Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Italien
Region
Gebiet
Col di Rosc
Der Col di Rosc ist ein 2.382 m hoher Alpenpass im Val di Fassa in den Dolomiten. Der Pass liegt in der charakteristischen Dolomitenlandschaft aus hellem Kalkstein und Dolomitgestein. Von hier erschließen sich die umliegenden Gipfel und Plateaus der Region.
Col Rodela
Der Col Rodela erhebt sich auf 2.484 m im Sassolungo-Massiv und gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte der Dolomiten. Von dem markanten Gipfel reicht der Blick über die gesamte Val di Fassa mit Sassolungo, Sella und Rosengarten.
Colle del Ciarforon
Der Colle del Ciarforon liegt auf 3.170 m zwischen dem Valsavarenche und dem Orco-Tal in der Gran-Paradiso-Gruppe. Der Pass verbindet das piemontesische Orco-Tal mit dem Aostatal und befindet sich südlich des Gran Paradiso an der Wasserscheide der beiden Täler.
Colle del Gran Paradiso
Der Colle del Gran Paradiso liegt auf 3.345 m in den Grajischen Alpen und bildet einen wichtigen Übergang im Gran-Paradiso-Massiv. Der Pass verbindet die Zustiegswege zum höchsten vollständig auf italienischem Boden stehenden Viertausender.
Colle del Nivolet
Der Colle del Nivolet liegt auf 2.612 m zwischen dem Piemont und dem Aostatal in den Grajischen Alpen. Der Pass bildet die Wasserscheide zwischen dem Orco-Tal und dem Valsavarenche innerhalb des Gran-Paradiso-Nationalparks. Eine Asphaltstraße führt von Ceresole Reale durch eine hochalpine Landschaft mit Bergseen zum Pass.
Colle dell'Assietta
Der Colle dell'Assietta ist ein 2.472 m hoher Alpenpass in den Cottischen Alpen. Er trennt das Susatal im Norden vom Val Chisone im Süden. Über den Pass verläuft die 35 km lange Assietta-Kammstraße.
Colle delle Finestre
Der Colle delle Finestre (2.176 m) verbindet die untere Valle di Susa mit dem Val Chisone in den Cottischen Alpen. Der Pass trennt die beiden Untergruppen Fraiteve-Assietta-Ciantiplagna und Orsiera-Rocciavrè. Vom Gipfel reicht der Blick nordwärts zum Rocciamelone und südwärts zum Monte Albergian.
Colle delle Vallette
Der Colle delle Vallette liegt auf 2.551 m in den Cottischen Alpen an der italienisch-französischen Grenze. Der Pass verbindet die piemontesischen Täler und bietet Zugang zu den westalpinen Bergwanderrouten.
Colle San Carlo
Der Colle San Carlo liegt auf 1.951 m in den Grajischen Alpen nahe der französisch-italienischen Grenze. Der Pass verbindet das Aostatal mit der Region um La Thuile und gilt als eine der härtesten Radsportanstiege im Alpenraum.
Corn da Camp
Der Corn da Camp erhebt sich auf 3.232 m in den Livigno-Alpen an der schweizerisch-italienischen Grenze. An seiner Nordseite liegt der Vedreit da Camp Gletscher. Der Gipfel dient als markanter Eckpunkt im hochalpinen Skigelände zwischen La Pala und Pass da Val Mera.
Corn da Mürasciola
Der Corn da Mürasciola erhebt sich auf 2.819 m östlich vom Berninapass in den Livigno-Alpen. Der Berg gehört zur Gruppe Cima di Cardan und liegt vollständig auf Gemeindegebiet von Poschiavo. Ausgangspunkt für Gipfeltouren ist das Rifugio Saoseo auf 1.986 m.
Corno di Cavento
Der Corno di Cavento erhebt sich auf 3.406 m in der Adamello-Presanella-Gruppe zwischen Val Rendena und Val di Fumo. Der Gipfel trennt die Vedretta di Lares von der Vedretta della Lobbia und war Schauplatz erbitterter Kämpfe im Ersten Weltkrieg. Die Erstbesteigung gelang Julius von Payer 1868.
Corno Grande - Vetta Centrale
Der Corno Grande - Vetta Centrale erreicht 2.893 m und bildet die mittlere der drei höchsten Spitzen des Gran Sasso d'Italia. Der aus Dolomit bestehende Gipfel überragt als Teil der höchsten Erhebung des gesamten Apennins die zentralitalienischen Abruzzen. Nach Norden öffnet sich ein Kessel mit dem Calderone-Gletscher, dem südlichsten Gletscher Europas.
Cova de Neptú/Grotta di Nettuno
Die Grotta di Nettuno liegt am Nordwestufer des Promontorio Capo Caccia in Sardinien. Die Karsthöhle erstreckt sich über vier Kilometer und beherbergt einen 120 Meter langen Salzwassersee. Der Zugang erfolgt über die 654-stufige Escala del Cabirol oder per Boot von Alghero.
Cozzo Spadaro
Der Cozzo Spadaro (43 m) liegt an der südöstlichen Spitze Siziliens bei Portopalo di Capo Passero. Auf dem niedrigen Gipfel befindet sich seit 1929 eine offizielle Wetterstation der italienischen Luftwaffe. Das Gebiet markiert geologisch den Beginn der sizilianischen Vulkangeschichte mit den ältesten Vulkaniten der Hybläischen Berge.
Croce di Envie - Cima Bracco
Der Monte Bracco erhebt sich auf 1.307 m zwischen dem Po-Tal und der Ebene von Cuneo. Das kleine Bergmassiv besteht aus Gneis und gehört zum kristallinen Dora-Maira-Komplex. Vom Gipfel mit seiner charakteristischen Croce di Envie reicht der Blick weit über das Piemont.
Croce di Sanfront
Die Croce di Sanfront erhebt sich in den Cottischen Alpen oberhalb der gleichnamigen Gemeinde im Piemont. Der Gipfel liegt im westlichen Gebirgsbereich, wo der Po entspringt und sich das Valle Po zur Poebene öffnet.
Cromlech du Petit-Saint-Bernard
Der Cromlech du Petit-Saint-Bernard ist ein prähistorischer Steinkreis auf 2.188 m Höhe am gleichnamigen Pass zwischen Italien und Frankreich. Die 46 Menhire bilden einen Kreis von 80 m Durchmesser und stammen aus keltischer Zeit. Das Monument wurde 1956 als französisches Kulturdenkmal klassifiziert.
Croz dell'Altissimo
Der Croz dell'Altissimo erhebt sich auf 2.339 m in den Brenta-Dolomiten. Die Südwestwand zählt mit 900 m zu den höchsten und imposantesten Felswänden der Brenta-Gruppe. Der Gipfel bildet den südlichen Eckpfeiler des östlichen Brenta-Teilmassivs.
Crozzon di Brenta
Der Crozzon di Brenta erhebt sich auf 3.130 m als markanter Pfeiler nördlich der Cima Tosa. Mit seinen 900 m hohen Nordwänden gilt er als eine der charakteristischsten Gestalten der Brenta-Dolomiten. Die Erstbesteigung gelang Karl Schulz 1884 über den Grat von der Cima Tosa.