Alpenüberquerung vom Watzmann am Königssee zu den Drei Zinnen
Von Berchtesgaden und vom Königssee zu Fuß die Alpen überqueren und in die Dolomiten wandern
Verfügbare Reisetermine
30.08.2027 – 05.09.2027 47 Termine 1.209,00 € min. 2, max. 10 Personen 🇩🇪 🇦🇹 🇮🇹 7 Tage Reise buchen
Juni
06.06.2027 – 12.06.2027 1.269,00 € Plätze frei 2 Gruppen
13.06.2027 – 19.06.2027 ab 1.269,00 € Plätze frei 2 Gruppen
20.06.2027 – 26.06.2027 ab 1.209,00 € Plätze frei 2 Gruppen
27.06.2027 – 03.07.2027 1.269,00 € Plätze frei 2 Gruppen
Juli
04.07.2027 – 10.07.2027 1.269,00 € Plätze frei 2 Gruppen
11.07.2027 – 17.07.2027 1.269,00 € Plätze frei 2 Gruppen
18.07.2027 – 24.07.2027 ab 1.269,00 € Plätze frei 2 Gruppen
August
01.08.2027 – 07.08.2027 1.269,00 € Plätze frei 2 Gruppen
08.08.2027 – 14.08.2027 ab 1.269,00 € Plätze frei 2 Gruppen
15.08.2027 – 21.08.2027 1.269,00 € Plätze frei 2 Gruppen
22.08.2027 – 28.08.2027 1.269,00 € Plätze frei 2 Gruppen
29.08.2027 – 04.09.2027 ab 1.209,00 € Plätze frei 2 Gruppen
September
05.09.2027 – 11.09.2027 1.269,00 € Plätze frei 2 Gruppen
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Für uns die schönste Alpenüberquerung | Königssee - Watzmann - Drei Zinnen
Die Alpenüberquerung der Extraklasse beginnt im Nationalpark Berchtesgaden mit der Schifffahrt über den Königssee. Vorbei am Watzmann durchqueren wir das "Steinerne Meer" und gelangen in den Nationalpark Hohe Tauern. Entlang der Gletscher unter den Nordwand-Eisrinnen des Großglockners führt uns die Alpenüberquerung zum Übergang zur Südseite der Hohen Tauern. Nach den Gletschern beginnt die Überschreitung der Villgratner Berge bis ins Pustertal und letztendlich stehst Du vor den großen Nordwänden der berühmten Drei Zinnen in den Sextener Dolomiten. Eine abwechslungsreiche Wanderwoche, die an landschaftlicher Vielfalt, Einzigartigkeit und Schönheit kaum zu übertreffen ist.
Was diese Reise besonders macht
- Viele Termine bereits ab 2 TN gesichert
- Treffpunkt mit Bus & Bahn erreichbar
- Wanderwoche mit Bergwanderführer
- Gemütliche Hütten und Unterkünfte
- Einer der ersten Anbieter dieser Route
- Viele Berglandschaften in einer Woche
Dein Vorteil & Deine Sicherheit
Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.
Das musst Du können
Anforderungen
Schwierigkeit der Reise
Anforderung an Dich
Mäßige Alpine Erfahrung
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail
Kondition
Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 1.200 - 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 10 Stunden.
Technik für Bergwandern
Die Bergwanderung bewegt sich auf Wegen der Kategorie ROT & SCHWARZ. Diese sind eine Mischung aus mittelschweren Bergwegen und schweren, steilen Bergwegen, die stellenweise durch wegloses und/oder ausgesetztes Gelände führen. Diese Passagen sind häufig im Gipfelbereich oder an Steilstufen zu finden und sind mit Seilen oder Geländern gut versichert, erfordern jedoch den Einsatz von Händen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie Bergwandererfahrung sind zwingend erforderlich.
Ernsthaftigkeit
Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend geringe objektive Gefahren, welche hauptsächlich durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Schneefall, Lawinenlage, beeinflusst werden. Einige Stellen können Steinschlag - und absturzgefährdet sein. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.
Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch mit mäßigem Aufwand möglich.
Alpine Erfahrung
Du hast keine oder nur geringe Kenntnisse Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln. Du kannst mögliche alpine Gefahren auf elementarer Ebene erkennen und einschätzen.
