Expedition Alpamayo (5.947 m) und Tocllaraju (6.034 m)
Besteigung des Alpamayo über die Ferrari-Route und Tocllaraju über den Nordwestgrat
Verfügbare Reisetermine
28.05.2027 – 19.06.2027 1 Termin 5.499,00 € min. 5, max. 8 Personen 🇵🇪 23 Tage Reise buchen
Mai
Kein passender Termin dabei? Sag uns, wann Du unterwegs sein willst — allein oder als Gruppe. Wunschtermin anfragen
Zusatzleistungen
Flugoptionen
- Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
- MUC - Lima - MUC ab 1.200,00 €/P
- FRA - Lima - FRA ab 1.200,00 €/P
Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck Aufgabe- und Handgepäck sind im Flugpreis enthalten, im Umfang der Economy Class. Wie viel Gewicht und welche Maße erlaubt sind, legt die Airline fest.
Mit der Bahn zum Flughafen
Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen.
Alpamayo & Tocllaraju Bergsteigerträume in der Cordillera Blanca
In Bergsteigerkreisen wird der 5.947 m hohe Alpamayo als "schönster Berg der Welt" gehandelt und der 6.034 Meter hohe Tocllaraju ist ein echter Berg für Alpinisten. Diese beiden Traumberge sind Ziel unserer Expedition in der Cordillera Blanca in Peru. Während die Besteigung am Alpamayo über die Ferrari-Route erfolgt, besteigen wir den Tocllaraju über den Nordwestgrat. Optional besteht die Möglichkeit einen weiteren 6.000-er Gipfel mitzunehmen: den 6.040 m hohen Quitaraju.
Expedition für erfahrene Alpinisten und Eisliebhaber.
Was diese Reise besonders macht
- Einer der schönsten Berge der Erde
- Alpamayo über die Ferrari-Route
- Besteigung des 6.034 m hohen Tocllaraju
- Zusätzlich möglich: Quitaraju (6.040 m)
- Akklimatisiert auf den schönsten Berg
- Expeditionserfahrener deutscher Bergführer
Dein Vorteil & Deine Sicherheit
Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.
Das musst Du können
Anforderungen
Schwierigkeit der Reise
Anforderung an Dich
Sehr hohe Alpine Erfahrung
Schwierige Hochtour (S nach der Hochtourenbewertung). Die Alpamayo & Tocllaraju Expedition eignet sich für konditionsstarke und erfahrene Alpinisten mit Westalpenerfahrung und Erfahrung im Eisklettern. Du verfügst über eine sehr gute Kondition für mehrtägige Aufstiege bis 1.600 Höhenmeter und Gehzeiten bis 9 Stunden. Im Aufstieg müssen Firnflanken bis 40° selbständig begangen werden. Steilere und klettertechnisch schwierigere Passagen werden mit Fixseilen versichert. Der gesamte 400 m lange Aufstieg am Alpamayo erfolgt auf Frontalzacken, was sehr anstrengend sein kann. Beide Zustiege zu den Gipfeln sind sehr spaltenreich, daher ist das Beherrschen der gängigen Spaltenbergungstechniken unerlässlich.
Du bist neugierig auf fremde Kulturen, anpassungsfähig und bereit auf Komfort zu verzichten. Am Berg ist Teamfähigkeit und Kameradschaft gefordert. Während der gesamten Expedition steht unser Bergführer für die Gesamtleitung des Unternehmens, nicht aber für die Betreuung Einzelner, wie in den Westalpen üblich, zur Verfügung.
Große Ernsthaftigkeit / Gefährdung
Beherrschen der Steigeisen- und Pickeltechnik
Beherrschen der Spaltenbergungstechnik
Trittsicherheit für Firnflanken bis 40°
Erfahrung Westalpen
Erfahrung Eisklettern
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail
Kondition
Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 1.200 - 1.600 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 10 Stunden.
Technik für Expeditionen & Höhenbergsteigen
Mittelschwere Expedition mit teils großen technischen Herausforderungen. Der Aufstieg erfolgt über kombiniertes Gelände und Firnflanken mit einer Neigung von 40°, vereinzelt bis 50°, in vergletschertem Gelände. Der Routenverlauf beinhaltet ausgesetzte Stellen und steile Passagen, die mit Fixseilen versichert sind und selbstständig im Auf / Abstieg unter Zuhilfenahme von Jümar- und Abseiltechniken begangen werden müssen. Klettertechnische Schwierigkeiten bewegen sich maximal bis zum IV. Grad UIAA. Die Besteigung erfordert Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und sicheres Gehen mit Steigeisen in Frontal- & Vertikalzackentechnik.
