Grande Traversata delle Alpi | 2. Etappe
Wandern auf dem GTA - vom Walserland ins Aostatal
Verfügbare Reisetermine
Verfügbare Reisetermine 2 Termine ab 1.649,00 € min. 6, max. 8 Personen 🇮🇹 11 Tage Termin wählen
Juli
August
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Wandern auf dem GTA | Durchs Walserland und den Naturpark Valsesia ins Aostatal
In diesem nördlichen Teil der Grande Traversata delle Alpi (GTA) sind wir teilweise auf dem großen Walserweg unterwegs, ständig begleitet von phantastischen Ausblicken auf die spektakuläre 4.000er Kulisse der Monte Rosa. Mal sind es anspruchsvolle Steige, die uns über Gipfel, Pässe und Grate führen. Dann geht’s wieder auf uralten Mulattieras (Saumpfaden) vorbei an Alpen mit ihren Steinhütten bis ins Tal, wo uns kleine Dörfer mit ihren schmucken Walserhäusern empfangen. Genauso abwechslungsreich sind die Übernachtungen: Auf Berghütten, in Albergos (Gasthäusern) im Tal, auf einer Alpe und im Kloster. Und überall lassen wir uns die piemontesische Alpenküche schmecken.
Was diese Reise besonders macht
- Kleine Gruppengröße bis maximal 8 Personen
- Wanderwoche mit Bergwanderführer
- Einsame Alpendurchquerung der Extraklasse
- Vom Piemont bis ins Aostatal
- Wandern im Naturpark Valsesia
- Abwechslungsreiche Unterkünfte
Dein Vorteil & Deine Sicherheit
Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.
Das musst Du können
Anforderungen
Schwierigkeit der Reise
Anforderung an Dich
Mäßige Alpine Erfahrung
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail
Kondition
Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 1.200 - 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 10 Stunden.
Technik für Bergwandern
Die Bergwanderung bewegt sich auf Wegen der Kategorie ROT & SCHWARZ. Diese sind eine Mischung aus mittelschweren Bergwegen und schweren, steilen Bergwegen, die stellenweise durch wegloses und/oder ausgesetztes Gelände führen. Diese Passagen sind häufig im Gipfelbereich oder an Steilstufen zu finden und sind mit Seilen oder Geländern gut versichert, erfordern jedoch den Einsatz von Händen. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie Bergwandererfahrung sind zwingend erforderlich.
Ernsthaftigkeit
Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend geringe objektive Gefahren, welche hauptsächlich durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Schneefall, Lawinenlage, beeinflusst werden. Einige Stellen können Steinschlag - und absturzgefährdet sein. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.
Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch mit mäßigem Aufwand möglich.
Alpine Erfahrung
Du hast keine oder nur geringe Kenntnisse Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln. Du kannst mögliche alpine Gefahren auf elementarer Ebene erkennen und einschätzen.
- Fels, Eis & Sicherung
- Sportklettern bis zum IV. Grad im Nachstieg, mittelschwere Klettersteige (B/C), leichte Hochtouren wie Großvenediger, Weißkugel oder Breithorn, Gletscherkurs
- Ski/Board
- Skitourenkurs, erste Skitouren bis 1.000 Höhenmeter in mäßig steilem Gelände, Freeriden in einfachem Gelände
- Wandern & Trekking
- Weitwanderungen und Alpenüberquerungen wie E5 oder Innsbruck–Meran, Höhenwege mit kurzen versicherten Passagen, Kilimandscharo, Schneeschuhtouren bis WT 3
- Polar & Arktis
- Mehrtägige Touren mit Pulka und Zelt auf flachen Hochebenen wie der Hardangervidda oder der Finnmarksvidda
Cross-Tipp
Vom Klettersteig kennst Du Ausgesetztheit und Schwindelfreiheit; für den Fels fehlt Dir noch die Seiltechnik. Vom Tiefschneefahren nimmst Du die Abfahrtstechnik mit auf die Skitour; Aufstieg, Spitzkehre und Lawinenkunde kommen neu dazu.
Geplanter Reiseablauf
11 Tage
- Treffpunkt der Gruppe
- Regulär 17.00 Uhr, Omegna
- Reiseende der Gruppe
- Voraussichtlich 16.00 Uhr, Omegna
Routen- und Programmänderungen
In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.
1. Tag
Anreise nach Omegna
Anreise nach Omegna
Unser Treffpunkt für die Wanderwoche im Piemont ist Omegna am Ortasee. Vor dem Abendessen haben wir noch die Gelegenheit die Stadt zu erkunden. Bei einem guten Getränk besprechen wir am Abend die einzelnen Tage der bevorstehenden Woche.
