Skitouren im Sarntal
Skitouren im versteckten Sarntal bei Bozen mit Hotelkomfort
Verfügbare Reisetermine
14.03.2027 – 19.03.2027 4 Termine 1.349,00 € min. 6, max. 8 Personen 🇮🇹 6 Tage Reise buchen
Januar
Februar
März
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Skitourengehen in einer noch wenig bekannten Ecke Südtirols
Das Sarntal in Südtirol ist ein echter Geheimtipp für Skitourengeher. Eingebettet zwischen Eisacktal und Etschtal bietet es eine ruhige, ursprüngliche Berglandschaft abseits der großen Touristenströme. Typisch sind sanfte, weitläufige Hänge und einsame Gipfel zwischen 2000 und 2600 Metern, ideal für genussvolle Skitouren mit aussichtsreichen Abfahrten. Besonders beliebt sind Touren auf den Hurler, den Hörtlahner oder weitere lohnende Gipfel entlang des Sarntales. Dank der geschützten Lage ist das Sarntal oft schneesicher.
Was diese Reise besonders macht
- Gute Südtiroler Küche im Hotel
- Touren im abgelegenen Sarntal
- Unterkunft und Touren mit Bus und Bahn
- Kleine Gruppe mit maximal 8 Personen
Dein Vorteil & Deine Sicherheit
Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.
Das musst Du können
Anforderungen
Schwierigkeit der Reise
Anforderung an Dich
Geringe Alpine Erfahrung
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail
Kondition
Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 1.200 - 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 10 Stunden.
Technik für Skitouren
Leichte - Wenig schwierige Skitouren mit Aufstiege/Abfahrten mit einer Steilheit von überwiegend 30°. Bei einem Ausrutschen im Auf- und Abstieg besteht keine Gefahr. Die Geländeform ist weich, hügelig und glatt. In der Abfahrt sowie im Aufstieg gibt es wenige Engpässe. Der Aufstieg ist vorwiegend mit Bogentreten und mit wenigen Spitzkehren möglich. Die Skitouren sind mit dem Begriff klassische Modetouren zu bezeichnen. Erfahrung im Tiefschneefahren und der Parallelschwung bei wechselnden Schneearten ist Voraussetzung für die Skitour/den Kurs.
Ernsthaftigkeit
Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend geringe objektive Gefahren, welche hauptsächlich durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Schneefall, Lawinenlage, beeinflusst werden. Einige Stellen können Steinschlag - und absturzgefährdet sein. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.
Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch mit mäßigem Aufwand möglich.
Alpine Erfahrung
Du hast keine Kenntnisse Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln. Mögliche alpine Gefahren am Berg kannst Du noch nicht beurteilen.
- Fels, Eis & Sicherung
- Schnupperklettern in der Halle oder am Klettergarten, einfache Klettersteige der Kategorie A/B, Eisklettern als Schnuppertag
- Ski/Board
- Sicheres Fahren auf allen Pisten, erste Schwünge im Tiefschnee direkt neben der Piste
- Wandern & Trekking
- Hüttenwanderungen auf markierten Wegen (blau/rot), Wanderreisen ohne Gipfelziel, Winterwanderungen und leichte Schneeschuhtouren auf geräumten oder flachen Wegen
- Polar & Arktis
- Winterwandern im hohen Norden, Polarlicht-Reisen mit Tagestouren
Cross-Tipp
Trittsicherheit und Kondition vom Wandern tragen in jede Disziplin. Seil, Steigeisen und Gletscher sind für Dich noch neu; der richtige Einstieg ist ein Grundkurs.
Geplanter Reiseablauf
6 Tage
- Treffpunkt der Gruppe
- Sonntag, 14.03.2027, regulär 10.00 Uhr, Frazione Mules, 6,, 39058 Sarentino BZ, Italien, IT
- Reiseende der Gruppe
- Freitag, 19.03.2027, voraussichtlich 15.30 Uhr, Frazione Mules, 6,, 39058 Sarentino BZ, Italien, IT
Routen- und Programmänderungen
In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.
1. Tag
· 14.03.2027
Schönjöchlspitze (2.306 m) über Pens
Schönjöchlspitze (2.306 m) über Pens
Was gibt es Schöneres, als eine Skitourenwoche gleich mit einem Gipfel namens Schönjöchlspitze zu beginnen? Moderate 800 Höhenmeter und der Start auf einem gemäßigten Forstweg lassen uns mit dem Sarntal in aller Ruhe warm werden. Zuvor haben wir uns kurz in der Unterkunft getroffen und unsere Hotelsachen verstaut. Mit etwas Glück erwischen wir rechtzeitig den Bus, der uns noch ein paar Minuten weiter hinein ins Sarntal bringt. Direkt in Pens steigen wir auf unsere erste Tour ein. Anfangs folgen wir einem breiten Fahrweg, der später auch eine problemlose Abfahrt zulässt. Schnell verengt sich das Tal, und der Kirchbergbach begleitet unseren Aufstieg. Wir gewinnen rasch an Höhe. Sobald wir die Weideflächen der Kirchbergalm erreichen, überblicken wir das weitläufige Tourengebiet. Schon hier sind einige Aufstiegs- und Abfahrtsvarianten auf die Schönjöchlspitze möglich. Auf der nach Nordosten ausgerichteten Tour gibt es meist lange im Jahr guten Schnee, und Touren dieser Art bietet das Sarntal noch etliche. Also: hinein ins Abfahrtsvergnügen und zurück nach Pens!
