Alpine Welten
Trekking

Lodgetrekking Durchs Gokyo Tal zum Mount Everest

Zum höchsten Berg der Welt mit Besteigung Gokyo Peak & Kala Pattar - GARANTIERT AB 2 PERSONEN

Dein ausgewählter Reisetermin

Verfügbare Reisetermine

03.10.2027 – 25.10.2027 15 Termine

Zusatzleistungen

Flugoptionen

  • Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
  • MUC - Kathmandu - MUC ab 1.200,00 €/P
  • FRA - Kathmandu - FRA ab 1.200,00 €/P
  • ZRH - Kathmandu - ZRH ab 1.200,00 €/P

Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck

Mit der Bahn zum Flughafen

Rail & Fly Ticket +95,00 €/P

Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen. Nur bei bestimmten Flugstrecken buchbar.

🇳🇵 23 Tage 2.489,00 € min. 2, max. 8 Personen Reise buchen

Durch das Gokyo Tal zum KalaPattar

Einmal zum höchsten Berg der Welt, das ist der Traum vieler Bergsteiger. Es gibt viele Wege durch das Khumbu zum Basislager des Mount Everest. Unsere Marschroute führt auf das weniger begangene Gokyo Tal. Tiefblaue Gebirgsseen, Mani Steine und buddhistische Klöster begleiten uns unterwegs. Vom Gipfel des Gokyo Peak erleben wir den Blick auf die 4 Achttausender Cho Oyu, Mount Everest, Lhotse und Makalu. Über den Cho La Pass geht es zum Aussichtsberg KalaPattar. Der Besuch im Everest Basislager rundet das Trekking ab, bevor es durchs Khumbu Tal vorbei an der AmaDablam und am UNESCO Welterbe Kloster Tengboche hinab nach Namche Bazar geht.

Was diese Reise besonders macht

  • Kleingruppe mit maximal 8 Personen
  • Im Land der Sherpas zum Mount Everest
  • Gokyo Peak (5.360 m) & Kala Pattar (5.643 m)
  • Im Banne von 4 Achttausendern
  • Etappen lediglich mit Tagesrucksack
  • Deutschsprachiger Partner vor Ort!

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.

Das musst Du können

Anforderungen

Schwierigkeit der Reise

Anforderung an Dich

Hohe Alpine Erfahrung

Kondition
Technik
Alpine Erfahrung
Ernsthaftigkeit
Höhenmeter 220 - 1.070 Hm 150 - 1.050 Hm
Gehzeit 2 - 8 h

Du bist teamfähig, offen gegenüber fremden Religionen und Kulturen und bereit, auf den üblichen westeuropäischen Komfort zu verzichten.

Akklimatisation durch Routenführung
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail

Kondition

4 Sehr gute Kondition

Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 1.200 - 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 10 Stunden.

Technik für Trekking & Wanderreisen

3 Mittelschwere Trekkingwege

Trekking auf mittelschweren Wegen (vergleichbar rot oder T2 -T3 nach der Wegekategorisierung in den Alpen). Wege sind steiler, schmaler oder stellenweise ausgesetzt und an gefährdeten Stellen manchmal mit Seilen oder Geländern gesichert. Im Gipfelbereich, Gratabschnitten oder sonstigen einzelnen Stellen kann der Einsatz der Hände hilfreich sein. Erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, auch bei der Begehung schmaler oder schwankender (Hänge-)brücken.

Ernsthaftigkeit

3 Erheblich / Anspruchsvolle alpine Unternehmung

Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend erhebliche objektive Gefahren, welche durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Steinschlag, Eisschlag, Absturz, Gletscherspalten und Lawinengefahr beeinflusst werden. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.

Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch an zahlreichen Stellen nicht möglich, oder nur mit erheblichem Aufwand zu realisieren.

Alpine Erfahrung

3 Hohe Alpine Erfahrung

Du verfügst über Erfahrung aus ersten eigenständigen oder geführten Touren und idealerweise absolviertem Einsteigerkurs in dieser alpinen Sportart. Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln bist Du unter erneuter Anleitung vertraut. Du kannst mögliche alpine Gefahren passabel erkennen und einschätzen.

Fels, Eis & Sicherung
Alpine Mehrseillängen bis zum V. Grad, schwierige Klettersteige (C/D), Hochtouren wie Großglockner, Ortler, Mönch oder leichte Viertausender im Wallis, Eisklettern im Nachstieg, erste Sechstausender wie Island Peak oder Chimborazo
Ski/Board
Skitouren bis 1.500 Höhenmeter mit steileren Passagen, Skidurchquerungen von Hütte zu Hütte, Freeriden abseits gesicherter Pisten
Wandern & Trekking
Höhentrekkings bis über 5.000 Meter wie Everest-Basislager oder Annapurna-Runde, anspruchsvolle Höhenwege mit Kletterstellen, Schneeschuhtouren im hochalpinen Gelände
Polar & Arktis
Skidurchquerungen auf Spitzbergen oder Islands Gletschern, die letzte Etappe zum Nordpol

Cross-Tipp

Steigeisen- und Pickeltechnik von der Hochtour helfen Dir beim Eisklettern. Standplatzbau und Seilhandling vom Klettern tragen am Grat und im Eis. Die Lawinenkunde vom Skitourengehen brauchst Du genauso mit Schneeschuhen und beim Freeriden.

