Alpine Welten

Highlights

Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.

Italien
Region
Gebiet
Dorf 1.447 m

San Martino di Castrozza

San Martino di Castrozza liegt auf 1.447 m im oberen Primiero-Tal am Fuß der Pale di San Martino. Der Ort dient als zentraler Ausgangspunkt für Klettersteige und alpine Touren in die berühmte Dolomiten-Gruppe. Die Lage im Naturpark Paneveggio-Pale di San Martino bietet direkten Zugang zu Cimon della Pala, Vezzana und Sass Maor.

Kirche

San Rocco

Die Kirche San Rocco in Guardiagrele entstand im 16. Jahrhundert nach der Pest von 1566. Die historische Kirche war Teil eines Kirchenkomplexes beim Dom Santa Maria Maggiore und beherbergt heute die Stadtbibliothek.

Dorf

Sankt Maria im Pein

Madonna di Campiglio liegt auf 1.553 m zwischen den Dolomiti di Brenta und der Adamello-Presanella-Gruppe. Der Ort entstand 1190 als Kloster und entwickelte sich zum bedeutenden alpinen Stützpunkt. Seit 1936 führen Bergbahnen zu den umliegenden Gipfeln und Hochtouren.

Kirche 338 m

Sant'Antonio di Ranverso

Sant'Antonio di Ranverso ist ein historisches Klosterensemble aus dem 12. Jahrhundert bei Buttigliera Alta am Eingang zum Susa-Tal. Die Precettoria wurde 1188 von Graf Umberto III. von Savoyen gegründet und diente als Hospiz für Pilger auf der Via Francigena. Das gotische Kirchengebäude beherbergt bedeutende Fresken von Giacomo Jaquerio aus dem 15. Jahrhundert.

Kirche

Santuario della Madonna di Tirano

Das Santuario Madonna di Tirano in der lombardischen Valtellina gilt als wichtigstes religiöses Monument der Region. Die Basilica minor entstand ab 1505 nach einer Marienerscheinung und wurde 1528 geweiht. Papst Pius XII. ernannte die Madonna di Tirano zur Schutzpatronin der Valtellina.

Kirche

Santuario della Madonna Nera di Tindari

Das Santuario della Madonna Nera di Tindari thront auf den antiken Ruinen der griechischen Kolonie Tyndaris an der Nordküste Siziliens. Die byzantinische Madonna-Statue aus dem 8. Jahrhundert macht die Kirche zu einem der wichtigsten Marienwallfahrtsorte Süditaliens.

Kirche

Santuario di Gibilmanna

Das Santuario di Gibilmanna ist ein Wallfahrtsort auf 800 m Höhe in den Madonie oberhalb von Cefalù. Die Kapuzinerkirche aus dem 17. Jahrhundert beherbergt ein byzantinisches Fresko der Madonna mit Kind aus der ursprünglichen Benediktinerkirche.

Kirche 2.019 m

Santuario di San Besso

Das Santuario di San Besso (2.019 m) liegt im Nationalpark Gran Paradiso und ist an einen 60 Meter hohen Monolithen gebaut. Die Wallfahrtskirche zieht zweimal jährlich hunderte Pilger aus dem Piemont und Aostatal an. Der Ort verbindet seit Jahrhunderten die Täler Val Soana und Val di Cogne.

Gipfel 1.762 m

Sattele

Das Sattele erhebt sich auf 1.762 m über dem Sarntal in den Sarntaler Alpen. Der Gipfel bietet einen direkten Blick auf die Dolomiten und gilt als beliebtes Skitourenziel. Der Aufstieg erfolgt vom Skigebiet Reinswald über etwa 900 Höhenmeter.

Sonstige

Saviore dell'Adamello

Saviore dell'Adamello liegt auf 1.263 m in der lombardischen Val Camonica und ist die höchstgelegene Gemeinde der Valle di Saviore. Das Bergdorf bildet das Tor zur Adamello-Presanella-Gruppe mit dem Monte Adamello als höchstem Gipfel der Provinz Brescia.

Burg/Schloss

Scaligerburg

Die Scaligerburg in Sirmione ist eine mittelalterliche Wasserburg am Gardasee. Die Festung aus dem 13. Jahrhundert gilt als eines der besterhaltenen Kastelle Italiens. Von den Wehrgängen reicht der Blick über den Gardasee und die umliegenden Berge.

Dorf

Schenna

Schenna liegt auf 570 m nordöstlich von Meran im Burggrafenamt. Der Ort bietet direkten Zugang zu den Sarntaler Alpen mit Hirzer, Ifinger und Verdinser Plattenspitze. Seilbahnen erschließen das Wandergebiet Tall-Hirzer bis in alpine Höhenlagen.

Burg/Schloss

Schloss Lebenberg

Das Schloss Lebenberg thront auf einem Moränenhügel über Tscherms bei Meran. Die burgartige Anlage aus dem 13. Jahrhundert zählt zu den größten vollständig eingerichteten Schlössern Südtirols. Ein Rokoko-Ziergarten umgibt den historischen Gebäudekomplex.

Burg/Schloss

Schloss Runkelstein

Schloss Runkelstein thront auf einem Felssporn über dem Talfertal am Eingang zum Sarntal. Das mittelalterliche Schloss beherbergt den größten profanen Freskenzyklus des Alpenraums mit Szenen höfischer Kultur. Die Burg gilt als bedeutendstes Beispiel weltlicher Wandmalerei des Mittelalters.

Gipfel 2.519 m

Seceda

Die Seceda erhebt sich auf 2.519 m in der Geislergruppe der Dolomiten und begrenzt das Grödental im Norden. Der Berg bildet mit seiner steilen Nordwand Teil des Naturparks Puez-Geisler. Eine Seilbahn erschließt den Gipfel vom Grödental aus.

Gipfel 2.810 m

Seekofel

Die Croda del Becco erhebt sich auf 2.810 m in den Dolomiten zwischen dem Pragser Wildsee und Cortina d'Ampezzo. Der Berg markiert die Grenze zwischen Südtirol und Venetien und bildet den nördlichsten Punkt der Gemeinde Cortina.

Sattel 2.550 m

Seescharte

Die Seescharte liegt auf 2.550 m in den Lechtaler Alpen und verbindet das Seewisgebiet mit dem Lochbachtal. Der Pass bildet eine Schlüsselstelle der E5-Alpenüberquerung mit Blick auf die Parseierspitze.

Archäologische Stätte

Selinunte

Selinunte war eine der bedeutendsten griechischen Kolonien Siziliens, gegründet um 628 v. Chr. an der Südwestküste. Die archäologische Stätte umfasst großartige dorische Tempel aus dem 6. Jahrhundert v. Chr., deren älteste ab 550 v. Chr. datieren. Nach der Zerstörung durch Karthager 409 v. Chr. wurde die Stadt 250 v. Chr. endgültig aufgegeben.

Dorf

Sestriere

Sestriere liegt auf 2.035 m Höhe zwischen Val Chisone und Val Susa in den Cottischen Alpen. Der Wintersportort war Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2006. Das Skigebiet Via Lattea umfasst 400 km Pisten.

Gipfel 2.539 m

Sextner Stein

Der Sextner Stein erhebt sich auf 2.539 m im Naturpark Drei Zinnen in den Dolomiten. Der kleine Gipfel war während des Ersten Weltkriegs hart umkämpfter Schauplatz zwischen italienischen und österreichisch-ungarischen Truppen. Heute sind noch Stollen und Einschusslöcher von Mörsergranaten sichtbar.