Alpine Welten

Highlights

Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.

Land
Region
Stubaier Alpen
Gipfel 3.128 m

Gaiskogel

Der Gaiskogel erhebt sich auf 3.128 m im westlichen Hauptkamm der Stubaier Alpen oberhalb des Windachtals. Der Normalweg führt vom Triebenkarsee durch die Südostflanke über Geröll und brüchige Schrofen zum Gipfel. Als Alternative bietet der Nordgrat eine Kletterroute bis UIAA III+.

Gipfel 2.914 m

Gänsekragen

Der Gänsekragen erhebt sich auf 2.914 m in den Stubaier Alpen westlich der Winnebachseehütte. Der markante Felsgipfel bildet den Endpunkt des vom Breiten Grießkogel nach Südwesten ziehenden Grats. Geologisch besteht er aus dem charakteristischen Winnebachgranit der Region.

Gipfel 2.994 m

Gleirscher Roßkogel

Der Gleirscher Roßkogel erhebt sich auf 2.994 m in den nördlichen Stubaier Alpen zwischen Zwieselbachtal und Gleirschtal. Der markierte Normalweg führt über das Gleischrjöchl von der Pforzheimer oder Schweinfurter Hütte. Vom Gipfel ist der Gratübergang zum höheren Zwieselbacher Roßkogel möglich.

Wasserfall

Grawa Wasserfall

Der Grawa-Wasserfall im hinteren Stubaital gilt mit 85 m Breite als breitester Wasserfall der Ostalpen. Das Naturdenkmal stürzt 180 m über gebänderte Felsen und wird von Stubaier Gletschern gespeist. Der feine Wasserstaub schafft eine regenwaldartige Vegetation.

Gipfel 2.503 m

Gschwezgrat

Der Gschwezgrat erhebt sich auf 2.503 m in den Stubaier Alpen an der österreichisch-italienischen Grenze. Der Gipfel liegt im Gletschergebiet oberhalb der Franz-Senn-Hütte und dient als wichtiger Orientierungspunkt für Skitouren zur Inneren Sommerwand.

Gipfel 3.277 m

Habicht

Der Habicht erhebt sich mit 3.277 m als markante Erhebung im Habichtkamm der Stubaier Alpen. Der Berg trägt drei Gletscher und galt aufgrund seiner prägnanten Form lange als höchster Gipfel Tirols. Vom Normalweg über das Pinnisjoch bietet er einen verhältnismäßig leichten Zugang mit Kletterstellen UIAA I.

Kirche

Hofkirche

Die Hofkirche in Innsbruck beherbergt das leere Grabmal Kaiser Maximilians I. mit 28 überlebensgroßen Bronzefiguren. Die Renaissancekirche wurde 1553 bis 1563 eigens als Aufstellungsort für das Prunkgrabmal erbaut. Hier ruht auch der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer.

Klettern

Jasper

Der Klettergarten Jasper liegt in den Stubaier Alpen an der österreichisch-italienischen Grenze. Das Gebiet bietet natürliche Klettermöglichkeiten in der stark vergletscherten Bergregion.

Kirche

Jesuitenkirche

Die Jesuitenkirche in Innsbruck ist eine frühbarocke Dreifaltigkeitskirche nahe der Alten Universität. Die Kreuzkuppelkirche wurde von 1627 bis 1646 erbaut und gilt als bedeutendes Frühwerk des Barock in Tirol. Sie beherbergt die Reliquien des heiligen Pirminius, des Stadtpatrons von Innsbruck.

Gipfel 3.217 m

Längentaler Weißer Kogel

Der Längentaler Weißer Kogel erhebt sich auf 3.217 m zwischen Bachfallenferner und Längentaler Ferner in den westlichen Stubaier Alpen. Der Berg bietet einen optimalen Überblick über das gesamte Stubaier Tourengebiet. Der Normalweg führt vom Westfalenhaus über das Längentaler Joch zum Gipfel.

Gipfel 3.299 m

Lüsener Fernerkogel

Der Lüsener Fernerkogel erhebt sich mit 3.299 m als dominierender Berg über dem Lüsenstal in den Stubaier Alpen. Der Normalweg führt über den Lüsener Ferner und die Plattige Wand zum Südgrat. Bereits 1142 wurde der markante Gipfel urkundlich als "Ferner" erwähnt.

Gipfel 2.797 m

Mairspitze

Die Mairspitze ist ein 2.797 m hoher Berg in den Stubaier Alpen zwischen Sulzaubach und Langental. Der Gipfel liegt am Ende eines Bergkamms vom Wilden Freiger und bietet eine Alternative zum Niederl auf dem Stubaier Höhenweg. Das Gipfelkreuz steht auf einem 2.772 m hohen Vorgipfel südlich des Hauptgipfels.

Quelle

Maria Waldrast Quelle

Die Maria Waldrast Quelle entspringt beim Wallfahrtskloster Maria Waldrast auf 1.638 m in den Stubaier Alpen. Das Servitenkloster am Fuß der Serles zählt zu den höchstgelegenen Klöstern Europas. Von hier führen Wanderwege nach Mützens, Mieders und ins Stubaital.

Sonstige

Personalhaus Stubaier Gletscherbahn

Das Personalhaus der Stubaier Gletscherbahn liegt im Stubaital südlich von Innsbruck. Die Gletscherbahn erschließt das Skigebiet am Stubaier Gletscher und dient als Ausgangspunkt für hochalpine Touren.

Gipfel 3.097 m

Pflerscher Tribulaun

Der Pflerscher Tribulaun erhebt sich mit 3.097 m als höchste Erhebung des Tribulaunkamms in den Stubaier Alpen. Der Berg gilt als einer der bedeutendsten Kletterberge des Gebirges. Charakteristisch ist seine gespaltene Gipfelform mit einer markanten Felskluft zwischen Haupt- und Ostgipfel.

Seilbahn

Ratschings-Jaufen

Das Skigebiet Ratschings-Jaufen liegt in der Südtiroler Gemeinde Ratschings im Ridnauntal. Die Seilbahn erschließt Skipisten und Wanderwege in den Stubaier Alpen zwischen Jaufenpass und Ridnauntal. Das Gebiet dient als Ausgangspunkt für Touren zu den umliegenden Gipfeln der Stubaier Alpen.

Klettern

Revelstoke

Der Klettergarten Revelstoke liegt in den Stubaier Alpen nahe der österreichisch-italienischen Grenze. Das Klettergebiet bietet Routen in einer der größten Massenerhebungen der Ostalpen.

Gipfel 3.099 m

Roter Grat

Der Rote Grat erhebt sich auf 3.099 m an der Grenze zwischen Tirol und Südtirol. Der Gipfelgrat verlangt leichte Kletterei im Schwierigkeitsgrad I. Das Panorama reicht über die vergletscherten Stubaier Alpen.

Gipfel 3.273 m

Rotgratspitze

Die Rotgratspitze erhebt sich auf 3.273 m in den Stubaier Alpen nahe der österreichisch-italienischen Grenze. Der Gipfel liegt unweit des Lisenser Fernerkoges im vergletscherten Hochgebirge. Der Westgipfel überragt den Ostgipfel geringfügig.

Sattel 3.155 m

Schaufeljoch

Das Schaufeljoch liegt auf 3.155 m zwischen Österreich und Italien im Stubaier Hauptkamm. Der Pass verbindet das Stubaital mit Südtirol und dient als wichtiger Übergang im hochalpinen Gelände. Über den Pass führt eine Seilbahn des Stubaier Gletscherskigebiets.