Geplanter Reiseablauf

23 Tage
Treffpunkt der Gruppe
Sonntag, 03.10.2027, regulär 12.00 Uhr, Kathmandu
Reiseende der Gruppe
Montag, 25.10.2027, voraussichtlich 09.00 Uhr, Kathmandu
Routen- und Programmänderungen

In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.

1. Tag · 03.10.2027

Abflug in Deutschland

Die Flüge nach Kathmandu, Nepals Hauptstadt, starten in Deutschland meist am Nachmittag und gehen über Nacht und über den Orient.

Verpflegung Marschtee
2. Tag · 04.10.2027

Ankunft in Nepals Hauptstadt Kathmandu

Voraussichtlich am Vormittag landen wir in Kathmandu und werden am Flughafen bereits von unseren nepalesischen Freunden erwartet. Es folgt der Transfer zur Unterkunft. Der Rest des Tages steht erst einmal zur Erholung von der langen Anreise zur freien Verfügung.

Unterkunft Rokpa Guesthouse
Verpflegung Marschtee
3. Tag · 05.10.2027

Sightseeing in Kathmandu

Heute tauchen wir in das quirlige Kathmandu ein und lernen die kulturellen Höhepunkte der Hauptstadt kennen. Wir nutzen den Tag für eine Besichtigung des Tempels von Swayambunath. Die vergoldete Stupa gilt als größtes Wahrzeichen der newarischen Buddhisten und ist ein absolutes Muss für jeden Touristen. Unzählige Affen und 365 Pilgerstufen (eine Stufe für jeden Tag) führen uns hinauf zum höchsten Punkt des Affentempels. Von hier oben bietet sich dann bei klarer Sicht ein malerischer Blick über das Kathmandu-Tal. Den Nachmittag verbringen wir in den Gassen von Thamel oder wir besichtigen den Königspalast. Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt.

Am Abend Willkommensessen bei einer lokalen Familie oder in einem der Restaurants in der Stadt.

Unterkunft Rokpa Guesthouse
Verpflegung Frühstück Marschtee "Welcome Dinner" am ersten Abend
4. Tag · 06.10.2027

Panoramaflug nach Lukla (2.840 m) und weiter nach Phakding (2.610 m)

Nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen, um einen der ersten Flüge nach Lukla (2.840 m) zu bekommen. Der eindrucksvolle einstündige Panoramaflug bringt uns hinauf in die Everest Region. Die Landung auf dem kleinen Flughafen alleine ist bereits ein absolutes Highlight. Hier erwartet uns unsere Begleitmannschaft. Mit einer kurzen Wanderung endet unser Tag in der kleinen Ortschaft Phakding (2.610 m). Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

Höhenmeter 220 Hm 450 Hm
Gehzeit 3 - 4 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
5. Tag · 07.10.2027

In den Sagarmatha Nationalpark und weiter nach Namche Bazar (3.440 m)

Langsam wandern wir taleinwärts entlang des Gebirgsflusses Dudh Kosi nach Monjo. Hier betreten wir den Sagarmatha Nationalpark. Unterwegs begleiten uns die Pferde- und Yak-Karawanen, die das Tal und die Gebirgsregion weiter oben mit allem Notwendigen versorgen. Über die weltberühmte Hillarybrücke queren wir ein letztes Mal den Fluss, bevor es nun die nächsten 2 - 3 Stunden steil hinauf nach Namche Bazar (3.440 m) geht. Hier werden wir zur besseren Akklimatisation die nächsten zwei Nächte in einer komfortablen Lodge verbringen. Der Nachmittag bietet sicher noch genügend Zeit für einen Bummel durch die quirlige "Hauptstadt der Sherpas".

Höhenmeter 1.070 Hm 250 Hm
Gehzeit 6 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
6. Tag · 08.10.2027

Ruhetag in Namche Bazar

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Anpassung an die Höhenlage. Namche Bazar ist der Hauptumschlagplatz für sämtliche Waren aus und für die Region. Entsprechend bunt geht es in den Gassen zu. Expeditionen zum Mount Everest, Lhotse, Nuptse und anderen Bergen machen hier Halt, Trekkingtouristen aus der ganzen Welt geben sich ein Stelldichein. Mit einer kleinen Wanderung hinauf zum Everest View Hotel oder in Richtung Syangboche setzen wir einen kleinen Akklimatisationsreiz. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

Höhenmeter 500 Hm
Gehzeit 2 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
7. Tag · 09.10.2027

Auf alten Handelswegen nach Thame Og (3.800 m)

Heute verlassen wir Namche Bazar und wandern hinauf nach Thame. Unterwegs besteht die Möglichkeit das Museum bei der Sagarmatha Nationalparkverwaltung zu besuchen. Entlang des Bhote Kosi Rivers geht es an Mani Steinen und kleinen Tschörten vorbei taleinwärts. Über die Sherpadörfer Phurte, Dramo und Thomde kommen wir zu einem Hochplateau, wo auf 3.800 m die Ortschaft Thame, unser Tagesziel von heute liegt. Von Norden zogen hier vor mehr als 500 Jahren tibetische Händler über den 5.716 m hohen Nangpa La Pass und bevölkerten die Region. Noch heute sehen wir Yak-Karawanen den alten Handelsweg nutzen. Mit der beeindruckenden Konde Ri Nordwand gegenüber bietet sich ein atemberaubendes Bild, das wir von unserer Lodge genießen.

