch und großem Fenster mit Blick über die Stadt.
Hotel

Clarion Hotel Kopenhagen

Vier-Sterne-Hotel direkt am Flughafen in Kastrup In Kastrup, direkt am Flughafen Kopenhagen, liegt das Clarion Hotel Kopenhagen. Das Vier-Sterne-Hotel gehört zur Kette Clarion Hotels. Auf der „Expedition Inlandeis Durchq…

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Winteransicht der Polar Lodge in verschneiter Landschaft mit weißem Geländewagen vor dem Eingang.
Hotel Westgrönland

Polar Lodge

Pension am Flughafen Kangerlussuaq in Westgrönland Die Polar Lodge liegt in Kangerlussuaq in Westgrönland, 200 km nördlich des Polarkreises, auf einer Höhe von 25 m. Im Hintergrund ist der Mount Hassel zu sehen. Betr…

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Rotes Hilleberg Expeditionszelt steht bei blauer Stunde im Schnee zwischen Skiern und Ausrüstung in verschneiter Berglandschaft.
Zelt

Expeditionszelt Hilleberg

Polarzelt Keron 3 GT für Antarktis und Arktis Auf unseren Polarexpeditionen in Antarktis und Arktis übernachten wir im Expeditionszelt Hilleberg. Hersteller ist das schwedische Unternehmen Hilleberg , das seit Jahrz…

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The Red House, Tasiilaq (Ostgrönland) mit rotem Geländewagen und Fjordblick mit Treibeis.
Hotel Ostgrönland

The Red House, Tasiilaq (Ostgrönland)

Hotel am Kong Oscar Fjord in Ostgrönland In Tasiilaq , etwas außerhalb des Dorfzentrums, liegt das Hotel The Red House . Es hat Blick auf die farbenfrohen Häuser des Ortes. Als Stützpunkt für die Touren „Expedition Inl…

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Frühstücksbuffet mit Käse, Marmelade, Eiern und Müsli im Hotel Duus by Keflavik Airport auf einem Holztisch arrangiert.
Hotel Island

Hotel Duus by Keflavik Airport

Hotel an der Marina von Keflavík nahe dem Flughafen In Keflavík, direkt an der Marina, liegt das Hotel Duus by Keflavik Airport. Es steht zwischen dem Restaurant Kaffi Duus und dem Duus Museum. Auf der „Expedition Inland…

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Die Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.

Wo die Reise hingeht

Was Du zur Einreise wissen musst

Grönland

Bezahlung

Dänische Krone (DKK)

Gesundheit

Keine Pflichtimpfungen

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Speziell zu dieser Reise

Das grönländische Inlandeis ist nach dem antarktischen Eisschild die zweitgröße Eisfläche der Welt. Die durchschnittliche Dicke des Eises beträgt rund 2.000 m und steigt an manchen Stellen bis auf über 3.000 m an. Insgesamt macht das Eis rund 80 % der gesamten Fläche Grönlands aus.

An den meisten Stellen Grönlands erreicht das Inlandeis das Meer nicht, so dass die Küstengebiete Grönlands bewohnbar sind und sich Siedlungen entlang schmaler Streifen im Westen und Osten entwickeln konnten. Im eisfreien Süden des Landes wird die Landschaft von hohen Gebirgen durchzogen. Das Hochland wird von Fjorden und Buchten gesäumt.

Klima

Grönland befindet sich in der subarktischen Klimazone. Die Küstengebiete unterliegen aufgrund der Nähe zum Meer anderen klimatischen Einflüssen als das Inlandeis. Die Temperaturen auf dem Inlandeis sind dabei niedriger als in den Küstengebieten bzw. im übrigen Grönland und erreichen Temperaturen bis -35°C. Auch ist das Inlandeis von Starkwindfeldern geprägt.

Mit dem Ende des arktischen Winters werden die Tage länger und die Temperaturen steigen an. Trotzdem musst Du während dieser Expedition vor Ort in der Regel mit Tagestemperaturen zwischen -5°C bis -25°C rechnen. Durch die Trockenheit fühlen sich diese Temperaturen angenehmer an. In der Nacht und bei entsprechendem Wind auch tagsüber fallen diese durchaus auf -28°C bis -35°C. Entsprechend muss die Bekleidung & Ausrüstung auf diesen relativ breiten Temperaturbereich abgestimmt sein.

Ausrüstung & Equipment

In der Ausrüstungsliste findest Du alle notwendigen persönlichen Ausrüstungsgegenstände, welche für die Teilnahme notwendig sind und von uns empfohlen werden. Bestimmte Ausrüstungsgegenstände werden von uns gestellt:

  • Pulkas: Wir nutzen vor Ort sehr hochwertige 170-er Pulkas von Acapulka mit eigenem Zugsystem. Das Gewicht wird ca. 60 kg pro Schlitten betragen.
  • Kocher: Vor Ort kommen die bewährten XGK Benzinkocher von MSR zum Einsatz.
  • Zelte: Vor Ort nutzen wir sehr geräumige 3-Personen Zelte von Hilleberg, welche mit 2 Personen belegt werden.
  • Gletscherausrüstung: Die gesamte Gletscherausrüstung zum Begehen der Spaltenzonen wird von uns gestellt.
  • Stromversorgung: Wir verwenden Solarpanels von Goal Zero und eine große Powerbank, die Du nutzen kannst.

