2x 6000 - Das Markha Valley Trekking | Ladakh
Trekking in Ladakh, dem "Klein Tibet" - mit zwei leichten Sechstausendern
Verfügbare Reisetermine
03.07.2027 – 18.07.2027 3 Termine 3.289,00 € min. 4, max. 10 Personen 🇮🇳 16 Tage Reise buchen
Juli
August
September
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Zusatzleistungen
Flugoptionen
- Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
- MUC - Leh - MUC ab 1.400,00 €/P
- FRA - Leh - FRA ab 1.400,00 €/P
Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck Aufgabe- und Handgepäck sind im Flugpreis enthalten, im Umfang der Economy Class. Wie viel Gewicht und welche Maße erlaubt sind, legt die Airline fest.
Mit der Bahn zum Flughafen
Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen.
Ausgedehntes Trekking mit zwei 6.000er Gipfeln in Klein Tibet
Wüstenähnliche Hochplateaus, schneebedeckte Gipfel, türkisblaue Seen, versteckte buddhistische Klöster und freundliche Menschen: Das ist Ladakh. Die Region im indischen Himalaya wird nicht umsonst auch „Klein-Tibet“ genannt. Die im Monsunschatten des Himalaya gelegene Hochregion bietet karge, spannende Landschaften und wunderschöne Gipfel. Sogar Fernsichten bis zum K2 sind möglich!
Auf über 3.500 m akklimatisieren wir uns in der Hauptstadt Leh und besuchen buddhistische Klöster, bevor wir unser Trekking beginnen. Der Markha Valley Trek steigt zuerst so gut wie nicht an und die ersten Tag nutzen wir zur aktiven Akklimatisierung. Durch das Markha Valley erreichen wir auch die beiden 6.000er: den technisch leichten Kangyatse 2 (6.150 m) und den eher unbekannten Dzo Jongo (6.200 m). Sie befinden sich direkt bei der malerischen Märchenwiese von Nimaling. Zum krönenden Abschluss des beliebten Markha Valley Treks kehren wir nach den beiden Gipfeln hierher zurück und überschreiten den über 5.000 m hohen Kongmaru La Pass.
Was diese Reise besonders macht
- Akklimatisierung im Markha Valley
- Option: Kang Yatse und Dzo Jongo
- Über den Kongmaru La (5.240 m)
- Wandern statt Warten im Basecamp
- Besuch der berühmten Klöster in Leh
Dein Vorteil & Deine Sicherheit
Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.
Das musst Du können
Anforderungen
Schwierigkeit der Reise
Anforderung an Dich
Hohe Alpine Erfahrung
Das Trekking durch das Markha Valley in Ladakh führt auf zum Teil schmalen Wanderwegen. Die einzelnen Etappen erfordern Trittsicherheit und eine hervorragende Kondition für Gehzeiten von 9 - 11 Stunden sowie bis 1.400 Höhenmeter im Aufstieg und im Abstieg. Meist liegt die reine Gehzeit deutlich darunter. Die Gipfelbesteigungen sind technisch unschwierig, erfordern jedoch das Gehen mit Steigeisen in zum Teil vergletschertem Gelände mit entsprechender Spaltengefahr. Dieser begegnen wir, indem wir angeseilt gehen. Hauptschwierigkeit des Trekkings ist die mehrtägige Höhenlage der Marschroute deutlich oberhalb von 4.000 m Höhe. Langsames Gehen und eine umsichtige Leitung der Gruppe sind hier das A und O für einen Erfolg der Reise. Hinzu können psychische Belastungen bei schlechten Witterungsverhältnissen kommen.
Du bist offen und respektvoll gegenüber fremden Religionen und Kulturen und bereit, auf den üblichen westeuropäischen Komfort zu verzichten. Die gesamte Reise erfordert Teamgeist, aktive Mithilfe sowie gegenseitige Hilfsbereitschaft und Toleranz gegenüber den Einheimischen und Mitreisenden. Während der Übernachtungen im Zelt werden Mahlzeiten gemeinsam zubereitet. Das Camp wird von den Teilnehmern selbst auf- und abgebaut.
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail
Kondition
Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von mehr als 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von mehr als 10 Stunden.