Höhenmeter 550 Hm 150 Hm
Gehzeit 4 - 5 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
8. Tag · 10.10.2027

Zum Felsennest Thame Gompa und weiter nach Khumjung (3.800 m)

Knapp 200 m oberhalb von Thame befindet sich das kleine Kloster Thame Gompa. Die Mönche bauten dieses Kloster direkt an die Felsen, gleich einem Adlerhorst. Durch die unverwechselbare Lage gehört das Kloster sicher zu den Sehenswürdigkeiten der Tour, die man unbedingt gesehen haben sollte. Mit etwas Glück können wir von oben einen Blick zum nördlich gelegenen 8.188 m hohen Cho Oyu erhaschen. Über Syangboche wandern wir weiter nach Khumjung (3.800 m). In der dortigen Gompa besichtigen wir den legendären Skalp des Yeti. Übernachtung in der Lodge vor Ort mit Blick auf die Ama Dablam.

Höhenmeter 500 Hm
Gehzeit 5 - 6 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
9. Tag · 11.10.2027

Über den Mon La Pass nach Dhole (4.100 m)

Über die Ortschaft Sanasa wandern wir dem Hang entlang nach Norden zum Mon La Pass auf 3.970 m mit seinem Tschörten. Wenn das Wetter klar ist, können wir von hier oben den Everest und die mächtige Ama Dablam sehen. Nach einem kurzen Abstieg ins 3.680 m tief gelegene Phortse Thanga erfolgt noch ein letzter Anstieg durch Rhododendronwälder hinauf nach Dhole, das an der Baumgrenze auf 4.100 m liegt.

Höhenmeter 850 Hm 550 Hm
Gehzeit 6 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
10. Tag · 12.10.2027

Entlang der Dudh Kosi nach Machherma (4.400 m)

Das Tal einwärts wandern wir in einer kurzen Etappe hinauf durch die kleinen Sherpadörfer Laharma und Luza zu unserem Tagesziel nach Machherma auf 4.400 m. Rechts oberhalb thront der 6.335 m hohe Cholatse, ein bekannter, nicht einfach zu besteigender Sechstausender. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

Höhenmeter 400 Hm
Gehzeit 3 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
11. Tag · 13.10.2027

Über Moränenrücken zum Gokyosee (4.750 m)

Die Landschaft hinauf zum Gokyosee wird wilder und alpiner. Über einige Gratrücken wandern wir an mehreren Seen vorbei taleinwärts. Entlang der Seitenmoräne des Ngozuma Gletschers geht es langsam hinauf zur Gokyo Alm auf 4.790 m. Malerisch an einem tiefblauen Gletschersee gelegen beziehen wir unsere Lodge und genießen den Tag und die klare Luft.

Höhenmeter 350 Hm
Gehzeit 4 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
12. Tag · 14.10.2027

Gokyo Peak Besteigung und weiter nach Dragnak (4.700 m)

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Unser erster Gipfeltag steht auf dem Programm. In einer ca. 3-stündigen Wanderung schlängeln wir uns langsam den unschwierigen Weg hinauf zum Aussichtsberg Gokyo Peak auf 5.360 m. Das Panorama von hier oben ist atemberaubend. Gleich vier Achttausender können wir bei guter Sicht erblicken. Majestätisch erheben sich Cho Oyu, Mount Everest, Lhotse und Makalu in die Höhe. Über die Aufstiegsroute wandern wir zurück zur Hütte und weiter talauswärts bis links ein Abzweig nach Dragnak kommt. Hier queren wir den Ngozuma Gletscher und steigen über Eis- und Geröllfelder in ständigem Auf und Ab ans andere Gletscherufer. Nun ist es nicht mehr weit nach Dragnak, wo wir unsere Lodge beziehen.

Höhenmeter 600 Hm 700 Hm
Gehzeit 7 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
13. Tag · 15.10.2027

Über den Cho La Pass nach Dzonglha (4.850 m)

Lang zieht sich der Weg hinauf zum Cho La Hochlager und weiter über einen schmalen Pfad zur Passhöhe auf 5.420 m. Für den gesamten Aufstieg sind bei guten Verhältnissen gut 4 Stunden zu veranschlagen. Auf der anderen Seite steigen wir über den sanften und spaltenfreien Gletscher hinab nach Dzonglha, wo wir unser Quartier in einer einfachen Lodge beziehen.

Höhenmeter 730 Hm 600 Hm
Gehzeit 8 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
14. Tag · 16.10.2027

Nach Lobuche im Khumbutal (4.930 m)

Heute steht eine kurze Etappe auf dem Programm. Auf dem Höhenweg wandern wir hinaus ins Khumbutal. Tief unter uns liegt der Chola Tsho See und begleitet uns ein wenig, bevor es rüber geht und wir auf den Everest Base Camp Trek stoßen. Nun ist es nicht mehr weit bis wir Lobuche erreichen. Übernachtung in einer der komfortablen Lodges.

Höhenmeter 450 Hm 380 Hm
Gehzeit 4 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
15. Tag · 17.10.2027

Nach Gorak Shep und auf den Kala Pattar (5.643 m)

Auf dem Khumbu Gletscher geht es teils über loses Geröll taleinwärts nach Gorak Shep (5.200 m). Unterwegs muss mehrfach auf- und absteigend die Moräne überquert werden, bis wir die Lodges auf 5.200 m erreichen. Wir beziehen zunächst die Lodge und wandern am Nachmittag ca. 2 Stunden hinauf zum Aussichtsberg Kala Pattar (schwarzer Berg). Gegenüber zeigt sich eine gigantische Kulisse. Mächtig erhebt sich der Mount Everest (8.850 m), flankiert von Nuptse und Lhotse. Der weltbekannte Khumbu Eisfall, wo die Eisdoktoren jedes Jahr ihren Weg nach oben heraus arbeiten, rundet die Szenerie ab. Wenn die Sonne untergeht, zeigt sich der Gipfel des höchsten Berges in einem malerischen purpurrot. Abstieg über die Aufstiegsroute und Übernachtung in Gorak Shep.

