Die Lechquellenrunde
Wanderwoche durch das Lechquellengebirge
Verfügbare Reisetermine
23.08.2027 – 27.08.2027 3 Termine 799,00 € min. 5, max. 8 Personen 🇦🇹 5 Tage Reise buchen
Juni
Juli
August
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Geführte Hüttenwanderung auf der Lechquellenrunde in Vorarlberg
Das Lechquellengebirge bietet eine sehr interessante, beeindruckende und abwechslungsreiche Berglandschaft. Imposante Felsformen, und schroffe Gipfel erheben sich über sattgrünen Almwiesen. Klare Bergseen, Wildbäche und Wasserfälle speisen den im Tal blaugrünen Lech, der dem Gebirge seinen Namen gibt. Bunte Blumenwiesen, Murmeltier, Gams und Steinbock gibt es zu entdecken ebenso wie überwältigenden Bergpanoramen. 5 Tage wandern wir durch diese herrliche Kulisse mitten im Vorarlberger Land. Begleite uns auf unserer Hüttenwanderung auf der Lechquellenrunde von Schröcken nach Lech am Arlberg!
Was diese Reise besonders macht
- Kleine Gruppengröße bis maximal 8 Personen
- Klassische Bergwanderung von Hütte zu Hütte
- Einfache Gebirgsdurchquerung
- Kurze Tagesetappen
- Geprüfter Bergwanderführer
Dein Vorteil & Deine Sicherheit
Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.
Das musst Du können
Anforderungen
Schwierigkeit der Reise
Anforderung an Dich
Geringe Alpine Erfahrung
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail
Kondition
Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 800 - 1.200 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 7 - 8 Stunden.
Technik für Bergwandern
Das klassische Bergwandern im Gebirge mit Hüttenübernachtung auf höheren Lagen beginnt. Die Bergwanderung führt vorwiegend auf mittelschweren Bergwegen der Kategorie ROT. Die Wegbeschaffenheit und Wegführung ist anspruchsvoller als bei den BLAU klassifizierten Wegen. Mittelschwere Bergwege sind an absturzgefährdeten Stellen gut versichert durch Geländer und/oder Drahtseile. Mit Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind diese problemlos zu meistern. Der Einsatz von Händen kann an wenigen Stellen die Fortbewegung erleichtern.
Ernsthaftigkeit
Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend geringe objektive Gefahren, welche hauptsächlich durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Schneefall, Lawinenlage, beeinflusst werden. Einige Stellen können Steinschlag - und absturzgefährdet sein. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.
Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch mit mäßigem Aufwand möglich.
Alpine Erfahrung
Du hast keine Kenntnisse Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln. Mögliche alpine Gefahren am Berg kannst Du noch nicht beurteilen.
- Fels, Eis & Sicherung
- Schnupperklettern in der Halle oder am Klettergarten, einfache Klettersteige der Kategorie A/B, Eisklettern als Schnuppertag
- Ski/Board
- Sicheres Fahren auf allen Pisten, erste Schwünge im Tiefschnee direkt neben der Piste
- Wandern & Trekking
- Hüttenwanderungen auf markierten Wegen (blau/rot), Wanderreisen ohne Gipfelziel, Winterwanderungen und leichte Schneeschuhtouren auf geräumten oder flachen Wegen
- Polar & Arktis
- Winterwandern im hohen Norden, Polarlicht-Reisen mit Tagestouren
Cross-Tipp
Trittsicherheit und Kondition vom Wandern tragen in jede Disziplin. Seil, Steigeisen und Gletscher sind für Dich noch neu; der richtige Einstieg ist ein Grundkurs.
Geplanter Reiseablauf
5 Tage
- Treffpunkt der Gruppe
- Montag, 23.08.2027, regulär 11.00 Uhr, Lech am Arlberg
- Reiseende der Gruppe
- Freitag, 27.08.2027, voraussichtlich 13.00 Uhr, Lech am Arlberg
Routen- und Programmänderungen
In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.
