Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Gebiet
Hochmiesing
Der Hochmiesing erhebt sich auf 1.883 m in den Schlierseer Bergen im Mangfallgebirge. Der flache, von Latschen bewachsene Gipfel bietet Fernsicht in alle Richtungen. Im Vergleich zur benachbarten Rotwand ist der Berg deutlich weniger frequentiert.
Hochstaufen
Der Hochstaufen erhebt sich als 1.771 m hoher Felsberg zwischen Bad Reichenhall und Piding. Als östlichster Gipfel der Chiemgauer Alpen bietet er einen guten Rundblick zu den Berchtesgadener Alpen. Knapp unter dem Gipfel steht das Reichenhaller Haus, die höchstgelegene Hütte der Chiemgauer Alpen.
Hochtannbergpass
Der Hochtannbergpass auf 1.676 m trennt die Allgäuer Alpen vom Lechquellengebirge und verbindet Schoppernau mit dem Lechtal. Die Bregenzerwaldstraße L 200 folgt der historischen Salzstraße aus dem 15. Jahrhundert. Der Pass bildet die Europäische Hauptwasserscheide zwischen Rhein und Donau.
Hochvernagtspitze
Die Hochvernagtspitze ist ein 3.536 m hoher Berg in den Ötztaler Alpen westlich der Wildspitze. Der markante Gipfel im Weißkamm bildet den Tripelpunkt der Wasserscheiden zwischen Ötztal, Pitztal und Kaunertal. Erstbesteigung erfolgte 1865 durch Franz Senn und Begleiter.
Hochwanner
Der Hochwanner erhebt sich mit 2.744 m auf der deutsch-österreichischen Grenze im Wettersteingebirge. Nach der Zugspitze bildet er den zweithöchsten Gipfel Deutschlands. Seine über 1.400 m hohe Nordwand zählt zu den spektakulärsten Felswänden der nördlichen Kalkalpen.
Hohbalmgletscher
Der Hohbalmgletscher liegt an der Ostseite der Mischabelgruppe zwischen Lenzspitze, Nadelhorn und Ulrichshorn. Der 3 Kilometer lange Gletscher erstreckt sich von 2.650 m bis zur Nordostwand der Lenzspitze. Eine markante Bruchzone teilt ihn im unteren Bereich in zwei Äste.
Hohberghorn
Das Hohberghorn erhebt sich auf 4.219 m in der Mischabelgruppe der Walliser Alpen. Der weitgehend überfirnter Gipfel wird hauptsächlich bei der Überschreitung des spektakulären Nadelgrats betreten. Die Erstbesteigung gelang 1869 R. B. Heathcote mit Walliser Bergführern.
Hohe Liebe
Die Hohe Liebe ist ein 401 m hoher Tafelberg im Nationalpark Sächsische Schweiz. Der bewaldete Gipfel bietet Ausblicke zu den Affensteinen und Schrammsteinen. Auf dem Gipfel steht ein Bergsteigerehrenmal von 1920.
Hohe Mut
Die Hohe Mut erhebt sich auf 2.653 m als nördlichster Gipfel zwischen Gaisbergtal und Rotmoostal. Der Berg ist über die Hohe-Mut-Bahn von Obergurgl als Skigebiet erschlossen. Am nördlichen Hangfuß erstreckt sich ein geschützter Zirbenwald bis 2.180 m Höhe.
Hohe Riffl
Die Hohe Riffl erhebt sich auf 3.338 m in der Glocknergruppe auf der Grenze zwischen Salzburg und Kärnten. Der Berg zeigt nach Süden sanfte firnbedeckte Hänge, nach Norden jedoch eine gewaltige 350 m hohe Eiswand mit bis zu 60° Neigung. Erstbesteigung erfolgte 1869 durch Johann Stüdl und Karl Hofmann.
Hohenfluhalpkopf
Der Hohenfluhalpkopf erhebt sich auf 1.636 m in der Hochgratkette der Allgäuer Alpen. Der aus charakteristischem Nagelfluhgestein aufgebaute Gipfel liegt direkt an der deutsch-österreichischen Grenze. Die Prominenz beträgt 66 m.
Hoher Gaif
Der Hohe Gaif erhebt sich auf 2.288 m im Blassenkamm des Wettersteingebirges. Der Gipfel liegt am Ostgrat des Hochblassens und bildet eine markante Station der anspruchsvollen Blassengrat-Überschreitung. Die Besteigung erfolgt über technische Kletterei im dritten Grad.
Hoher Göll
Der Hohe Göll erhebt sich mit 2.522 m an der deutsch-österreichischen Grenze in den Berchtesgadener Alpen. Mit einer Prominenz von 789 m überragt er das Berchtesgadener Becken markant. Der Normalweg führt über den exponierten Klettersteig Mannlgrat vom Kehlsteinhaus zum Gipfel.
Hoher Kasten
Der Hohe Kasten erhebt sich auf 1.795 m als markanter Aussichtsberg über dem St. Galler Rheintal. Als «Rigi der Ostschweiz» bildet er das Eingangstor zu den Schweizer Alpen. Eine Luftseilbahn erschließt den Gipfel seit 1964 von Brülisau aus.
Hoher Seeblaskogel
Der Hohe Seeblaskogel erhebt sich auf 3.235 m zwischen Winnebachjoch und Bachfallenscharte in den Stubaier Alpen. Das eigenständige Bergmassiv liegt zwischen drei Gletschern und bietet ausgesetzte Kletterei am Ostgrat. Der Berg beherrscht das gesamte Sellraintal mit weitreichender Gipfelaussicht.
Hohes Brett
Das Hohe Brett erhebt sich auf 2.340 m über die deutsch-österreichische Grenze im Göllstock. Der Name leitet sich vom flachen, steinigen Plateau des Gipfelbereichs ab. Der Berg gilt als unproblematische, lohnende Bergtour mit guter Aussicht über die Berchtesgadener Alpen.
Hohlwänggletscher
Der Hohlwänggletscher liegt in den Walliser Alpen an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Der Gletscher bildet einen wichtigen Übergang zwischen dem Mattertal und dem Val d'Anniviers. Über seine Firnfelder führt die Route zum Col Durand auf 3.440 m.
Hohsaas
Die Seilbahn Hohsaas führt von Saas-Grund auf 3.105 m zur höchstgelegenen Bergstation im Saastal. Sie erschließt die Westseite von Lagginhorn und Weissmies direkt neben der gleichnamigen Schutzhütte. Das Hohsaas gilt als zentraler Ausgangspunkt für vier Viertausender der Mischabel-Gruppe.
Höllentalferner
Der Höllentalferner ist ein Kargletscher am Nordosthang der Zugspitze im westlichen Wettersteingebirge. Als größter deutscher Gletscher bedeckt er eine Fläche von 13 Hektar und wird hauptsächlich durch Lawinen gespeist. Bei der Zugspitzbesteigung durchs Höllental muss der Gletscher mit Steigeisen überquert werden.
Höllentorkopf
Der Höllentorkopf erhebt sich auf 2.150 m als nördlicher Ausläufer der Alpspitze im Wettersteingebirge. Der markante Eckpfeiler bietet ideale Aussicht auf Zugspitze und Höllental. Der Normalweg über den Südostgrat erreicht Schwierigkeitsgrad II.