Alpine Welten
Bergwanderung im Verwall: Gruppe von Bergwanderern auf schmalem Pfad über Bergrücken mit Berghütte im Mittelgrund.

Das dichteste Hüttennetz der Alpen

Von Hütte zu Hütte, ohne je ins Tal zu müssen.

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Du sicherst Dir Deinen Platz jetzt und zahlst erst 3 Tage vor Reisebeginn.

Gletscher, Seen und Almen

Drei Landschaften an einem Tag.

Kaiserschmarrn nach dem Aufstieg

Abends warm essen, morgens gestärkt weiter.

Dein Gebiet in Österreich

Vier Ecken, vier Charaktere: der Kalk im Osten Tirols, die Gneiskämme im Westen, die Gletscherwelt der Hohen Tauern und das Karstplateau am Dachstein.

Alle Hüttenwanderungen in Österreich

Von der Drei-Tage-Runde im Kaisergebirge bis zur siebentägigen Verwallrunde: geführte Mehrtagestouren in ganz Österreich, die meisten von Hütte zu Hütte. Filtere nach Dauer und Anspruch.

  • Art: Bergwanderungen · Alpenüberquerungen
  • Land: Österreich
Art
Anspruch
Dauer

31 Touren gefunden

Bergwanderung in Südtirol: alpiner Bauernhof mit weißem Steinunterbau und Holzfassade, herbstliche Wälder und Bergkämme
Bergwanderungen Für Einsteiger
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Genusswandern mit Komfort im Ahrntal

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🇮🇹 +1 6 Tage · Schwierigkeit 1,7 ab 1.329 €
Bergwanderung auf den Augstenberg in Liechtenstein: Person steht am hölzernen Gipfelkreuz mit verspannten Stahlseilen
Bergwanderungen
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Wandern im Fürstentum Liechtenstein

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🇱🇮 +1 4 Tage · Schwierigkeit 2,5 ab 659 €
Similaun Hochtour im Ötztal: Weitwinkelpanorama mit felsigen Graten, Gletscherfeldern und schneebedeckten Hochgebirgsgipfeln
Bergwanderungen Neu
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Sellrain Durchquerung | Stubaier Alpen

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🇦🇹 4 Tage · Schwierigkeit 2,5 ab 639 €
Bergwanderung am Kaunergrat: spitzer Felsengipfel mit fragmentiertem Gletscher, Seracs und Schutzhütte auf felsigem Hang im Pitztal.
Bergwanderungen
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Wandern im Pitztal | Wildromantischer Kaunergrat

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🇦🇹 4 Tage · Schwierigkeit 2,0 ab 669 €
Sieben Bergwanderer mit Trekkingrucksäcken steigen auf einem Schotterweg im Nationalpark Hohe Tauern auf.
Bergwanderungen
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Die Lechquellenrunde

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🇦🇹 5 Tage · Schwierigkeit 2,5 ab 759 €
Bergwanderung auf der Wettersteinrunde: Gruppe von 12–14 Bergwanderern steigt mit Rucksäcken über Kalksteinschutt zwischen Ehrwald
Bergwanderungen
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Die Wettersteinrunde

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🇦🇹 +1 3 Tage · Schwierigkeit 2,8 ab 489 €
Zwei Klettersteiggeher sitzen auf einer Bank am Scheibenkaser und blicken ins Bergpanorama des Untersberg.
Bergwanderungen
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Die Untersbergrunde | Berchtesgaden

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🇩🇪 +1 4 Tage · Schwierigkeit 2,5 ab 579 €

Was Hüttenwandern in Österreich ausmacht

Hüttenwandern heißt: Du gehst am Morgen los und kommst am Abend nicht dorthin zurück, wo Du gestartet bist. Das Gepäck trägst Du selbst, die Hütte ist das Ziel — und am nächsten Tag geht es weiter über den nächsten Übergang. Österreich ist dafür das dichteste Hüttenland der Alpen: In Tirol, Vorarlberg, im Salzburger Land und in der Steiermark liegen die Stützpunkte oft nur eine Tagesetappe auseinander.