- Fels, Eis & Sicherung
- Sportklettern bis zum IV. Grad im Nachstieg, mittelschwere Klettersteige (B/C), leichte Hochtouren wie Großvenediger, Weißkugel oder Breithorn, Gletscherkurs
- Ski/Board
- Skitourenkurs, erste Skitouren bis 1.000 Höhenmeter in mäßig steilem Gelände, Freeriden in einfachem Gelände
- Wandern & Trekking
- Weitwanderungen und Alpenüberquerungen wie E5 oder Innsbruck–Meran, Höhenwege mit kurzen versicherten Passagen, Kilimandscharo, Schneeschuhtouren bis WT 3
- Polar & Arktis
- Mehrtägige Touren mit Pulka und Zelt auf flachen Hochebenen wie der Hardangervidda oder der Finnmarksvidda
Cross-Tipp
Vom Klettersteig kennst Du Ausgesetztheit und Schwindelfreiheit; für den Fels fehlt Dir noch die Seiltechnik. Vom Tiefschneefahren nimmst Du die Abfahrtstechnik mit auf die Skitour; Aufstieg, Spitzkehre und Lawinenkunde kommen neu dazu.
Geplanter Reiseablauf
7 Tage
- Treffpunkt der Gruppe
- Montag, 30.08.2027, regulär 07.45 Uhr, Ramsau
- Reiseende der Gruppe
- Sonntag, 05.09.2027, voraussichtlich 19.00 Uhr, Ramsau
Routen- und Programmänderungen
In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.
1. Tag
· 30.08.2027
Vorbei am Dießbachstausee zum Ingolstädter Haus
Vorbei am Dießbachstausee zum Ingolstädter Haus
Treffpunkt am Morgen am Parkplatz Wimbachbrücke in Ramsau bei Berchtesgaden. Los gehts mit dem Wanderbus vorbei am Hintersee und Hirschbichl bis ins Hintertal. Von der Haltestelle folgen wir dem Wanderweg zu den Kallbrunnalmen. Unsere Alpenüberquerung beginnt hier sehr entspannt und abseits des Touristentrubels rund um den Königssee. Wir verlassen das liebliche Almgelände und gehen über die Staumauer des Dießbachstausees. Hoch oben können wir von hier den Kleinen und Großen Hundstod gut erkennen, an dessen Fuß unser heutiges Tagesziel liegt: das Ingolstädter Haus (2.120 m). Entlang des Stausees wandern wir im schattigen Wald, den wir an der ehemaligen Mitterkaseralm verlassen. Hier steilt das Gelände spürbar auf und wird karger und steiniger. Über die Dießbachscharte erreichen wir schließlich das Ingolstädter Haus und genießen einen wunderbaren Ausblick über das Steinerne Meer, das sich hier direkt vor uns eröffnet. Auf der Terrasse lassen wir unseren ersten Wandertag gemütlich ausklingen.
2. Tag
· 31.08.2027
Durchs Steinerne Meer und weiter ins Käfertal
Durchs Steinerne Meer und weiter ins Käfertal
Nach dem Frühstück starten wir mit der Durchquerung des Steinernen Meeres. Vorbei am Funtensee verlassen wir die Almen und Latschen und folgen dem Weg durch die karge und felsige Berglandschaft immer weiter bergan. Gegen Mittag erreichen wir das Riemannhaus (2.177 m), wo wir für eine Mittagspause einkehren können. Im Anschluss folgt der Abstieg über den felsigen und steilen, teilweise mit Drahtseilen versicherten Weg in Richtung Maria Alm. Vom Parkplatz bringt uns ein Taxitransfer nach Ferleiten. Es folgen die letzten Höhenmeter zu Fuß hinauf zu unserer urigen Alm im Käfertal. Hier werden wir mit einem köstlichen Abendessen in der Almstube verwöhnt, bevor wir müde in die Betten fallen.