Höhenmeter 700 Hm 450 Hm
Gehzeit 7 - 8 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
16. Tag · 18.10.2027

Zum Mount Everest Basislager und Abstieg nach Lobuche (4.930 m)

Früh brechen wir auf und wandern ins Everest Base Camp auf 5.350 m. Im Frühjahr tummeln sich hier mehr als 500 Bergsteiger aller Nationen. Der Blick in den Khumbu Eisfall ist noch einmal unvergleichlich. Kaum zu glauben, dass es hier tatsächlich einen Weg hinauf geben soll. Am frühen Nachmittag sind wir wieder zurück in Gorak Shep und steigen über die bekannte Aufstiegsroute ab nach Lobuche oder Periche, wo wir die Nacht verbringen. Im Herbst ist das Basislager des Everest leer und dementsprechend kann auf den Aufstieg auch verzichtet werden. Dann kann dieser Tag alternativ auch für einen Besuch im Ama Dablam Basislager weiter unten genutzt werden, wo nun Saison ist.

Höhenmeter 250 Hm 550 Hm
Gehzeit 8 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
17. Tag · 19.10.2027

Abstieg zum ältesten Kloster des Khumbu nach Pangboche (3.930 m)

Über Periche, wo die Himalaya Rescue Association eine kleine Station betreibt, steigen wir ab nach Pangboche. Hier befindet sich das älteste Kloster der Khumburegion, in dem viele Bergsteiger sich den Segen für die Ama Dablam Besteigung holen. In der Bäckerei gönnen wir uns einen Illy Kaffee und verbringen den Abend in der nahen Lodge mit Blick auf die Ama Dablam.

Höhenmeter 1.000 Hm
Gehzeit 8 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
18. Tag · 20.10.2027

Zum Kloster Tengboche und weiter nach Namche Bazar (3.440 m)

Über eine kleine Brücke geht es ca. eine Stunde hinunter ins mit Rhododendron bewachsene Deboche. Von hier folgt ein kurzer Gegenanstieg hinauf durch den Wald zum Kloster Tengboche. Das Kloster ist das kulturelle Zentrum der Khumburegion und wurde nach einem Brand in den 90-er Jahren unter anderem mit deutscher Hilfe wieder vollständig aufgebaut. Nach einer Rast in einer Bäckerei geht es hinab ins Tal der Imja Kosi, wo wir über eine Stahlseilbrücke den reißenden Fluss überqueren. Am gegenüberliegenden Ufer geht es nochmal durch den Wald hinauf und entlang der Schlucht nach Namche Bazar.

Höhenmeter 300 Hm 650 Hm
Gehzeit 6 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
19. Tag · 21.10.2027

Zurück nach Lukla (2.840 m)

Die letzte Etappe führt uns wieder hinab zur Hillary Brücke und talauswärts. Am Nachmittag erreichen wir Lukla wo wir die letzte Nacht in einer Lodge verbringen.

Höhenmeter 300 Hm 1.050 Hm
Gehzeit 7 - 8 h
Unterkunft Lodge | Ferienhaus (landestypisch)
Technik Mittelschwere Trekkingwege
Verpflegung Frühstück Marschtee
20. Tag · 22.10.2027

Rückflug nach Kathmandu

Am Vormittag fliegen wir zurück nach Kathmandu. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, um Einkäufe zu erledigen oder die Annehmlichkeiten des Hotels zu genießen. Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt.

Unterkunft Rokpa Guesthouse
Verpflegung Frühstück Marschtee
21. Tag · 23.10.2027

Die Hindutempel Pashupatinath, zur Stupa Boudha und die Königsstadt Baktapur

Drei kulturelle Höhepunkte stehen heute noch auf dem Programm. Wir beginnen am Morgen in Pashupatinath, dem heiligsten hinduistischen Pilgerort. Direkt am heiligen Fluss Bagmati gelegen findet hier die Verbrennung der Toten statt. Gleichzeitig baden einige Meter weiter gläubige Hindus im Wasser des Flusses, der in den Ganges fließt. Diese Szenerie hinterlässt bei vielen einen bleibenden Eindruck.

Einen ganz anderen Kontrast bietet der mehr als 40 m hohe Stupa von Boudhanath. Der Stupa gehört zu den weltweit größten Bauwerken seiner Art und wurde um das 5. Jahrhundert erbaut. Er gilt als wichtigstes tibetisches Bauwerk außerhalb Tibets und ist zentraler Anlaufpunkt für die in Nepal lebenden Tibeter. Friedlich verrichten sie ihre Kora, indem sie im Uhrzeigersinn um den Stupa wandeln und sich zu Boden werfen.

14 km außerhalb von Kathmandu befindet sich die Königsstadt Bakhtapur, die als schönste Stadt des Landes bekannt ist. Während Frauen sich ihre Hände an öffentlichen Wasserhähnen waschen, sitzen die Männer in traditioneller Tracht in den ziegelrot überdachten Loggien. Das gesamte Stadtbild wurde in den 70-er Jahren komplett restauriert. Ziegelstein, Kupfer und reiche Holzverzierungen der Häuser wurden aufwendig herausgearbeitet. Es lohnt sich durch die Stadt zu flanieren und ungefähr so muss Kathmandu vor dem Aufkommen des Tourismus ausgesehen haben.