2. Tag
Vom Val Strona nach Rimella
Vom Val Strona nach Rimella
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus nach Forno im Val Strona. Durch das Tal wandern wir zunächst nach Campello Monti (1.305 m). Über die Treppen vorbei an den beiden kleinen Kirchlein gelangen wir auf unseren Wanderweg. Durch bewirtschaftetes Alpgelände steigen wir hinauf auf die Bocchetta di Campello (1.924 m), von der wir einen wunderbaren Blick auf die Monte Rosa haben, deren höchster Gipfel die Dufourspitze mit 4.634 m ist. Wir steigen nach Rimella (1.176 m) ab, einer alten Walsersiedlung mit unzähligen Weilern und zahlreichen kleinen Kapellen. Rimella Chiesa ist das Ziel unserer heutigen Etappe und wir übernachten in einem Albergo, in dem wir gleich am ersten Abend unserer Bergwanderwoche kulinarisch überrascht und verwöhnt werden.
3. Tag
Über die Almen von La Res zur Alpe Baranca
Über die Almen von La Res zur Alpe Baranca
Nach kurzem Abstieg zum Bachbett, das wir überqueren, führt uns auf der anderen Seite ein steiler Waldweg hinauf auf die Almwiesen von La Res. Die idyllische Landschaft mit ihren satten, mit Blumen überzogenen Wiesen und der Ausblick, der sich uns hier oben an der Alpe Res wieder eröffnet, laden zur Rast ein. Wir steigen schließlich ins malerische Valle Baranca ab und folgen dem Fluss bis zum Talschluss. Von hier geht es noch einmal bergan, vorbei an weiteren Weilern und Alpen, bis wir die Alpe Baranca auf 1.566 m Höhe erreichen. Auch hier empfängt uns herzliche Gastlichkeit und feine Älplerküche, so dass wir unseren heutigen Wandertag ganz gemütlich ausklingen lassen können.
4. Tag
Auf Saumpfaden zum Colle d'Egua
Auf Saumpfaden zum Colle d'Egua
Wir verlassen die gemütliche Alpe und folgen einem Saumweg vorbei an einem kleinen Wasserfall zum Lago Baranca. Nördlich des Sees sind die Ruinen von Villa Aprilia o Lancia ein beliebtes Fotomotiv. Wir wandern im Bogen weiter in südwestlicher Richtung bis zum Colle d'Egua (2.239 m). Hier von der Passhöhe ist der Blick auf das Monte Rosa Massiv bei gutem Wetter überwältigend! Bevor wir ins Val d'Egua absteigen, legen wir hier eine Pause ein und genießen die wunderbare Berglandschaft. Vorbei an der Alpe Selletti und dem bewirtschafteten Rifugio Boffalora (1.680 m), in dem wir einkehren und eine kleine Erfrischung auf der Terrasse genießen können, geht es weiter in Richtung Carcoforo. Bald liegen uns bereits die alten Häuser des kleinen Dörfchens zu Füßen und wir erreichen es schließlich über einige Serpentinen von der kleinen Kapelle oberhalb des Dorfes. In Carcoforo (1.304 m) übernachten wir in einem kleinen Albergo im Ort.
5. Tag
Von Carcoforo nach Rima
Von Carcoforo nach Rima
Heute erwartet uns eine anstrengende Etappe des GTA mit spannenden Tiefblicken. Meist sehen wir hier auch große Schafherden mit ihren Hütehunden. Über das Bachbett geht es vorbei an einer Alpe und schließlich steil und in zahlreichen Serpentinen bergan zur Alpe Trasinera. Von hier folgen wir dem Weg weiter bis zum Colle di Tiemo (2.330 m), von dem wir wieder einen wunderbaren Ausblick genießen. Wir steigen wieder steil und in zahlreichen Serpentinen ab über die Alpe Chiaffera bis ins Tal nach Rima (1.441 m). Das kleine Bergdorf zählte zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einem der wohlhabendsten italienischen Orte, da man sich mit der Herstellung und Verarbeitung von künstlichem Marmor weit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht hatte. Ein Abstecher zur Gipsoteca und dem Marmorkunstatelier von Silvio Dellavedova sollte daher nicht fehlen und gibt uns interessante Einblicke, bevor wir in unserer Herberge ankommen. Wir übernachten in einem typischen Posto Tappa im Mehrbettzimmer.
6. Tag
Über den Colle Mud (2.324 m) nach Alagna
Über den Colle Mud (2.324 m) nach Alagna
Noch einmal geht es steil hinauf, vorbei an der Alpe Valmontasca (1.819 m) und Alpe Vorco (2.080 m) durch das karge, felsige Gelände zum Colle Mud (2.324 m). Begleitet von schönen Blicken ins Valsesia geht es steil hinab über die Alpe di Mud di Mezzo bis ins Tal zum Bilderbuchdorf Pedemonte. Hier am Fuße des gigantischen Monte Rosa Massivs ist der richtige Ort für eine Pause mit Einkehr, um uns für die letzten Wanderkilometer des heutigen Tages zu stärken. Wir verlassen Pedemonte und lassen auch das traditionelle Bergsteigerdorf Alagna hinter uns liegen. Einem alten Mulatierra folgen wir ins Valle Vogna und bewältigen noch den leichten Anstieg bis zu unserer idyllischen und ruhig gelegenen Unterkunft.
