Doppelexpedition Ama Dablam (6.856 m) und Lobuche East (6.119 m)
Schwere Sechstausender Expedition mit optimaler Vorbereitung am Lobuche East
Verfügbare Reisetermine
09.10.2027 – 06.11.2027 2 Termine 9.699,00 € min. 4, max. 10 Personen 🇳🇵 29 Tage Reise buchen
September
Oktober
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Zusatzleistungen
Flugoptionen
- Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
- MUC - Kathmandu - MUC ab 1.200,00 €/P
- FRA - Kathmandu - FRA ab 1.200,00 €/P
- ZRH - Kathmandu - ZRH ab 1.200,00 €/P
Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck Aufgabe- und Handgepäck sind im Flugpreis enthalten, im Umfang der Economy Class. Wie viel Gewicht und welche Maße erlaubt sind, legt die Airline fest.
Mit der Bahn zum Flughafen
Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen. Nur bei bestimmten Flugstrecken buchbar.
Die Ama Dablam - "Perle des Khumbu" | Traumgipfel für erfahrene Alpinisten
Die Ama Dablam wird von vielen Alpinisten als das Matterhorn Nepals bezeichnet und ist ganz sicher einer der schönsten Berge der Erde. Deshalb gehört eine Expedition zur Ama Dablam auch zu den begehrtesten Zielen von Bergsteigern aus aller Welt. Zehn Tage stehen uns zur Verfügung, um die Ama Dablam über ihren Südwestgrat, die leichteste Aufstiegsroute, zu besteigen. Zudem verbessern wir unsere Höhenanpassung durch die vorherige Besteigung des leichten Lobuche East.
Was diese Reise besonders macht
- Einer der schönsten Berge der Erde
- Mit dem Helikopter nach Lukla
- Akklimatisation am Lobuche East (6.119 m)
- Expeditionserfahrener deutscher Bergführer
- Ama Dablam Basislager mit Lodgeunterkunft
- Ein Climbing Sherpa je vier Teilnehmer
Dein Vorteil & Deine Sicherheit
Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.
Das musst Du können
Anforderungen
Schwierigkeit der Reise
Anforderung an Dich
Sehr hohe Alpine Erfahrung
Die Expedition auf die Ama Dablam eignet sich für konditionsstarke und erfahrene Alpinisten mit Westalpenerfahrung. Eine erste Höhenerfahrung auf Bergen bis 6.200 m ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Im Aufstieg müssen Firnflanken bis 55° selbständig begangen werden und Felspassagen im IV. Schwierigkeitsgrad UIAA unter Zuhilfenahme eines Fixseils sicher überwunden werden können.
Unser Bergführer ist für die Gesamtleitung der Expedition und nicht für die Betreuung des Einzelnen vor Ort verantwortlich. Teilnehmer müssen sich daher auch darauf einstellen, zeitweise ohne Bergführer am Berg unterwegs zu sein - Erfahrung in den Westalpen auf Touren der Schwierigkeit ZS, besser noch S ist zwingend notwendig.
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail
Kondition
Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 1.200 - 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 10 Stunden.
Technik für Expeditionen & Höhenbergsteigen
Schwere Expedition mit großen technischen Herausforderungen. Der Aufstieg erfolgt über kombiniertes Gelände und Firnflanken mit einer Neigung von 50°, vereinzelt bis 70°, in vergletschertem Gelände. Der Routenverlauf beinhaltet ausgesetzte Stellen und steile Passagen, die mit Fixseilen versichert sind und selbstständig im Auf / Abstieg unter Zuhilfenahme von Abseiltechniken begangen werden müssen. Klettertechnische Schwierigkeiten bewegen sich ab dem V. Grad UIAA. Die Besteigung erfordert Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und sicheres Gehen mit Steigeisen in Frontal- & Vertikalzackentechnik.
Ernsthaftigkeit
Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend sehr große objektive Gefahren, welche durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Steinschlag, Eisschlag, Gletscherspalten und Lawinengefahr beeinflusst werden. Hinzu kommen die Gefahren großer Höhe, extremer Temperaturen, schlechte bis sehr schlechte Erreichbarkeit, z.B. im Falle einer Rettung. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.
Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch an den meisten Stellen nicht möglich, oder nur mit extrem großem Aufwand und zeitlichem Verzug zu realisieren.
Alpine Erfahrung
Du verfügst über umfangreiche Erfahrung aus zahlreichen eigenständigen oder geführten Touren in dieser Sportart. Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln bist Du gut vertraut. Du kannst mögliche alpine Gefahren erkennen und beurteilen.
- Fels, Eis & Sicherung
- Eiger-Mittellegigrat, Überschreitungen mehrerer Viertausender am Stück, Alpinklettern ab dem VII. Grad, steiles Wasserfalleis, technische Expeditionen wie Ama Dablam, Alpamayo, Denali oder Achttausender
- Ski/Board
- Skiabfahrt vom Mont Blanc, Steilwandabfahrten über 40°, Freeriden in sehr steilem und exponiertem Gelände
- Polar & Arktis
- Expeditionen ohne Unterstützung über lange Strecken, zum Beispiel Antarktis-Traversen
Cross-Tipp
Auf diesem Level zählt nur, was Du in genau dieser Disziplin schon eigenständig oder geführt gemacht hast. Ein Achttausender ersetzt keine Erfahrung im steilen Fels, ein schwerer Grat keine Erfahrung in großer Höhe.
Geplanter Reiseablauf
29 Tage
- Treffpunkt der Gruppe
- Samstag, 09.10.2027, regulär 13.00 Uhr, Kathmandu
- Reiseende der Gruppe
- Samstag, 06.11.2027, voraussichtlich 12.00 Uhr, Kathmandu
Routen- und Programmänderungen
In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.
1. Tag
· 09.10.2027
Flug nach Kathmandu, Nepal
Flug nach Kathmandu, Nepal
Treffpunkt am Flughafen und gemeinsamer Flug nach Kathmandu.
2. Tag
· 10.10.2027
Ankunft in Kathmandu
Ankunft in Kathmandu
Nach der Ankunft in Kathmandu hast Du genügend Zeit, um Dir die Stadt anzuschauen und noch einige Einkäufe im Zentrum von Thamel zu tätigen. Dein Expeditionsleiter wird in der Zeit die letzten Formalitäten für die Ama Dablam Expedition erledigen. Übernachtung in einem guten Guesthouse in Kathmandu. Am Abend besuchen wir eines der Restaurants der Stadt und lassen unseren ersten Abend gemütlich ausklingen.
3. Tag
· 11.10.2027
Flug Kathmandu - Lukla - Phakding (2.610 m)
Flug Kathmandu - Lukla - Phakding (2.610 m)
Heute fliegen wir ins Solo Khumbu Gebiet nach Lukla auf 2.834 m. Da der Flugplatz als Herausforderung für jeden Piloten bekannt ist, ist dies nur bei gutem Wetter möglich. Wir reduzieren das Anreiserisiko mit dem Helikopter, der auch bei deutlich schlechterer Sicht fliegen kann, sodass wir nicht von einer Flugverschiebung ausgehen. Nach der Landung wandern wir weiter ins etwas tiefer gelegene Phakding, wo wir die Nacht in einer Lodge verbringen.
4. Tag
· 12.10.2027
Sagarmatha Nationalpark und Namche Bazar (3.440 m)
Sagarmatha Nationalpark und Namche Bazar (3.440 m)
Taleinwärts wandern wir am Gebirgsfluss Dudh Kosi entlang nach Monjo. Hier betreten wir den Sagarmatha Nationalpark. Unterwegs begleiten uns die Pferde- und Yak-Karawanen, die das Tal und die Gebirgsregion weiter oben mit allem Notwendigen versorgen. Über die weltberühmte Hillarybrücke queren wir ein letztes Mal den Fluss, bevor es nun die nächsten 2 - 3 Stunden steil hinauf nach Namche Bazar (3.440 m) geht. Hier werden wir zur besseren Akklimatisation die nächsten zwei Nächte in einer komfortablen Lodge verbringen. Der Nachmittag bietet sicher noch genügend Zeit für einen Bummel durch die quirlige "Hauptstadt der Sherpas".
