Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Italien
Region
Gebiet
Bocca dei Camosci
Die Bocca dei Camosci liegt auf 3.007 m zwischen den Brenta Dolomiten. Der Pass verbindet die Vedretta dei Camosci mit den angrenzenden Tälern. Er ist Knotenpunkt im alpinen Wegenetz der Via delle Bocchette.
Brandberger Joch
Das Brandberger Joch liegt auf 2.307 m zwischen den Zillertaler Alpen und Südtirol. Der Pass verbindet das Zillertal mit dem Ahrntal und war bereits im Mittelalter wichtiger Handelsweg. Heute führt der Weg über das Joch zur Plauener Hütte.
Brévières
Brévières liegt auf 1.550 m als tiefster Punkt des Skigebiets Tignes in den französischen Alpen. Das traditionelle Bergdorf bildet den Ausgangspunkt für das weitläufige Espace Killy-Skigebiet. Eine Gondelbahn verbindet den Ort mit den höher gelegenen Teilen von Tignes.
Brixner Dom
Der Brixner Dom ist die Kathedrale der Diözese Bozen-Brixen und das wichtigste Gotteshaus der Südtiroler Bischofsstadt. Die barocke Kirche aus dem 18. Jahrhundert steht auf den Fundamenten romanischer und gotischer Vorgängerbauten. Berühmt sind die Deckenfresken von Paul Troger und die Ausstattung mit 33 verschiedenen Marmorarten.
Bruncu Spina
Der Bruncu Spina erhebt sich auf 1.828 m im Gennargentu-Massiv als zweithöchster Gipfel Sardiniens. Der Name bedeutet "Gipfel des Kardo" und verweist auf die charakteristische Vegetation der Asteraceae-Familie. Im Winter sammeln sich durch starke Winde mehrere Meter hohe Schneeverwehungen, die bis Mai bestehen bleiben.
Brunecker Turm
Der Brunecker Turm ist ein 2.495 m hoher Felsturm am Sellamassiv in den Dolomiten. Der nach der Stadt Bruneck benannte Gipfel liegt nördlich der Cima Pisciadù. Eine flache Einsattelung trennt den Turm vom Sellastock.
Burg Obermontani
Die hochmittelalterliche Burg Obermontani thront auf einem Felsrücken oberhalb der Plima am Eingang des Martelltals. Graf Albert III. von Tirol errichtete die Anlage um 1228 auf dem Gebiet des Bistums Chur. Die von romanischen Schwalbenschwanzzinnen gekrönte Ringmauer umfasst einen turmartigen Palas und einen Wohnturm.
Campana
Die Campana dei Caduti thront auf dem Colle di Miravalle bei Rovereto und gedenkt der Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Mit 22,6 Tonnen zählt sie zu den schwersten läutenden Glocken der Welt. Jeden Abend erklingen ihre Klänge als Mahnung für den Frieden.
Carbonia
Carbonia liegt im Sulcis im Südwesten Sardiniens und wurde 1937 vom faschistischen Regime als Bergarbeiterstadt gegründet. Die Stadt entstand zur Versorgung der Kohleminen und erreichte 1949 mit über 48.000 Einwohnern ihren Höchststand. Nach Schließung der Minen entwickelte sich Carbonia zum Dienstleistungszentrum der Region.
Carè Alto
Der Carè Alto erhebt sich mit 3.465 m als markanter Einzelgipfel im östlichen Bereich der Adamello-Presanella-Gruppe. Die isolierte Lage zwischen Val Rendena und Val di Fumo macht ihn zum dominierenden Gipfel des Sektors. Alle Routen erfordern hochalpine Erfahrung und Gletscherausrüstung.
Cascata del Silan
Die Cascata del Silan liegt im gleichnamigen Tal zwischen Valrovina und San Michele bei Bassano del Grappa. Der Kalksteinbach bildet eine Serie kleinerer Wasserfälle mit ausgeprägten Gumpen unterhalb jeder Stufe.
Cascate de Mezzana
Die Cascate de Mezzana entspringen im Val di Sole unweit der Ortschaft Mezzana. Der Wasserfall liegt am Südhang des Tals gegenüber dem Skigebiet Marilleva. Das Wasser stürzt über die Felswände der Ortler-Alpen hinab zum Noce-Tal.
Cascatelle di Pioppo
Die Cascatelle di Pioppo sind Wasserfälle am Fluss Sant'Elia in der Ortschaft Pioppo bei Monreale. Der Ort liegt westlich von Palermo in einer Tallandschaft zwischen Monte Renda und Monte Busilmeri. Die Wasserfälle wurden von örtlichen Freiwilligen restauriert und zugänglich gemacht.
Castel Beseno
Castel Beseno ist die größte Festungsanlage Trentino-Südtirols und thront strategisch über der Vallagarina. Die mittelalterliche Burg kontrollierte jahrhundertelang den Zugang nach Folgaria und war Schauplatz der berühmten Schlacht von Calliano 1487. Heute beherbergt sie ein Museum mit Blick über das gesamte Etschtal.
Castel San Pietro
Castel San Pietro thront auf dem Colle San Pietro über Verona und bietet ein weitläufiges Panorama über die Altstadt. Die österreichische Kaserne entstand zwischen 1852 und 1858 auf den Fundamenten einer mittelalterlichen Burg. Eine Standseilbahn führt direkt zum Aussichtsplateau.
Castel Valer
Castel Valer thront seit 1211 über dem Val di Non in Trentino. Der oktagonale Bergfried erreicht 40 Meter Höhe und gilt als höchster Burgturm der Provinz Trient. Die einzigartige achteckige Form ist im gesamten Trentino einmalig.
Castelbuono
Castelbuono liegt auf 423 m Höhe in den Madonien im Parco delle Madonie. Das mittelalterliche Bergdorf entstand um das Castello dei Ventimiglia aus dem 14. Jahrhundert. Ausgangspunkt für Gipfeltouren auf Pizzo Carbonara und Monte San Salvatore.
Castello della Manta
Das Castello della Manta erhebt sich auf den Hügeln von Manta in der Provinz Cuneo. Die mittelalterliche Burg aus dem 12. Jahrhundert beherbergt außergewöhnliche Freskenzyklen aus dem 15. Jahrhundert. Seit 1984 wird das Schloss vom Fondo Ambiente Italiano verwaltet.
Castello della Zisa
Der Palazzo della Zisa ist ein normannischer Palast aus dem 12. Jahrhundert in Palermo. Das UNESCO-Welterbe vereint normannische Architektur mit arabischen Ingenieurskunst. Die berühmte Sala della Fontana mit ihrer Wasseranlage diente der natürlichen Kühlung.
Castello di Avigliana
Das Castello di Avigliana thront auf 467 m über der Stadt Avigliana am Eingang zum Susatal. Die Burgruine gilt als eine der ältesten Festungen Piemonts aus dem 10. Jahrhundert. Von den Resten der Anlage reicht der Blick über die Seen von Avigliana bis zur Sacra di San Michele.