Was eine Woche hier so abwechslungsreich macht, ist der Wechsel der Landschaften. Am Morgen stehst Du auf einer Almwiese zwischen Kühen, mittags querst Du ein Blockfeld, am Nachmittag liegt ein türkisgrüner Karsee unter Dir, und am Zillertaler Hauptkamm reicht der Blick auf Gletscher, die noch bis in den Spätsommer weiß bleiben. Die Kaiserkrone umrundet das Kaisergebirge, die Verwallrunde zieht einen Kreis um eine ganze Gebirgsgruppe, der Karwendel Höhenweg quert von Hütte zu Hütte nach Osten.

Geführt heißt bei uns: Ein Bergwanderführer geht mit, er kennt die Übergänge und die Wirtsleute, und die Schlafplätze sind lange vorher reserviert. Du kümmerst Dich um Deine Schuhe und Deinen Hüttenschlafsack — um den Rest kümmern wir uns. Wie das anderswo aussieht, zeigen unsere Hüttentouren in allen Gebirgen — und wer lieber quer statt im Kreis geht, findet die Touren bei den Alpenüberquerungen.

Bergwanderung im Zillertal: Richterhütte aus Naturstein mit roten Fensterläden, Biertischgarnituren und einem Bergwanderer

Die Gebiete Österreichs — und was sie unterscheidet

Tirol: Kalk im Osten, Gneis im Westen

Das Kaisergebirge bei Kufstein ist der Einstieg schlechthin: senkrechte Kalkwände über grünen Almböden, Hütten in Sichtweite voneinander, und mit drei bis sechs Tagen kurze Runden. Das Karwendel nebenan ist stiller und länger. Der Höhenweg quert von Hütte zu Hütte über mehrere Joche, mit acht Stunden Gehzeit an den langen Tagen.

Weiter im Süden wird das Gestein dunkler. Im Zillertal führt die Dreiländertour über Gneisblockfelder und an Gletschervorfeldern entlang, mit Hütten wie der Richterhütte und der Plauener Hütte auf über 2.300 Metern. Das ist Hochgebirge, kein Almwandern.

Vorarlberg und der Arlberg: die großen Runden

Rund um den Arlberg liegen die Runden, die einen ganzen Gebirgsstock umkreisen. Für die Verwallrunde brauchst Du sieben Tage und sechs Hütten, für die Lechquellenrunde fünf. Vom Rätikon ins Verwall durchquerst Du das Gebirge: von Schruns im Montafon über die Grenzkämme nach Osten.

Gemeinsam ist ihnen der Charakter — weite, wenig besuchte Kare, viel Blockgelände und Bergseen, die auf keiner Ansichtskarte stehen. Der Patteriol im Verwall ist das Wahrzeichen der Gegend.

Hohe Tauern und Dachstein: Gletscherblick und Karst

Im Nationalpark Hohe Tauern geht das Hüttentrekking am Großvenediger in vier Tagen durch das größte Schutzgebiet der Alpen — Wasserfälle, Moränen und der Blick auf vergletscherte Dreitausender, ohne dass Du selbst aufs Eis musst.

Das Dachsteinmassiv ist das Gegenteil davon: ein weißes Karstplateau, in das Jahrtausende Rinnen gefräst haben. Die Runde um den Hohen Dachstein führt über Almwege, markierte Felssteige und an einzelnen Stellen an ein Drahtseil — fünf Tage mit den größten Kontrasten im Gelände.

Ötztal und Tiroler Oberland: hoch hinaus zu Fuß

Im Tiroler Oberland stehen Gipfel über 3.000 Metern, die ohne Steigeisen zu erreichen sind — die Wanderdreitausender rund um Pfunds sind genau dafür gemacht. Vier Tage, jeden Tag ein Gipfel, und trotzdem bleibt es Bergwandern.

Der Kaunergrat im Pitztal daneben ist wildromantisch und wenig begangen, der Lechtaler Höhenweg zieht sich über die langen Kämme der Lechtaler Alpen. Startpunkte sind Imst, Landeck und Reutte — alle drei mit der Bahn erreichbar.