5. Tag
· 13.10.2027
Ruhetag in Namche Bazar (3.440 m)
Ruhetag in Namche Bazar (3.440 m)
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Anpassung an die Höhenlage. Namche Bazar ist der Hauptumschlagplatz für sämtliche Waren aus und für die Region. Entsprechend bunt geht es in den Gassen zu. Expeditionen zum Mount Everest, Lhotse, Nuptse und anderen Bergen machen hier Halt, Trekkingtouristen aus der ganzen Welt geben sich ein Stelldichein. Mit einer kleinen Wanderung hinauf zum Everest View Hotel oder in Richtung Syangboche setzen wir einen kleinen Akklimatisationsreiz. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.
6. Tag
· 14.10.2027
Ins Khumbu Tal zum Kloster Tengboche (3.860 m)
Ins Khumbu Tal zum Kloster Tengboche (3.860 m)
Über den uns schon bekannten Aussichtspunkt über Namche steuern wir heute das berühmte Kloster Tengboche an. In der Regel verbessern wir hier schon unsere Akklimatisation und nehmen den Höhenweg über die Siedlung Sanasa (3.880 m). Hier haben wir schon die großen Berge der nächsten Tage im Blick: Lhotse, Everest und natürlich die Ama Dablam. Eine Hängebrücke markiert den finalen Anstieg des Tages. Durch dichten Rhododendronwald steigen wir zum bekannten Kloster nach Tengboche auf. Mit etwas Glück findet sogar eine Abendpuja in den heiligen Mauern statt.
7. Tag
· 15.10.2027
Auf dem Everest Trek nach Dingboche (4.300 m)
Auf dem Everest Trek nach Dingboche (4.300 m)
Heute steuern wir die Ortschaften Dingboche oder Periche an. Beide liegen am Eingang des Chola Tals, das uns zum Basislager des Lobuche führen wird. Doch nun geht unser Weg noch entlang des klassischen Khumbu Treks. Entlang von Gerstenfeldern und Yakweiden gewinnen wir langsam an Höhe. Inzwischen haben wir die Ama Dablam direkt neben uns und können die eindrucksvollen Grate bewundern. In der örtlichen Bäckerei gönnen wir uns dann noch einen Illy Kaffee und verbringen den Abend in der nahen Lodge mit Blick auf die Ama Dablam.
8. Tag
· 16.10.2027
Ins Basislager des Lobuche East
Ins Basislager des Lobuche East
Wir starten in das enge Chola Tal mit dem beeindruckenden Gipfel des 6.400 Meter hohen Arakam Tse. Oberhalb des Chola Gletschersee bei den Häusern von Thukla zweigen wir in unser erstes Basislager ab. Der Weg folgt nun einem gut ausgetretenen Pfad, bevor wir auf Geröll wechseln. Hier müssen wir nun aufmerksam steigen. Die Höhe ist zu spüren und wir lassen uns genügend Zeit, um das Basislager an einem kleinen, meist von Eis bedeckten Gletschersee auf rund 5.200 Metern Höhe zu erreichen. Hier beeindruckt nochmals die überragende Aussicht auf das große Ziel der Expedition – die Ama Dablam. Doch morgen gehört unsere Konzentration zunächst dem Lobuche East.
