Alpine Welten

Highlights

Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.

Schweiz
Region
Gebiet
Archäologische Stätte 1.226 m

Parc La Mutta

Der Parc la Mutta bei Falera ist mit 400 m Länge und 36 Menhiren die größte bronzezeitliche Steinreihenanlage der Schweiz. Die zwischen 1500 und 1200 v. Chr. errichteten Megalithe sind astronomisch auf bedeutende Sonnenstände ausgerichtet.

Sattel 2.855 m

Pas de Chèvres

Der Pas de Chèvres verbindet auf 2.855 m das Val d'Arolla mit dem Val des Dix in den Walliser Alpen. Eine 30 m hohe Felswand auf der Westseite wird mit vier Metallleitern überwunden. Der Pass liegt nur 250 m vom parallel verlaufenden Col de Riedmatten entfernt.

Sattel 2.699 m

Pass digls Orgels

Der Pass digls Orgels verbindet auf 2.699 m das Oberhalbstein mit dem Albulatal zwischen Tinzenhorn und Cotschen. Seinen Namen verdankt der Pass den markanten Dolomitgendarmen, die an Orgelpfeifen erinnern. Der Pass liegt im Parc Ela und wird häufig beim Übergang von der Ela-Hütte nach Tinizong begangen.

Gipfel 2.820 m

Petit Mont Mort

Der Grand Mont Mort erhebt sich mit 2.867 m auf der Grenze zwischen der Schweiz und Italien, nur einen Kilometer vom Großen Sankt Bernhard Pass entfernt. Der Berg liegt auf der kontinentalen Wasserscheide zwischen Rhône- und Po-Einzugsgebiet. Unter dem Bergmassiv führt der Große Sankt Bernhard Tunnel hindurch.

Kirche

Pfarrkirche St. Peter und Paul

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul entstand von 1601 bis 1602 im Herzen von Andermatt. Das barocke Gotteshaus mit seinem markanten Turm zählt zu den bedeutendsten Kirchen des Kantons Uri. Mehrere Umbauten und Erweiterungen prägten das heutige Erscheinungsbild bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts.

Gipfel 4.241 m

Pic Tyndall

Der Pic Tyndall erhebt sich auf 4.241 m als markante Erhebung am Matterhorn in den Walliser Alpen. Die Anticima liegt an der italienischen Normalroute über die Cresta del Leone zum berühmten Viertausender. Aufgrund der geringen Prominenz zählt der Gipfel nicht zu den eigenständigen Viertausendern der Alpen.

Gipfel 4.215 m

Piramide Vincent

Die Piramide Vincent (4.215 m) erhebt sich im Monte Rosa Massiv zwischen Italien und der Schweiz. Der Gipfel liegt am Wasserscheider zwischen dem oberen Lystal und der Valsesia. Umgeben von den Gletschern Lys, Indren und Piode bildet er einen markanten Punkt des vergletscherten Massivs.

Gipfel 2.470 m

Piz Ault

Der Piz Ault erhebt sich auf 2.470 m in den Adula-Alpen an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Der Gipfel dient als Bergstation des Skigebiets Disentis und als Ausgangspunkt für alpine Touren zum Oberalpstock. Von hier erschließen sich weitläufige Tiefschneehänge im Val Segnas und Val Acletta.

Gipfel 2.928 m

Piz Badus

Der Piz Badus erhebt sich auf 2.928 m über der Wasserscheide zwischen Vorderrhein und Reuss. Trotz mäßiger Höhe bietet der Berg hervorragende Fernblicke zu mehreren großen Massiven der Schweizer Alpen. An seinem nordöstlichen Abhang liegt der Tomasee als offizielle Rheinquelle.

Gipfel 2.997 m

Piz Beverin

Der Piz Beverin erhebt sich auf 2.997 m als markanter Aussichtsberg zwischen Schams und Safiental. Der penninische Gipfel bildet den nördlichen Abschluss der Schamserdecke und gilt als beliebtes Ski- und Bergwanderziel. Mehrere Routen verschiedener Schwierigkeit führen über Westflanke, Südhang und Grate zum Gipfel.

Gipfel 2.972 m

Piz Curvér

Der Piz Curvér erhebt sich auf 2.972 m als Namensgeber der gleichnamigen Untergruppe der Oberhalbsteiner Alpen. Der Gipfel trennt das Oberhalbstein vom Schams und bietet Fernsicht bis zu den Berner Alpen. Auf der Ostflanke liegt mit Ziteil der höchstgelegene Wallfahrtsort der Ostalpen.

Gipfel 2.880 m

Piz Fess (Bös Fess)

Der Piz Fess erhebt sich auf 2.880 m als höchster Gipfel der Signina-Gruppe in den Adula-Alpen. Markant ist die tiefe Spalte zwischen Hauptgipfel und Nordostgipfel. Der Name leitet sich vom rätoromanischen "fess" für gespalten ab.

Gipfel 3.418 m

Piz Kesch

Der Piz Kesch erhebt sich auf 3.418 m als höchster Gipfel der Albula-Alpen in Graubünden. Mit einer Schartenhöhe von 1.501 m bildet er den markantesten Bergstock zwischen Davos und dem Oberengadin. Der Gipfel liegt auf der Wasserscheide zwischen Rhein und Donau.

Gipfel 2.665 m

Piz Lad

Der Piz Lad erhebt sich auf 2.665 m direkt über dem Reschensee im Vinschgau. Der Gipfel bietet einen panoramareichen Aussichtspunkt auf den berühmten Stausee und die umliegenden Berge der Ötztaler Alpen. Als Skitourenberg der Extraklasse gilt er als krönender Abschluss für mehrtägige Touren am Reschenpass.

Gipfel 3.097 m

Piz Madlain

Der Piz Madlain erhebt sich auf 3.097 m in der Sesvennagruppe über dem Val S-charl. Der Gipfel liegt im Grenzgebiet zwischen der Schweiz und Italien in den Unterengadiner Dolomiten.

Gipfel 2.064 m

Piz Mundaun

Der Piz Mundaun erhebt sich auf 2.064 m über der romanischsprachigen Surselva in Graubünden. Der markante Aussichtsberg wird oft als "Bündner Rigi" bezeichnet. Vom Gipfel reicht die Rundsicht bis zu den Berner und Österreicher Alpen.

Gipfel 3.057 m

Piz Nair

Der Piz Nair erhebt sich auf 3.057 m über St. Moritz in den Albula-Alpen. Der Gipfel ist durch Standseilbahn und Seilbahn erschlossen und diente als Austragungsort der alpinen Ski-Wettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen 1948.

Gipfel 2.764 m

Piz Nair

Der Piz Nair erhebt sich auf 2.764 m an der Grenze zwischen Uri und Graubünden. Der Gipfel der Lepontiner Alpen liegt zwischen den Tälern Unteralp und Maighels. Er wird auch als Schwarzberg bezeichnet.

Gipfel 2.877 m

Piz Nair Pitschen

Der Piz Nair Pitschen erhebt sich auf 2.877 m in den Albula-Alpen oberhalb von St. Moritz. Der Vorgipfel des bekannten Piz Nair liegt im Skigebiet Corviglia und dient als Startpunkt für alpine Skirennen. Die Bergstation wurde auf Permafrost errichtet und muss heute künstlich gekühlt werden.

Gipfel 3.333 m

Piz Picuogl

Der Piz Picuogl erhebt sich auf 3.333 m zwischen Mulegns und dem Val Bever in den Albula-Alpen. An seiner Nordseite liegt der Vadret da Calderas. Auf demselben Grat befindet sich der niedrigere Tschima da Flix.