Hüttenwandern in Österreich im Überblick

Beste Zeit zum Hüttenwandern in Österreich

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Ende Mai geht es südseitig los — am Wilden Kaiser etwa. Höher oben liegt bis in den Juni Altschnee an den Übergängen; dort gehören Grödel ins Gepäck.


Wo Du unterwegs bist

Länder


Gebiete

Welche Hüttenrunde passt zu Dir?

Drei Runden, unterschiedlich lang: der Einstieg über ein langes Wochenende, die klassische Woche am Dachstein und die große Runde durchs Verwall.

Das Kaisergebirge in Tirol | Wilder Kaiser

Schwierigkeit

1.5

Anforderung

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Alpine Erfahrung

3 Tage · Kaisergebirge — der Einstieg über ein langes Wochenende

Drei Tage rund um die Kalkwände des Wilden Kaisers, mit zwei Hüttennächten dazwischen. Die kürzeste Runde im Programm.

Hüttenwanderung rund um den Hohen Dachstein

Schwierigkeit

3.0

Anforderung

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Alpine Erfahrung

5 Tage · Dachsteinmassiv — Karstplateau und versicherte Steige

Rund um den höchsten Berg der Steiermark, über das weiße Karstplateau und an einzelnen Stellen am Drahtseil. Die Runde mit dem größten Kontrast zwischen grünen Almen und kargem Fels.

Verwallrunde

Schwierigkeit

2.8

Anforderung

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Alpine Erfahrung

7 Tage · Verwallgruppe — die große Runde am Arlberg

Eine Woche im Kreis um eine ganze Gebirgsgruppe, sechs Hütten hintereinander, dazwischen Bergseen und der Blick auf den Patteriol.

Wenn es nicht Österreich sein soll

Dieselbe Art zu wandern, andere Gebirge — oder gleich über den Hauptkamm.

Häufige Fragen zum Hüttenwandern in Österreich

Wie viele Tage dauert eine Hüttenwanderung in Österreich?

Unsere Runden gehen von drei bis sieben Tagen. Drei Tage im Kaisergebirge sind der Einstieg über ein langes Wochenende — zwei Nächte auf der Hütte reichen, um zu merken, ob diese Art zu reisen zu Dir passt. Vier bis fünf Tage sind die häufigste Dauer: Großvenediger, Dachstein, Lechquellenrunde, Pitztal. Sieben Tage brauchen die großen Runden am Arlberg und die Alpenüberquerungen.

Wie anstrengend ist Hüttenwandern in Österreich?

Rechne mit sechs bis acht Stunden Gehzeit und 1.100 bis 1.300 Höhenmetern Aufstieg an den langen Tagen — und das mehrere Tage hintereinander, mit dem eigenen Gepäck. Entscheidend ist weniger der einzelne Tag als die Wiederholung. Die Anforderungen stehen bei jeder Tour einzeln, und wir sagen Dir am Telefon ehrlich, ob eine Runde passt.

Muss ich die Hütten selbst reservieren?

Nein. Bei unseren geführten Touren sind die Lager gebucht, und auf fast allen Runden ist die Halbpension im Preis — bei einzelnen Touren zahlst Du das Essen auf der Hütte. Was gilt, steht bei jeder Tour unter den Leistungen. Du brauchst einen Hüttenschlafsack, Getränke zahlst Du vor Ort. Genau die Reservierung ist bei Hüttenrunden auf eigene Faust der größte Aufwand — sechs Hütten in der Hauptsaison einzeln zu buchen.

Wann ist die beste Zeit zum Hüttenwandern in Österreich?

Die Hauptsaison läuft von Mitte Juni bis Anfang Oktober — dann sind alle Hütten bewirtschaftet und auch die hohen Übergänge sind frei. Früher im Jahr entscheidet das Gebiet: Sonnseitige Runden wie im Kaisergebirge oder im Tannheimer Tal lassen sich oft schon vor Pfingsten gehen. Der ruhigste Monat ist der September — klare Luft, weniger Betrieb in den Lagern.

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+49 7344 929144 100

Montag–Freitag: 08.00–12.00 Uhr & 14.00–17.00 Uhr

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