Expedition zum Himlung Himal (7.126 m)
Mittelschwerer 7.000er am Rande Tibets
Verfügbare Reisetermine
08.10.2027 – 07.11.2027 2 Termine 12.199,00 € min. 6, max. 12 Personen 🇳🇵 31 Tage Reise buchen
April
Oktober
Kein passender Termin dabei? Sag uns, wann Du unterwegs sein willst — allein oder als Gruppe. Wunschtermin anfragen
Zusatzleistungen
Flugoptionen
- Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
- MUC - Kathmandu - MUC ab 1.200,00 €/P
- FRA - Kathmandu - FRA ab 1.200,00 €/P
- ZRH - Kathmandu - ZRH ab 1.200,00 €/P
Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck Aufgabe- und Handgepäck sind im Flugpreis enthalten, im Umfang der Economy Class. Wie viel Gewicht und welche Maße erlaubt sind, legt die Airline fest.
Mit der Bahn zum Flughafen
Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen. Nur bei bestimmten Flugstrecken buchbar.
Himlung Himal | Der wenig bestiegene Siebentausender an der Grenze zu Tibet
Die Erstbesteigung des Himlung Himal erfolgte 1992 durch eine japanische Expedition. Erst 10 Jahre später wiederholte ein französisches Team die Besteigung. 2010 erkundete und bestieg unser Bergschulleiter Hans Honold als Expeditionsleiter mit 3 Gästen den Himlung über eine neue Route. Diesem Aufstieg folgen im Wesentlichen heute alle namhaften Expeditionen und machen den Himlung zu einem vielversprechenden und erfolgreichen Siebentausender mit hohen Gipfelchancen.
Bereits der Anmarsch zum Berg ist eine kulturell höchst interessante Reise für sich. Dem Annapurna Trail folgend erfolgt der Zustieg durch ein langes vergessenes und unzugängliches Tal ins tibetisch geprägte Phugong. Unser Basislager schlagen wir auf einer großen Wiese mit fliesendem Wasser und einer grandiosen Aussicht auf den Himlung auf. Den Pangri Gletscher querend erfolgt die Besteigung des Himlung über einfaches Blockgelände, einer Gletscherpassage mit 2 weiteren Hochlagern und einem letzten Anstieg durch die bis zu 50° steile gleichmäßige Firn- und Eiswand auf den Gipfel des Himlung Himal.
Die technisch wenig schwierige neue Route macht den Berg zu einem idealen Ziel für Alpinisten, die erste Siebentausender Erfahrung sammeln möchten.
Was diese Reise besonders macht
- Leichter Siebentausender für Einsteiger
- Volle 14 Tage Zeit für die Besteigung
- 1 Climbing Sherpa pro 3 TN
- Deutscher IVBV Expeditionsleiter
Dein Vorteil & Deine Sicherheit
Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.
Das musst Du können
Anforderungen
Schwierigkeit der Reise
Anforderung an Dich
Erhebliche Alpine Erfahrung
Die Expedition zum Himlung Himal eignet sich für konditionsstarke und erfahrene Bergsteiger mit Westalpenerfahrung. Technisch gesehen ist der Berg ein leichter Siebentausender. Klettertechnische Fertigkeiten sind nicht notwendig. Im Aufstieg müssen vergletscherte Passagen und bis zu 40° steile Firn- & Eisflanken in selbständigen und eigenverantwortlichen Seilschaften begangen werden. Einzelne, bis zu 50° steile Passagen werden mit Fixseilen versichert. Die Gipfeletappe ist lang und erfordert eine ordentliche Portion Kondition und Durchhaltewillen.