Ernsthaftigkeit
Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend große objektive Gefahren, welche, durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Steinschlag, Eisschlag, Gletscherspalten und Lawinengefahr beeinflusst werden. Hinzu kommen Höhenprobleme, schlechte Erreichbarkeit, z.B. im Falle einer Rettung. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.
Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch an vielen Stellen nicht möglich, oder nur mit großem Aufwand zu realisieren.
Alpine Erfahrung
Du verfügst über umfangreiche Erfahrung aus zahlreichen eigenständigen oder geführten Touren in dieser Sportart. Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln bist Du gut vertraut. Du kannst mögliche alpine Gefahren erkennen und beurteilen.
- Fels, Eis & Sicherung
- Eiger-Mittellegigrat, Überschreitungen mehrerer Viertausender am Stück, Alpinklettern ab dem VII. Grad, steiles Wasserfalleis, technische Expeditionen wie Ama Dablam, Alpamayo, Denali oder Achttausender
- Ski/Board
- Skiabfahrt vom Mont Blanc, Steilwandabfahrten über 40°, Freeriden in sehr steilem und exponiertem Gelände
- Polar & Arktis
- Expeditionen ohne Unterstützung über lange Strecken, zum Beispiel Antarktis-Traversen
Cross-Tipp
Auf diesem Level zählt nur, was Du in genau dieser Disziplin schon eigenständig oder geführt gemacht hast. Ein Achttausender ersetzt keine Erfahrung im steilen Fels, ein schwerer Grat keine Erfahrung in großer Höhe.
Geplanter Reiseablauf
23 Tage
- Treffpunkt der Gruppe
- Freitag, 28.05.2027, regulär 16.00 Uhr, Lima
- Reiseende der Gruppe
- Samstag, 19.06.2027, voraussichtlich 14.40 Uhr, Lima
Routen- und Programmänderungen
In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf — etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg — können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.
1. Tag
· 28.05.2027
Anreise
Anreise
Gemeinsamer Linienflug über Nacht nach Lima.
2. Tag
· 29.05.2027
Lima - Huaraz (3.100 m)
Lima - Huaraz (3.100 m)
In Lima, der Hauptstadt Perus, werden wir von unserem Partner bereits erwartet. Mit unserem Privatbus geht es die nächsten 8 Stunden zunächst auf der Pan Americana entlang der Küste und anschließend über den 4.050 m hohen Concocha-Pass weiter in die Bergsteigermetropole Huaraz. Die gesamte Fahrstrecke beträgt rund 400 km. In Huaraz angekommen, beziehen wir unser Hotel und können uns von der Anreise erholen. Zum Abendessen geht es in die Stadt. Übernachtung im Hotel.
3. Tag
· 30.05.2027
Akklimatisation rund um Huaraz (3.680 m)
Akklimatisation rund um Huaraz (3.680 m)
Nach unserer ersten Nacht in Peru, immerhin schon auf 3.100 Meter, starten wir heute mit der aktiven Akklimatisierung. Diese ist essenziell, um in der Höhe erfolgreich zu sein. Dazu bringt uns der Bus in einen Vorort von Huaraz, von wo aus wir zur malerisch gelegenen Laguna de Wilcacocha (3.680 m) aufsteigen. Von der Lagune aus haben wir einen wunderschönen Blick ins Rio Santa Tal und auf die dahinter liegenden 6.000er der Cordillera Blanca. Bei guter Sicht schweift unser Blick vom höchsten Berg Perus, dem Huascaran (6.768 m), über die "weiße Mauer" bis zum Shacsha (5.703 m). Am Nachmittag erkunden wir die Umgebung unseres Hotels und gehen abends wieder gemeinsam Essen.
4. Tag
· 31.05.2027
Akklimatisation rund um Huaraz (4.450 m)
Akklimatisation rund um Huaraz (4.450 m)
Auch der heutige Tag steht ganz im Zeichen einer guten Akklimatisierung. Nach dem Frühstück fahren wir mit unserem Bus in das Dörfchen Llupa, von wo wir vorbei an Bergweiden, Gebirgsbächen und ursprünglichen Bergdörfern zur rund 1.000 Höhenmeter weiter oben gelegenen Laguna Churup (4.450 m) wandern. Am Ufer bewundern wir die beeindruckende Westwand des Nevado Churup (5.495 Meter) und schnuppern das erste Mal peruanische Höhenluft auf Gipfelhöhe des Matterhorns. Zurück geht es über den Aufstiegsweg und anschließend mit dem Bus zurück nach Huaraz. Am späten Nachmittag besteht noch die Möglichkeit letzte Einkäufe zu tätigen. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
5. Tag
· 01.06.2027
Aufbruch ins Ishinca-Tal
Aufbruch ins Ishinca-Tal
Am Morgen fahren wir von Huaraz zum 25 km entfernten Ausgangsort Cochapampa (3.650 m). Hier wird das Gepäck auf Mulis verladen. Nachdem letzte Formalitäten bei der Nationalparkverwaltung erledigt sind, steigen wir hinauf zur Ishinca Hütte. Hier errichten wir unser Basislager für die nächsten Tage. In der Hütte können wir uns zusätzlich mit Snacks und Getränken versorgen. Wir übernachten im Zelt auf 4.350 Meter Höhe.