2. Tag
· 15.03.2027
Vom Hotel direkt auf die Kallmannspitze (2390 m) bei Rabenstein
Vom Hotel direkt auf die Kallmannspitze (2390 m) bei Rabenstein
Heute starten wir direkt vom Hotel aus auf Skitour. Die Kallmannspitze liegt genau gegenüber unserer Unterkunft in Rabenstein. Den Duft vom Frühstücks-Kaffee noch in der Nase, legen wir die Felle an und nehmen den Hang auf der anderen Straßenseite unter die Ski. Das anfangs freie Gelände geht schon bald in einen lichten Bergwald über. Unser Bergführer sucht die ideale Aufstiegsspur und hält dabei schon Ausschau nach den besten Schneisen für die Abfahrt. Auf etwa 2000 Metern Höhe verlassen wir den Wald, und die Cima Colma – wie die Kallmannspitze auf Italienisch heißt – liegt direkt vor uns. Im orographischen Sinn schlagen wir nun eine ausladende Rechtskurve ein und überwinden in einem sanften Anstieg die letzten vierhundert Höhenmeter. Oben genießen wir den Blick von der Brenta-Gruppe über den Alpenhauptkamm bis – mit etwas Glück – hinein in den Rosengarten der Dolomiten. Die Felle haben jetzt Feierabend für heute: Es geht gut 1200 Höhenmeter hinunter zurück ins Hotel – zum gemütlichen Plausch bei Kaffee und Kuchen.
3. Tag
· 16.03.2027
Von Asten auf den Hörtlahner (2.660 m) im Sarntal
Von Asten auf den Hörtlahner (2.660 m) im Sarntal
Die Tour auf den Hörtlahner kann durchaus als Königsetappe der Tourenwoche bezeichnet werden. Hier werden wir sicher die eine oder andere Spitzkehre in den Schnee pressen müssen. Wir fahren hinein ins hintere Sarntal zur kleinen Ortschaft Asten. Hier beginnt die Tour, die meist im Schatten verläuft und somit gerade im Hochwinter oft guten Pulverschnee verspricht. Wir starten über die Knappenlöcher zur Seeberger Alm und bewegen uns weitestgehend im freien Skigelände. Der spannendste Abschnitt unserer Tour ist der kurze Aufstieg durch das "Kanonenrohr". Dort oberhalb brauchen wir nochmals etwas Spitzkehrentechnik und eventuell sogar die Harscheisen. Die Aufstiegsmühen werden mit einem überragenden Blick in die Pfunderer Berge belohnt, und tief unter uns liegt die im Winter leider geschlossene Faggerschartenhütte. Im Aufstieg konnten wir schon die besten Schneeflecken auskundschaften – jetzt heißt es, sie wiederzufinden. Ungebremst geht's zurück nach Asten, wo im Anschluss das Alpenrestaurant Elisabeth schon auf uns wartet..
4. Tag
· 17.03.2027
Seeblspitze (2331m) - Die wilden hinteren Ecken des Sarntals
Seeblspitze (2331m) - Die wilden hinteren Ecken des Sarntals
Im Sommer gibt es die Sarntaler Hufeisentour. Sie führt in mehreren Etappen rund um das Sarntal. Jetzt im Winter machen wir eine Mikrovariante davon. Am hinteren Ende des Sarntals findet man die Seeblspitze (2331 m), und der Weg dorthin sieht auf der Karte tatsächlich aus wie ein Hufeisen. Also los! Wir fahren ein paar Minuten bis kurz unterhalb des Weilers Wink Höfe und legen auf rund 1400 Metern die Ski an. Wieder einmal hilft uns ein breiter Forstweg über die ersten Höhenmeter und ermöglicht später bei der Abfahrt – selbst bei eventuell knappen Schneeverhältnissen – eine meist gute Fahrt ins Tal. Weiter oben haben wir die Wahl zwischen Forstwegen und Aufstiegen durch den Wald, und nach etwa einer guten Stunde erreichen wir die Ebenberghütte (1780 m). Nun betreten wir freies Gelände. Doch das erste Gipfelkreuz täuscht – das ist nicht unser Ziel. Erst weiter hinten zeigt sich die Seeblspitze. Ein idealer Skihang führt nun hinauf zum Sattel. Ab hier haben die Ski Pause, und wir stapfen den kurzen Nordhang hinauf zum Gipfel. Der Blick von oben reicht weit hinein in die "wilden" hinteren Ecken und Gipfel des Sarntals. Hinunter geht es entlang der Aufstiegsspur.