Technik für Trekking & Wanderreisen
Trekking auf mittelschweren Wegen (vergleichbar rot oder T2 -T3 nach der Wegekategorisierung in den Alpen). Wege sind steiler, schmaler oder stellenweise ausgesetzt und an gefährdeten Stellen manchmal mit Seilen oder Geländern gesichert. Im Gipfelbereich, Gratabschnitten oder sonstigen einzelnen Stellen kann der Einsatz der Hände hilfreich sein. Erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, auch bei der Begehung schmaler oder schwankender (Hänge-)brücken.
Ernsthaftigkeit
Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend große objektive Gefahren, welche, durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Steinschlag, Eisschlag, Gletscherspalten und Lawinengefahr beeinflusst werden. Hinzu kommen Höhenprobleme, schlechte Erreichbarkeit, z.B. im Falle einer Rettung. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.
Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch an vielen Stellen nicht möglich, oder nur mit großem Aufwand zu realisieren.
Alpine Erfahrung
Du verfügst über Erfahrung aus ersten eigenständigen oder geführten Touren und idealerweise absolviertem Einsteigerkurs in dieser alpinen Sportart. Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln bist Du unter erneuter Anleitung vertraut. Du kannst mögliche alpine Gefahren passabel erkennen und einschätzen.
- Fels, Eis & Sicherung
- Alpine Mehrseillängen bis zum V. Grad, schwierige Klettersteige (C/D), Hochtouren wie Großglockner, Ortler, Mönch oder leichte Viertausender im Wallis, Eisklettern im Nachstieg, erste Sechstausender wie Island Peak oder Chimborazo
- Ski/Board
- Skitouren bis 1.500 Höhenmeter mit steileren Passagen, Skidurchquerungen von Hütte zu Hütte, Freeriden abseits gesicherter Pisten
- Wandern & Trekking
- Höhentrekkings bis über 5.000 Meter wie Everest-Basislager oder Annapurna-Runde, anspruchsvolle Höhenwege mit Kletterstellen, Schneeschuhtouren im hochalpinen Gelände
- Polar & Arktis
- Skidurchquerungen auf Spitzbergen oder Islands Gletschern, die letzte Etappe zum Nordpol
Cross-Tipp
Steigeisen- und Pickeltechnik von der Hochtour helfen Dir beim Eisklettern. Standplatzbau und Seilhandling vom Klettern tragen am Grat und im Eis. Die Lawinenkunde vom Skitourengehen brauchst Du genauso mit Schneeschuhen und beim Freeriden.
Geplanter Reiseablauf
16 Tage
- Treffpunkt der Gruppe
- Samstag, 03.07.2027, regulär 10.00 Uhr, Leh
- Reiseende der Gruppe
- Sonntag, 18.07.2027, voraussichtlich 07.00 Uhr, Leh
Routen- und Programmänderungen
In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.
1. Tag
· 03.07.2027
Anreise über Delhi nach Ladakh
Anreise über Delhi nach Ladakh
Von Frankfurt oder München fliegen wir über Delhi nach Leh.
2. Tag
· 04.07.2027
Ankunft in Leh und Akklimatisation
Ankunft in Leh und Akklimatisation
Juley - herzlich Willkommen - in Ladakh! Nach einem kurzen, aber spektakulären Flug durch den Himalaya setzt unsere Maschine in Leh auf 3.500 m auf der Landebahn auf. Nicht nur die dünne Luft, sondern auch die hohen, spektakulären Gipfel ringsum rauben uns den Atem. Gut, dass wir früh ankommen und den ganzen Tag zum Ausruhen haben. Eine kleine Runde über den Markt und ins tibetische Viertel können wir uns aber gönnen. Dieser und der folgende Tag dienen der Akklimatisation.
3. Tag
· 05.07.2027
Besichtigung Altstadt und Königspalast
Besichtigung Altstadt und Königspalast
Wir besuchen die Altstadt von Leh und beobachten die bunte Menge und die Auslagen der Händler. Danach steigen wir die ersten Höhenmeter zum Königspalast hinauf. Der über 400 Jahre alte Bau wurde nach dem Vorbild des berühmten Potala-Palastes in Lhasa gestaltet. Am Nachmittag steht das Spituk-Kloster auf dem Programm. Zum Abschluss des Tages erklimmen wir den Aussichtsberg mit der bekannten Shanti-Stupa und genießen einen wunderbaren Blick auf Leh im Abendlicht. Abendessen in Leh und Übernachtung im Hotel.