6. Tag
· 02.06.2027
Besteigung Nevado Ishinca (5.530 m) oder Nevado Urus (5.420 m)
Besteigung Nevado Ishinca (5.530 m) oder Nevado Urus (5.420 m)
Zur weiteren Akklimatisierung werden wir den Ishinca oder den Urus besteigen. Beide Touren sind in der Regel ohne größere technische Schwierigkeiten möglich, aufgrund der Höhenmeter und der zurückzulegenden Distanz ist es aber trotzdem eine lange und fordernde Tour. Die Gipfel bieten uns eine gute Möglichkeit, die geplante Aufstiegsroute am Nevado Tocllaraju zu begutachten. Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute. Am späten Nachmittag packen wir unsere Ausrüstung für den Aufstieg ins Hochlager am nächsten Tag.
7. Tag
· 03.06.2027
Aufstieg ins Tocllaraju Hochlager (5.020 m)
Aufstieg ins Tocllaraju Hochlager (5.020 m)
Da der Aufstieg für unsere Tragtiere nicht mehr möglich ist, tragen wir ab hier unsere persönliche Ausrüstung selbständig. Über Moränengelände und Serpentinen steigen wir heute 700 Höhenmeter zu unserm Hochlager am Beginn des Gletschers auf. Dann heißt es regenerieren und Kräfte für den nächsten Tag zu sammeln. Nach dem frühen Abendessen legen wir uns schlafen.
8. Tag
· 04.06.2027
Besteigung Nevado Tocllaraju (6.034 m)
Besteigung Nevado Tocllaraju (6.034 m)
Sehr früh in der Nacht, im Licht unserer Stirnlampen, geht es nach einem kleinen Frühstück los. Zuerst kurz noch ohne Steigeisen, dann beginnt der Weg über den stark von Spalten durchzogenen Gletscher. Unsere Tour führt uns zum Nordwestgrat. Steilstücke überwinden wir dabei gut gesichert am Fixseil. Nach einem langen Aufstieg stehen wir schließlich am Gipfel des Tocllaraju (6.034 m) und genießen bei guter Sicht die beeindruckende Rundumsicht. Nach einer kurzen Pause geht es an den Abstieg. Dabei seilen wir über teilweise überhängende Eisbalkone ab. Im Hochlager angekommen, begrüßen uns unsere Träger und Köche mit einer kleinen Mahlzeit, anschließend packen wir unsere Ausrüstung zusammen und steigen gemeinsam wieder ins Basislager ab. Müde aber glücklich stoßen wir auf unseren ersten 6.000er an.
9. Tag
· 05.06.2027
Reservetag Nevado Tocllaraju
Reservetag Nevado Tocllaraju
Der heutige Tag ist als Reservetag für die Besteigung des Tocllaraju geplant. Sollten wir diesen nicht benötigen, so fahren wir heute nach Huaraz zurück.
10. Tag
· 06.06.2027
Abstieg und Rückfahrt nach Huaraz
Abstieg und Rückfahrt nach Huaraz
Nach dem Frühstück bauen wir unsere Zelte ab und wandern mit unseren Tragtieren zurück zum Ausgangsort Cochapampa wo uns wieder unser Bus nach Huaraz bringt. Im Hotel angekommen, darf die erste Dusche nicht fehlen, anschließen entspannen wir und gehen gemeinsam Abendessen.
11. Tag
· 07.06.2027
Erholung in Huaraz
Erholung in Huaraz
Erholung in Huaraz. Der Tag steht zur freien Verfügung, um die Bergsteigermetropole oder auch das "Chamonix Perus" zu besichtigen.
12. Tag
· 08.06.2027
Auf gehts - zum Alpamayo!
Auf gehts - zum Alpamayo!
