SAR Training Polarcode Japan | Forschungsschiff Mirai II
8-tägiges Polarcode Training auf Hokkaido nach IMO Vorgaben
Verfügbare Reisetermine
Verfügbare Reisetermine 1 Termin ab 8.000,00 € min. 12, max. 25 Personen 12 Tage Termin wählen
Januar
Kein passender Termin dabei? Sag uns, wann Du unterwegs sein willst — allein oder als Gruppe. Wunschtermin anfragen
Handlungstraining für Schiffsbesatzungen nach Polarcode Vorgaben der IMO
Entsprechend der Polarcode Vorgaben müssen Schiffsbesatzungen in der Verwendung der zur Verfügung gestellten persönlichen und Gruppenüberlebensausrüstung an Land geschult sein. Während dieser einwöchigen Schulung wird der betreffende Personenkreis mit dem Umgang der nach SOLAS vorgeschriebenen Ausrüstung vertraut gemacht.
Vorbereitende theoretische und praktische Trainings werden vorhandene Kenntnisse aufgefrischt und um die Besonderheiten der polaren Umgebung ergänzt. Anschließend werden diese Erfahrungen im Rahmen einer 48h Übung unter realistischen Bedingungen in der Wildnis Spitzbergens geübt um den Teilnehmer Handlungssicherheit für seine Tätigkeit in Extremsituationen zu schaffen. Hierbei wird der bevorstehende Untergang des Schiffes, die Evakuierung und das anschließende Überleben an Land / auf See Eis geübt und mit der Bergung durch SAR Schiffe & Abwinschen durch Hubschrauber beendet.
Teilnehmende Reedereien erhalten nach Abschluss des Kurses ein Workbook mit den entsprechenden Handlungsanweisungen für den Notfall.
Was diese Reise besonders macht
- 48h Übung unter Realbedingungen
- Einbindung von SAR Hubschraubern
- Ausbildung durch Rettungsspezialisten (IRS)
Dein Vorteil & Deine Sicherheit
Zahlungsziel erst 3 Tage vor Reisebeginn – bei sicherer Durchführung. Buchen ohne Anzahlung.
Das musst Du können
Anforderungen
Schwierigkeit der Reise
Anforderung an Dich
Geringe Alpine Erfahrung
Anforderungen, Schwierigkeit und Ernsthaftigkeit im Detail
Kondition
Du meisterst Auf- und Abstiege mit einer Differenz von 400 Höhenmetern (Hm) oder einer Gehzeit von 3 Stunden.
Ernsthaftigkeit
Der Routenverlauf birgt für den Teilnehmer überwiegend große objektive Gefahren, welche, durch natürliche Faktoren, wie z. B. Wetter, Wind, Gewitter, Blitzschlag, Nebel, Temperatur, Steinschlag, Eisschlag, Gletscherspalten und Lawinengefahr beeinflusst werden. Hinzu kommen Höhenprobleme, schlechte Erreichbarkeit, z.B. im Falle einer Rettung. Ungünstige objektive Bedingungen, sowie subjektive Gefahren, wie z.B. mangelnde Erfahrung (Selbstüberschätzung, Leichtsinn, Unkenntnis), Ausrüstungsmängel, mangelnde Vorbereitung, können zu einer Erhöhung des Gefahrenpotentials führen und eine Änderung der Routenführung, oder den Abbruch der Tour notwendig machen.
Durch die Länge & Art der Tour ist ein Rückzug/Abbruch an vielen Stellen nicht möglich, oder nur mit großem Aufwand zu realisieren.
Alpine Erfahrung
Du hast keine Kenntnisse Im Umgang mit alpintechnischen Hilfsmitteln. Mögliche alpine Gefahren am Berg kannst Du noch nicht beurteilen.
- Fels, Eis & Sicherung
- Schnupperklettern in der Halle oder am Klettergarten, einfache Klettersteige der Kategorie A/B, Eisklettern als Schnuppertag
- Ski/Board
- Sicheres Fahren auf allen Pisten, erste Schwünge im Tiefschnee direkt neben der Piste
- Wandern & Trekking
- Hüttenwanderungen auf markierten Wegen (blau/rot), Wanderreisen ohne Gipfelziel, Winterwanderungen und leichte Schneeschuhtouren auf geräumten oder flachen Wegen
- Polar & Arktis
- Winterwandern im hohen Norden, Polarlicht-Reisen mit Tagestouren
Cross-Tipp
Trittsicherheit und Kondition vom Wandern tragen in jede Disziplin. Seil, Steigeisen und Gletscher sind für Dich noch neu; der richtige Einstieg ist ein Grundkurs.