Alpine Welten
Trekking Für Explorer

Wandern in Nepal | Der Khopra Danda Trek mit Chitwan Nationalpark

Panorama Trekking im zentralen Himalaya | Annapurna Massiv

Dein ausgewählter Reisetermin

Verfügbare Reisetermine

13.02.2027 – 05.03.2027 19 Termine

2026

Dezember

2027

Januar

Februar

März

Mai

September

Oktober

November

Dezember

Kein passender Termin dabei? Sag uns, wann Du unterwegs sein willst — allein oder als Gruppe. Wunschtermin anfragen

Zusatzleistungen

Flugoptionen

  • Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
  • MUC - Kathmandu - MUC ab 1.200,00 €/P
  • FRA - Kathmandu - FRA ab 1.200,00 €/P
  • ZRH - Kathmandu - ZRH ab 1.200,00 €/P

Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck

Mit der Bahn zum Flughafen

Rail & Fly Ticket +95,00 €/P

Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen. Nur bei bestimmten Flugstrecken buchbar.

🇳🇵 21 Tage 1.989,00 € min. 2, max. 8 Personen Reise buchen

Traum Trekking an der Annapurna in gemäßigten Höhen mit Chitwan Nationalpark 

Der Khopra Danda Trek gehört zu den noch wenig bekannten Juwelen Nepals. Dieses Trekking der Extraklasse führt in die Vorberge des zentralen Himalayas. Die Region um den Bergrücken Khopra Danda liegt nahe dem bekannten Poon Hill und bietet einige der schönsten Ausblicke auf die Himalaya-Riesen wie Annapurna, Dhaulagiri sowie den markanten Machapuchare. Ein einzigartiges Trekkingerlebnis führt durch abwechslungsreiche Kulturlandschaften und ursprüngliche Dörfer. Der Kontakt zur lokalen Bevölkerung ist dabei garantiert. In Kombination mit einer Dschungelsafari im südlichen Terai und spannenden Besichtigungen in Kathmandu entsteht eine vielseitige Reise, die sowohl Einsteiger als auch erfahrene Nepal-Trekker anspricht, die nicht in die ganz großen Höhen aufsteigen möchten. Hier sind wir ganz nah dran: an den Menschen und an  den 8.000er Riesen! 

Was diese Reise besonders macht

  • Kleingruppe mit maximal 8 Personen
  • Auch Wintertermine möglich
  • Deutschsprachiger Partner vor Ort!
  • Einfache Wege abseits der Massen
  • Khopra Danda, ideal zum Einsteigen
  • Vorberge des Himalaya ohne große Höhen

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.

Das musst Du können

Anforderungen

Schwierigkeit der Reise

Anforderung an Dich

Mäßige Alpine Erfahrung

Kondition
Technik
Alpine Erfahrung
Ernsthaftigkeit
Höhenmeter 50 - 1.030 Hm 120 - 1.350 Hm
Gehzeit 2 - 8 h
Distanz 6 - 14 km
Akklimatisation durch Routenführung
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail

Kondition

4 Sehr gute Kondition

Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 1.200 - 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 10 Stunden.

Technik für Bergwandern

2 Einfache & Mittelschwere Bergwege BLAU & ROT

Die Bergwanderung bewegt sich auf Wegen der Kategorie BLAU und ROT. Diese sind eine Mischung aus einfachen, schmal angelegten Wegen sowie mittelschweren Bergwegen, deren Beschaffenheit anspruchsvoller ist und exponiertere Stellen enthalten kann. Mit Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind diese problemlos zu meistern.

Ernsthaftigkeit

3 Erheblich / Anspruchsvolle alpine Unternehmung

Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend erhebliche objektive Gefahren, welche durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Steinschlag, Eisschlag, Absturz, Gletscherspalten und Lawinengefahr beeinflusst werden. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.

Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch an zahlreichen Stellen nicht möglich, oder nur mit erheblichem Aufwand zu realisieren.

Alpine Erfahrung

2 Mäßige Alpine Erfahrung

Du hast keine oder nur geringe Kenntnisse Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln. Du kannst mögliche alpine Gefahren auf elementarer Ebene erkennen und einschätzen.

Fels, Eis & Sicherung
Sportklettern bis zum IV. Grad im Nachstieg, mittelschwere Klettersteige (B/C), leichte Hochtouren wie Großvenediger, Weißkugel oder Breithorn, Gletscherkurs
Ski/Board
Skitourenkurs, erste Skitouren bis 1.000 Höhenmeter in mäßig steilem Gelände, Freeriden in einfachem Gelände
Wandern & Trekking
Weitwanderungen und Alpenüberquerungen wie E5 oder Innsbruck–Meran, Höhenwege mit kurzen versicherten Passagen, Kilimandscharo, Schneeschuhtouren bis WT 3
Polar & Arktis
Mehrtägige Touren mit Pulka und Zelt auf flachen Hochebenen wie der Hardangervidda oder der Finnmarksvidda

Cross-Tipp

Vom Klettersteig kennst Du Ausgesetztheit und Schwindelfreiheit; für den Fels fehlt Dir noch die Seiltechnik. Vom Tiefschneefahren nimmst Du die Abfahrtstechnik mit auf die Skitour; Aufstieg, Spitzkehre und Lawinenkunde kommen neu dazu.

Geplanter Reiseablauf

21 Tage
Treffpunkt der Gruppe
Samstag, 13.02.2027, regulär 12.00 Uhr, Kathmandu
Reiseende der Gruppe
Freitag, 05.03.2027, voraussichtlich 09.00 Uhr, Kathmandu
Routen- und Programmänderungen

In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.

1. Tag · 13.02.2027

Abflug in Deutschland

Die Flüge nach Kathmandu, Nepals Hauptstadt, starten in Deutschland meist am Nachmittag und gehen über Nacht und über den Orient.