1. Tag
· 23.08.2027
Über den Schadonapass zur Biberacher Hütte
Über den Schadonapass zur Biberacher Hütte
Wir beginnen unsere Lechquellenrunde in Schröcken. Nach dem Überqueren der Bregenzer Ache tauchen wir gleich in eine andere Welt ein. Durch das Schandelstobel führt unser Weg entlang sprudelnder Bäche steil durch den Buchenwald hinauf. Endlich lösen Almwiesen den Wald ab, und der Blick wird frei auf das Bergpanorama. Die mächtige Hochkünzelspitze thront oberhalb des Schadonapasses. Einst war der Pass ein wichtiger Übergang zwischen dem Großen Walsertal und Vorarlberg. Heute befindet sich in der Nähe des Passes die Biberacher Hütte (1.846 m) in wunderbarer Aussichtslage. Von der Hüttenterrasse genießen wir den Ausblick auf die umliegenden Berge und lassen den ersten Etappentag gemütlich ausklingen.
2. Tag
· 24.08.2027
Entlang des Rothorns ins Große Walsertal
Entlang des Rothorns ins Große Walsertal
Nach einem stärkenden Frühstück machen wir uns auf den Weg, der uns heute durch eine abwechslungsreiche Berglandschaft führt. Schroffe Felswände, tiefe Täler und Tobel, aber auch sanfte Almwiesen und weites Karstgebiet erwarten uns. Am Fuß des 2.239 m hohen Rothorns geht es zur Litahütte (1.830 m). Von hier steigen wir ab in den Metzgertobel und erreichen den Talschluss des Großen Walsertals. Der Weg ist an einigen Passagen mit Drahtseilen gesichert und erfordert unsere erhöhte Aufmerksamkeit und Trittsicherheit. Über die Alpschellaalpen steigen wir wieder auf. Nach einem rauschenden Wasserfall, durch einen Felsriegel und eine Schotterrinne, gelangen wir in eine andere Welt. Der Gamsboden ist eine weite, flache Karstlandschaft, in der sich gerne Gämsen und sogar Steinböcke aufhalten. Wir folgen dem Weg durch den Karst bis zur Göppinger Hütte (2.245 m), wo wir heute übernachten.
3. Tag
· 25.08.2027
Unterhalb der Hochlichtspitze ins Formarintal
Unterhalb der Hochlichtspitze ins Formarintal
Heute stehen nicht ganz so viele Höhenmeter auf dem Programm, und wir können die wunderbare Berglandschaft genussvoll erkunden. Wir verlassen die Hütte in östlicher Richtung zum Propeller-Denkmal und steigen von dort in steilem Gelände unterhalb der Hochlichtspitze ab zum Laubegg (1.900 m). Auch im Sommer finden wir hier oftmals noch gut begehbare Schneefelder. Der weitere, unschwierige Abstieg bietet wunderbare Ausblicke und führt uns vorbei an der Oberen Älpele (1.770 m) bis zur bewirtschafteten Unteren Älpele (1.582 m). Ab hier folgen wir dem Lech durch das Formarintal hinauf. Über sanft ansteigende Almwiesen erreichen wir die Formarinalpe (1.872 m) und den Formarinsee mit der dahinterliegenden, geologisch interessanten Roten Wand. Ein idealer Platz für eine Rast, bevor wir nach kurzem Weiterweg die Freiburger Hütte (1.931 m) erreichen.
