Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Ortlergebiet
Monte Cevedale
Der Monte Cevedale erhebt sich auf 3.769 m im Ortlergebiet an der Grenze zwischen Lombardei und Trentino-Alto Adige. Als dritthöchster Gipfel der Ortler-Alpen bildet er einen wichtigen orographischen Knotenpunkt zwischen vier Tälern. Der Normalweg führt vom Rifugio Casati über den Gletscher zum Gipfel.
Sulden
Sulden liegt auf 1.906 m im inneren Suldental und gilt als wichtigstes Basecamp für den Ortler. Das Bergdorf mit 400 Einwohnern bietet direkten Zugang zu den höchsten Gipfeln der Ortlergruppe. Vier Seilbahnen erschließen das Skigebiet zwischen 1.900 und 3.250 m.
Ortler
Der Ortler erhebt sich mit 3.905 m als höchste Erhebung Südtirols und der Ortler-Alpen. Der größtenteils aus Hauptdolomit aufgebaute, stark vergletscherte Berg gilt als bedeutendstes Gipfelziel der Ostalpen. Seine Erstbesteigung 1804 zählt zu den wichtigsten alpinistischen Ereignissen jener Zeit.
Suldenspitze
Die Suldenspitze erhebt sich mit 3.376 m im Hauptkamm der Ortler-Alpen an der Grenze zwischen Südtirol und der Lombardei. Der vergletscherte Gipfel liegt strategisch zwischen Suldental, Val Cedec und Martelltal. Als beliebtes Skitourenziel und Übergangsstation zwischen den Schutzhütten gilt er als technisch wenig anspruchsvoll.
Bärenkopfscharte
Die Bärenkopfscharte liegt auf 2.871 m im Nationalpark Stilfserjoch zwischen den Tälern Sulden und Trafoi. Der Pass bildet einen wichtigen Übergang auf dem Normalweg zum Ortler. Von hier führt der Weg zur nahen Payerhütte auf 3.029 m.
Cima San Giacomo
Die Cima San Giacomo erhebt sich auf 3.276 m im Ortlergebiet an der italienisch-schweizerischen Grenze. Der Gipfel liegt in der Fornigruppe zwischen Punta San Matteo und Brancahütte. Die Nordrinnen bieten pulvrige Abfahrten für erfahrene Skitourengeher.
Eisseepass
Der Eisseepass liegt auf 3.150 m im Ortlergebiet zwischen Italien und der Schweiz. Der Pass verbindet verschiedene Täler und bietet Weiterführung zum Monte Vioz oder ins Martelltal. 1867 wurde er erstmals von Julius Payer kartiert, der damals einen kleinen Eissee vor dem Pass entdeckte.
Hintere Schöntaufspitze
Die Hintere Schöntaufspitze erhebt sich auf 3.325 m in den Ortler-Alpen südöstlich von Sulden. Der Gipfel liegt auf dem Grat zwischen Cima Vertana und Madritschspitze mit Blick auf das Ortler-Dreigestirn. Zwei solarbetriebene Wetterstationen markieren den Gipfel mit seinen charakteristischen Schieferformationen.
Köllkuppe
Die Köllkuppe (italienisch Cima Marmotta) ist ein 3.346 m hoher Gipfel im Zufrittkamm der Ortler-Alpen an der Grenze zwischen Südtirol und Trentino. Der leicht erreichbare Berg bietet eine gute Rundumsicht und zählt im Frühjahr zu den oft besuchten Zielen für Skibergsteiger.
Madritschspitze
Die Madritschspitze erhebt sich auf 3.265 m zwischen Madritschtal und Suldental in den Laaser Bergen der Ortler-Alpen. Der Gipfel ist Teil des Nationalparks Stilfserjoch und beliebtes Ziel für Schneeschuhtouren und alpine Wanderungen.
Monte Pasquale
Der Monte Pasquale erhebt sich auf 3.553 m in den Ortler-Alpen als beliebtes Skitourenziel. Der firnbedeckte Dom liegt vollständig von Gletschern umgeben im Nationalpark Stilfserjoch. Der Normalweg führt über den Ostgrat vom Col Pasquale.
Palon de la Mare
Der Palon de la Mare erhebt sich auf 3.703 m im Ortlergebiet als zweithöchster Gipfel des Trentino. Der vergletscherte Dreitausender ist ein begehrtes Skitourenziel mit anspruchsvoller Route über den Fornigletscher. Vom Gratrücken reicht der Blick über die gesamte Ortlergruppe.
Piz Chavalatsch
Der Piz Chavalatsch erhebt sich auf 2.763 m als Grenzberg zwischen der Schweiz und Italien. Er bildet den östlichsten Punkt der Schweiz in den Alpi della Val Müstair. Der aussichtsreiche Gipfel ermöglicht Blicke über das Engadin bis zum Ortler und zur Weißkugel.
Piz Daint
Der Piz Daint (2.968 m) erhebt sich in der Umbrailgruppe westlich des Münstertals in Graubünden. Der Berg bildet die Wasserscheide zwischen dem nach Norden zum Inn entwässernden Val Mora und dem südwärts zur Etsch fließenden Val Müstair. Seine markante Gipfelpyramide macht ihn zu einem beliebten Skitourenziel.
Piz Dora
Der Piz Dora erhebt sich auf 2.951 m zwischen Val Müstair und Val Mora im Kanton Graubünden. Der Berg gehört zur Umbrailgruppe und wird den Ortler-Alpen zugerechnet. Der Name wandelte sich von Piz d'Ora (Äußerer Gipfel) zum heutigen Piz Dora.
Pizzo Tresero
Der Pizzo Tresero erhebt sich auf 3.594 m im Ortlergebiet der Lombardei. Der Gipfel bildet den südöstlichen Abschluss der Kette der 13 Gipfel, die den Fornigletscher umrahmt. Die Nordwand gilt als eine der anspruchsvollsten der Region.
Plattenspitze
Die Plattenspitze erhebt sich auf 3.422 m im Kamm zwischen Suldental und Martelltal in den Ortler-Alpen. Der Berg gilt als einer der höchsten und leichtesten Hochgipfel der Alpen. In schneearmen Sommern führt ein gut markierter Geröllpfad zum Gipfel.
Punta San Matteo
Die Punta San Matteo erhebt sich auf 3.678 m im Ortlergebiet an der Grenze zwischen Lombardei und Trentino-Südtirol. Der vergletscherte Gipfel gehört zur Cevedale-Pizzo Tresero Kette und gilt als einer der schönsten Skiberge der Region. Vom Gipfel entspringt ein Teil des Fornigletschers.
Rosimferner
Der Rosimferner liegt zwischen Italien und der Schweiz im Ortlergebiet. Der Gletscher bildet den Zugang zum Rosimjoch und zur Vertainspitze. Über seine Firnfelder führt eine klassische Skitourenroute mit 1.700 Höhenmetern Abstieg.
Rosimjoch
Das Rosimjoch liegt auf 3.288 m zwischen Schildspitze und Vertainspitze im Ortlergebiet. Der Pass verbindet italienische und Schweizer Bergteile über den Rosimferner. Er dient als strategischer Wegübergang bei Hochtouren und Traversentouren durch die Laaser Berge.