2. Tag · 14.02.2027

Ankunft in Nepals Hauptstadt Kathmandu

Voraussichtlich am Vormittag landen wir in Kathmandu und werden am Flughafen bereits von unseren nepalesischen Freunden erwartet. Eine kurze Fahrt durch Kathmandu bringt uns in unsere Unterkunft in der Nähe der Stupa von Bodnath. Je nach Ankunft können wir den Nachmittag im Hotelgarten genießen oder die direkte Umgebung erkunden. Am Abend ist ein gemeinsames Abendessen mit dem Vertreter unserer Agentur geplant, bei dem das bevorstehende Trekking besprochen wird.

Unterkunft Rokpa Guesthouse
Verpflegung Abendessen "Welcome Dinner" am ersten Abend
3. Tag · 15.02.2027

Stadtführung in Kathmandu

Nach dem gemütlichen Frühstück im Garten des Hotels holt uns unser Guide ab. Gemeinsam erkunden wir einige der bedeutendsten UNESCO-Welterbestätten im Kathmandu-Tal. Zunächst besuchen wir den Pashupatinath-Tempel, eines der ältesten Heiligtümer des Hinduismus sowie eine der wichtigsten Shiva-Stätten Nepals. Anschließend geht es zum Swayambhunath, einer über 2.500 Jahre alten buddhistischen Tempelanlage mit ihrer markanten Stupa und den berühmten Buddha-Augen. Die von Wald umgebene Anlage ist für ihre zahlreichen Affen bekannt und wird deshalb auch „Affentempel“ genannt. Die Aussicht auf die Stadt ist von hier aus grandios. Danach führt die Tour zum Patan Durbar Square mit dem beeindruckenden Krishna Mandir, einem dreistöckigen Tempel der für seine kunstvollen Steinmetzarbeiten berühmt ist. Nach einem erlebnisreichen Einblick in die Geschichte, Kultur und Religion Nepals kehren wir am Nachmittag zurück ins Hotel. Jetzt bleibt noch Zeit das Gepäck für das Trekking vorzubereiten.

Unterkunft Rokpa Guesthouse
Verpflegung Halbpension
4. Tag · 16.02.2027

Flug nach Pokhara und Trekkingbeginn

Der Trek beginnt mit einem eindrucksvollen Perspektivwechsel: Während des kurzen Fluges von Kathmandu nach Pokhara (ca. 25 - 30 Minuten) eröffnen sich bei gutem Wetter bereits spektakuläre Ausblicke auf die Gipfel des Himalaya. Von Pokhara fahren wir anschließend in etwa zwei Stunden nach Nayapul, dem Ausgangspunkt der Wanderung. Die Strecke führt durch die hügelige Landschaft des Annapurna-Gebiets und bringt uns Kurve für Kurve näher an die Berge. In Nayapul beginnt schließlich der Trek. Auf einem leicht ansteigenden Weg zwischen kleinen Farmen und Dörfern entlang des Flusses wandern wir in rund drei bis vier Stunden nach Puranogaun (1.600 m). Die erste Etappe dient dem entspannten Einstieg in das Abenteuer und bietet Gelegenheit, sich an die Umgebung zu gewöhnen. Nach der Ankunft in der Lodge genießen wir die ruhige Atmosphäre der Berge und lassen den ersten Trekkingtag ausklingen.

Höhenmeter 680 Hm 150 Hm
Gehzeit 2 - 3 h
Distanz 8 km
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Einfaches Bergwandern BLAU
Verpflegung Frühstück
5. Tag · 17.02.2027

Wandern in den Ausläufern des Himalaya nach Lespar (2.080 m)

Wir schnüren die Wanderstiefel und geben unser großes Gepäck an die Träger. Nun sind wir bereit für den Tag. Unser Weg führt zunächst durch Felder und kleine Bauernhöfe, bevor wir in dichten Bergwald eintauchen. Unterwegs begleiten uns Vogelstimmen, Weidetiere und die ursprüngliche Natur des Annapurna-Gebiets. Nach etwa fünf bis sechs Stunden erreichen wir das traditionelle Dorf Lespar auf gut 2.000 Metern Höhe. Der Ort schmiegt sich malerisch an den Südhang des Mohare-Danda-Grats und bietet einen authentischen Einblick in das ländliche Nepal. Übernachtung ist in einer gemütlichen Lodge in Lespar.

Höhenmeter 620 Hm 140 Hm
Gehzeit 5 - 6 h
Distanz 10 km
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Einfaches Bergwandern BLAU
Verpflegung Frühstück
6. Tag · 18.02.2027

Durch Rhododendron-Wälder in das abgelegene Nagi Village (2.320 m)

Das heutige Ziel ist Nagi Village. Die Wanderung dorthin führt größtenteils durch einen dichten, üppig grünen Wald. Zwar sind einige steilere Anstiege zu bewältigen, doch die Mühe wird reich belohnt: Unterwegs eröffnen sich spektakuläre Ausblicke auf das weitläufige, grüne Tal im Süden. Nach unserer Ankunft in Nagi Village auf 2.320 Metern Höhe tauchen wir in die einzigartige Kultur der ethnischen Gruppen der Pun und Magar ein. Die Lodges hier im Ort sind zumeist von Familien geführt und wir können uns so richtig zuhause fühlen.

Höhenmeter 460 Hm 220 Hm
Gehzeit 4 - 5 h
Distanz 11 km
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Einfaches Bergwandern BLAU
Verpflegung Frühstück
7. Tag · 19.02.2027

Drei Achttausender auf einen Blick

Wir kehren zurück auf den großen, aussichtsreichen Rücken der Khobra Danda Ridge. Heute erreichen wir auch die 3.000-Meter-Grenze und die Vegetation wird etwas lichter. Während unserer Wanderung wechselt der Wald von Rhododendron zu Nadelbäumen. Auf der Hälfte der Strecke erreichen wir den Himpal-Pass, ein Aussichtspunkt par excellence. Hier genießen wir zum ersten Mal den 360-Grad-Blick vom Dhaulagiri-Massiv über die Annapurna bis zum Manaslu im Osten. Selbstverständlich machen wir hier Mittagspause. Danach folgt noch ein stetiger Aufstieg zu unserem Zielort Mohare Danda (3.320 m).