Das Alpamayo-Unternehmen beginnt. Mit dem Bus fahren wir durch das Santa Cruz Tal nach Cashapampa auf 3.050 m gelegen. Hier treffen wir auf unsere Kochmannschaft und beladen mit den Trägern unsere Esel. Auf dem Santa Cruz Trek wandern wir weiter hinauf zu unserem ersten Lagerplatz in Ichicoccha auf 3.900 m Höhe. Hier verbringen wir die erste Nacht im Zelt.
13. Tag
· 09.06.2027
Durch das Santa Cruz Tal zum Alpamayo Basislager
Durch das Santa Cruz Tal zum Alpamayo Basislager
Nach dem Frühstück brechen wir mit den Tragtieren auf und wandern weiter taleinwärts. Unterwegs passieren wir die Laguna Jatuncocha (Große Lagune) und verlassen dann den Santa Cruz Trek. Über ein Seitental geht es hinauf zum Basislager des Alpamayo. Hier richten wir uns für die Besteigung ein. Übernachtung im Camp auf ca. 4.200 m.
14. bis 15. Tag
· 10.06.2027 - 11.06.2027
Basislager - Moränenlager auf 4.900 m
Basislager - Moränenlager auf 4.900 m
Für die Tragtiere ist dieser Aufstieg zu steil und beschwerlich. Daher muss das gesamte Equipment ab jetzt selbst getragen werden. In zwei Etappen verbringen wir das gesamte Material und passen uns an die Höhe an.
16. bis 17. Tag
· 12.06.2027 - 13.06.2027
Moränenlager - Hochlager Alpamayo 5.300 m
Moränenlager - Hochlager Alpamayo 5.300 m
Der Aufstieg zum Hochlager des Alpamayos erfolgt über den nahegelegenen Gletscher hinauf zu einem Joch. Hier muss die Randkluft überwunden werden, die jedes Jahr mit neuen Überraschungen aufwartet. Im darauffolgenden Gletscherbecken richten wir mit bester Aussicht zur Eisflanke des Alpamayo unser Hochlager ein. Nach einer weiteren Nacht im Moränenlager sollte die Akklimatisation für den Gipfelanstieg passen und wir gehen früh ins Bett.
18. Tag
· 14.06.2027
Gipfeltag Alpamayo
Gipfeltag Alpamayo
Bereits in der Nacht beginnen wir mit der Besteigung des 5.947 m hohen Gipfels. Im Aufstieg klettern wir dabei über die Ferrari-Route. Die Firn- und Eisrinne ist im unteren Bereich ca. 45 Grad und steilt weiter oben auf 55 - 60 Grad auf. Eine kurze Passage mit ca. 70 Grad im obersten Bereich stellt die Hauptschwierigkeit dar. Über einen schmalen Grat geht es zum Hauptgipfel. Je nach Bedingungen kann es jedoch auch sein, dass wir auf die benachbarte Franzosenroute oder Baskenroute wechseln müssen. In diesem Fall erhöhen sich die Schwierigkeiten geringfügig. Abstieg und Abseilen über die Aufstiegsroute.
19. Tag
· 15.06.2027
Reservetag für den Alpamayo oder Besteigung Quitaraju (6.040 m)
Reservetag für den Alpamayo oder Besteigung Quitaraju (6.040 m)
Dieser Tag steht als Reservetag für den Alpamayo zur Verfügung. Alternativ kann der benachbarte Quitaraju über seine 55 Grad steile Nordwand ohne Fixseil-Unterstützung bestiegen werden. Sofern möglich steigen wir gleich ins Basislager auf 4.200 m ab.
20. Tag
· 16.06.2027
Abstieg und Rückfahrt nach Huaraz
Abstieg und Rückfahrt nach Huaraz
Durch das Santa Cruz-Tal wandern wir zurück nach Cashapamba (3.050 m). Unser Bus bringt uns in weiteren 2 Stunden zurück nach Huaraz ins Hotel, wo wir die Annehmlichkeiten der Zivilisation genießen dürfen.
21. Tag
· 17.06.2027
Rückfahrt nach Lima
Rückfahrt nach Lima
Wir fahren mit dem Bus nach Lima. Übernachtung in der Hauptstadt.
22. Tag
· 18.06.2027
Stadtbesichtigung Lima und Rückreise nach Europa
Stadtbesichtigung Lima und Rückreise nach Europa
Je nach Abflugzeit besteht am Vormittag eventuell noch die Möglichkeit die Stadt zu besichtigen. Ansonsten geht es rechtzeitig per Transfer zum Flughafen für den Rückflug nach Hause.
23. Tag
· 19.06.2027
Ankunft in Deutschland
Ankunft in Deutschland
Im Laufe des Tages landen wir in Frankfurt, Verabschiedung und Heimreise.