3. Tag
· 01.09.2027
Über die Pfandlscharte den Großglockner im Blick
Über die Pfandlscharte den Großglockner im Blick
Ein weiteres Wanderhighlight wartet heute auf uns. Wir starten nach einem guten Frühstück und gelangen in den Nationalpark Hohe Tauern, das größte Schutzgebiet der Alpen, in dessen Kernzone auch der höchste Gipfel Österreichs, der 3.798 m hohe Großglockner, liegt. Die landschaftliche Vielfalt unserer Wanderwoche beeindruckt uns heute auf ein neues. Im Aufstieg zur Pfandlscharte treffen wir meist bis in den Spätsommer hinein noch auf Schnee. Oben am Kreuz der Pfandlscharte (2.665 m) angekommen, rückt schließlich auch der Großglockner in unser Blickfeld. Der Ausblick von hier oben ist herrlich. Nach einer kurzen Pause setzen wir unseren Weg fort und steigen über den Klagenfurter Jubiläumsweg ab zum Glocknerhaus (2.132 m).
4. Tag
· 02.09.2027
Auf der Großglockner Südseite zum Lucknerhaus
Auf der Großglockner Südseite zum Lucknerhaus
Nun gehts auf die Großglockner Südseite. Wir beginnen unseren heutigen Tag über die Staumauer des Margaritzen Stausees. Vom Rücken des Leiterkopfes genießen wir noch einmal beeindruckende Ausblicke auf Großglockner und Pasterze, bevor wir über die Stockerscharte ins Obere Leitertal übergehen. Wir folgen dem Weg, auf dem hier neben zahlreichen Blumen häufig auch das seltene Edelweiß zu finden ist, bis zur Salmhütte (2.644 m). Eingebettet in die wunderbare Berglandschaft auf der Südseite des Großglockners ist dies der richtige Ort für eine Mittagspause. Frisch gestärkt wandern wir weiter bis zur Glorerhütte (2.642 m) am Berger Törl und steigen von hier ab bis zum Lucknerhaus, unserem heutigen Etappenziel.
5. Tag
· 03.09.2027
Überschreitung der Villgratener Berge zur Unterstalleralm
Überschreitung der Villgratener Berge zur Unterstalleralm
Nach dem Frühstück bringt uns das Taxi ins Defereggental. Von der Kapelle Maria Hilf geht es über den Wasserfallweg und die Vordere Stalle über die Almen zur Hinteren Stalle. Am Bach, der sich von hier Richtung Tal schlängelt, rasten wir kurz und steigen dann auf zum Villgrater Törl (2.507 m), dem Übergang in die Villgratener Berge. Der Ausblick, der bei gutem Wetter zum ersten Mal bis in die Dolomiten reicht, ist großartig und wir setzen den Weg in Richtung Innervillgraten bis zur Unterstalleralm fort. Hier haben wir uns nach dem steilen Abstieg einen Kaffee und ein Stück Kuchen auf der Sonnenterrasse verdient. Mit dem Bus geht es schließlich in unser nahegelegenes Quartier, wo wir mit einem guten Abendessen verwöhnt werden.
6. Tag
· 04.09.2027
Über das Toblacher Pfannhorn nach Südtirol
Über das Toblacher Pfannhorn nach Südtirol
Heute liegt der Übergang von Österreich nach Italien vor uns. Vorbei an der Wallfahrtskirche Maria Schnee und dem Wilderergrab wandern wir ins Alfental. Über saftige Almen geht es immer weiter bergan bis wir das Pfanntörl (2.505 m) und damit die Grenze zwischen dem österreichischen Osttirol und dem italienischen Südtirol erreichen. Wir steigen weiter auf bis zum Gipfel des Toblacher Pfannhorns (2.663 m) und genießen einen phantastischen Ausblick auf die Berge, die bereits hinter uns liegen, sowie das Pustertal vor uns. Das Ziel unserer Alpenüberquerung ist schon fast greifbar. Von hier steigen wir über die Bonner Hütte, auf der wir für eine kleine Stärkung einkehren können, ab bis ins Tal. Ein Taxitransfer bringt uns bis kurz vor die Dreischusterhütte, wo wir den letzten Abend noch einmal in gemütlicher Runde verbringen.