Höhenmeter 1.030 Hm 240 Hm
Gehzeit 5 - 6 h
Distanz 9 km
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Einfache & Mittelschwere Bergwege BLAU & ROT
Verpflegung Frühstück
8. Tag · 20.02.2027

Abstieg in Richtung Kali Gandaki Tal

Heute steigen wir wieder etwas ab, hinunter in die Ausläufer des großen Kali-Gandaki-Tals. Dies ist der tiefste Taleinschnitt der Erde zwischen den beiden Achttausendern Dhaulagiri und Annapurna. Die ersten Stunden bleiben wir in dichten Rhododendron- und Kiefernwäldern bis zum Aussichtsort Ghorepani, wo wir zum Mittagessen anhalten. Der kleine Ort liegt genau gegenüber der markanten Annapurna Süd. Nach dem Mittagessen wandern wir deutlich bergab. Einen kleinen Teestopp in Chitre legen wir noch ein, bevor wir unser Ziel, das Dorf Swanta auf 2.240 Metern Höhe, erreichen.

Höhenmeter 250 Hm 1.350 Hm
Gehzeit 5 - 6 h
Distanz 12 km
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Einfache & Mittelschwere Bergwege BLAU & ROT
Verpflegung Frühstück
9. Tag · 21.02.2027

Unser Tagesziel: Ein abgelegenes Hirtendorf im Himalaya

Wir beginnen unseren Aufstieg heute zuerst mit einem kurzen Abstieg. Der Pfad führt durch die Gersten- und Linsenfelder eines Dorfes, noch eine kleine Bachüberquerung bewältigen wir und dann startet der eigentliche Aufstieg. Der Pfad schlängelt sich stetig bergauf durch einen wunderschönen, dichten Wald aus Rhododendren und Eichen. Je höher wir steigen, desto frischer und kühler wird die Luft und vermittelt das Gefühl, sich in einem wahrhaft abgelegenen Teil des Himalayas zu befinden. Die Siedlung Chistibang liegt auf 3.020 Metern Höhe und ist ein friedlicher, einfacher kleiner Ort, der oft von Hirten genutzt wird. Dieser abgelegene Platz ist ideal, um die Stille der hohen Berge zu genießen und sich vor dem morgigen Aufstieg zum berühmten Aussichtspunkt Khopra Danda auszuruhen.

Höhenmeter 900 Hm 120 Hm
Gehzeit 3 - 4 h
Distanz 7 km
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Einfache & Mittelschwere Bergwege BLAU & ROT
Verpflegung Frühstück
10. Tag · 22.02.2027

Der Trekking Höhepunkt: Khobra Danda (3660 m.)

Im Radsport nennt man diesen Tag die Königsetappe: Der Aufstieg zum berühmten Aussichtspunkt Khopra Danda (3.660 m). Von Chistibang aus führt der Weg stetig bergauf. Mit zunehmender Höhe weicht der dichte Wald offenen, grasbewachsenen Bergrücken, und die Aussicht wird immer atemberaubender. Khopra Danda ist das Hauptziel und die größte Attraktion dieser gesamten Trekkingtour! Nach unserer Ankunft in der Lodge genießen wir die spektakuläre Landschaft. Die gewaltigen Gipfel der Annapurna Süd und des Dhaulagiri sowie vieler anderer berühmter Berge versprechen einen unvergesslichen Sonnenaufgang am kommenden Morgen.

Höhenmeter 650 Hm
Gehzeit 3 - 4 h
Distanz 6 km
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Einfache & Mittelschwere Bergwege BLAU & ROT
Verpflegung Frühstück
11. Tag · 23.02.2027

Mit den Pilgern zum Sonnenaufgang am Kayer Lake (4.600 m)

Dieser Tag wird sicherlich unvergesslich! Wir starten noch vor dem Morgengrauen. Bereits in der kühlen Nachtluft zeichnen sich schon die Umrisse der Himalaya Giganten ab. Gut tausend Höhenmeter bewältigen wir bis zum Heiligen See, dem Kayer Lake. Wir sind nicht allein. Pilger aus aller Herren Länder, Buddhisten und Hindus sind mit uns unterwegs. Die klare Luft am frühen Morgen ermöglicht eine unvergessliche Fernsicht und die umliegenden Gipfel spiegeln sich im Kayer Lake wider. Es wird schwer sich von dem Anblick zu trennen, doch irgendwann müssen wir wieder absteigen. Zurück in unserer Lodge genießen wir den Rest des Tages. Optional kann dieser Tag auch als Pausentag genutzt werden. 

Höhenmeter 1.000 Hm
Gehzeit 6 - 8 h
Distanz 14 km
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Einfache & Mittelschwere Bergwege BLAU & ROT
Verpflegung Frühstück
12. Tag · 24.02.2027

Rückkehr in tiefere Regionen bis nach Mesar

Nochmals bietet sich uns vom Khopra Danda aus ein spektakulärer Sonnenaufgang. Zeitgleich beginnen wir den Abstieg in Richtung des Dorfes Mesar (2.970 m). Wir verlassen den hochalpinen Grat und tauchen wieder in die geschützten Bergwälder ein. Der Weg führt durch ruhige Wälder mit duftenden Rhododendren und Wacholderbäumen – ein angenehmer Kontrast zur exponierten Höhenlage der vergangenen Tage. Unterwegs passieren wir einige kleine, malerische Dörfer und erleben dabei immer wieder wechselnde Landschaftsbilder und neue Ausblicke. Am Nachmittag erreichen wir schließlich das Dorf Mesar, wo wir unsere Lodge beziehen und den Tag bei einer wohlverdienten Erholung ausklingen lassen.

