Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Italien
Region
Gebiet
Castello di Breno
Das Castello di Breno thront auf einem Hügel über dem gleichnamigen Ort im Camonica-Tal. Die Burg entstand im 12. Jahrhundert und war jahrhundertelang umkämpft zwischen Mailändern und Venezianern. Als einzige Festung der Region überstand sie die venezianische Schleifung von 1455.
Castello di Fénis
Das Castello di Fénis ist eine der berühmtesten mittelalterlichen Burgen des Aostatals. Die Burg aus dem 13. Jahrhundert besticht durch ihre doppelte Ringmauer mit zahlreichen Türmen und den vollständig bemalten Innenhof. Anders als andere Festungen der Region liegt sie in der Ebene und diente als repräsentative Residenz der Familie Challant.
Castello di Introd
Das Castello di Introd erhebt sich in der Gemeinde Introd im italienischen Aostatal. Der mittelalterliche Burgkomplex mit seinem quadratischen Bergfried stammt aus dem 12. Jahrhundert. Nach mehreren Umbauten und Restaurierungen ist das Schloss heute teilweise öffentlich zugänglich.
Castello di Pescina
Mittelalterliche Festungsanlage in Pescina in den Abruzzen. Die Torre Piccolomini bildet das Zentrum der ehemaligen Burganlage von Ugo del Balzo. Im Mittelalter war die pentagonale Turmanlage als Rocca Vecchia bekannt.
Castello di Rivoli
Das Castello di Rivoli thront auf einem Hügel etwa 15 km westlich von Turin. Die unvollendete Savoyer Residenz zählt zum UNESCO-Welterbe und beherbergt heute ein Museum für zeitgenössische Kunst.
Castello di San Michele
Das Castello di San Michele erhebt sich auf einem Felssporn über dem Dorf Ossana im Val di Sole. Die mittelalterliche Festung mit ihrem 25 Meter hohen Bergfried kontrollierte einst die Handelsroute zum Tonalepass. Eine Kapelle im Inneren ist dem heiligen Michael geweiht.
Castello di Stenico
Das Castello di Stenico erhebt sich auf strategischer Höhe über dem gleichnamigen Ort im westlichen Trentino. Die mittelalterliche Burg aus dem 12. Jahrhundert diente acht Jahrhunderte lang als Sitz der fürstbischöflichen Macht über die Giudicarie. Heute beherbergt das restaurierte Schloss Ausstellungen des Castello del Buonconsiglio.
Castello La Mothe
Das Castello La Mothe thront als mittelalterliche Ruine über Arvier im Aostatal. Die Burg aus dem 13. Jahrhundert wurde nach jahrhundertelanger Vernachlässigung restauriert und beherbergt seit 2026 das Museo del Futuro Alpino.
Castello Nuovo
Das Castello Nuovo erhebt sich auf dem Dosso dei Castelli oberhalb von Grosio in der Valtellina. Die zwischen 1350 und 1370 von den Visconti erbaute Festung kontrollierte strategisch das Tal und den Zugang zur Val Grosina. Heute zählt die gut erhaltene Ruine zu den bedeutendsten Burgbauten der Provinz Sondrio.
Castelvecchio
Castelvecchio ist eine mittelalterliche Festung im Zentrum von Verona und das bedeutendste militärische Bauwerk der Scaliger-Herrschaft. Die zwischen 1354 und 1376 errichtete Burg mit dem markanten Mastio beherbergt heute das städtische Museum.
Catania
Catania ist die zweitgrößte Stadt Siziliens am Fuße des Ätna. Das historische Zentrum mit seinem UNESCO-Welterbe-Barock bildet das ideale Basecamp für Touren zum aktiven Vulkan.
Cattedrale di San Nicola
Die Kathedrale San Nicola ist das Hauptkirche von Sassari im Nordwesten Sardiniens. Der Dom vereint romanische, gotische und barocke Stilelemente aus verschiedenen Jahrhunderten. Die über 30 Meter hohe Barockfassade mit ihren drei Stockwerken prägt das historische Zentrum.
Cefalù Cathedral
Die Kathedrale der Verklärung in Cefalù entstand ab 1131 unter König Roger II. als normannische Dynastiekirche. Die Basilica minor vereint romanische, byzantinische und arabische Stilelemente. Seit 2015 gehört sie zum UNESCO-Welterbe als Teil des arabisch-normannischen Kulturerbes Siziliens.
Chiesa del Gesù (Casa Professa)
Die Chiesa del Gesù, auch Casa Professa genannt, gilt als eine der bedeutendsten Barockkirchen Palermos und ganz Siziliens. Zwischen 1564 und 1636 von den Jesuiten errichtet, beeindruckt sie mit ihrer reichen Marmordekoration im Inneren. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde sie bis 1956 vollständig restauriert.
Chiesa di San Rocco
Die Chiesa di San Rocco entstand ab 1592 als Pestkirche in Livigno. Sie wurde 1624 geweiht und erhielt zwischen 1725-1729 ihren charakteristischen Zwiebelturm. Die Fassade zeigt gemalte Darstellungen der Pestheiligen Rocco und Sebastian.
Chiesa di San Vigilio
Die Chiesa di San Vigilio in Pinzolo bewahrt an der Außenwand das berühmte Fresko der Danza Macabra von Simone Baschenis aus dem Jahr 1539. Die gotische Kirche aus dem 13. Jahrhundert gilt als kunsthistorisches Juwel der Brenta-Gruppe.
Chiesa di Santa Maria della Neve
Die Chiesa di Santa Maria della Neve in Pisogne wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaut. Das Gotteshaus beherbergt einen bedeutenden Freskenzyklus von Romanino aus dem Jahr 1534, der die Passion Christi darstellt. Die Kirche gilt als "Sixtinische Kapelle der Armen" und zeigt revolutionäre Darstellungen biblischer Szenen im Dialekt der Bergbevölkerung.
Chiesa Santa Maria in Campo
Die romanische Kirche Santa Maria in Campo liegt in der Fraktion Casale bei Cocullo. Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert und war ursprünglich eine Dependance der Abtei San Vincenzo al Volturno. Das Gotteshaus zeigt noch romanische Bauelemente mit gotischem Spitzbogenportal.
Chiomonte
Chiomonte liegt auf 750 m im Val di Susa in den Cottischen Alpen. Die Gemeinde verfügt mit der Fraktion Frais über eine Skistation, die über eine Sesselbahn mit dem Bahnhof verbunden ist. Das Gebiet diente 2006 als Trainingsstätte für die Olympischen Winterspiele in Turin.
San-Cataldo-Kirche
Die San-Cataldo-Kirche ist ein normannisches Gotteshaus aus dem 12. Jahrhundert in Palermo. Das von Maione da Bari um 1160 errichtete Bauwerk zeigt die charakteristische Verschmelzung orientalischer und westlicher Stilelemente. Drei Kuppeln prägen die schlichte Architektur der Kirche.