4. Tag
· 06.07.2027
Trekkingbeginn im Markha Valley
Trekkingbeginn im Markha Valley
Früh am Morgen laden wir unser Gepäck in die Geländewagen. Eine kurze Fahrt bringt uns in die Siedlung Hamurja im bekannten Markha Valley. Hier beginnt unser Trekking. Unser Team belädt die Mulis, während wir unsere Wanderstiefel schnüren. Der erste Tag wird ein gemütlicher Tag. Ohne große Höhenunterschiede gewöhnen wir uns an das Gehen in der abgelegenen Hochregion und erreichen nach gut drei Stunden die Gebäude der Siedlung Sarah. Hier finden unsere Mulis einen Platz zum Weiden – und wir für unsere Zelte.
5. Tag
· 07.07.2027
Wanderung zur "Hauptstadt" des Tales
Wanderung zur "Hauptstadt" des Tales
Man glaubt es kaum, aber der heutige Wandertag kann richtig heiß werden – und das auf über 3.600 Metern Höhe. Der Markha River ist unser ständiger Begleiter. Immer wieder sehen wir buddhistische Gebetsmauern und die für Ladakh typischen Chörten. Wir passieren Gerstefelder und beobachten Bauern und Hirten bei ihrer Arbeit zwischen den steil aufragenden Felswänden. Die Erntesaison ist kurz, die Zeit muss genutzt werden. Die Gebäude hier zeigen bereits den typisch tibetischen Baustil. An den vier Ecken der Flachdächer flattern die Gebetsfahnen im Wind, und der Stall unter dem Wohnraum sorgt für eine gewisse "Fußbodenwärme". Je nach Bedingungen schlagen wir unser Camp heute im Schulhof oder auf dem Fußballfeld des "größten" Dorfes des Tals auf.
6. Tag
· 08.07.2027
Das Kloster auf dem Felsendom - der Weg nach Hangkar (4.000 m)
Das Kloster auf dem Felsendom - der Weg nach Hangkar (4.000 m)
Schon zum Frühstückstee begleitet uns das Bimmeln der Yakglocken. Heute folgen wir weiter dem Fluss, zahlreiche schmale Holzbrücken sind zu überqueren. Die Felsen rücken immer näher ans Ufer. Oft finden wir unseren Weg nur im fast ausgetrockneten Flussbett. Vor uns taucht ein regelrechter Felsendom auf, ganz oben thront die kleine Tacha Gompa, das religiöse Zentrum im oberen Bereich des Markha Valleys. Klar, dass wir hier vor der Mittagspause akklimatisieren und die 20 Minuten zum Kloster aufsteigen. Unser heutiges Ziel liegt zwischen Lower und Upper Hangkar, die nur im Sommer von der halbnomadischen Bevölkerung bewohnt werden. Meist reicht die Zeit noch für den Besuch der Ruinen einer alten Burg in Upper Hangkar. Hier haben wir den ersten Blick auf den 6.000er, den wir besteigen werden: Die Schneekuppe des Kang Yatse II glänzt am Ende des Tals.
7. Tag
· 09.07.2027
Zur Hochweide von Nimaling (4.700 m)
Zur Hochweide von Nimaling (4.700 m)
Wir lassen Upper Hangkar hinter uns und haben nun den Kang Yatse klar vor Augen. Wenn der Zeitplan es zulässt, ist ein Abstecher in ein Seitental auf der rechten Talseite möglich. Dort finden sich versteckte prähistorische Felsmalereien. Das ursprünglich enge Tal öffnet sich zu einer grünen Hochebene. Nimaling ist die Sommerweide der Bauern des Markha Tals. An einem kleinen Bergsee machen wir eine ausgedehnte Pause, bevor wir die letzten Höhenmeter zu unserem Camp zurücklegen. Hier genießen wir Ausblicke auf die umliegenden Berge der Zanskar Range – und mit etwas Glück zeigen sich Blauschafe oder sogar ein Wolf.