Am Abend Abschiedsessen bei einer lokalen Familie oder in einem der Restaurants in der Stadt.

Unterkunft Rokpa Guesthouse
Verpflegung Frühstück Marschtee "Farewell Dinner" am letzten Abend
22. Tag · 24.10.2027

Letzte Souvenirs und Rückflug in die Heimat

Je nach Flugzeiten besteht heute noch einmal die Möglichkeit letzte Souvenirs in der Stadt zu kaufen. Dann heißt es schließlich Abschied nehmen von Nepal. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Unterkunft Rokpa Guesthouse
Verpflegung Frühstück Marschtee
23. Tag · 25.10.2027

Ankunft in Deutschland

Ankunft in Deutschland im Laufe des Tages.

Verpflegung Frühstück Marschtee

Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.

Unsere Empfehlungen im Anschluss

Chitwan Nationalpark

Drei Tage im subtropischen Süden Nepals, ab und bis Kathmandu. Im UNESCO-Weltnaturerbe beobachten wir mit etwas Glück Panzernashörner, Krokodile, Affen und einige der über 500 Vogelarten.

Leistungen

Im Preis enthalten 16 · Nicht im Preis 6 · Zusätzlich buchbar 5

Guide

23 Tage Führung und Organisation durch einen lokalen Bergführer (englischsprachig)

Zusätzlich ab 4 Personen: 23 Tage Führung und Organisation durch einen lokalen Bergführer

Unterkunft

5 x ÜN/DZ in Pension & Gasthof

16 x ÜN/DZ in Lodge | Ferienhaus

Verpflegung

21 x Frühstück

Marschtee

"Welcome Dinner" am ersten Abend

"Farewell Dinner" am letzten Abend

Flug

Inlandsflug Kathmandu - Lukla und zurück

Inlandsflug Kathmandu - Lukla und zurück

Transfer

Folgende Transfers

Gebühren

Eintritt in den Sagarmatha Nationalpark

Trekking Permits

Sonstiges

Komplette Organisation und Durchführung durch unseren Partner vor Ort (deutschsprachig)

Stadtführung in Kathmandu mit deutschsprachigem Führer gem. Programm

Flaschensauerstoff und Erste Hilfe Paket

Zusätzliche Mahlzeiten & Getränke in Kathmandu und während des Trekkings (ca. 10–15 € pro Tag)
Gebühren für heiße Duschen und Aufladen von Batterien während des Trekkings
Visakosten ca. 50,00 $*
Freiwillige Trinkgelder ca. 80,00 €* (23. Tag)
Speisen und Getränke, soweit nicht unter den enthaltenen Leistungen aufgeführt
Kosten für die An- und Abreise zum Treffpunkt (z. B. Fahrtkosten, Parkgebühren)

*Die genannten Zusatzkosten dienen zur Orientierung und können im Einzelfall abweichen.

Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage

Flug MUC - Kathmandu - MUC ab 1.200,00 €/P

Flug FRA - Kathmandu - FRA ab 1.200,00 €/P

Flug ZRH - Kathmandu - ZRH ab 1.200,00 €/P

Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck

Rail & Fly Ticket +95,00 €/P

AW Plus Paket

In jedem Reisepreis enthalten

Reservierung

Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.

Digital und detailliert

Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.

Ausrüstungsliste

Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.

Assistance

Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.

Wo Du übernachtest

22 Nächte
Gast in der gemütlichen Bibliothek des Rokpa Guesthouse mit großen Bücherschränken und Leseplatz.
Pension & Gasthof Langtang- und Jugal-Gebirge

Rokpa Guesthouse

Basislager in Boudha nahe dem Boudhanath Stupa Auf 1.336 m, im Stadtteil Boudha von Kathmandu, liegt das Rokpa Guesthouse . Betrieben wird das Hotel von ROKPA Nepal als Sozialunternehmen; alle Gewinne fließen in Projekt…

Unterkunft ansehen

Lodge | Ferienhaus

Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.

Gast in der gemütlichen Bibliothek des Rokpa Guesthouse mit großen Bücherschränken und Leseplatz.
Pension & Gasthof Langtang- und Jugal-Gebirge

Rokpa Guesthouse

Basislager in Boudha nahe dem Boudhanath Stupa Auf 1.336 m, im Stadtteil Boudha von Kathmandu, liegt das Rokpa Guesthouse . Betrieben wird das Hotel von ROKPA Nepal als Sozialunternehmen; alle Gewinne fließen in Projekt…

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Die Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.

Wo die Reise hingeht

Was Du zur Einreise wissen musst

Nepal

Einreise

Reisepass + Visum (Visa on Arrival)

Bezahlung

Nepalesische Rupie (NPR)

Gesundheit

Empfohlen: Hepatitis A, Hepatitis B, Typhus, Tollwut, Japanische Enzephalitis, Gelbfieber, Cholera, Masern, Dengue-Fieber

Nepal

Interessante Orte rund um Deine Reise

Speziell zu dieser Reise

Die Region Solu Khumbu:

Während unseres Trekkings werden wir uns hauptsächlich in der Solu Khumbu Region im Nordosten Nepals aufhalten. Die Region ist landschaftlich-kulturell abgegrenzt und bildet die Heimat der Sherpa. Der Sagarmatha Nationalpark, in dem sich unsere Trekkingroute befindet, wurde zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt. Innerhalb des Nationalparks befinden sich mit dem Mount Everest, dem Lhotse und dem Cho Oyu gleich drei Achttausender, die wir während der Reise einsehen können. Der Tourismus im Sagarmatha Nationalpark hat sich stark entwickelt und konzentriert sich hauptsächlich auf das Khumbu Tal. Hier werden uns deutlich mehr Trekkingtouristen begleiten als im Gokyo Tal.

