Alpine Welten

Highlights

Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.

Frankreich
Region
Gebiet
Sattel 1.183 m

Col de Vizzavona

Der Col de Vizzavona verbindet auf 1.183 m Bastia über Corte mit Ajaccio. Der Pass gilt als wichtigste Nord-Süd-Verbindung Korsikas durch das Inselinnere. Zwischen Monte d'Oro und Monte Renoso gelegen dient er als strategischer Übergang.

Sattel 3.819 m

Col des Grandes Jorasses

Der Col des Grandes Jorasses liegt auf 3.819 m an der französisch-italienischen Grenze zwischen der Pointe Young und der Calotte de Rochefort. Der vergletscherte Pass verbindet den Glacier du Mont-Mallet mit dem Glacier de Planpincieux. Das Bivouac E. Canzio dient als Stützpunkt für die Traversierung Rochefort-Jorasses.

Sattel 2.329 m

Col du Bonhomme

Der Col du Bonhomme liegt auf 2.329 m zwischen Mont-Blanc-Massiv und Beaufortain. Der Pass verbindet das Val Montjoie mit dem Beaufortain und wird vom GR 5 und Tour du Mont-Blanc durchquert. Berühmt für seine geologischen Grès Singuliers, die de Saussure 1779 entdeckte.

Sattel 2.077 m

Col du Mont Lachat

Der Col du Mont Lachat liegt auf 2.077 m im Mont-Blanc-Massiv zwischen dem Mont Lachat und der Arête des Rognes. Der Pass verbindet die Houches mit dem Refuge de Tête-Rousse und wird von der Tramway du Mont-Blanc durchquert.

Sattel 1.474 m

Col du Soulor

Der Col du Soulor ist ein Gebirgspass auf 1.471 m Höhe in den französischen Pyrenäen im Département Hautes-Pyrénées. Der Pass verbindet das Tal von Arrens mit dem Ouzom-Tal und wird von der Route départementale D 918 überquert. Er liegt zehn Kilometer östlich des bekannten Col d'Aubisque.

Sattel 2.115 m

Col du Tourmalet

Der Col du Tourmalet verbindet auf 2.115 m die Täler der Adour und des Gave de Pau in den französischen Zentralpyrenäen. Als dritthöchster Straßenpass der französischen Pyrenäen gilt er als legendärer Anstieg der Tour de France. Der Pass wird im Norden vom Pic du Midi de Bigorre überragt.

Sattel 2.490 m

Col Grépillon

Der Col Grépillon verbindet auf 2.490 m Höhe Frankreich, Italien und die Schweiz im Mont-Blanc-Massiv. Der Pass liegt im Dreiländereck und bietet Zugang zu den vergletscherten Hochregionen des Massivs.

Sattel 3.321 m

Col Infranchissable

Der Col Infranchissable liegt auf 3.321 m an der französisch-italienischen Grenze östlich der Dômes de Miage. Der Pass verbindet die Gletscher von Tré-la-Tête mit dem italienischen Aostatal. Sein Name bedeutet "unüberwindbar" und verweist auf die steilen Nordostflanken.

Sattel 2.370 m

Colle d'Esischie

Der Colle d'Esischie liegt auf 2.370 m Höhe in den piemontesischen Cottischen Alpen. Der Pass verbindet das Valle Grana mit dem Vallone di Marmora als Seitental der Valle Maira. Etwa 1,5 km talaufwärts befindet sich der strategisch wichtige Colle Fauniera.

Sattel 1.888 m

Colle del Colombardo

Der Colle del Colombardo liegt auf 1.888 m in den Grajischen Alpen und verbindet die Valle di Susa mit der Valle di Viù. Der Pass trennt die Einzugsgebiete von Dora Riparia und Stura di Viù. Am Sattel steht das Wallfahrtsheiligtum Madonna degli Angeli aus dem 18. Jahrhundert.

Sattel 2.284 m

Colle di Sampeyre

Der Colle di Sampeyre liegt auf 2.284 m in den piemontesischen Alpen Cozie. Der Pass verbindet die Valle Varaita mit der Valle Maira in der Provinz Cuneo. Er gehört zu den wenigen Straßenpässen der Cozie-Alpen über 2.000 m.

Sattel 2.481 m

Colle Fauniera

Der Colle Fauniera liegt auf 2.481 m in den Cottischen Alpen und verbindet das Valle Stura di Demonte mit dem Valle Grana. Der Pass ist bekannt für seine anspruchsvolle Bergstraße mit Steigungen bis 15 Prozent. 1999 führte hier eine denkwürdige Giro d'Italia-Etappe mit Marco Pantanis Attacke zur rosa Trikoteroberung.

Sattel 1.275 m

Colle Valloriate

Der Colle Valloriate (1.275 m) liegt zwischen dem italienischen Stura-Tal und den französischen Seealpen. Der Pass verbindet das Piemont mit den südlichen Cottischen Alpen und führt durch das gleichnamige Bergdorf Valloriate.

Sonstige

Corte

Corte liegt im Zentrum Korsikas und war von 1755 bis 1769 Hauptstadt der unabhängigen Republik Korsika unter Pascal Paoli. Die historische Stadt thront am Zusammenfluss von Tavignano und Restonica in 450 m Höhe. Ihre Zitadelle aus dem 15. Jahrhundert beherbergt heute das Museum der Korsischen Geschichte.

Gipfel 4.015 m

Dôme de Rochefort

Der Dôme de Rochefort erreicht 4.015 m und bildet den östlichen Gipfel der Rochefort-Arête zwischen Grandes Jorasses und Aiguille de Rochefort. Der Viertausender liegt an der französisch-italienischen Grenze im Mont-Blanc-Massiv.

Gipfel 3.672 m

Dômes de Miage (5ème dôme)

Die Dômes de Miage bilden eine bis zu 3.672 m hohe Gipfelkette an der französisch-italienischen Grenze im Mont-Blanc-Massiv. Der 2 km lange, vergletscherte Grat teilt sich durch den Col des Dômes in fünf markante Erhebungen auf. Der zweitnördlichste Gipfel gilt als höchster Punkt der Kette.

Kirche

Église Saint-Blaise

Die Église Saint-Blaise steht im korsischen Bergdorf Calenzana in der Balagne-Region. Das Dorf liegt am Fuß der höchsten Gipfel Korsikas und dient als strategischer Ausgangspunkt. Calenzana ist Startpunkt des legendären Fernwanderwegs GR20.

Kirche

Église Saint-Donat

Die Église Saint-Donat in Saint-Gervais-les-Bains stammt aus dem späten 17. Jahrhundert und zeigt barocken savoyischen Stil. Der mittelalterliche Glockenturm aus dem 14. bis 16. Jahrhundert blieb von der ursprünglichen Kirche erhalten. Die Kirche steht seit 1987 unter Denkmalschutz.

Kirche

Église Saint-Thomas

Die Église Saint-Thomas ist die Pfarrkirche von Belgodère in der korsischen Balagne. Die barocke Kirche mit Kuppeln entstand zwischen 1560 und 1792 an der Stelle einer 1269 gegründeten Vorgängerkirche. Sie beherbergt bedeutende Kunstwerke aus dem 16. bis 18. Jahrhundert.

Gipfel 2.585 m

el Balandrau

Der Balandrau ist ein 2.585 m hoher Gipfel zwischen den Tälern von Ribes und Camprodon im katalanischen Ripollès. Der Berg bietet weite Aussichten über die Muntanyes de Núria und die Serra Cavallera. Er zählt zu den 100 bedeutendsten Gipfeln der katalanischen Bergsteigervereinigung FEEC.