Du verfügst über eine Ausdauer für mehrtägige Aufstiege von 1.000 bis 1.900 Höhenmeter in großer Höhe. Tägliche Gehzeiten von 4 bis 8, am Gipfeltag auch bis zu 14 Stunden liegen im Bereich des Möglichen. Gesundheitlich und physisch bist Du in bester Verfassung. Eine Erfahrung aus vorherigen Expeditionen ist nicht erforderlich, aber natürlich von Vorteil. Du bist neugierig auf fremde Kulturen, anpassungsfähig und bereit auf Komfort zu verzichten. Am Berg ist Teamfähigkeit und Kameradschaft von jedem Teilnehmer gefordert.
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail
Kondition
Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von mehr als 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von mehr als 10 Stunden.
Technik für Expeditionen & Höhenbergsteigen
Mittelschwere Expedition mit erheblichen technischen Herausforderungen. Der Aufstieg erfolgt über leichte Firnflanken oder Schneefelder mit einer Neigung von 30°, vereinzelt bis 50°, in vergletschertem Gelände zu Fuß mit Steigeisen. Der Routenverlauf beinhaltet ausgesetzte Stellen und steile Passagen, die mit Fixseilen versichert sind und selbstständig im Auf / Abstieg unter Zuhilfenahme von Abseiltechniken begangen werden müssen. Klettertechnische Schwierigkeiten bewegen sich maximal bis zum III. Grad UIAA. Die Besteigung erfordert Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und sicheres Gehen mit Steigeisen in Frontal- & Vertikalzackentechnik.
Ernsthaftigkeit
Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend große objektive Gefahren, welche, durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Steinschlag, Eisschlag, Gletscherspalten und Lawinengefahr beeinflusst werden. Hinzu kommen Höhenprobleme, schlechte Erreichbarkeit, z.B. im Falle einer Rettung. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.
Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch an vielen Stellen nicht möglich, oder nur mit großem Aufwand zu realisieren.
Alpine Erfahrung
Du verfügst über Erfahrung aus zahlreichen eigenständigen oder geführten Touren in dieser alpinen Sportart. Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln bist Du gut vertraut. Du kannst mögliche alpine Gefahren erkennen und beurteilen.
- Fels, Eis & Sicherung
- Große Grate wie Matterhorn-Hörnligrat, Biancograt oder Mont-Blanc-Überschreitung, Alpinklettern im VI. Grad, Eisklettern im Vorstieg, Expeditionen auf Siebentausender wie Pik Lenin oder Muztagh Ata
- Ski/Board
- Skihochtouren auf Viertausender, steile Abfahrten über 35°, Freeriden in hochalpinem Gelände, Skibesteigungen wie der Elbrus
- Wandern & Trekking
- Lange Höhentrekkings über vergletscherte Pässe, Schneeschuhtouren in steilem, lawinengefährdetem Gelände
- Polar & Arktis
- Durchquerung des grönländischen Inlandeises, Expeditionen zum Südpol oder auf den Mount Vinson
Cross-Tipp
Am Matterhorn zählt Klettern im Fels mit Bergschuhen mehr als Gletschererfahrung. Beim Eisklettern hilft Dir die Vorstiegserfahrung aus dem Fels; Eisschrauben und die Beurteilung des Eises lernst Du aber eigens.
Geplanter Reiseablauf
31 Tage
- Treffpunkt der Gruppe
- Freitag, 08.10.2027, regulär 21.00 Uhr, Kathmandu
- Reiseende der Gruppe
- Sonntag, 07.11.2027, voraussichtlich 12.00 Uhr, Kathmandu
Routen- und Programmänderungen
In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.
1. Tag
· 08.10.2027
Anreise nach Kathmandu
Anreise nach Kathmandu
Von Deutschland fliegen wir gemeinsam nach Kathmandu.
2. Tag
· 09.10.2027
Ankunft in Kathmandu
Ankunft in Kathmandu
Ankunft in der Hauptstadt Kathmandu. Am Flughafen werden wir bereits von unseren nepalesischen Freunden empfangen. Mit dem Minibus fahren wir ins Hotel. Je nach Ankunftszeit besteht noch die Möglichkeit, die eine oder andere Sehenswürdigkeit Kathmandus zu besichtigen. Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt und Übernachtung im Hotel.