Höhenmeter 50 Hm 800 Hm
Gehzeit 4 - 5 h
Distanz 9 km
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Einfaches Bergwandern BLAU
Verpflegung Frühstück
13. Tag · 25.02.2027

Finale Etappe nach Ghandruk (1.940 m)

Dürfen wir es sagen? Ja, dürfen wir! Heute schlendern wir eher als dass wir wandern. Der Abstieg folgt einem leichten Pfad.Unterwegs halten wir Ausschau nach den reizenden, grau gefärbten Languren-Affen – eine großartige Gelegenheit für tolle Fotos! Unser heutiges Ziel ist Ghandruk, eines für seine Schönheit berühmtes Dorf und die Heimat des freundlichen Gurung-Volkes. Ghandruk ist bekannt für seine traditionellen Steinhäuser, die sich terrassenartig den Hang hinabziehen. Ein kleines Museum informiert hier über die lokale Kultur und Geschichte. Nach der kurzen Etappe haben wir hierfür natürlich genügend Zeit. 

Höhenmeter 140 Hm 1.200 Hm
Gehzeit 4 - 5 h
Distanz 9 km
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Einfaches Bergwandern BLAU
Verpflegung Frühstück
14. Tag · 26.02.2027

Fahrt nach Pokhara an den Phewa See

Wir verabschieden uns vom Bergdorf Ghandruk und treten die Rückfahrt nach Pokhara an. In knapp drei Stunden werden wir am Phewa See sein. Hier haben wir den Rest des Tages zur freien Verfügung. Hier können wir uns am Seeufer von den Anstrengungen des Trekkings erholen und die Fischer in ihren Booten beobachten. Cafés, Bars und Restaurants gibt es hier zuhauf. Für ganz Verwegene mit Motorradführerschein besteht optional folgende einmalige Gelegenheit: eine Royal Enfield ausleihen und durch die Gegend düsen. 

Unterkunft Waterfront Resort
Verpflegung Frühstück
15. Tag · 27.02.2027

Entspannen am Phewa-See

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Entspannung hier am wunderschönen Phewa See. Doch es lohnt sich, noch einmal früh aus den Federn zu kämpfen. Eine optionale Bootsfahrt auf dem Phewa See am frühen Morgen mit dem Himalaya-Panorama ist einzigartig. Ansonsten laden zahlreiche Geschäfte zum Bummeln und Souvenirkauf ein – ein Stadtbummel hier ist deutlich ruhiger und entspannter als in Kathmandu. Auch Stadtführungen werden angeboten.

Unterkunft Waterfront Resort
Verpflegung Frühstück
16. Tag · 28.02.2027

Ab in die Tropen: Der Chitwan Nationalpark

Nach den entspannenden Tagen am Phewa See wartet ein anderes Highlight auf uns: der Chitwan-Nationalpark. Er liegt etwa auf halber Strecke zwischen Phokara und Kathmandu an der südlichen Grenze Nepals zu Indien. Nach unserer Ankunft checken wir in unserer Unterkunft ein und stärken uns bei einem Mittagessen für die kommenden Stunden. Auf dem Programm steht heute noch eine dreistündige Wanderung im Nationalpark, bei der wir erste Eindrücke von Flora und Fauna gewinnen. Auf dem Rückweg besichtigen wir noch eine traditionelle Tharu-Siedlung, bevor wir, begleitet von tropischen Geräuschen, zum Abendessen gehen.  

Gehzeit 3 h
Unterkunft Green Park Hotel
Verpflegung Halbpension
17. Tag · 01.03.2027

Dschungeltour: Waldelefanten und Kanufahrt

Das reichhaltige Frühstücksbuffet bietet viel frisches Obst aus der Region. Danach startet das Highlight des Tages: eine Pirschfahrt durch den Dschungel des Chitwan-Nationalparks. Entweder auf dem Rücken eines Elefanten oder mit dem Jeep erkunden wir das Innere des Schutzgebietes. Mit etwas Glück begegnen wir Panzernashörnern, Hirschen und anderen Wildtieren. Nach dem Mittagessen im Resort warten bereits kleine Boote oder traditionelle Stocherkähne am Ufer des Rapti-Flusses auf uns. Während wir lautlos durch die tropischen Sumpfwälder gleiten, halten wir Ausschau nach einem der seltenen Ganges-Gaviale. Diese faszinierende Krokodilart ist an ihrer langen, schmalen Schnauze zu erkennen und perfekt an den Fischfang angepasst. Am Abend erleben wir ein Tharu-Kulturprogramm mit traditioneller Musik und Tanz – ein stimmungsvoller Einblick in die Kultur der Region, bevor wir nach dem erlebnisreichen Tag müde in die Betten fallen.

Unterkunft Green Park Hotel
Verpflegung Vollpension
18. Tag · 02.03.2027

Elefanten-Zentrum und Rückfahrt nach Kathmandu

Vor dem Rückweg nach Kathmandu besuchen wir noch das Elefantenzuchtzentrum des Parks. Die hier lebenden Waldelefanten werden noch häufig als Nutztiere in der Wald- und Landwirtschaft eingesetzt. Nun beginnt die spannende Reise in die Metropole, eine abwechslungsreiche Fahrt von etwa 150 Kilometern (ca. 5 - 6 Stunden). Wir verlassen den Regenwald und werfen noch einmal einen Blick zurück. Bald windet sich die Straße im Tal des Trisuli-Flusses. Rechts von uns rauscht der Fluss, auf dem immer wieder Rafting-Boote unterwegs sind. Ein kurzer Stopp an einem der kleinen Verkaufsstände am Straßenrand gehört unbedingt dazu: Hier werden die kleinen, besonders süßen Bananen verkauft, die in dieser Region überall wachsen. Ein letzter Pass wird im Bus überwunden, dann liegt die Metropole im dunstigen Kessel von Kathmandu vor uns. 