8. Tag
· 10.07.2027
Aufstieg zum Kan Yatse Basislager (5.040 m)
Aufstieg zum Kan Yatse Basislager (5.040 m)
Heute ist ein "aktiver Pausetag". Über grüne Wiesen steigen wir weiter an und erreichen bald unser Basislager. Zwischen grasenden Yaks richten wir unsere Zelte ein und erkunden am Nachmittag schon einmal den Weg, den wir in der Nacht gehen werden.
9. Tag
· 11.07.2027
Gipfeltag am Kang Yatse II (6.150 m)
Gipfeltag am Kang Yatse II (6.150 m)
Der Start ist in der Nacht. Weit oben sehen wir schon die Schneefelder. Die Grasmatten gehen bald in grobes Geröll über, und wir sind froh, die Schneeflächen zu erreichen. Hier ziehen wir die Steigeisen an. Der Aufstieg ist gleichmäßig steil und wir gewinnen stetig Höhe. Rund 200 Meter unter dem Gipfel benötigen wir das Seil, um eine kurze Spaltenzone zu queren. Danach steht dem Gipfel des Kang Yatse II nichts mehr im Weg. Vom Gipfel auf 6.150 m Höhe reicht der Blick weit nach Tibet, der Stok Kangri über Leh ist zu sehen und im Süden erstrecken sich endlose Gipfelketten der Zanskar Range. Direkt vor uns baut sich der beeindruckende Grat zum Kang Yatse I auf. Zurück im Basislager wartet bereits unser Küchenteam mit heißer Suppe auf uns - genau das Richtige nach unserem ersten Gipfelerfolg.
10. Tag
· 12.07.2027
Querung zum Basislager des Dzo Jongo (5.100 m)
Querung zum Basislager des Dzo Jongo (5.100 m)
Nach einer langen entspannenden Nacht lassen wir es ruhig angehen. Über alpine Matten und Wiesen steigen wir etwas zur Hochebene von Nimaling ab und queren dann gemächlich ansteigend nach Osten zum Dzo Jongo Basislager. Das Tal wird enger und im hinteren Teil von steilen Gipfeln eingerahmt. Dahinter – für uns allerdings einige Tagesmärsche entfernt und nur als grobe Orientierung erwähnt – verläuft der berühmte und spektakuläre Manali-Leh-Highway. Wir richten unser Basislager gemütlich ein und genießen einen Rasttag.
11. Tag
· 13.07.2027
Rast- und Pausetag
Rast- und Pausetag
Auch der heutige Tag dient der Erholung. Wer möchte, kann die ersten Höhenmeter der morgigen Route erkunden. Ein kleiner Tipp des Alpine Welten Teams: Mit ein paar hungrigen Bergsteigerblicken lässt sich der Koch vielleicht zu einem Kuchen überreden…
12. Tag
· 14.07.2027
Der zweite 6.000er: Der Dzo Yongo (6.200 m)
Der zweite 6.000er: Der Dzo Yongo (6.200 m)
Wie auch am Gipfeltag des Kang Yatse ist es stockdunkel, wenn wir unsere Zelte in Richtung Dzo Yongo East verlassen. Der Tee dampft im Licht der Stirnlampen. Wir steigen langsam und gleichmäßig auf. Der Rücken ist nicht besonders steil, aber lang gezogen. Allmählich steigt die Sonne über die Berge der Manali-Leh-Strecke und spendet Wärme. Ob wir heute Steigeisen brauchen, hängt davon ab, ob der Rücken abgeblasen ist. Auf etwa 6.200 m erreichen wir den Gipfel und genießen die beeindruckende Aussicht, diesmal zusätzlich auf die selten besuchte Bergregion von Lahul und Spiti. Dann geht es zurück ins Camp – vielleicht ist ja noch Kuchen da.