3. Tag
· 10.10.2027
Das alte Kathmandu Swayambunath
Das alte Kathmandu Swayambunath
Während unser Bergführer beim Expeditionsbriefing im Tourismus-Ministerium ist, besteht für die Expeditionsteilnehmer der Tag zur Verfügung, um die Wahrzeichen Kathmandus zu erkunden. Die vergoldete Stupa von Swayambunath gilt als größtes Wahrzeichen der newarischen Buddhisten und ist ein absolutes Muss für jeden Besucher Nepals. Unzählige Affen und 365 Pilgerstufen (eine Stufe für jeden Tag) führen uns hinauf zum höchsten Punkt des Affentempels. Von hier oben bietet sich dann bei klarer Sicht ein malerischer Blick über das Kathmandu-Tal. Den Nachmittag verbringen wir in den Gassen von Thamel für letzte Einkäufe. Abendessen noch einmal in einem der Restaurants in der Stadt.
4. Tag
· 11.10.2027
Fahrt nach Bulbule
Fahrt nach Bulbule
Früh geht es heute los. Die gesamte Expeditionsausrüstung wird auf Busse verladen und wir verlassen Kathmandu in Richtung Pokhara. Auf der rund 8-stündigen Fahrstrecke bekommt man einen sehr guten ersten Eindruck, was Verkehr und Transport in Nepal bedeutet. Unterwegs machen wir an einem der Restaurants zum traditionellen Dal Bhat Halt. Über Besisahar erreichen wir Bulbule, wo wir unsere erste Unterkunft in einer Lodge beziehen.
5. Tag
· 12.10.2027
Mit dem Jeep nach Koto (2.600 m)
Mit dem Jeep nach Koto (2.600 m)
Noch vor wenigen Jahren war diese Strecke Teil des AnnapurnaTrails. Heute kann man die Strecke bei guten Bedingungen mit geländegängigen Jeeps befahren. Sollte dies nicht möglich sein, dann starten wir mit Tragtieren von Bulbule auf dem klassischen AnnapurnaTrail und wandern mit einem Zweitages-Marsch mit einer Zwischenübernachtung in Jagat nach Koto. Kleine Dörfer wechseln sich mit unzähligen Hängebrücken ab und machen die Etappen trotz der Temperaturen zu einem Erlebnis. Abendessen und Übernachtung erfolgen wieder in einer Lodge.
6. Tag
· 13.10.2027
Weiter ins Naar Phu Valley nach Meta (3.550 m)
Weiter ins Naar Phu Valley nach Meta (3.550 m)
Heute verlassen wir den "Coca Cola Trek", wie der AnnapurnaTrail auch genannt wird. Der heutige Weg führt uns im stetigen Auf und Ab entlang des Flussverlaufs durch einen dicht bewachsenen Wald nach Norden und später steil hinauf in den nur wenig besiedelten Ort Meta. Unterwegs bietet sich die Möglichkeit bei einer heißen Quelle Stop zu machen. In unserer Lodge angekommen, essen wir zu Abend und genießen noch einmal den Komfort eines richtigen Bettes.
7. Tag
· 14.10.2027
Über Kyang nach Phugong (4.100 m)
Über Kyang nach Phugong (4.100 m)
Die heutige Etappe gehört sicher zu den schönsten Trekkingstrecken in Nepal. Der tibetische Einfluss hier oben kommt jetzt immer mehr zum Tragen. Verlassene Khampa Dörfer mit Pferdeweiden bilden ein wunderbares Panorama zur Annapurna II und IV. Im verlassenen Ort Kyang machen wir eine kurze Rast in einer Lodge und nehmen uns anschließend die letzte eindrucksvolle Etappe vor. Über einen in den Fels gehauenen Weg geht es steil hinunter und dem Fluss entlang weiter nach Phugong. Der König von Nepal ließ diesen Weg in den Fels hauen, nachdem er bei einem Hubschrauberflug über sein Land feststellen musste, dass ein Teil Nepals nur von der tibetischen Seite erreichbar ist. Dies ist auch der Grund, warum die Region hier oben so lange von der Außenwelt abgeschnitten war und sich eine jahrhundertealte tibetische Tradition bewahren ließ. Zerfallene Wehrtürme und Manisteine säumen die letzten Meter bis nach Phu. Hier schlagen wir unser Camp auf und verbringen die erste Nacht im Zelt.