4. Tag
· 26.08.2027
Über Gehrengrat und Spullersee zur Ravensburger Hütte
Über Gehrengrat und Spullersee zur Ravensburger Hütte
Ein Wandertag mit grandiosen Panoramen über die nahegelegenen Gipfel des Lechquellengebirges, die Lechtaler Alpen, ins Rätikon und bis ins Verwall liegt vor uns. Neben der abwechslungsreichen Berglandschaft lohnt es sich, auch nach Flora und Fauna Ausschau zu halten. Wieder sind Murmeltiere, Gämsen oder sogar Steinböcke zu entdecken, und besonders im Frühsommer begeistert eine bunte Blumenvielfalt. Wir folgen dem steil ansteigenden Weg über den Sattel des 2.292 m hohen Formaletsch. Wir überqueren das Steinerne Meer, eine weitere Karsthochfläche mit bizarren Steinformationen, und gelangen über eine steile Flanke auf den Kamm des Gehrengrats (2.439 m). Der höchste Punkt unserer Wanderwoche bietet einen phantastischen Ausblick. Über den Dalaaser Schütz steigen wir ab zum Spullersee. Zuerst etwas steil und teilweise ausgesetzt, erfordert der Weg nicht nur bei Nässe erhöhte Aufmerksamkeit und Trittsicherheit. Danach geht es sanfter weiter über Weideflächen zum See. Auf der Nordseite des Sees thront der Spullerschafberg, an dessen Fuß in einem sattgrünen Tal die Ravensburger Hütte steht.
5. Tag
· 27.08.2027
Übers Madlochjoch nach Zürs
Übers Madlochjoch nach Zürs
Nach dem Frühstück brechen wir in Richtung Stierlochjoch auf und biegen dann zum aussichtsreichen Madlochjoch (2.438 m) ab. Unter uns schimmert der Zürser See, und zum gestrigen Panorama gesellt sich heute der Blick über den Bregenzer Wald, den Arlberg und die Silvretta hinzu. Wir steigen ab zum Zürser See (2.160 m) und folgen dem Weg über die Madlochalpe (1.943 m) bis nach Zürs (1.717 m). Zurück in der Zivilisation geht es mit dem Bus zurück nach Lech.
Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.
Leistungen
Im Preis enthalten 5 · Nicht im Preis 3
Guide
5 Tage Führung und Organisation durch einen Bergwanderführer/Bergführer
Unterkunft
4 x ÜN/Lager in Berghütte
Verpflegung
1 x Abendessen
3 x Halbpension Frühstück und Abendessen
1 x Frühstück
AW Plus Paket
In jedem Reisepreis enthaltenReservierung
Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.
Digital und detailliert
Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.
Ausrüstungsliste
Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.
Assistance
Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.
Wo Du übernachtest
4 Nächte
Biberacher Hütte
Am Schadonapass im Lechquellengebirge Die Biberacher Hütte der Sektion Biberach des Deutschen Alpenvereins (DAV) liegt auf 1.846 m im Lechquellengebirge , südwestlich des Schadonapasses (1.840 m). Der Pass ist der his…
Unterkunft ansehenGöppinger Hütte
DAV-Schutzhütte auf dem Gamsboden im Lechquellengebirge Zwischen oberem Lechtal und Großem Walsertal, am Südostrand des Gamsbodens und nordöstlich des Johanneskopfes, liegt auf 2.245 m die Göppinger Hütte . Betrieben wi…
Unterkunft ansehen
Freiburger Hütte
DAV-Hütte über dem Formarinsee im Lechquellengebirge Im Lechquellengebirge, oberhalb des Formarinsees und gegenüber der Roten Wand , liegt auf 1.931 m die Freiburger Hütte . Betrieben wird die Schutzhütte von der Sekti…
Unterkunft ansehen
Ravensburger Hütte
DAV-Schutzhütte oberhalb des Spullersees in Vorarlberg Die Sektion Ravensburg des Deutschen Alpenvereins (DAV) betreibt die Ravensburger Hütte auf 1.948 m im Lechquellengebirge. Die Schutzhütte gehört zur Gemeinde Dalaas…
Unterkunft ansehenDie Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.
Anreise mit Bahn und Bus
#klimafreundlich
Reise umweltfreundlich an und leiste Deinen Beitrag zum Klimaschutz.
1. Mit dem Zug
Zielort
Langen am Arlberg Bahnhof
2. Mit dem Bus
Zielort
Lech Postamt
3. Weg zum Treffpunkt
50 m
4. Treffpunkt
am 23.08.2027, um 11.00 Uhr
ist am Ausgang der Tiefgarage Anger in Lech.
Dorf 419
6764 Lech am Arlberg
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