9. Tag
· 17.10.2027
Besteigung Lobuche East (6.119 m)
Besteigung Lobuche East (6.119 m)
Bereits in der Nacht beginnt der Aufstieg. Zunächst steigen wir über Blockgelände mit Geröll und einigen leichten Kletterpassagen auf Felsplatten zu einer mit Fixseilen versicherten Verschneidung auf. Oberhalb dieser Zone kommt der vergletscherte Südostgrat. Wo notwendig erleichtern Fixseile die kurzen, jedoch bis zu 55° steilen Aufschwünge. Entlang des 400 m hohen Ostrückens führt die Route anschließend über weitere kleine und zum Teil mit Fixseilen abgesicherte Steilstufen zum "False Summit". Der eigentliche Gipfel des Lobuche East liegt hinter einer tiefen und oft heiklen Schneescharte sowie einer weiteren steilen Flanke, die vom Vorgipfel trennt. Aufgrund des oft anspruchsvollen Terrains und der objektiven Gefahren enden die meisten Besteigungen am etwas niedrigeren, aber offiziell als Sechstausender anerkannten Vorgipfel, bei guten Bedingungen ist die Besteigung des Hauptgipfels selbstverständlich möglich.
Die Aufstiegsmühen werden beim Blick auf die umliegenden Berge aber mehr als belohnt. Von der Ama Dablam bis zum Mount Everest reicht der Blick. Über die Aufstiegsroute erfolgt anschließend der Abstieg ins Hochlager, wo wir uns bei einem warmen Essen stärken. Später am Tag steigen wir weiter ab und beziehen Quartier in einer Sherpa Lodge in Thukla (4.620 m). Die "Zivilisation" hat uns wieder, liegt der Ort doch an der Aufstiegsroute zum Everest Basislager.
10. Tag
· 18.10.2027
Letzte Etappe auf dem Everest Trek nach Pangboche (3.930 m)
Letzte Etappe auf dem Everest Trek nach Pangboche (3.930 m)
Weiter geht es heute nach Pangboche. Hier befindet sich das älteste Kloster der Khumburegion, in dem viele Bergsteiger den Segen für die Ama Dablam Besteigung holen. Auch wir wollen uns den Segen des Lamas für unser Vorhaben einholen. Dafür haben wir morgen den ganzen Tag Zeit. Jetzt gilt es sich vom fordernden Aufstieg auf den Lobuche zu erholen. Wie geht das besser als in der örtlichen Bäckerei, natürlich mit Blick auf die Ama Dablam.
11. Tag
· 19.10.2027
Ruhetag und Puja in Pangboche
Ruhetag und Puja in Pangboche
Der heutige Tag dient der Erholung und einer ausgiebigen Klosterzeremonie, die uns Glück und Erfolg an der Ama Dablam verspricht.
12. Tag
· 20.10.2027
Ins Basislager der Ama Dablam
Ins Basislager der Ama Dablam
Nach einem steilen Aufstieg erreichen wir das Basislager der Ama Dablam. Hier richten wir unser Camp für unsere Ama Dablam Besteigung an einem kleinen See und inmitten einer grünen Wiese auf 4.600 m ein.
13. bis 22. Tag
· 21.10.2027 - 30.10.2027
Besteigung der Ama Dablam
Besteigung der Ama Dablam
Zehn Tage stehen uns nun für die Besteigung der Ama Dablam zur Verfügung. Nachdem wir uns ein oder zwei Tage akklimatisieren, beginnen wir mit dem Einrichten der drei Hochlager. Der Expeditionsleiter wird zusammen mit den Sherpas die heiklen Passagen mit Fixseilen versichern. Die Route führt uns vom Lager 1 unter Zuhilfenahme der angebrachten Fixseile zum Gelben Turm. Die Schwierigkeiten auf der ca. 200 m langen Strecke lägen ohne die Fixseile im III. und bei einer kurzen Stelle im V. Grad UIAA. Hier werden die schweren Rucksäcke aber ihr Übriges tun. Daher ist dies auch eine erste Schlüsselstelle. Auf dem Gelben Turm in 6.050 m Höhe errichten wir den Verhältnissen entsprechend das Lager 2. Von hier geht es in kombiniertem Gelände dem Grat entlang zur Mushroom Ridge und zum Lager 3. Eine 45 - 55° steile letzte Firnflanke, die wir ebenfalls mit Fixseilen versichern, führt in einer letzten Etappe auf den Gipfel. Die Rundumsicht auf Lothse, Mount Everest und viele andere bekannte Gipfel ist unglaublich. Volle Konzentration ist für den Abstieg ins Lager 2 und am nächsten Tag weiter ins Basecamp gefordert.
