Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Sardinien
Gulf of Asinara
Der Golf von Asinara erstreckt sich über 172,5 km entlang der nordwestlichen Küste Sardiniens. Die Bucht wird von der Insel Asinara im Norden und Capo Testa im Osten begrenzt. Kilometerlange Sandstrände wie La Pelosa bei Stintino prägen das Küstenbild.
Gulf of Orosei
Der Golf von Orosei erstreckt sich entlang der Ostküste Sardiniens zwischen Capo Comino und Monte Santu. Die über 40 km lange Küste vereint weiße Sandstrände mit senkrechten Kalksteinwänden. Berühmte Buchten wie Cala Luna und Cala Goloritzé sind nur per Boot oder über anspruchsvolle Wanderwege erreichbar.
La Punta - San Pasquale
San Pasquale liegt auf einem 150 m hohen Hügel in der Gallura im Norden Sardiniens. Der Ort bietet Panoramablicke über das Archipel La Maddalena und die Küste. Die Lage zwischen Palau und Santa Teresa di Gallura macht ihn zum Ausgangspunkt für Küstenwanderungen.
Laerru climb
Der Klettergarten Laerru liegt in der Nähe der gleichnamigen Gemeinde im Norden Sardiniens. Das Gebiet bietet mediterrane Klettereien auf charakteristischem sardischem Fels. Die Region ist über die Strada Statale 127 von Sassari und Olbia gut erreichbar.
Magomadas
Magomadas liegt an der Westküste Sardiniens etwa 40 Kilometer nordwestlich von Oristano. Die kleine Gemeinde mit 597 Einwohnern geht vermutlich auf eine phönizische Gründung zurück. Der Ort liegt direkt am Mittelmeer an der Strada Statale 292.
Monte Corrasi
Der Monte Corrasi erhebt sich auf 1.463 m als höchster Gipfel des Supramonte in Sardinien. Das Kalksteinmassiv bei Oliena bildet das Zentrum der sardischen Kletterlandschaft mit spektakulären Überhängen und der berühmten Wand von Badde Pentumas.
Monte Narcao
Der Monte Narcao erhebt sich über der gleichnamigen Gemeinde in der Provinz Sulcis Iglesiente auf Sardinien. Der Berg liegt am Parco Geominerario Storico ed Ambientale della Sardegna, etwa 13 Kilometer ostnordöstlich von Carbonia.
Monte Ortobene
Der Monte Ortobene erhebt sich auf 955 m östlich der Stadt Nuoro in Sardinien. Der Granitrücken trägt die berühmte Christus-Statue des Erlösers aus dem Jahr 1901. Vom Gipfel Cùccuru Nighèddu reicht der Blick über die Täler bis zur Küste der Baronia.
Nuraghe Biunisi
Der Nuraghe Biunisi ist eine bronzezeitliche Festungsanlage aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. im Gemeindegebiet von Porto Torres. Die Anlage zählt zu den über 7.000 erhaltenen Nuraghen Sardiniens und dokumentiert die prähistorische Besiedlung der Nurra-Ebene.
Perda Cràpias/Punta La Marmora
Die Punta La Marmora erhebt sich auf 1.833 m als höchster Gipfel des Gennargentu-Massivs und damit ganz Sardiniens. Der Berg liegt in der Barbagia im Osten der Insel und bildet den höchsten Punkt eines halbkreisförmigen Gebirgskammes. Mit einer Prominenz von 1.833 m überragt er alle anderen Erhebungen der Mittelmeerinsel deutlich.
Perda e Liana
Die Perda e Liana erhebt sich auf 1.293 m als höchster Tacco der Ogliastra in Zentral-Sardinien. Der markante Kalkstein-Torrione thront auf einem kegelförmigen Sockel aus Sandstein. Die vertikalen Felswände des jurassischen Dolomitturms ragen 50 m hoch empor.
Punta Perda de Sa Mesa
Die Punta Perda de Sa Mesa erhebt sich auf 1.236 m als höchster Gipfel der Sardegna meridionale im Monte Linas-Massiv. Der Granitberg weist mit 1.210 m Prominenz eine der markantesten Erhebungen Sardiniens auf.
Sito archeologico di Mont'e Prama
Die archäologische Stätte Mont'e Prama im Sinis von Sardinien birgt die ältesten monumentalen Rundplastiken Europas und des westlichen Mittelmeerraums. Die zwischen dem 13. und 9. Jahrhundert v. Chr. entstandenen Giganten-Statuen aus Kalkarenit stellen Bogenschützen, Krieger und Faustkämpfer dar. Zusammen mit den Skulpturen wurden Modelle von Nuraghen und Betyle gefunden.