Gehzeiten, Höhenmeter und Distanzen sind Richtwerte.
Leistungen
Im Preis enthalten 21 · Nicht im Preis 7 · Zusätzlich buchbar 4
Guide
23 Tage Führung und Organisation durch einen Bergführer
Zusätzlich 23 Tage Führung und Organisation durch einen expeditionserfahrenen IVBV-Bergführer
Unterkunft
7 x ÜN/DZ im Hotel
14 x ÜN/ZD im Zelt
Komplette Basislagerausrüstung (2-Personen-Zelte, Aufenthaltszelt, WC-Zelt usw.)
Eigener Koch und Küchenhilfen im Basislager
Komplette Hochlager Ausrüstung (Expeditionszelte, Gaskocher, Kartuschen usw.) Jeweils zwei Teilnehmer teilen sich ein 3 - Personen Zelt.
Verpflegung
3 x Abendessen
4 x Halbpension Frühstück und Abendessen
14 x Expeditionsverpflegung
1 x Frühstück
Transfer
Folgende Transfers › Transfers durch unseren Partner vor Ort › Transport mit Tragtieren bis zum Basislager und zurück › Lokale Hochträger zur Unterstützung in den Hochlagern
Ausrüstung
Gruppenmaterial Expedition Seile, Firnschwerter und Fixiermaterial für die Route stellen wir.
Gebühren
Eintrittsgebühren Huascaran Nationalpark
Sonstiges
Komplette Organisation und Durchführung
Moderne VHF Funkgeräte zur Kommunikation am Berg
IRIDIUM Satellitentelefon (exkl. Gesprächsgebühren) Auf Expeditionen in Arktis und Antarktis führen wir ein IRIDIUM Satellitentelefon für Rettungs- und Kommunikationszwecke mit. Gebühren für persönliche Telefonate werden nach der Expedition abgerechnet.
Umfangreiche Erste Hilfe Ausrüstung mit Pulsoxymeter
1 Roll Up Rettungstrage
Expeditionswetterbericht Wir erhalten täglich einen aktuellen Wetterbericht per SMS und E-Mail, bei Bedarf mit persönlicher Wetterberatung.
Digitales Vorbereitungstreffen mit Ausrüstungsberatung ca. 2 bis 4 Wochen vorher
*Die genannten Zusatzkosten dienen zur Orientierung und können im Einzelfall abweichen.
Individuelles Flugangebot Preis auf Anfrage
Flug MUC - Lima - MUC ab 1.200,00 €/P
Flug FRA - Lima - FRA ab 1.200,00 €/P
Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck Aufgabe- und Handgepäck sind im Flugpreis enthalten, im Umfang der Economy Class. Wie viel Gewicht und welche Maße erlaubt sind, legt die Airline fest.
Rail & Fly Ticket Inkl. Vermittlungsleistung 95,00 € p.P. Bequem mit der Bahn zum Flughafen. +95,00 €/P
AW Plus Paket
In jedem Reisepreis enthaltenReservierung
Alle Unterkünfte laut Programm reservieren wir für Dich.
Digital und detailliert
Alle Reiseinformationen rufst Du jederzeit online oder per App ab.
Ausrüstungsliste
Detailliert, mit Tipps Deines Guides und Vorteilskonditionen bei unseren Partnern.
Assistance
Im Notfall erreichst Du uns, und wir kümmern uns.
Wo Du übernachtest
22 Nächte
Hotel
Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.
Zelt / Camp
Kuppelzelte für Trekkings und Bergexpeditionen Wo es auf unseren Trekkings und Bergexpeditionen keine Hütte und keine Lodge gibt, übernachten wir im Zelt. Wir verwenden Kuppelzelte bekannter und bewährter Marken wie N…
Unterkunft ansehenHotel
Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.
Zelt / Camp
Kuppelzelte für Trekkings und Bergexpeditionen Wo es auf unseren Trekkings und Bergexpeditionen keine Hütte und keine Lodge gibt, übernachten wir im Zelt. Wir verwenden Kuppelzelte bekannter und bewährter Marken wie N…
Unterkunft ansehenHotel
Welche Unterkunft es genau wird, steht noch nicht fest. Wir nennen sie Dir gern, sobald sie gebucht ist. Du übernachtest so, wie es vor Ort üblich ist: Zimmer, Bad und Verpflegung entsprechen dem Standard des Landes – und der ist oft ein anderer, als Du ihn von zu Hause kennst.
Die Zuordnung der Unterkünfte kann sich je nach Verfügbarkeit und Wetterlage ändern.