7. Tag
· 05.09.2027
Durch die Sextener Dolomiten zu den Drei Zinnen
Durch die Sextener Dolomiten zu den Drei Zinnen
Unsere Schlussetappe liegt vor uns und damit noch einmal ein wahrer Höhepunkt, denn heute wird sich uns noch einmal eine ganz andere Berglandschaft eröffnen als in den vergangenen Tagen. Wir verlassen die Dreischusterhütte und wandern weiter ins Innerfeldtal hinein. Wir sind von den hohen Felswänden und -türmen der Sextener Dolomiten umgeben, deren Gipfel noch gut 1.000 m über uns liegen. Im Talschluss wartet ein letzter Aufstieg auf uns. Die Vegetation wird mit zunehmender Höhe immer karger. Auf ca. 2.470 m Höhe erreichen wir heute den höchsten Punkt und sind bereits mitten drin im Naturpark Drei Zinnen. Es geht leicht bergab um eine lange Kurve... dann liegen sie plötzlich vor uns: die Nordwände der Drei Zinnen! Der Anblick ist einfach atemberaubend und uns wird in diesem Moment klar, dass wir unser Ziel erreicht haben. Wir machen eine ausgiebige Fotopause, stärken uns noch einmal und dann geht es an den langen Abstieg durch das Altensteintal zum Fischleinboden bei Sexten. Von dort erfolgt der Transfer zurück nach Berchtesgaden. Ankunft in Berchtesgaden am frühen Abend.
Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.
Leistungen
Im Preis enthalten 8 · Nicht im Preis 3
Guide
7 Tage Führung und Organisation durch einen Bergwanderführer/Bergführer
Unterkunft
4 x ÜN/Lager in Berghütte
1 x ÜN/MBZ in Pension & Gasthof
1 x ÜN/DZ in Pension & Gasthof
Verpflegung
1 x Abendessen
5 x Halbpension Frühstück und Abendessen
1 x Frühstück
Transfer
Folgende Transfers › Taxi-Transfer (2. und 5. bis 6. Tag) › Rücktransfer zum Ausgangsort (7. Tag)
AW Plus Paket
In jedem Reisepreis enthaltenReservierung
Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.
Digital und detailliert
Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.
Ausrüstungsliste
Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.
Assistance
Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.
Wo Du übernachtest
6 Nächte
Ingolstädter Haus
Schutzhütte unter dem Großen Hundstod im Steinernen Meer Auf 2.119 m, unterhalb des Großen Hundstods im Steinernen Meer, liegt das Ingolstädter Haus der Sektion Ingolstadt des Deutschen Alpenvereins (DAV). Die Schutzhütt…
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Trauner Alm
Berghütte im Käfertal unterhalb der Pfandlscharte Im Käfertal, dem Almgebiet unterhalb der Pfandlscharte in den Hohen Tauern in Österreich, liegt auf 1.530 m Höhe die Trauner Alm , auch Gasthof Trauneralm genannt. M…
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Das Glocknerhaus
Berggasthof an der Großglockner-Hochalpenstraße Das Glocknerhaus der Sektion Klagenfurt des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV) liegt auf 2.132 m in den Hohen Tauern, direkt an der Großglockner-Hochalpenstraße . Die H…
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Gasthof mit Schokoladenmanufaktur in Sillian Im Zentrum von Sillian im Hochpustertal liegt die Pension Pichler, ein Gasthof am Übergang zwischen den Villgratner Bergen und den Karnischen Alpen . Die Besonderheit der…
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AVS-Hütte im Innerfeldtal der Sextner Dolomiten In den Sextner Dolomiten, im Innerfeldtal und im Naturpark Drei Zinnen, liegt auf 1.626 m die Drei Schuster Hütte, italienisch Rifugio Tre Scarperi. Sie gehört der Sektion…
Unterkunft ansehenDie Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.
Anreise mit Bahn und Bus
#klimafreundlich
Reise umweltfreundlich an und leiste Deinen Beitrag zum Klimaschutz.
1. Mit dem Zug
Zielort
Berchtesgaden Hbf
2. Mit dem Bus
Zielort
Königssee
3. Weg zum Treffpunkt
50 m
4. Treffpunkt
am 30.08.2027, um 07.45 Uhr
ist am Wanderparkplatz Wimbachbrücke am Blockhaus des Nationalparks.
Wimbachklamm 2
83486 Ramsau
DE