8. Tag
· 15.10.2027
Akklimatisationstag in Phugong (4.100 m)
Akklimatisationstag in Phugong (4.100 m)
In "Phu" leben rund 350 tibetische Khampas nach ihrer jahrhundertealten Tradition. Den Ort besuchen praktisch nur Expeditionsteilnehmer, die den Himlung als Ziel haben. Dies macht den Ort besonders interessant für eine Erkundungstour und eine kleine Akklimatisations-Wanderung über den Ort hinaus. Von einem kleinen Hügel lässt sich zudem ein wunderbarer Blick auf unser Expeditionsziel erhaschen.
9. Tag
· 16.10.2027
Ins Basislager des Himlung (4.850 m)
Ins Basislager des Himlung (4.850 m)
Die heutige Etappe ist kurz und verläuft am Rand des Pangrigletschers nach oben zu einer weitläufigen grünen Wiese mit einem kleinen Bach. Hier schlagen wir unser Basislager auf und richten uns für die Besteigung ein. Der Routenverlauf auf den Himlung lässt sich bereits sehr gut einsehen. Am Nachmittag beginnen wir bereits mit der Installation der ersten Fixseile für den Abstieg zum Gletscher.
10. Tag
· 17.10.2027
Puja und Vorbereitung für die erste Etappe ins Lager 1 (5.400 m)
Puja und Vorbereitung für die erste Etappe ins Lager 1 (5.400 m)
Für die Besteigung des Himlung holen wir uns noch den Segen des Lamas. Hierzu werden im Lauf des Vormittags alle Vorbereitungen getroffen. Am Nachmittag wird der Weg über den geröllbedecktenPangrigletscher markiert und die Moränenhänge für die folgenden Tage versichert. Letzte Vorbereitungen stehen auf dem Programm für den ersten Aufstieg ins Lager 1.
11. bis 24. Tag
· 18.10.2027 - 31.10.2027
Besteigung des Himlung Himal (7.126 m)
Besteigung des Himlung Himal (7.126 m)
14 Tage stehen nun für die Besteigung des HimlungHimal zur Verfügung. Die erste Etappe führt zunächst an Fixseilen gesichert absteigend auf den Pangrigletscher und quert diesen auf gut markierter Route zum gegenüberliegenden Moränenrücken. Diesen steigen wir gemächlich auf bis zu einem flachen Felsplateau unweit des Gletscherbeginns. Hier errichten wir das Lager I.
Vom Lager I muss über einen steilen Moränenhang zum Gletscher aufgestiegen werden. Eine kleine Spaltenzone wird überwunden und öffnet die mäßig ansteigende Gletscheretappe in die 6.000 m Zone sowie weiter zu einem Gletscherabbruch. Dieser Abstieg und der folgende Aufstieg wird ebenfalls mit Fixseilen versichert. Unterhalb eines Serac-Abbruchs queren wir auf die Gletscherfläche unterhalb der Himlung Wand, wo wir in der weiten Ebene unser Lager II auf rund 6.100 maufschlagen.