Unterkunft Rokpa Guesthouse
Verpflegung Vollpension
19. Tag · 03.03.2027

Inmitten der Kulturen: Stadtbesichtigung Kathmandu

Unser Besichtigungstag bietet einen faszinierenden Kontrast zwischen Nepals reichem hinduistischem Erbe und seinen tief verwurzelten buddhistischen Traditionen. Am Vormittag besuchen wir Bhaktapur, die legendäre „Stadt der Gläubigen“. Bei unserem Rundgang durch den beeindruckenden Durbar Square entdecken wir architektonische Meisterwerke wie den imposanten Nyatapola Tempel, den kunstvoll geschnitzten 55-Window Palace und das prachtvolle Golden Gate. Beim Spaziergang durch die engen Backsteingassen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Auf dem Pottery Square pflegen lokale Handwerker noch heute jahrhundertealte Traditionen und formen Tonwaren von Hand. Wir nutzen die Gelegenheit, die berühmte lokale Spezialität Juju Dhau – den „König der Joghurts“ – zu probieren. Am Nachmittag wechseln wir von der Geschichte zur Spiritualität und besuchen die beeindruckende Boudhanath Stupa, eine der größten und bedeutendsten buddhistischen Stupas der Welt sowie das spirituelle Zentrum der tibetischen Gemeinschaft Nepals. Besonders stimmungsvoll ist Boudhanath am späten Nachmittag, wenn das warme Licht der sinkenden Sonne die Stupa in goldene Farben taucht und hunderte Butterlampen zu leuchten beginnen. 

Unterkunft Rokpa Guesthouse
Verpflegung Halbpension
20. Tag · 04.03.2027

Letzte Einkäufe und Flug in die Heimat

Je nach Flugzeiten besteht heute noch einmal die Möglichkeit letzte Souvenirs in der Stadt zu kaufen. Dann heißt es schließlich Abschied nehmen von Nepal. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Unterkunft Rokpa Guesthouse
Verpflegung Halbpension "Farewell Dinner" am letzten Abend
21. Tag · 05.03.2027

Ankunft Zuhause

Je nach Flugverbindung landen wir in Deutschland 

Verpflegung Frühstück

Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.

Leistungen

Im Preis enthalten 17 · Nicht im Preis 6 · Zusätzlich buchbar 5

Guide

21 Tage Führung und Organisation durch einen lokalen Bergführer (englischsprachig)

Unterkunft

5 x ÜN/DZ in Pension & Gasthof

10 x ÜN/DZ in Lodge | Ferienhaus

4 x ÜN/DZ im Hotel****

Verpflegung

1 x Abendessen

4 x Halbpension

13 x Frühstück

2 x Vollpension

"Welcome Dinner" am ersten Abend

"Farewell Dinner" am letzten Abend

Flug

Inlandsflug Kathmandu - Pokhara

Transfer

Folgende Transfers

Gebühren

Sämtliche Nationalpark Gebühren

Trekking Permits

Sonstiges

Komplette Organisation und Durchführung durch unseren Partner vor Ort (deutschsprachig)

Stadtführung in Kathmandu mit deutschsprachigem Führer gem. Programm

Geführte Safari im Chitwan Nationalpark gemäß Programm

Zusätzliche Mahlzeiten & Getränke in Kathmandu und während des Trekkings (ca. 15–20 € pro Tag)
Gebühren für heiße Duschen und Aufladen von Batterien während des Trekkings
Visakosten ca. 50,00 $*
Freiwillige Trinkgelder (ca. 80–100 €) (21. Tag)
Speisen und Getränke, soweit nicht unter den enthaltenen Leistungen aufgeführt
Kosten für die An- und Abreise zum Treffpunkt (z. B. Fahrtkosten, Parkgebühren)

*Die genannten Zusatzkosten dienen zur Orientierung und können im Einzelfall abweichen.

Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage

Flug MUC - Kathmandu - MUC ab 1.200,00 €/P

Flug FRA - Kathmandu - FRA ab 1.200,00 €/P

Flug ZRH - Kathmandu - ZRH ab 1.200,00 €/P

Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck

Rail & Fly Ticket +95,00 €/P

AW Plus Paket

In jedem Reisepreis enthalten

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Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.

Wo Du übernachtest

20 Nächte
Gast in der gemütlichen Bibliothek des Rokpa Guesthouse mit großen Bücherschränken und Leseplatz.
Pension & Gasthof Langtang- und Jugal-Gebirge

Rokpa Guesthouse

Basislager in Boudha nahe dem Boudhanath Stupa Auf 1.336 m, im Stadtteil Boudha von Kathmandu, liegt das Rokpa Guesthouse . Betrieben wird das Hotel von ROKPA Nepal als Sozialunternehmen; alle Gewinne fließen in Projekt…

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Lodge | Ferienhaus

Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.

Bartresen im Waterfront Resort Pokhara mit vier verschiedenen Cocktails im Vordergrund und Bartender mit Shaker im Hintergrund.
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Gartenanlage des Green Park Hotels Chitwan zur Dämmerung mit gepflegtem Rasen, Palmen und geradlinigem Steinplattenweg zum Eingang.
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Green Park Hotel

Vier-Sterne-Hotel am Rande des Chitwan-Nationalparks Am Rande des Chitwan-Nationalparks in Nepal liegt in Ratnanagar das Green Park Hotel, ein Vier-Sterne-Hotel mit Garten. Auf der 20-tägigen Trekkingreise „Khopra Danda…

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Die Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.

Wo die Reise hingeht

Was Du zur Einreise wissen musst

Nepal

Einreise

Reisepass + Visum (Visa on Arrival)

Bezahlung

Nepalesische Rupie (NPR)

Gesundheit

Empfohlen: Hepatitis A, Hepatitis B, Typhus, Tollwut, Japanische Enzephalitis, Gelbfieber, Cholera, Masern, Dengue-Fieber

Nepal

Speziell zu dieser Reise

Die Region südliche Annapurna bis zum Chitwan:

Zwischen Pokhara und dem gewaltigen Annapurna-Himal entfaltet sich eine Landschaft mit extremen Gegensätzen.

Pokhara liegt am Ufer des Phewa-Sees, eingebettet zwischen sanften Hügeln. Nach Norden öffnet sich der Blick direkt auf die Annapurna, ein rund 50 Kilometer langes Gebirgsmassiv mit der Annapurna I (8.091 m) als unscheinbarem, verstecktem höchsten Punkt. Deutlich markanter sehen wir auf unserem Trek die Annapurna Daksin (7.219 m), die an das Matterhorn erinnert. Absolut beeindruckend ist zudem der Machapuchare (6.993 m) – der heilige Berg, dessen Gipfel an einen Fischschwanz erinnert.