7. Tag
Über aussichtsreiche Pässe zur Rivettihütte
Über aussichtsreiche Pässe zur Rivettihütte
Ein langer Tag steht uns bevor, der uns aber von einem Höhepunkt zum nächsten bringt. Drei Pässe bewältigen wir heute und steigen häufig durch Blockgelände, teils steil auf und ab. Vorbei an alten Walserhöfen und einsamen Alpen zieht sich unser Weg tief hinein ins Val Vogna. Wir wandern vorbei an der Alpe Camino und erreichen die Alpe Maccagno (2.188 m), die auf einer kleinen Hochebene eingebettet zwischen zwei kleinen Bergseen liegt. Wir genießen die idyllische Bergkulisse und legen zwischen den Steinhäusern mit Blick auf den See eine Rast ein, um uns für den weiteren Aufstieg zu stärken. Weiter geht es vorbei am Lago Nero durch Blockgelände bis zum Passo del Maccagno (2.468 m). Der steile Abstieg zum Torrente di Loo erfordert weiterhin Aufmerksamkeit, bevor es auf der anderen Seite hinauf zum Colle Lazoney (2.387 m) geht. Wir folgen dem Weg weiter vorbei am Lago di Suckie und erreichen den dritten und letzten Pass des heutigen Tages, den Colle della Mologna Grande (2.348 m). Von hier geht es nur noch bergab bis zum Rifugio Rivetti (2.150 m), von dessen Hüttenterrasse wir einen wunderbaren Blick ins Tal genießen können.
8. Tag
Durchs Cervo-Tal zum Santuario San Giovanni
Durchs Cervo-Tal zum Santuario San Giovanni
Zunächst nehmen wir den langen, steilen Abstieg vorbei an der Alpe Lavazei und entlang des Torrente Mologna bis nach Piedicavallo (1.037 m) in Angriff. Hier im Cervo-Tal haben wir uns erstmal einen Cappucchino verdient. Wir steigen weiter ab ins architektonisch interessante Rosazza (882 m) und bummeln ein wenig durchs Dorf. Von hier führt uns ein alter Pilgerweg durch den Wald, bis wir schließlich das Santuario Giovanni (1.020 m), unser heutiges Ziel, oberhalb von Campiglia erreichen. Wir übernachten hinter den dicken Klostermauern dieser mittelalterlichen Wallfahrtsstätte.
9. Tag
Von Kloster zu Kloster mit traumhaften Ausblicken über die Po-Ebene
Von Kloster zu Kloster mit traumhaften Ausblicken über die Po-Ebene
Auf dem "Tracciolino", einem traumhaften Panoramaweg, geht es von Kloster zu Kloster, mit Weitblick über die Po-Ebene. Hier genießen wir den schönsten Blick auf das Santuario di Oropa, eine der bedeutendsten Marienkultstätten des Alpenbogens. Über einen aussichtsvollen Höhenweg erreichen wir unser heutiges Ziel, das Rifugio Rosazza (1.805 m).
10. Tag
Über den Colle della Lace ins Aostatal
Über den Colle della Lace ins Aostatal
Vorbei am Lago del Mucrone über einen teilweise seilversicherten Höhenweg erreichen wir das aussichtsreich gelegene Rifugio Coda (2.280 m). Wir verlassen die kleine Hütte und folgen dem Grat über den Mont Borrel (2.258 m), Mont Bechit (2.320 m) und Mont Roux (2.318 m). Atemberaubende Ausblicke in die Po-Ebene und zum Gran Paradiso lassen uns immer wieder stehenbleiben und genießen. Wir verlassen den Höhenweg am Colle della Lace (2.108 m) und steigen ab Richtung Maletto. Im steilen Abstieg müssen wir uns konzentrieren, bevor sich der Weg durch angenehmes Almgelände zu unserem heutigen Etappenziel schlängelt. In Maletto (1.374 m) genießen wir hoch über dem Aostatal den letzten Abend und lassen diesen noch einmal ganz gemütlich ausklingen.
11. Tag
Über einen alten Saumpfad nach Pont-Saint-Martin
Über einen alten Saumpfad nach Pont-Saint-Martin
Wir folgen noch einmal einem alten Saumpfad, einem sogenannten Mulatierra durch die liebliche Berglandschaft. Wir genießen den Abstieg durch diese wunderbare Region, bis wir durch die Weinberge schließlich Pont-Saint-Martin erreichen. Das Ziel unserer geführten Bergwanderwoche, die vor 10 Tagen im Piemont begonnen hat und hier im Aostatal endet. Hier heißt es Abschied zu nehmen bevor wir mit der Bahn oder dem Taxi zurück nach Omegna fahren. Alternativ gibt es auch eine direkte Bahnverbindung nach Hause.
Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.
Leistungen
Im Preis enthalten 8 · Nicht im Preis 3
Guide
11 Tage Führung und Organisation durch einen Bergwanderführer/Bergführer
Unterkunft
2 x ÜN/DZ im Hotel
6 x ÜN/Lager in Berghütte
2 x ÜN/DZ in Pension & Gasthof
Verpflegung
1 x Abendessen
9 x Halbpension Frühstück und Abendessen
1 x Frühstück
Transfer
Folgende Transfers › Taxi-Transfer (2. Tag) › Rücktransfer zum Ausgangsort (11. Tag)
AW Plus Paket
In jedem Reisepreis enthaltenReservierung
Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.
Digital und detailliert
Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.
Ausrüstungsliste
Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.
Assistance
Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.
Wo Du übernachtest
10 Nächte
Hotel Croce Bianca
Stadthotel am Nordende des Ortasees Auf der Alpenüberquerung „ Grande Traversata delle Alpi “ (2. Etappe) übernachten wir im Hotel Croce Bianca. Das Hotel steht auf 298 m im Zentrum von Omegna , einer Stadt im Piemont a…
Unterkunft ansehen
Albergo Fontana
Walser Gasthof im Val Mastallone – Etappenziel der Grande Traversata Das Albergo Fontana steht im kleinen Walserdorf Rimella, tief im Val Mastallone in den Vizentinischen Alpen. Der traditionelle Walser Beherbergungsbetr…
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Rifugio Alpe Baranca
GTA-Hütte im grünen Baranca Becken auf 1.600 m Im Baranca Becken, auf der italienischen Seite der Walliser Alpen, liegt auf 1.600 m Höhe das Rifugio Alpe Baranca. Almwiesen bedecken den grünen Kessel, darüber ragen die F…
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Rifugio Alpenrose
Berghütte am Kreuzungspunkt dreier Weitwanderwege In den Walliser Alpen in Italien liegt das Rifugio Alpenrose auf 1.304 m im Naturpark Alta Valsesia. Die Berghütte steht an einem Kreuzungspunkt. Hier treffen sich drei W…
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Rifugio Brusà
Berghütte am Rand der Walliser Alpen in Italien Dem Parco Alta Valsesia gehört das Rifugio Brusà , eine kleine, traditionell bewirtschaftete Berghütte auf 1.441 m. Sie liegt auf der Alpe Brusà im Alto Sermenza, am süd…
Unterkunft ansehenRifugio Sant'Antonio - Valle Vogna
Etappenort der GTA im Valle Vogna der Valsesia Als Etappenort der Grande Traversata delle Alpi (GTA), die vom Nufenenpass bis ans Mittelmeer führt, nimmt das Rifugio Sant'Antonio - Valle Vogna auf 1.380 m Wanderer für di…
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Rifugio Alfredo Rivetti
CAI-Hütte am Fuß des Colle della Mologna Grande Die Sektion Biella des Club Alpino Italiano (CAI) betreibt das Rifugio Alfredo Rivetti auf 2.150 m in den italienischen Walliser Alpen. Die Hütte liegt am Fuß des Colle del…
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San Giovanni - Locanda del Santuario
Pilgerherberge am Santuario im Alta Valle Cervo In San Giovanni d'Andorno, einem Ortsteil von Campiglia Cervo im Alta Valle Cervo, liegt auf 1.020 m die San Giovanni - Locanda del Santuario. Der Gasthof ist die historisc…
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Rifugio Rosazza
Schutzhütte im Kessel über Oropa an der GTA Auf 1.830 m, im Conca di Oropa, liegt das Rifugio Rosazza. Das Conca di Oropa ist ein Kessel oberhalb des Wallfahrtsorts Oropa in den italienischen Walliser Alpen. Von der Terr…
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Locanda Ristoro Maletto
Gasthof an der Grande Traversata delle Alpi Die Locanda Ristoro Maletto liegt auf 1.340 m in der kleinen Ortschaft Maletto oberhalb von Pont-Saint-Martin, am Eingang zum Aostatal. Der Gasthof gehört zu Carema im Piemont…
Unterkunft ansehenDie Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.
Anreise mit Bahn und Bus
#klimafreundlich
Reise umweltfreundlich an und leiste Deinen Beitrag zum Klimaschutz.
1. Mit dem Zug
Zielort
Omegna
2. Weg zum Treffpunkt
50 m
3. Treffpunkt
um 17.00 Uhr
ist am Parkplatz am Bahnhof Omegna.
Via Vemenia 6
28887 Omegna
IT