5. Tag
· 18.03.2027
Der Hurler (2400 m) direkt aus dem Sarntal
Der Hurler (2400 m) direkt aus dem Sarntal
Nochmals geht es heute praktisch direkt vom Frühstückstisch auf den Berg. Unser Ziel: der Hurler mit seinen 2.400 Metern. Zugegeben – kein besonders klangvoller Name fürs Tourenbuch –, aber die nordwestseitige Ausrichtung verspricht oft guten Schnee, und der Berg lässt sich bei fast jeder Lawinenlage gut angehen. Die Höhepunkte: ein wunderbar fahrbarer Fichtenwald und herrlich flache, freie Hänge im Gipfelbereich. Die Einheimischen wissen genau, warum dies eine ihrer Lieblingstouren ist. Wir schultern unsere Ski und tragen sie nur wenige Meter hinauf zum Weiler Muls oberhalb des Hotels – und schon geht's los. Der Aufstieg führt hinein in den Plunerwald. Knapp über 1.300 Meter queren wir den Bach, und bald öffnen sich die freien Gipfelhänge bei den Boardlböden vor uns. Die Spur ziehen wir nach Belieben bis zum Gipfel. Oben genießen wir den weiten Blick hinüber nach Pens und in die Zillertaler Alpen, bevor wir uns auf die Abfahrt ins Tal freuen. Dort warten bereits Schwimmbad und Sauna – ein perfekter Abschluss für einen herrlichen Tourentag.
6. Tag
· 19.03.2027
Dolomitenblick und gemütliche Einkehr am Sattele (2.460 m)
Dolomitenblick und gemütliche Einkehr am Sattele (2.460 m)
Zum Abschluss unserer Tourenwoche gönnen wir uns ein kleines, aber feines Ziel, das uns ausreichend Einkehrmöglichkeiten bietet, um mit vollem Magen und unzähligen Eindrücken die Heimreise anzutreten. Das Sattele liegt bereits Richtung Ausgang des Sarntals, nur wenige Fahrminuten von unserer Unterkunft entfernt. Der Aufstieg startet im kleinen Skigebiet von Reinswald, führt aber komplett abseits der Piste über knapp 900 Höhenmeter bis zum Gipfel des Satteles. Mit seinen 2.460 Metern ist er eine echte Aussichtskanzel auf die Dolomiten. Sind die Schneeverhältnisse top, geht es entlang der Aufstiegsspur wieder hinunter. Bei etwas schlechterem Schnee nutzen wir die Pisten und haben damit eine noch größere Auswahl an Einkehrmöglichkeiten. Eine der Hütten im kleinen, familiären Skigebiet erwischen wir auf jeden Fall und lassen die Tour bei einer guten Portion Südtiroler Schlutzkrapfen gemütlich ausklingen.
Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.
Leistungen
Im Preis enthalten 5 · Nicht im Preis 5
Guide
6 Tage Führung und Organisation durch einen Bergführer
Unterkunft
5 x ÜN/DZ in Pension & Gasthof
Verpflegung
1 x Abendessen
4 x Halbpension Frühstück und Abendessen
1 x Frühstück
AW Plus Paket
In jedem Reisepreis enthaltenReservierung
Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.
Digital und detailliert
Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.
Ausrüstungsliste
Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.
Assistance
Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.
Wo Du übernachtest
5 Nächte
Gasthof Rabenstein
Hotel, Restaurant und Biobetrieb im Pensertal Auf 1.250 m , im Pensertal in den Sarntaler Alpen , liegt der Gasthof Rabenstein . Der Gasthof ist Hotel, Restaurant und Biobetrieb zugleich. Auf der „Sarntaler Hufeisento…
Unterkunft ansehenDie Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.
Extraübernachtung(en)
Für eine Übernachtung vor oder nach der Tour empfehlen wir Dir, rechtzeitig ein Zimmer in der Umgebung zu reservieren. Achte dabei nach Möglichkeit auf eine Option mit kostenloser Stornierung.
Gasthof Rabenstein
Hotel, Restaurant und Biobetrieb im Pensertal Auf 1.250 m , im Pensertal in den Sarntaler Alpen , liegt der Gasthof Rabenstein . Der Gasthof ist Hotel, Restaurant und Biobetrieb zugleich. Auf der „Sarntaler Hufeisento…
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Anreise mit Bahn und Bus
#klimafreundlich
Reise umweltfreundlich an und leiste Deinen Beitrag zum Klimaschutz.
1. Mit dem Zug
Zielort
Bozen Bahnhof
2. Mit dem Bus
Zielort
Sarntal
3. Weg zum Treffpunkt
250 Meter
4. Treffpunkt
am 14.03.2027, um 10.00 Uhr
Rezeption der Unterkunft
Frazione Mules
6,
39058 Sarentino BZ
Italien
IT