Westlich davon erhebt sich das eigenständige Dhaulagiri-Himal. Beide Massive sind durch das tief eingeschnittene Kali-Gandaki-Tal getrennt, das zu den tiefsten Schluchten der Erde zählt und die Landschaft klar gliedert.

Die Dörfer zwischen Tal und Hochgebirge werden vor allem von Gurung und Magar geprägt. Terrassenfelder ziehen sich die Hänge hinauf, Landwirtschaft und Viehhaltung bestimmen den Alltag – ergänzt durch eine Kultur, in der buddhistische und hinduistische Traditionen ineinandergreifen, sichtbar in Stupas, Gebetsfahnen und kleinen Schreinen entlang der Wege.

Das Klima verändert sich dabei stark mit der Höhe: unten in Pokhara warm und feucht mit Monsunregen, in den mittleren Lagen gemäßigt und grün und im Hochgebirge schließlich rau, kalt und schneebedeckt.

Auf dem Rückweg nach Süden erleben wir eine völlig andere Welt: den Chitwan-Nationalpark. Hier prägen dichte Salwälder, Flusslandschaften und weite Grasflächen das Bild. Das Klima ist tropisch, die Vegetation üppig, und mit etwas Glück lassen sich Nashörner, Krokodile oder sogar Tiger beobachten.

So entsteht auf engem Raum eine beeindruckende Abfolge von Lebensräumen – vom subtropischen Tiefland über kulturell geprägte Bergregionen bis hinauf in die hochalpine Welt des Himalaya und wieder zurück in den Dschungel des Terai.

Unsere Begleitmannschaft in Nepal:

Auch in Kathmandu arbeiten wir mit einem deutschsprachigen Team vor Ort. Hierbei ist uns wie in anderen Ländern auch wichtig, dass ALLE Beteiligten vor Ort entsprechend von unseren Reisen profitieren und fair behandelt werden. Unser Partner Krishna erfüllt diese Voraussetzungen vorbildlich. Vielen ist er bereits aus dem Pitztal bzw. insbesondere vom Taschachhaus bekannt, wo er und sein Bruder Keshar viele Jahre über die Sommermonate bei Barbara und Christoph auf der Hütte gearbeitet haben. Die gesamte Begleitmannschaft während des Trekkings ist versichert, entsprechend ausgerüstet und versorgt. Eine faire Bezahlung ist selbstverständlich. Weiterbildungen in Erster Hilfe und Höhenmedizin gehören zum jährlichen Standard.

Tipp aus dem Alpine Welten Basislager

Frühmorgens eine ruhige Ruder-Bootsfahrt auf dem Phewa See in Pokhara mit Blick auf den heiligen Berg Machapuchare - ein Traum! Danach einen guten Barista Espresso am Ufer.

Weitere Informationen

CO₂-Emissionen dieser Reise

3.108 kg pro Person

Für den Flug rechnen wir mit dem Durchschnitt der angebotenen Strecken.

24 kg Transport
14 kg Aktivität
438 kg Unterkunft
2.590 kg Flug
42 kg Grundlast
Wir berechnen die Emissionen jeder Reise einzeln.

Bevor Du buchst

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Unsere Experten für Trekking & Expeditionen

+49 7344 929144 200

Montag–Freitag: 08.00–12.00 Uhr & 14.00–17.00 Uhr

Individuell oder als geschlossene Gruppe

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Häufig gestellte Fragen

Ist der Khopra Danda Trek das ganze Jahr über möglich?

Der Khopra Danda Trek ist nahezu ein Ganzjahrestrek, nur die intensiven Monsunmonate Juni bis August lassen wir hier aus. In dieser Zeit führen starke Regenfälle, rutschige Wege und eingeschränkte Sichtverhältnisse dazu, dass die Bedingungen deutlich unattraktiver und teils auch anspruchsvoll werden.

Die beste Zeit für den Trek im späten Jahr und Winter beginnt im September. Nach dem Monsun zeigt sich die Region meist von ihrer klarsten Seite, mit sehr guter Fernsicht auf die Gipfel der Annapurna- und Dhaulagiri-Region. Die Temperaturen sind tagsüber noch angenehm, während es nachts bereits deutlich kühler wird. Insgesamt gilt insbesondere der Oktober und November als eine der stabilsten und landschaftlich schönsten Trekkingzeiten.

Im Dezember setzt der Winter dann spürbar ein. Die Temperaturen sinken deutlich, insbesondere in den höheren Lagen rund um den Khopra Ridge. Erste Schneefälle sind möglich und verleihen der Landschaft eine besondere Atmosphäre, machen die Bedingungen jedoch auch anspruchsvoller. Einige Lodges reduzieren ihren Betrieb, dennoch bleibt der Trek mit guter Vorbereitung gut machbar.

Der Januar ist die kälteste und herausforderndste Zeit des Jahres. In den Höhenlagen liegt häufig Schnee, und höher gelegene Ziele wie der Khayer Lake sind oft nur schwer oder gar nicht erreichbar. Diese Zeit eignet sich vor allem für sehr erfahrene und wintererprobte Trekker, die mit Kälte, Schnee und eingeschränkter Infrastruktur sicher umgehen können. Dafür ist die Region extrem ruhig und ursprünglich.

Im Februar beginnt langsam der Übergang Richtung Frühling. Es bleibt zwar weiterhin kalt, doch die Bedingungen werden zunehmend stabiler. Schneefelder sind noch vorhanden, aber meist besser begehbar als im Januar. Gleichzeitig bleibt es sehr ruhig auf den Wegen, und bei klarer Winterluft bietet sich erneut eine beeindruckende Fernsicht auf die umliegenden Gipfel. Die Monate März bis Anfang Juni sind die wärmsten Monate und bieten vor allem am frühen Morgen und am Abend sehr gute Sicht auf die Berge.