Die Gipfeletappe ist lang und beginnt bereits in der Nacht. Zunächst folgen wir dem Gletscher vor die Südflanke des Verbindungsgrats vom Vorgipfel zum Himlung. Eine Randkluft und der nun folgende rund 100 Höhenmeter lange Aufstieg zum Grat müssen überwunden werden. Je nach Verhältnissen kann auch in diesem Bereich ein Fixseil notwendig werden. Dem Grat folgend beginnen wir den Aufstieg über die nun folgende 900 m hohe und rund 40° steile Gipfelflanke. Einzelne steilere Passagen mit 50° Neigung werden mit Fixseilen versichert. Auf rund 7.000 m flacht der Anstieg etwas ab und führt in einer Querung zum Gipfel des 7.126 m hohen HimlungHimal. Unter uns breitet sich nun die tibetische Hochebene aus, gegenüber thront der Achttausender Manaslu und belohnt den Gipfelanstieg zusätzlich. Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute zurück ins Basislager.
Die gesamte Strecke zum Lager II wird mehrmals im "JoJo Effekt" begangen, um größtmögliche Akklimatisation zu erlangen. Einzelne Unterbrechungen für Ruhetage im Basislager sind ebenfalls eingeplant.
25. Tag
· 01.11.2027
Abschiednehmen vom Himlung
Abschiednehmen vom Himlung
Es wird Zeit das Basislager wieder abzubrechen. Eine lange Tagesetappe steht uns bevor, doch Dank der Höhenanpassung läuft es sich nun leicht. Über Phugong wandern wir das traumhafte Phu Valley wieder hinaus nach Meta, wo wir in einer Lodge übernachten.
26. Tag
· 02.11.2027
Weiter nach Koto (2.600 m)
Weiter nach Koto (2.600 m)
Unser Naar Phu Tal verlassend treffen wir wieder auf das bunte Treiben am AnnapurnaTrail. In Koto beziehen wir wieder Unterkunft in einer Lodge.
27. bis 28. Tag
· 03.11.2027 - 04.11.2027
Dem Annapurna Trail folgend nach Bulbule
Dem Annapurna Trail folgend nach Bulbule
Talauswärts folgen wir dem Trail und den vielen Trekkingtouristen nach Bulbule. Letzte Übernachtung in einer Lodge.
29. Tag
· 05.11.2027
Rückfahrt mit dem Bus nach Kathmandu
Rückfahrt mit dem Bus nach Kathmandu
Mit unserem Minibus fahren wir zurück in die Hauptstadt Nepals. Im Hotel beziehen wir unsere gemütlichen Zimmer und genießen den Rest des Tages am Pool oder bei letzten Einkäufen in der Stadt. Abendessen und Gipfelfest in einem Restaurant in der Stadt.
30. Tag
· 06.11.2027
Rückflug nach Deutschland
Rückflug nach Deutschland
Am Vormittag besteht noch die Möglichkeit die Annehmlichkeiten des Hotels zu genießen oder noch einmal das bunte Treiben Kathmandus zu erleben. Am Nachmittag erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Deutschland.
31. Tag
· 07.11.2027
Ankunft in der Heimat
Ankunft in der Heimat
Ankunft je nach Flugverbindung im Laufe des Tages in Deutschland.
Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.
Unsere Empfehlungen im Anschluss
Chitwan Nationalpark
Drei Tage im subtropischen Süden Nepals, ab und bis Kathmandu. Im UNESCO-Weltnaturerbe beobachten wir mit etwas Glück Panzernashörner, Krokodile, Affen und einige der über 500 Vogelarten.