23. bis 25. Tag
· 31.10.2027 - 02.11.2027
Rückmarsch nach Lukla
Rückmarsch nach Lukla
Über Namche Bazar wandern wir zurück nach Lukla, welches wir nach drei Tagen erreichen. Die Nächte verbringen wir in den bereits bekannten Lodges und wir genießen noch einmal die wunderbare Natur der Khumbu Region an den Abenden.
26. Tag
· 03.11.2027
Rückflug nach Kathmandu
Rückflug nach Kathmandu
In Lukla angekommen, geht es per Flug zurück nach Kathmandu, wo wir uns wieder der Zivilisation anpassen können. Übernachtung in unserem komfortablen Gästehaus in der Stadt. Am Abend besuchen wir ein gutes Restaurant, wo wir unsere erfolgreiche Expedition noch einmal feiern, bevor wir müde in die Betten fallen.
27. Tag
· 04.11.2027
Das alte Kathmandu Swayambunath
Das alte Kathmandu Swayambunath
Der heutige Tag steht noch einmal ganz im Zeichen der Kultur Nepals. Den Vormittag nutzen wir für die Besichtigung des Tempels von Swayambunath. Die vergoldete Stupa gilt als größtes Wahrzeichen der newarischen Buddhisten und ist ein absolutes Muss für jeden Touristen. Unzählige Affen und 365 Pilgerstufen (eine Stufe für jeden Tag) führen uns hinauf zum höchsten Punkt des Affentempels. Von hier oben bietet sich dann bei klarer Sicht ein malerischer Blick über das Kathmandutal. Den Nachmittag verbringen wir in den Gassen von Thamel oder besichtigen den Königspalast. Letztes gemeinsames Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt.
28. Tag
· 05.11.2027
Rückflug von Kathmandu
Rückflug von Kathmandu
Im Laufe des Tages heißt es Abschied nehmen von Nepal. Je nach Flugverbindung werden wir am Nachmittag zum Flughafen fahren und die Rückreise nach Deutschland antreten.
29. Tag
· 06.11.2027
Ankunft in der Heimat
Ankunft in der Heimat
Im Laufe des Tages landen wir wieder in Deutschland. Das Träumen von neuen Zielen kann von vorn beginnen...
Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.
Unsere Empfehlungen im Anschluss
Chitwan Nationalpark
Drei Tage im subtropischen Süden Nepals, ab und bis Kathmandu. Im UNESCO-Weltnaturerbe beobachten wir mit etwas Glück Panzernashörner, Krokodile, Affen und einige der über 500 Vogelarten.
Leistungen
Im Preis enthalten 27 · Nicht im Preis 8 · Zusätzlich buchbar 5
Guide
29 Tage Führung und Organisation durch einen Bergführer
Unterkunft
4 x ÜN/DZ in Pension & Gasthof
11 x ÜN/DZ in Lodge | Ferienhaus
12 x ÜN/ZD im Zelt
Komplette Basislager Ausrüstung und Stromversorgung Die Basislager Ausrüstung umfasst das gesamte Material, das für einen reibungslosen Ablauf der Organsiation und entsprechende Annehmlichkeiten vor Ort notwendig ist. Küchenzelt Aufenthaltszelt Duschzelt WC-Zelt Waschgelegenheit Stühle, Tisc…
1 Zelt pro 2 TN in den Hochlagern
Komplette Hochlager Ausrüstung (Expeditionszelte, Gaskocher, Kartuschen usw.) Jeweils zwei Teilnehmer teilen sich ein 3 - Personen Zelt.
