Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Slowenien
Region
Gebiet
Montasch
Der Montasch erhebt sich auf 2.754 m als höchster Gipfel der italienischen Julischen Alpen in der Provinz Udine. Mit einer Prominenz von 1.598 m überragt er markant das Kanaltal und die umliegenden Täler. Zwei kleine Gletscher am Nordversant machen ihn zum tiefstgelegenen Gletscherberg der Alpen.
Monte Calvario
Der Monte Calvario erhebt sich auf 241 m westlich von Görz am rechten Isonzo-Ufer. Die Anhöhe war zwischen 1915 und 1916 Schauplatz erbitterter Isonzoschlachten zwischen italienischen und österreich-ungarischen Truppen. Heute erinnern Denkmäler an die gefallenen Soldaten der Ersten Weltkriegs-Kämpfe.
Hum
Der Monte Cum erhebt sich als 912 m hoher Gipfel in den östlichen Julischen Alpen an der slowenisch-italienischen Grenze. Seine markante trunko-pyramidale Form macht ihn von der friaulischen Ebene weithin sichtbar. Der Berg war während des Ersten Weltkriegs strategische Position der 2. italienischen Armee.
Nationalpark Triglav
Der Nationalpark Triglav erstreckt sich über 88.000 ha in den slowenischen Julischen Alpen. Der 1961 gegründete Park schützt hochalpine Karstlandschaften zwischen dem Triglav (2.864 m) und der Tolminka (180 m). Das Gebiet vereint zwei große Wasserscheiden von Soča und Save.
Nuova Tarvisio
Die Seilbahn Nuova Tarvisio erschließt auf 989 m Höhe das Skigebiet oberhalb der Grenzstadt Tarvis. Sie dient als Ausgangspunkt für alpine Touren in die Julischen Alpen und Karawanken.
Planica
Die Planica liegt auf 823 m in den Julischen Alpen an der slowenisch-italienischen Grenze. Das Gebiet ist bekannt für die weltgrößten Skiflugschanzen und dient als Ausgangspunkt ins Tamartal. Der Ort bildet das Tor zu den markanten Nordwänden des Mojstrovka-Massivs.
Planja
Die Planja erhebt sich auf 2.449 m im südlichen Grat des Razor zwischen den Tälern Mlinarica und Zadnjica. Der Kalkgipfel beeindruckt durch seine steilen Wände, darunter die steilste Kletterwand Sloweniens. Vom Gipfel bietet sich ein direkter Blick auf den benachbarten Razor.
Podkoren
Die Seilbahn Podkoren erschließt das slowenische Skigebiet bei Kranjska Gora in den Julischen Alpen. Das Gebiet liegt strategisch günstig für Bergwanderungen zum Terglau und in die umliegenden Massive.
Ponza Grande
Die Ponza Grande erhebt sich auf 2.274 m an der italienisch-slowenischen Grenze in den Julischen Alpen. Der markante Gipfel bildet den höchsten Punkt eines grenzüberschreitenden Bergkamms. Von den umliegenden Hütten führen aussichtsreiche Routen auf den Gipfel.
Predilpass
Der Predilpass verbindet auf 1.156 m Höhe Italien mit Slowenien in den Julischen Alpen. Der Pass liegt zwischen dem Mangart im Norden und dem Kanin im Süden. Seit dem 14. Jahrhundert dient er als wichtige Handelsroute zwischen dem Friaul und dem oberen Soča-Tal.
Raibl
Das ehemalige Bergarbeiterdorf Cave del Predil liegt auf 900 m im Val del Rio del Lago an der slowenischen Grenze. Die jahrhundertealte Blei- und Zinkmine prägte bis 1991 das Ortsbild. Heute ist das internationale Geominerarium Raibl Hauptattraktion des Ortes.
Rjavina
Die Rjavina erhebt sich auf 2.532 m zwischen den Alpentälern Kot und Krma in den Julischen Alpen. Der Gipfel bietet direkten Blick auf den Triglav und die umliegenden Zweitausender. Drei verschiedene Zustiege führen aus den Tälern Kot, Krma und Vrata zum Gipfel.
Rž
Der Rž erhebt sich auf 2.538 m in den Julischen Alpen am östlichen Fuß des Triglav zwischen Kredarica und Rjavina. Der markierte Weg zwischen der Kredarica-Hütte und dem Stanič-Haus führt über den Gipfel. Die Route ist technisch unschwierig und wird oft als Etappe bei Triglav-Besteigungen genutzt.
Sabotin
Der Sabotin erhebt sich auf 609 m an der italienisch-slowenischen Grenze nördlich von Gorizia. Der Berg überragt die Isonzotalebene und das Collio-Hügelland. Als bedeutender Kriegsschauplatz des Ersten Weltkriegs ist er heute italienisches Nationaldenkmal.
Santuario Beata Vergine di Castelmonte
Das Santuario Beata Vergine di Castelmonte thront auf 618 m über dem Natisone-Tal nahe Cividale del Friuli. Die Wallfahrtskirche geht auf das frühe Christentum zurück und bildet mit Monte Santo und Maria Zell das Dreieck der heiligen Berge. Seit Jahrhunderten ziehen Pilger aus Friaul, Venetien und Slowenien hierher.
Škednjovec
Der Škednjovec erhebt sich auf 2.309 m im Herzen des Triglav-Nationalparks. Der abseits der Hauptrouten gelegene Gipfel bietet trotz seiner relativen Unbekanntheit eine hervorragende Rundsicht. Wegloser Aufstieg über den schmalen Westgrat vom Sattel zwischen Vrh Hribaric.
Škrlatica
Die Škrlatica erhebt sich auf 2.740 m als zweithöchster Gipfel Sloweniens in den Julischen Alpen. Der markante Berg bildet Teil eines langen, vorhangartigen Grats an der slowenisch-italienischen Grenze. Mit 982 m Prominenz zählt er zu den bedeutendsten Erhebungen der südlichen Kalkalpen.
Sleme
Der Sleme liegt auf 865 m Höhe an der slowenisch-italienischen Grenze in den Julischen Alpen. Der Sattel bildet eine wichtige Etappe auf dem Alpe-Adria-Trail zwischen dem Tamartal und dem Vrsic Pass.
Slemenova špica
Die Slemenova špica erhebt sich auf 1.911 m über der Planina Sleme in den Julischen Alpen. Der Gipfel gilt als eines der schönsten Aussichtsziele im slowenischen Alpinraum mit Blick auf den markanten Jalovec.
Šmarjetna glava
Die Šmarjetna glava erhebt sich auf 2.355 m in den Julischen Alpen unweit des Triglav. Der Gipfel liegt im Triglavski Nationalpark und wird von mehreren wichtigen Höhenwegen passiert. Der Anstieg erfolgt vom Sattel Dolič über das Südhang als sehr anspruchsvolle Route.