Der Gebirgsflugplatz Lukla

Die größte Gefahr für den Reiseablauf birgt die Wettersituation am Gebirgsflugplatz Lukla. Der Flugplatz kann nur unter Sichtflugbedingungen angesteuert werden. Hierzu fliegen wir vorzugsweise mit den örtlichen Fluglinien Tara Air, Yeti Airlines und Buddha Air. Sämtliche genannten Fluglinien stehen seit Dezember 2013 auf der Blacklist der EU, gehören jedoch in Nepal zu den zuverlässigsten Airlines, die Lukla anfliegen.

Sollte das Wetter einen sicheren Flug nicht zulassen, verschiebt sich zwangsläufig der Reiseablauf. Hieraus entstehende Folgekosten können nicht übernommen werden und gehören zum allgemeinen Risiko der Reise. Eventuelle Ausfalltage können wir durch das überlegte Programm zum Teil kompensieren. Sollten sich Flugverspätungen sowie auch Ausfälle von Flugverbindungen über mehrere Tage ergeben, so muss das Reiseprogramm gegebenenfalls umgeplant werden.

Unsere Begleitmannschaft in Nepal:

Auch in Kathmandu arbeiten wir mit einem deutschsprachigen Team vor Ort. Hierbei ist uns wie in anderen Ländern auch wichtig, dass ALLE Beteiligten vor Ort entsprechend von unseren Reisen profitieren und fair behandelt werden. Unser Partner Krishna erfüllt diese Voraussetzungen vorbildlich. Vielen ist er bereits aus dem Pitztal bzw. insbesondere vom Taschachhaus bekannt, wo er und sein Bruder Keshar viele Jahre über die Sommermonate bei Barbara und Christoph auf der Hütte gearbeitet haben. Die gesamte Begleitmannschaft während des Trekkings ist versichert, entsprechend ausgerüstet und versorgt. Eine faire Bezahlung ist selbstverständlich. Weiterbildungen in Erster Hilfe und Höhenmedizin gehören zum jährlichen Standard.

Weitere Informationen

CO₂-Emissionen dieser Reise

3.191 kg pro Person

Für den Flug rechnen wir mit dem Durchschnitt der angebotenen Strecken.

2 kg Transport
7 kg Aktivität
420 kg Unterkunft
2.716 kg Flug
46 kg Grundlast
Wir berechnen die Emissionen jeder Reise einzeln.

Bevor Du buchst

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Unsere Experten für Trekking & Expeditionen

+49 7344 929144 200

Montag–Freitag: 08.00–12.00 Uhr & 14.00–17.00 Uhr

Individuell oder als geschlossene Gruppe

Du möchtest diese Reise als geschlossene Gruppe oder zu Deinem Wunschtermin machen? Frag die Verfügbarkeit an, wir melden uns mit einem Angebot für Deine Gruppe.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich auch von einem anderen Flughafen aus anreisen?

Das ist in aller Regel möglich! Bitte teile uns im Verlauf der Buchung mit, von wo Du abfliegen möchtest. Gerne prüfen wir vor der Buchungsbestätigung alternative Abflughäfen und teilen Dir etwaige Aufpreise mit.

Wie & Wann erhalte ich mein Flugticket?

Spätestens mit der letzten Information stellen wir die Details zum Flug und das Flugticket in Deinem Kundenlogin zum Download bereit. Wenn Du zwischenzeitlich Fragen zu den Flugzeiten hast, kontaktiere uns einfach.

Wieviel Trinkgeld sollte ich für die Nepal-Reise einkalkulieren? Und kann ich Geschenke mitbringen?

Trinkgelder sind nicht selbstverständlich und kein Muss, aber durchaus sehr üblich. Unsere Trekking-Mannschaft vor Ort ist versichert, hat ordentliche Arbeitsbedingungen und wird anständig bezahlt. Bist Du mit ihrer Leistung zufrieden, freut sie sich dennoch über ein Trinkgeld, womit sie ihr Einkommen noch etwas aufbessern kann. Bei der Höhe kannst Du Dich wie folgt orientieren (Angaben pro Tag und Gruppe, nicht Teilnehmer!)

  • Verantwortlicher Guide: 10 EUR

  • Assistenz-Guide: 8 EUR

  • Koch im Base Camp: 20 - 30 EUR pro Base Camp

  • pro Träger (1 Träger pro 2 Teilnehmer): 5 EUR

  • pro Gipfelbesteigung: 25 EUR (pro Teilnehmer)

Warst Du nicht zufrieden, kannst Du dies natürlich entsprechend reduzieren, solltest der Mannschaft dann aber auch mitteilen, warum Du nicht zufrieden warst. Ansonsten freut sich die Mannschaft sehr über das direkte Lob. Die Wertschätzung ihrer Arbeitsleistung ist den Nepali sehr wichtig und so sind Lob und Dank an die Mannschaft sowie die Verteilung von Trinkgeld ein wichtiges Ritual. Die gelegentliche Einladung auf ein Bier am Abend oder ein gemeinsames Essen drückt ihnen ebenso Anerkennung und Wertschätzung aus, sollte aber von Herzen kommen.

