Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Italien
Region
Gebiet
Kallmannspitz
Der Kallmannspitz erhebt sich auf 2.398 m in den Sarntaler Alpen direkt gegenüber dem Ort Rabenstein. Der Gipfel ist Teil des Sarner Mittelkamms und bietet Panorama zur Brenta-Gruppe sowie in die Dolomiten. Als moderate Skitour eignet er sich besonders für Einsteiger mit guter Ausdauer.
Kleegrubenscharte
Die Kleegrubenscharte liegt auf 2.498 m an der österreichisch-italienischen Grenze in den Zillertaler Alpen. Der Pass verbindet das Tuxerjochhaus mit der Geraer Hütte und bildet einen wichtigen Übergang zwischen dem Tuxer- und Schmirntal.
Klockerkarkopf
Der Klockerkarkopf erhebt sich auf 2.912 m an der Grenze zwischen Salzburg und Südtirol. Der Gipfel liegt im Zillertaler Hauptkamm zwischen Krimmler Tauern und Birnlücke. Von Ettore Tolomei 1904 symbolisch in "Vetta d'Italia" umbenannt.
Königsjoch
Das Königsjoch liegt auf 3.298 m am Ortler-Hauptkamm zwischen Königspitze und Kreilspitze. Der Pass dient als strategischer Ausgangspunkt für die Besteigung der Königspitze über die steile Gran-Zebrù-Gletscherrinne. Das markante Königsmandl, ein Felsturm am Pass, stürzte 1994 großteils ein.
Königspitze
Die Königspitze erhebt sich mit 3.851 m als zweithöchster Gipfel der Ortler-Alpen an der Grenze zwischen Südtirol und der Lombardei. Der stark vergletscherte Dolomitberg ist für seine markante Form und die beeindruckende Nordwand bekannt. Während des Ersten Weltkriegs war der Gipfel bis in höchste Regionen stark umkämpft.
Kraxentrager
Der Kraxentrager erhebt sich mit 2.999 m auf der Grenze zwischen Österreich und Südtirol. Der Gipfel liegt in den Zillertaler Alpen und überragt die Val di Vizze. Der Name geht auf eine Felsformation zurück, die einem Träger ähnelt.
Krimml
Krimml liegt auf 1.067 m im Salzburger Oberpinzgau am Fuße des Gerlospasses. Die Nationalparkgemeinde bildet den Ausgangspunkt zu den 380 m hohen Krimmler Wasserfällen. Über den historischen Krimmler Tauern führt ein Übergang ins Südtiroler Ahrntal.
Lago Fedèra
Der Lago Fedèra liegt auf 2.050 m am Fuß der Croda da Lago bei Cortina d'Ampezzo. Der alpine See wird durch unterirdische Quellen gespeist und hält das ganze Jahr einen konstanten Wasserspiegel. Das Rifugio Croda da Lago steht direkt am Südufer.
Luttach
Luttach liegt auf 970 m im Valle Aurina und bildet den zentralen Ausgangspunkt für Wanderungen in den Zillertaler Alpen. Der Ort erschließt das gesamte Spektrum von Ahrntal, Reintal und Weißenbachtal mit kurzen Anfahrten zu den Bergtouren.
Maria Hilf
Die Kapelle Maria Hilf liegt im österreichischen Defereggental und bildet den Ausgangspunkt für Wanderungen in die Villgratener Berge. Von hier führt der Wasserfallweg über die Vordere Stalle zu den Almen der Hinteren Stalle.
Meta
Meta liegt auf 1.030 m in der Valle Roveto in den Abruzzen. Das kleine Bergdorf mit 370 Einwohnern ist der höchstgelegene Ort des Tales. Die Ruinen von Meta Vecchio thronen auf 1.050 m am Monte Viglio.
Misurinasee
Der Misurinasee liegt auf 1.754 m in den Dolomiten und ist der größte natürliche Alpensee des Cadore. Das heilklimatische Gewässer diente über 70 Jahre als Zentrum für Atemwegstherapie. 1956 fanden hier die olympischen Eisschnelllaufwettbewerbe von Cortina d'Ampezzo statt.
Monte Amaro
Der Monte Amaro erhebt sich auf 2.793 m als höchster Gipfel der Majella im gleichnamigen Nationalpark. Der markante Berg bietet eine anspruchsvolle Skitour durch die steile Rinne Giumenta Bianca mit durchgehend 30 Grad Neigung.
Monte Amaro
Der Monte Amaro erhebt sich auf 2.793 m als höchster Gipfel der Majella und zweithöchster der kontinentalen Apenninen. Mit einer Prominenz von 1.803 m überragt er weithin sichtbar den Majella Nationalpark. Der Berg gilt als anspruchsvolles Skitourenziel mit der steilen Rinne Giumenta Bianca.
Monte Arista
Der Monte Arista erhebt sich auf 447 m über der Ostküste Sardiniens bei Cardedu. Der Granitberg beherbergt zehn prähistorische Felsgräber aus der Ozieri-Kultur. Die neolithischen Domus de Janas stammen aus der Zeit um 3200-2800 v. Chr.
Monte Civetta
Der Monte Civetta erhebt sich auf 3.220 m in den Dolomiten und bildet mit seiner Nordwestwand die legendäre "Wand der Wände". Die über 1.000 m hohe Felsmauer fällt gegen Westen dramatisch ab und prägt die gesamte Civettagruppe.
Monte della Neve
Der Monte della Neve erhebt sich auf 2.785 m in den Livigno-Alpen. Der technisch einfache Gipfel bietet Panoramablick über das Livigno-Tal und die umliegenden Berge. Aufstieg führt über Schotterstraße von der Mottolino-Bergstation oder Passo Eira.
Monte Garone
Der Monte Garone erhebt sich auf 3.024 m in den Livigno-Alpen an der italienisch-schweizerischen Grenze. Der Gipfel besteht aus hellem Dolomitgestein und hebt sich damit geologisch von den umliegenden metamorphen Gneisbergen ab.
Monte Misone
Der Monte Misone erhebt sich auf 1.803 m in den Gardaseebergen nordwestlich des Gardasees. Mit einer Prominenz von 1.040 m zählt er zu den markantesten Erhebungen der Prealpi Gardesane. Vom Gipfel reicht der Blick über den gesamten Gardasee.
Monte Pelmo
Der Monte Pelmo erhebt sich mit 3.172 m als einer der höchsten Gipfel der Dolomiten zwischen Val di Zoldo und Valle del Boite. Der massive Felsdome wurde 1857 erstmals von Sir John Ball über das nach ihm benannte Ballband bestiegen. Seine charakteristische Sesselform brachte ihm den Volksnamen "Gottes Sessel" ein.