Insgesamt lässt sich sagen, dass der Khopra Danda Trek fast das ganze Jahr über möglich ist, wobei November die beste Einstiegszeit in die Wintersaison darstellt, Dezember und Februar gute, aber bereits anspruchsvollere Bedingungen bieten und der Januar nur für sehr erfahrene Bergwanderer wirklich empfehlenswert ist.

Welcher Trek ist der bessere? Poon Hill oder Khopra Danda?

Der Poon Hill Trek ist einer der bekanntesten und am stärksten frequentierten Treks im Annapurna-Gebiet und zieht in der Hauptsaison entsprechend viele Besucher an, besonders zum Sonnenaufgangspunkt. Der Khopra Danda Trek hingegen bietet eine deutlich ruhigere und ursprünglichere Alternative. Hier bewegst Du Dich abseits der großen Routen und erlebst die Bergwelt in wesentlich entspannter Atmosphäre, oft ohne größere Gruppen auf den Trails oder am Aussichtspunkt.

Ein weiterer Vorteil des Khopra Danda ist die außergewöhnlich offene und weitläufige Aussicht vom Grat. Statt eines einzelnen, stark besuchten Viewpoints hast Du hier ein echtes Panorama-Erlebnis mit freiem Blick auf die Annapurna- und Dhaulagiri-Kette, das Dich über viele Stunden entlang des Grats begleitet. Die Perspektive wirkt dadurch intensiver und weniger inszeniert als am Poon Hill.

Zudem ist der Khopra Danda Trek deutlich länger als der Poon Hill Trek. Dadurch entsteht ein viel intensiveres Gesamterlebnis: Du verbringst mehr Zeit in abgelegenen Regionen, durchquerst unterschiedliche Landschaftszonen und tauchst tiefer in die Bergwelt ein. Während Poon Hill eher ein kurzer, sehr zugänglicher Panorama-Trek ist, bietet Khopra Danda eine echte Mehrtages-Expedition mit mehr Ruhe, mehr Natur und einem nachhaltigeren Trekkinggefühl.

Insgesamt ist der Khopra Danda Trek damit die ruhigere, längere und landschaftlich noch intensivere Alternative – ideal für alle, die das Annapurna-Gebiet abseits der klassischen Routen erleben möchten.

Kann ich auch von einem anderen Flughafen aus anreisen?

Das ist in aller Regel möglich! Bitte teile uns im Verlauf der Buchung mit, von wo Du abfliegen möchtest. Gerne prüfen wir vor der Buchungsbestätigung alternative Abflughäfen und teilen Dir etwaige Aufpreise mit.

Wie & Wann erhalte ich mein Flugticket?

Spätestens mit der letzten Information stellen wir die Details zum Flug und das Flugticket in Deinem Kundenlogin zum Download bereit. Wenn Du zwischenzeitlich Fragen zu den Flugzeiten hast, kontaktiere uns einfach.

Wieviel Trinkgeld sollte ich für die Nepal-Reise einkalkulieren? Und kann ich Geschenke mitbringen?

Trinkgelder sind nicht selbstverständlich und kein Muss, aber durchaus sehr üblich. Unsere Trekking-Mannschaft vor Ort ist versichert, hat ordentliche Arbeitsbedingungen und wird anständig bezahlt. Bist Du mit ihrer Leistung zufrieden, freut sie sich dennoch über ein Trinkgeld, womit sie ihr Einkommen noch etwas aufbessern kann. Bei der Höhe kannst Du Dich wie folgt orientieren (Angaben pro Tag und Gruppe, nicht Teilnehmer!)

  • Verantwortlicher Guide: 10 EUR

  • Assistenz-Guide: 8 EUR

  • Koch im Base Camp: 20 - 30 EUR pro Base Camp

  • pro Träger (1 Träger pro 2 Teilnehmer): 5 EUR

  • pro Gipfelbesteigung: 25 EUR (pro Teilnehmer)

Warst Du nicht zufrieden, kannst Du dies natürlich entsprechend reduzieren, solltest der Mannschaft dann aber auch mitteilen, warum Du nicht zufrieden warst. Ansonsten freut sich die Mannschaft sehr über das direkte Lob. Die Wertschätzung ihrer Arbeitsleistung ist den Nepali sehr wichtig und so sind Lob und Dank an die Mannschaft sowie die Verteilung von Trinkgeld ein wichtiges Ritual. Die gelegentliche Einladung auf ein Bier am Abend oder ein gemeinsames Essen drückt ihnen ebenso Anerkennung und Wertschätzung aus, sollte aber von Herzen kommen.

Die Trinkgeld-Verteilung sollte von der Gruppe gemeinsam am Ende der Tour vor versammelter Mannschaft erfolgen. Nimm möglichst kleine Banknoten mit, so dass Du jedem Beteiligten sein Trinkgeld zukommen lassen kannst. Dabei sind Trinkgelder mit USD oder EUR Scheinen ebenfalls in Ordnung. Bei USD hast Du gegenüber EUR den Vorteil, dass eine kleinere Stückelung möglich ist. Auch Ausrüstungsgegenstände, die Du nicht mehr brauchst, sind gern gesehen.

Tipp: Überschlage vorher wieviel Geld Du während des Trekkings ungefähr brauchst und vor Ort noch in Landeswährung tauschen musst. Lass die Beträge vor Beginn in Kathmandu bereits in kleine Scheine in Landeswährung tauschen und nimm diese mit auf die Trekking-Tour. Dies ist auch hilfreich, wenn z. B. bei Besichtigung eines Tempels oder Schreins etwas Geld gespendet werden möchte. Unter Nepali ist dies üblich, schon allein für das eigene Karma, und es gibt immer eine Spendenbox. Auch wenn Du Fotos von Einheimischen machen möchtest, frag sie vorher und zeige ihnen die Fotos, die Du von ihnen gemacht hast auf Deiner Kamera. Ob Du ihnen einen kleinen Obolus dafür (z. B. 50 Rs oder besser 55, denn der 5-er bringt Glück, heißt es in Nepal) geben möchtest, bleibt Dir überlassen, fördert aber die generelle Erwartungshaltung entsprechend.