Die Trinkgeld-Verteilung sollte von der Gruppe gemeinsam am Ende der Tour vor versammelter Mannschaft erfolgen. Nimm möglichst kleine Banknoten mit, so dass Du jedem Beteiligten sein Trinkgeld zukommen lassen kannst. Dabei sind Trinkgelder mit USD oder EUR Scheinen ebenfalls in Ordnung. Bei USD hast Du gegenüber EUR den Vorteil, dass eine kleinere Stückelung möglich ist. Auch Ausrüstungsgegenstände, die Du nicht mehr brauchst, sind gern gesehen.

Tipp: Überschlage vorher wieviel Geld Du während des Trekkings ungefähr brauchst und vor Ort noch in Landeswährung tauschen musst. Lass die Beträge vor Beginn in Kathmandu bereits in kleine Scheine in Landeswährung tauschen und nimm diese mit auf die Trekking-Tour. Dies ist auch hilfreich, wenn z. B. bei Besichtigung eines Tempels oder Schreins etwas Geld gespendet werden möchte. Unter Nepali ist dies üblich, schon allein für das eigene Karma, und es gibt immer eine Spendenbox. Auch wenn Du Fotos von Einheimischen machen möchtest, frag sie vorher und zeige ihnen die Fotos, die Du von ihnen gemacht hast auf Deiner Kamera. Ob Du ihnen einen kleinen Obolus dafür (z. B. 50 Rs oder besser 55, denn der 5-er bringt Glück, heißt es in Nepal) geben möchtest, bleibt Dir überlassen, fördert aber die generelle Erwartungshaltung entsprechend.

Berücksichtige auch, dass Du in den Lodges für das Bier am Abend, Softdrinks, Schokoriegel oder Souvenirs etwas Bargeld benötigst. Mit umgerechnet ca. 20 EUR pro Tag, die Du für Dich selbst kalkulierst, kommst Du gut über die Runden. Beachte dabei, dass alkoholische Getränke und Softdrinks verhältnismäßig teuer sind. Unterwegs gibt es in Lukla und Namche Bazaar noch einmal Möglichkeiten Bargeld abzuheben, wo aber nicht sicher gestellt werden kann, dass die Automaten auch funktionieren.

Außerdem gilt für Hotels und Stadtrundfahrten:

  • Fahrer (zum Hotel): 5 EUR (pro Gruppe)

  • City Guide: 20 EUR (pro Gruppe/Tag)

  • Hotels und Restaurants: 5 - 10 % des Rechnungsbetrags (sofern keine Service Charge berechnet wurde)

Nach einem anstrengenden Tag freuen sich die Träger außerdem über Schokolade, insbesondere Schweizer Schokolade oder am Ende des Trekkings über ein Taschenmesser oder ähnliches. Wenn Du vor Deiner Abreise nach Nepal noch Platz in Deiner Reisetasche und zuhause Ausrüstungsgegenstände oder (Berg-)Bekleidung/Schuhe hast, die noch gut sind, die Du aber nicht mehr brauchst, nimm sie bitte mit und gib sie unserem Partner vor Ort. Er verteilt die Sachen an sein Team und ihre Angehörigen - sie werden es Dir danken und es ist nicht selten, dass Du später das eine oder andere auf Fotos mit der Mannschaft wiederentdeckst.

Apropos Fotos: nimm ein paar Postkarten aus der Heimat oder Fotos mit. Die Nepali schauen sich gerne Fotos von der Familie an oder wo man wohnt oder arbeitet.

Bei Ausflügen zu lokalen Schulen und Dörfern sei lieber zurückhaltend. Die Verteilung von Süßigkeiten, Geschenken und vor allem Bargeld lernt den Bewohnern und vor allem den Kindern das Betteln. Unterstütze besser die lokale Schule, Waisenhäuser, soziale Projekte oder den Verkauf lokal hergestellter Waren. Wenn Du den Kindern beim Besuch in der örtlichen Schule dennoch eine Freude machen möchtest, spricht nichts dagegen kleine Geschenke in Form von Schulbedarf wie Kugelschreiber, Buntstifte, Blöcke etc. für sie mitzubringen. Wenn Du etwas für sie mitbringst, gibst Du es am besten dem Lehrer, damit er es gerecht verteilt. Weder Geschenke noch Geldspenden sind jedoch als „Muss“ zu verstehen und sollten von Herzen kommen. Unser Partner vor Ort hilft Dir gern bei diesem Thema, da er genau weiß, wo die Zuwendung auch tatsächlich dort ankommt wo sie soll.

Gibt es auch die Möglichkeit für eine Sondergruppe?

Du suchst das Bergerlebnis mit Deiner Familie, Freunden oder Bergkameraden? Gern ermöglichen wir Dir eine Sondergruppe für diese Tour. Sende uns dazu einfach eine Anfrage.

Wie kann ich mich zuhause auf große Höhen vorbereiten?