Verpflegung
13 x Frühstück
12 x Expeditionsverpflegung
"Farewell Dinner" am letzten Abend
Flug
Hubschrauberflug Kathmandu - Lukla
Inlandsflug Lukla - Kathmandu inkl. Flughafengebühren und Freigepäck 10 kg + Handgepäck 5 kg (Übergepäck wird mit ca. 1 USD pro kg berechnet)
Transfer
Gepäcktransport mit Trägern / Tragtieren max. 15kg pro Person
Ausrüstung
Gruppenmaterial Expedition Seile, Firnschwerter und Fixiermaterial für die Route stellen wir.
Gebühren
Örtlicher Begleitoffizier
Sonstiges
Komplette Organisation und Durchführung
Einheimischer Koch und Begleitmannschaft
Moderne VHF Funkgeräte zur Kommunikation am Berg
Thuraya Satellitentelefon (exkl. Gesprächsgebühren) Bei Expeditionsaufenthalten in Asien und Afrika führen wir ein Thuraya Satellitentelefon für Rettungs- und Kommunikationszwecke mit. Anfallende Gesprächsgebühren für persönliche Telefonate werden nach Beendigung der Expedition in Rechnung g…
1 Climbing Sherpa pro 4 TN
Umfangreiche Erste Hilfe Ausrüstung mit Pulsoxymeter
1 Roll Up Rettungstrage
Sauerstoff Notfallversorgung
Expeditionswetterbericht Wir erhalten täglich einen aktuellen Wetterbericht per SMS und E-Mail, bei Bedarf mit persönlicher Wetterberatung.
Digitales Vorbereitungstreffen mit Ausrüstungsberatung ca. 2 bis 4 Wochen vorher
Stadtführung in Kathmandu mit deutschsprachigem Führer gem. Programm inkl. Eintritte
1x Alpine Welten Dufflebag Ausrüstungspräsent
*Die genannten Zusatzkosten dienen zur Orientierung und können im Einzelfall abweichen.
Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
Flug MUC - Kathmandu - MUC ab 1.200,00 €/P
Flug FRA - Kathmandu - FRA ab 1.200,00 €/P
Flug ZRH - Kathmandu - ZRH ab 1.200,00 €/P
Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck Aufgabe- und Handgepäck sind im Flugpreis enthalten, im Umfang der Economy Class. Wie viel Gewicht und welche Maße erlaubt sind, legt die Airline fest.
Rail & Fly Ticket Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen. Nur bei bestimmten Flugstrecken buchbar. +95,00 €/P
AW Plus Paket
In jedem Reisepreis enthaltenReservierung
Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.
Digital und detailliert
Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.
Ausrüstungsliste
Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.
Assistance
Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.
Wo Du übernachtest
28 Nächte
Rokpa Guesthouse
Basislager in Boudha nahe dem Boudhanath Stupa Auf 1.336 m, im Stadtteil Boudha von Kathmandu, liegt das Rokpa Guesthouse . Betrieben wird das Hotel von ROKPA Nepal als Sozialunternehmen; alle Gewinne fließen in Projekt…
Unterkunft ansehenLodge | Ferienhaus
Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.
Zelt / Camp
Kuppelzelte für Trekkings und Bergexpeditionen Wo es auf unseren Trekkings und Bergexpeditionen keine Hütte und keine Lodge gibt, übernachten wir im Zelt. Wir verwenden Kuppelzelte bekannter und bewährter Marken wie N…
Unterkunft ansehenLodge | Ferienhaus
Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.
Zelt / Camp
Kuppelzelte für Trekkings und Bergexpeditionen Wo es auf unseren Trekkings und Bergexpeditionen keine Hütte und keine Lodge gibt, übernachten wir im Zelt. Wir verwenden Kuppelzelte bekannter und bewährter Marken wie N…
Unterkunft ansehenLodge | Ferienhaus
Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.
Rokpa Guesthouse
Basislager in Boudha nahe dem Boudhanath Stupa Auf 1.336 m, im Stadtteil Boudha von Kathmandu, liegt das Rokpa Guesthouse . Betrieben wird das Hotel von ROKPA Nepal als Sozialunternehmen; alle Gewinne fließen in Projekt…
Unterkunft ansehenDie Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.