Eisbären auf Grönland

Auf Grönland leben Eisbären. Diese sind im Süden Grönlands und speziell auf dem Inlandeis jedoch eher selten anzutreffen. Die Hauptgefahr eines Kontakts mit Polarbären besteht zu Beginn und Ende der Expedition, wenn wir uns im Küstengebiet befinden. Zum Schutz und zur Abwehr von Angriffen durch Polarbären sind wir daher während der Expedition mit einem großkalibrigen Gewehr ausgestattet.

Bitte beachte:

Die von uns eingesetzten Bergführer sind im Umgang und in der Schussabgabe mit der großkalibrigen Waffe geschult und verfügen über jahrelange Erfahrung im Umgang mit Waffen.

Zusätzliche Rettungs- und Kommunikationsmittel:

Während des Aufenthaltes auf Grönland führen wir zur Kommunikation mit der Außenwelt und zum Einholen des Wetterberichts ein IRIDIUM Satellitentelefon mit. Dieses Telefon, ein zusätzlicher GPS Peilsender und eine umfangreiche Erste Hilfe Ausstattung sind Teil unseres Sicherheitskonzeptes während der Expedition.

Weitere Informationen

CO₂-Emissionen dieser Reise

1.704 kg pro Person

Für den Flug rechnen wir mit dem Durchschnitt der angebotenen Strecken.

6 kg Transport
115 kg Aktivität
296 kg Unterkunft
1.223 kg Flug
64 kg Grundlast
Wir berechnen die Emissionen jeder Reise einzeln.

Bevor Du buchst

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Wichtige Hinweise zu Reisen mit besonderen Risiken

Versicherungsschutz

Grönland ist nicht Teil der EU und gehört zu den abgelegenen Regionen der Erde. Rettungs- und Bergungsaktionen auch nur aufgrund banaler Verletzungen, Erkrankungen oder aufgrund von Erschöpfung erfordern in dieser Region sehr schnell den Einsatz eines Hubschraubers oder Flugzeugs, welche große Strecken überwinden müssen. Derartige Einsätze sind daher mit hohen Kosten verbunden. Darum ist eine Absicherung mit einer

  • Reise-Unfallversicherung
  • Such- und Bergungskostenversicherung

in Höhe von mind. 50.000 Euro dringend anzuraten. Wir empfehlen dazu eine Mitgliedschaft bei Global Rescue. Details dazu erhältst Du mit den Reiseunterlagen.

Unsere Experten für Trekking & Expeditionen

+49 7344 929144 200

Montag–Freitag: 08.00–12.00 Uhr & 14.00–17.00 Uhr

Individuell oder als geschlossene Gruppe

Du möchtest diese Reise als geschlossene Gruppe oder zu Deinem Wunschtermin machen? Frag die Verfügbarkeit an, wir melden uns mit einem Angebot für Deine Gruppe.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich auch von einem anderen Flughafen aus anreisen?

Das ist in aller Regel möglich! Bitte teile uns im Verlauf der Buchung mit, von wo Du abfliegen möchtest. Gerne prüfen wir vor der Buchungsbestätigung alternative Abflughäfen und teilen Dir etwaige Aufpreise mit.

Gibt es ein Vorbereitungstreffen für die Expedition?

Bei langen Unternehmungen ist ein Vorbereitungstreffen durchaus wichtig. Sobald die Expedition die Mindestteilnehmerzahl erreicht hat, laden wir zu einem virtuellen Besprechungstreffen über Teams ein. Hier können sich die Teilnehmer kennenlernen und Fragen zur Expedition geklärt werden.

Wie kann ich mich konditionell auf die Polar-Expedition vorbereiten?

Zur Vorbereitung auf die Expedition empfehlen wir bereits frühzeitig mit einem ausgedehnten Trainingsprogramm zu starten. Mindestens 1 Jahr vor Beginn der Unternehmung sollte mit einem systematischen Training begonnen werden, um den Körper auf die zu erwartende Belastung vorzubereiten. Vor Beginn des Trainings empfehlen wir dazu eine leistungsdiagnostische Untersuchung durch einen Sportmediziner, um den individuellen Trainingszustand zu ermitteln.

Auf dieser Basis baut dann das auf Langzeitausdauer und Kraftausdauer ausgerichtete Training auf.

Als Sportarten eignen sich am besten Joggen, Wandern, Radfahren und natürlich das Bergsteigen an sich.

Zusätzlich zu Deinen Vorbereitungs-Bergtouren, sollten die wöchentlichen Einheiten beispielsweise 2 Einheiten mit extensivem Training mit 60 - 75 min. und 2 Einheiten mit 30 - 45 min. intensivem Training umfassen. Zusätzlich schadet auch ein Kraftausdauertraining mit Sit Ups, Liegestützen, Kniebeugen oder dem Besuch eines Fitnessstudios nicht.