Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Gebiet
Grands Plans
Die Seilbahn Grands Plans liegt oberhalb von Champex in den Walliser Alpen. Sie dient als wichtiger Abstiegspunkt für Bergwanderer vom Col de la Breya. Die Talstation in Champex bildet einen strategischen Verkehrsknoten für Transfers in die höheren Walliser Täler.
Grassen
Der Grassen erhebt sich auf 2.946 m an der Grenze von Obwalden, Uri und Bern. Der markante Gipfel gilt als einer der schönsten Skiberge der Zentralschweiz. Ein Gipfelkreuz markiert den aussichtsreichen Dreiländerpunkt.
Graue Wand
Die Graue Wand erhebt sich auf 2.594 m östlich der Lizumer Hütte in den Tuxer Alpen. Der Gipfel gilt als ideales Einsteigerziel für Skitouren und Splitboard-Kurse. Die Route führt durch unschwieriges Gelände mit moderaten Anstiegen.
Grenivík
Grenivík ist ein kleines Fischerdorf an der Ostseite des Eyjafjördur im Norden Islands. Das Dorf mit 318 Einwohnern liegt direkt unterhalb des 1.173 m hohen Kaldbakur. Von hier starten Skitouren auf die umliegenden Gipfel der Troll-Halbinsel.
Grenzeckkopf
Der Grenzeckkopf erhebt sich auf 3.048 m im Hauptkamm der Silvretta an der österreichisch-schweizerischen Grenze. Der Grat biegt am Gipfel nahezu rechtwinklig ab und verbindet die Fluchthorngruppe mit dem westlichen Silvrettakamm. Erstbesteigung 1849 durch Johann Wilhelm Coaz im Rahmen der Dufourkarte-Vermessung.
Gries
Gries liegt auf 1.569 m im Sulztal, einem Seitental des Ötztals in den Stubaier Alpen. Das Bergdorf dient als Ausgangspunkt für Skitouren zur Amberger Hütte und Wanderungen zur Freihut. Die Kaplaneikirche Maria Hilf aus dem Jahr 1655 beherbergte im Zweiten Weltkrieg das originale Cranach-Gemälde aus dem Innsbrucker Dom.
Grimselpass
Der Grimselpass verbindet auf 2.164 m das Berner Oberland mit dem Oberwallis und trennt die Berner von den Urner Alpen. Der historische Säumerweg wurde im 19. Jahrhundert zur modernen Hochalpenstraße ausgebaut. An der Passhöhe liegt die europäische Wasserscheide zwischen Mittelmeer und Nordsee.
Grímsvötn
Grímsvötn ist ein aktiver Zentralvulkan unter dem Vatnajökull-Gletscher mit der höchsten Ausbruchshäufigkeit Islands. Der höchste Punkt des Vulkansystems liegt am Grímsfjall auf 1.725 m. Seit der Besiedelung sind etwa 60 Ausbrüche dokumentiert, zuletzt 2011 mit 19 km hoher Eruptionssäule.
Grinda
Der Grinda erhebt sich auf 875 m als einer der höchsten Gipfel der norwegischen Insel Senja. Der Berg bietet eine unversperte Aussicht über die gesamten Skitourenberge Senjas. Der Aufstieg erfolgt direkt vom Indre Selfjorden über unverspurte Pulverhänge.
Grödner Joch
Das Grödner Joch liegt auf 2.121 m zwischen dem Sellastock im Süden und den Cirspitzen im Norden. Der Pass verbindet Gröden mit dem Gadertal und die Gemeinden Wolkenstein mit Corvara. Vom Joch eröffnet sich der Blick auf den markanten Langkofel im Westen und die Fanesgruppe im Osten.
Grohmannspitze
Die Grohmannspitze erhebt sich mit 3.114 m im Sassolungo-Massiv der Dolomiten. Der Gipfel ist nach Paul Grohmann benannt, dem bedeutendsten Dolomitenerschließer des 19. Jahrhunderts. Das Gebiet um den Sellapass bietet vielseitige Alpinkletterrouten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.
Große Schlicke
Die Große Schlicke erhebt sich auf 2.059 m in den Allgäuer Alpen über dem Tannheimer Tal. Der Gipfel bietet direkten Blick auf die Nordwände der Tannheimer Riesen mit Gimpel, Roter Flüh und Kellenspitze. Zwei Anstiege führen über die Südseite zum aussichtsreichen Grasriesen.
Große Zinne
Die Große Zinne erhebt sich als 2.999 m hoher Felsenturm in den Sextener Dolomiten. Der markante Gipfel gilt als einer der bekanntesten Kletterberge der Alpen. Mit einer Prominenz von 545 m überragt die Zinne die umliegenden Gipfel deutlich.
Großer Arber
Der Große Arber erhebt sich mit 1.456 m als höchster Berg des Bayerischen Waldes und höchster Gipfel Bayerns außerhalb der Alpen. Die Gipfelregion besteht aus Paragneis und bietet subalpine Magerrasen sowie charakteristische Felsfluren. Mit 1.026 m Prominenz gilt er als König des Bayerischen Waldes.
Großer Arbersee
Der Große Arbersee liegt auf 935 m in einem Bergkessel an der Südostflanke des Großen Arbers. Als eiszeitlicher Karsee zählt er zu den meistbesuchten Gewässern des Bayerischen Waldes. Schwingrasen im westlichen Seeteil prägen das Landschaftsbild.
Großer Osser
Der Große Osser erhebt sich auf 1.293 m am Kamm des Künischen Gebirges im hinteren Bayerischen Wald. Über den Gipfel verläuft die deutsch-tschechische Staatsgrenze. Mit 178 m Prominenz bietet der Berg weite Fernblicke über den Böhmerwald bis in die Alpen.
Großer Rosszahn
Der Große Rosszahn erhebt sich auf 2.653 m als höchster Punkt der Rosszähne in der Schlerngruppe. Die Gipfelreihe erstreckt sich in Ost-West-Richtung zwischen Seiser Alm und Val Duron. Der Maximilian-Klettersteig erschließt den Gipfel und führt weiter zur Roterdspitze.
Grostè-Seilbahn
Die Grostè-Seilbahn erschließt das Rifugio Stoppani und dient als Ausgangspunkt für Klettersteige in der Brenta-Gruppe. Von der Bergstation führen technische Routen wie der Sentiero delle Bocchette Alte zur Tuckethütte.
Grüneggfirn
Der Grüneggfirn liegt in den vergletscherten Höhen der Berner Alpen und bildet einen wichtigen Zugang zur Grünhornlücke auf 3.280 m. Der Gletscher dient als Aufstiegsroute zum Wysnollen und Großen Grünhorn.