13. Tag
· 15.07.2027
Über den Kongmaru La Pass (5.240 m) zurück in die Zivilisation
Über den Kongmaru La Pass (5.240 m) zurück in die Zivilisation
Nach der vorletzten Nacht im Zelt lassen wir uns Zeit. Wir genießen ein ausgiebiges Frühstück und wandern im Anschluss entspannt oberhalb der Weiden von Nimaling zum Kongmaru La. Ein letzter Blick zurück auf die Berge und Hochebenen, dann steigen wir in das schroffe, tief eingeschnittene Tal des Martselang hinab. Wir folgen dem Fluss nach Chokdo. Dort erreichen wir die ersten Steinhäuser, einen Kiosk sowie die ersten Traktoren und Geländewagen. Wir übernachten etwas unterhalb des Ortes das letzte Mal im Zelt.
14. Tag
· 16.07.2027
Rückfahrt nach Leh und Entspannen
Rückfahrt nach Leh und Entspannen
Am Morgen verabschieden wir uns von unserer Begleitmannschaft und steigen in die Fahrzeuge. Die Fahrt nach Leh dauert gut zwei Stunden. Wir freuen uns auf die erste richtige Dusche. Danach zieht es uns in die Stadt – die Gerüche, der Lärm und der Trubel der Ladakh-Metropole empfangen uns. Vielleicht ein Snack aus dem Tandoori-Ofen im Gartenrestaurant? Am Abend feiern wir gemeinsam mit unseren Guides die gelungene Tour bei einem Abschiedsessen.
15. Tag
· 17.07.2027
Abschied von Ladakh und Rückflug
Abschied von Ladakh und Rückflug
Am frühen Morgen fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück nach Delhi.
16. Tag
· 18.07.2027
Ankunft in Deutschland
Ankunft in Deutschland
Ankunft je nach Flugverbindung am frühen Morgen oder im Laufe des Tages in Frankfurt oder München.
Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.
Leistungen
Im Preis enthalten 14 · Nicht im Preis 6 · Zusätzlich buchbar 4
Guide
16 Tage Führung und Organisation durch einen Bergwanderführer
Zusätzlich 16 Tage Führung und Organisation durch einen deutschen Bergwanderführer
Zusätzlich 16 Tage Führung und Organisation durch einen lokalen Bergführer (englischsprachig)
Unterkunft
4 x ÜN/DZ im Hotel
10 x ÜN/ZD im Zeltcamp | Lodge
Gruppenzelt
Verpflegung
2 x Frühstück
2 x Halbpension Frühstück und Abendessen
10 x Vollpension Frühstück, Mittagessen und Abendessen
Transfer
Folgende Transfers › Transfers durch unseren Partner vor Ort › Gepäcktransport mit Tragtieren (max. 20 Kilo pro Person)
Ausrüstung
Gruppenmaterial Expedition Seile, Firnschwerter und Fixiermaterial für die Route stellen wir.
Gebühren
Besteigungsgenehmigung für die Gipfel
Sonstiges
Einheimischer Koch und Begleitmannschaft
Stadtführung
*Die genannten Zusatzkosten dienen zur Orientierung und können im Einzelfall abweichen.
Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
Flug MUC - Leh - MUC ab 1.400,00 €/P
Flug FRA - Leh - FRA ab 1.400,00 €/P
Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck Aufgabe- und Handgepäck sind im Flugpreis enthalten, im Umfang der Economy Class. Wie viel Gewicht und welche Maße erlaubt sind, legt die Airline fest.
Rail & Fly Ticket Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen. +95,00 €/P
AW Plus Paket
In jedem Reisepreis enthaltenReservierung
Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.
Digital und detailliert
Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.
Ausrüstungsliste
Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.
Assistance
Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.
Wo Du übernachtest
15 Nächte
Mahey Retreat
Hotel am ruhigen Stadtrand von Leh in Ladakh Am ruhigen Stadtrand von Leh , im indischen Unionsterritorium Ladakh , liegt auf 3.500 m das Mahey Retreat. Ins Zentrum der Stadt sind es zehn Minuten zu Fuß. Auf dem 15-täg…
Unterkunft ansehen
Zeltcamps in Ladakh
Mobile Lager auf 3.500 bis 5.500 m im Markha Valley Die Zeltcamps in Ladakh liegen in Indien entlang der Trekkingroute durch das Markha Valley , auf Höhen zwischen 3.500 und 5.500 m . Einen festen Standort haben die…
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Mahey Retreat
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Unterkunft ansehenDie Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.