Leistungen
Im Preis enthalten 28 · Nicht im Preis 8 · Zusätzlich buchbar 5
Guide
31 Tage Führung und Organisation durch einen Bergführer
Zusätzlich 31 Tage Führung und Organisation durch einen lokalen Fremdenführer
Zusätzlich 31 Tage Führung und Organisation durch einen expeditionserfahrenen IVBV-Bergführer
Unterkunft
4 x ÜN/DZ im Hotel
7 x ÜN/DZ in Lodge | Ferienhaus
18 x ÜN/ZD im Zelt
Komplette Basislager Ausrüstung und Stromversorgung Die Basislager Ausrüstung umfasst das gesamte Material, das für einen reibungslosen Ablauf der Organsiation und entsprechende Annehmlichkeiten vor Ort notwendig ist. Küchenzelt Aufenthaltszelt Duschzelt WC-Zelt Waschgelegenheit Stühle, Tisc…
Eigener Koch und Küchenhilfen im Basislager
1 Zelt pro TN im Basislager | Einzelbelegung Hochwertige Expeditionszelte der Marken The North Face, Hilleberg oder ähnlicher Anbieter.
Komplette Hochlager Ausrüstung mit Kochutensilien Die Hochlagerausrüstung umfasst: Robuste höhentaugliche Zelte Kochgeschirr Leistungsfähige Hochgebirgskocher (Gas) Ausreichend Gaskartuschen Spezielle Hochlagerverpflegung (Travellunch o. ä.)
Expeditionszelte in den Hochlagern Jeweils zwei Teilnehmer teilen sich ein 3 - Personen Zelt.
Verpflegung
10 x Frühstück
18 x Expeditionsverpflegung
Transfer
Folgende Transfers › Transfers durch unseren Partner vor Ort › Materialtransport mit Yaks ins Basislager und zurück
Ausrüstung
Isomatten in den Hochlagern
Gruppenmaterial Expedition Seile, Firnschwerter und Fixiermaterial für die Route stellen wir.
Gebühren
Örtlicher Begleitoffizier
Besteigungsgenehmigung inkl. Gebühren
Sonstiges
Komplette Organisation und Durchführung
Moderne VHF Funkgeräte zur Kommunikation am Berg
Thuraya Satellitentelefon (exkl. Gesprächsgebühren) Bei Expeditionsaufenthalten in Asien und Afrika führen wir ein Thuraya Satellitentelefon für Rettungs- und Kommunikationszwecke mit. Anfallende Gesprächsgebühren für persönliche Telefonate werden nach Beendigung der Expedition in Rechnung g…
Umfangreiche Apotheke im Basislager mit Pulsoxymeter
Umfangreiche Apotheke im ABC und in den Hochlagern
1 Roll Up Rettungstrage
Sauerstoff Notfallversorgung
Expeditionswetterbericht Wir erhalten täglich einen aktuellen Wetterbericht per SMS und E-Mail, bei Bedarf mit persönlicher Wetterberatung.
1 Climbing Sherpa pro 3 TN
Digitales Vorbereitungstreffen mit Ausrüstungsberatung ca. 2 bis 4 Wochen vorher
*Die genannten Zusatzkosten dienen zur Orientierung und können im Einzelfall abweichen.
Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
Flug MUC - Kathmandu - MUC ab 1.200,00 €/P
Flug FRA - Kathmandu - FRA ab 1.200,00 €/P
Flug ZRH - Kathmandu - ZRH ab 1.200,00 €/P
Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck Aufgabe- und Handgepäck sind im Flugpreis enthalten, im Umfang der Economy Class. Wie viel Gewicht und welche Maße erlaubt sind, legt die Airline fest.
Rail & Fly Ticket Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen. Nur bei bestimmten Flugstrecken buchbar. +95,00 €/P
AW Plus Paket
In jedem Reisepreis enthaltenReservierung
Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.
Digital und detailliert
Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.
Ausrüstungsliste
Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.
Assistance
Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.
Wo Du übernachtest
30 Nächte
Hotel
Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.
Lodge | Ferienhaus
Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.
Zelt / Camp
Kuppelzelte für Trekkings und Bergexpeditionen Wo es auf unseren Trekkings und Bergexpeditionen keine Hütte und keine Lodge gibt, übernachten wir im Zelt. Wir verwenden Kuppelzelte bekannter und bewährter Marken wie N…
Unterkunft ansehenLodge | Ferienhaus
Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.
Hotel
Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.
Die Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.