Berücksichtige auch, dass Du in den Lodges für das Bier am Abend, Softdrinks, Schokoriegel oder Souvenirs etwas Bargeld benötigst. Mit umgerechnet ca. 20 EUR pro Tag, die Du für Dich selbst kalkulierst, kommst Du gut über die Runden. Beachte dabei, dass alkoholische Getränke und Softdrinks verhältnismäßig teuer sind. Unterwegs gibt es in Lukla und Namche Bazaar noch einmal Möglichkeiten Bargeld abzuheben, wo aber nicht sicher gestellt werden kann, dass die Automaten auch funktionieren.

Außerdem gilt für Hotels und Stadtrundfahrten:

  • Fahrer (zum Hotel): 5 EUR (pro Gruppe)

  • City Guide: 20 EUR (pro Gruppe/Tag)

  • Hotels und Restaurants: 5 - 10 % des Rechnungsbetrags (sofern keine Service Charge berechnet wurde)

Nach einem anstrengenden Tag freuen sich die Träger außerdem über Schokolade, insbesondere Schweizer Schokolade oder am Ende des Trekkings über ein Taschenmesser oder ähnliches. Wenn Du vor Deiner Abreise nach Nepal noch Platz in Deiner Reisetasche und zuhause Ausrüstungsgegenstände oder (Berg-)Bekleidung/Schuhe hast, die noch gut sind, die Du aber nicht mehr brauchst, nimm sie bitte mit und gib sie unserem Partner vor Ort. Er verteilt die Sachen an sein Team und ihre Angehörigen - sie werden es Dir danken und es ist nicht selten, dass Du später das eine oder andere auf Fotos mit der Mannschaft wiederentdeckst.

Apropos Fotos: nimm ein paar Postkarten aus der Heimat oder Fotos mit. Die Nepali schauen sich gerne Fotos von der Familie an oder wo man wohnt oder arbeitet.

Bei Ausflügen zu lokalen Schulen und Dörfern sei lieber zurückhaltend. Die Verteilung von Süßigkeiten, Geschenken und vor allem Bargeld lernt den Bewohnern und vor allem den Kindern das Betteln. Unterstütze besser die lokale Schule, Waisenhäuser, soziale Projekte oder den Verkauf lokal hergestellter Waren. Wenn Du den Kindern beim Besuch in der örtlichen Schule dennoch eine Freude machen möchtest, spricht nichts dagegen kleine Geschenke in Form von Schulbedarf wie Kugelschreiber, Buntstifte, Blöcke etc. für sie mitzubringen. Wenn Du etwas für sie mitbringst, gibst Du es am besten dem Lehrer, damit er es gerecht verteilt. Weder Geschenke noch Geldspenden sind jedoch als „Muss“ zu verstehen und sollten von Herzen kommen. Unser Partner vor Ort hilft Dir gern bei diesem Thema, da er genau weiß, wo die Zuwendung auch tatsächlich dort ankommt wo sie soll.

Gibt es auch die Möglichkeit für eine Sondergruppe?

Du suchst das Bergerlebnis mit Deiner Familie, Freunden oder Bergkameraden? Gern ermöglichen wir Dir eine Sondergruppe für diese Tour. Sende uns dazu einfach eine Anfrage.

Kann ich mein Mobiltelefon im Ausland außerhalb der EU nutzen?

Je nach Mobilfunkvertrag und aufgrund unterschiedlicher Roaming-Konditionen kann die Nutzung Deines Smartphones im Ausland außerhalb der EU zu hohen Kosten führen. Daher solltest Du Dich vor Deiner Abreise über die Bedingungen Deines Mobilfunkanbieters über Roaming-Optionen oder Datenpässe für die Nutzung im Nicht-EU-Ausland informieren, wenn Du Dein Handy während Deiner Reise nutzen möchtest. Weitere Möglichkeiten sind:

WLAN Nutzung:

Im Hotel, vor allem in größeren Städten und Ortschaften, hast Du in der Regel WLAN, welches Du für Emails und WhatsApp nutzen kannst.

eSIM und Prepaid Karten:

Du kannst in Deinem Reiseland meist lokale Prepaid-Karten kaufen und mit Deinem Mobil- oder Smartphone nutzen. Um jedoch vor Ort wertvolle Zeit für die Beschaffung zu sparen, empfehlen wir Dir - sofern Du ein eSIM kompatibles Handy hast - stattdessen eine eSIM online zu kaufen und mit Deinem Handy zu verknüpfen. Hier haben wir gute Erfahrung mit den Anbietern Saily, Ubigi und Travel Vodafone gemacht. Du kannst den gewünschten Tarif für Dein Reiseland bereits zuhause vor Abreise auf der Webseite buchen und über eine App bzw. die Einstellungen Deines Handys steuern. Sobald Du die Karte dann im Reiseland aktiviert hast, kannst Du Dich mit dem zur Verfügung stehenden Mobilfunknetz verbinden, mobile Daten nutzen und Anrufe tätigen.

Beachte, dass Du in den Bergregionen Deines Reiselandes dennoch generell häufig keinen Empfang haben wirst. Auch steht Dir in aller Regel kein Strom zum Wiederaufladen zur Verfügung, weshalb Du entsprechend Powerbanks oder ein Solarpanel mitnehmen musst.

Ist auf meiner Reise der Einsatz von Drohnen erlaubt?

Ob Drohnen in einem Land oder insbesondere auch in einem Nationalpark erlaubt sind, hängt vom jeweiligen Land und den spezifischen Regelungen des Nationalparks ab. In vielen Ländern und Parks ist der Einsatz von Drohnen aus Gründen des Naturschutzes, der Tierwelt und der Ruhe der Besucher verboten oder stark eingeschränkt. Daher solltest Du Dich vorher bei den zuständigen Parkverwaltungen oder offiziellen Webseiten entsprechend informieren.