Trekkingtouren und Expeditionen in große Höhen bergen die Gefahr der Höhenkrankheit, insbesondere wenn die Aufstiege schnell und in kurzer Zeit erfolgen, wie z. B. am Kilimanjaro. Daher kann zusätzlich zur benötigten körperlichen Fitness die Anpassung des Körpers an die Höhenbedingungen Deiner geplanten Tour bereits im Vorfeld durchaus sinnvoll sein und Deine Gipfelchancen deutlich erhöhen. Eine ideale Höhenvorbereitung kann dabei direkt von zuhause aus mittels eines mobilen Höhentrainingssystems und individuellen Trainingsplans erfolgen.

Ich bin körperlich fit - kann ich trotzdem höhenkrank werden?

Nach aktuellem Forschungsstand ist die Anfälligkeit für Höhenkrankheit genetisch bedingt. Auch Tagesform, Wetter und Luftdruckverhältnisse sowie das Gehtempo spielen eine wichtige Rolle. Die körperliche Fitness ist dabei eher zweitrangig. Dennoch solltest Du nicht nur eine entsprechende Fitness mitbringen, um körperlich die Anforderungen Deines Gipfelziels zu erfüllen. Eine gute Ausdauer hilft Dir auch dabei, um den zur Verfügung stehenden Sauerstoff in der Luft effizient zu nutzen. Wie letztendlich Deine Veranlagung in Bezug auf Höhenverträglichkeit ist und wie Dein Körper auf große Höhen reagiert, kannst Du im Vorfeld mit einem Höhenverträglichkeitstest abklären.

Wann macht eine Vorakklimatisation Sinn?

Geht Deine Reiseplanung deutlich über 4.000 m Höhe hinaus, solltest Du Dich mit dem Thema Vorakklimatisation beschäftigen. Der Faktor Zeit spielt hierbei eine wichtige Rolle. Daher beginne mit der Planung Deines Höhentrainings möglichst bald nach Deiner Reisebuchung, um dieses so optimal wie möglich gestalten zu können.

An wen kann ich mich für ein Höhentraining wenden?

Als kompetenten und professionellen Partner für Deine Höhenanpassung in Deinen eigenen vier Wänden empfehlen wir Dir:

Höhenvorbereitung Markus Göbel, Tel. +49 (0)172 1778820

Ich bin gut vorbereitet und es geht los - was kann ich vor Ort noch tun?

  • Achte auf Deine Aufstiegsgeschwindigkeit! Langsames Gehen ist in großen Höhen das A und O für eine erfolgreiche Höhenanpassung am Berg.

  • Viel Trinken! Durch die Kombination verschiedener Faktoren wie trockene Luft, schnellere Atmung und Anpassung des Körpers kannst Du in der Höhe schnell dehydrieren. Behalte daher Deinen Flüssigkeitshaushalt im Blick!

  • Höre auf Deinen Körper! Sollten Symptome wie Kopfschmerzen oder Übelkeit auftreten und anhalten, besprich diese mit Deinem Bergführer. Dies kann überlebenswichtig sein!

Weitere Informationen zum Thema Akklimatisation und Höhenkrankheit findest Du hier.

Kann ich mein Mobiltelefon im Ausland außerhalb der EU nutzen?

Je nach Mobilfunkvertrag und aufgrund unterschiedlicher Roaming-Konditionen kann die Nutzung Deines Smartphones im Ausland außerhalb der EU zu hohen Kosten führen. Daher solltest Du Dich vor Deiner Abreise über die Bedingungen Deines Mobilfunkanbieters über Roaming-Optionen oder Datenpässe für die Nutzung im Nicht-EU-Ausland informieren, wenn Du Dein Handy während Deiner Reise nutzen möchtest. Weitere Möglichkeiten sind:

WLAN Nutzung:

Im Hotel, vor allem in größeren Städten und Ortschaften, hast Du in der Regel WLAN, welches Du für Emails und WhatsApp nutzen kannst.

eSIM und Prepaid Karten:

Du kannst in Deinem Reiseland meist lokale Prepaid-Karten kaufen und mit Deinem Mobil- oder Smartphone nutzen. Um jedoch vor Ort wertvolle Zeit für die Beschaffung zu sparen, empfehlen wir Dir - sofern Du ein eSIM kompatibles Handy hast - stattdessen eine eSIM online zu kaufen und mit Deinem Handy zu verknüpfen. Hier haben wir gute Erfahrung mit den Anbietern Saily, Ubigi und Travel Vodafone gemacht. Du kannst den gewünschten Tarif für Dein Reiseland bereits zuhause vor Abreise auf der Webseite buchen und über eine App bzw. die Einstellungen Deines Handys steuern. Sobald Du die Karte dann im Reiseland aktiviert hast, kannst Du Dich mit dem zur Verfügung stehenden Mobilfunknetz verbinden, mobile Daten nutzen und Anrufe tätigen.

Beachte, dass Du in den Bergregionen Deines Reiselandes dennoch generell häufig keinen Empfang haben wirst. Auch steht Dir in aller Regel kein Strom zum Wiederaufladen zur Verfügung, weshalb Du entsprechend Powerbanks oder ein Solarpanel mitnehmen musst.

Ist auf meiner Reise der Einsatz von Drohnen erlaubt?

Ob Drohnen in einem Land oder insbesondere auch in einem Nationalpark erlaubt sind, hängt vom jeweiligen Land und den spezifischen Regelungen des Nationalparks ab. In vielen Ländern und Parks ist der Einsatz von Drohnen aus Gründen des Naturschutzes, der Tierwelt und der Ruhe der Besucher verboten oder stark eingeschränkt. Daher solltest Du Dich vorher bei den zuständigen Parkverwaltungen oder offiziellen Webseiten entsprechend informieren.