Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Madeira
Funchal
Die Seilbahn verbindet die Altstadt von Funchal mit dem Bergort Monte in 15 Minuten Fahrzeit. 42 Kabinen überwinden dabei 550 Höhenmeter auf einer Strecke von 3,2 km. Von den Gondeln bietet sich ein Panoramablick über die Hauptstadt Madeiras.
Nonnental
Das Nonnental liegt auf 693 m Höhe in einem kreisförmigen Vulkankrater im Zentrum Madeiras. Der abgeschiedene Ort erhielt seinen Namen von den Nonnen des Klosters Santa Clara, die hier im 16. Jahrhundert Zuflucht suchten. Das Bergdorf ist berühmt für seine Kastanienproduktion und traditionelle Küche.
Nossa Senhora do Monte
Die Igreja de Nossa Senhora do Monte thront auf 580 m über Funchal als wichtigste Kirche des Stadtteils Monte. Der barocke Bau von 1741 beherbergt das Grab Kaiser Karls I. von Österreich. Seit 1551 findet jährlich am 15. August das traditionelle Mariä-Himmelfahrt-Fest statt.
Pico Grande
Der Pico Grande erhebt sich auf 1.654 m als markanter Vulkanberg auf Madeira. Der Gipfel aus Tuffgestein erfordert leichte Kletterei und gilt als einer der schönsten Aussichtspunkte der Insel.
Pico das Queimadas
Der Pico das Queimadas ist eine 670 m hohe Erhebung auf der Azoreninsel Faial. Die vulkanische Formation liegt nahe dem Zentralvulkan der Insel mit dem Hauptgipfel Cabeço Gordo.
Rabaçal
Rabaçal liegt im bergigen Inland Madeiras und gilt als Ausgangspunkt für Levada-Wanderungen. Der Ort bietet Zugang zu den bekannten Wasserfällen der Region.
São Lourenço
São Lourenço ist ein Aussichtspunkt auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira. Der Ort liegt auf der östlichen Halbinsel der Insel und bietet Ausblicke über die Küstenlandschaft.
Serra de Água
Serra de Água liegt auf 640 m Höhe im Zentrum Madeiras und verbindet die Nord- und Südküste der Insel. Das Bergdorf dient als strategischer Durchgangsort auf dem historischen Caminho Real zwischen Funchal und der Nordküste. Die Gemeinde zählt knapp 1.000 Einwohner und lebt hauptsächlich von der Landwirtschaft.
25 Fontes
Die Cascata das 25 Fontes ist eine 30 m hohe Wasserfallgruppe in Rabaçal auf Madeira. Der Name bezieht sich auf die verschiedenen Wasserläufe, die vertikal die Bergflanke hinabstürzen. Am Fuß des Wasserfalls bildet sich ein kleiner natürlicher Pool.
Achada do Teixeira
Die Achada do Teixeira liegt auf 1.592 m im Zentrum Madeiras und bildet den Hauptzugang zum höchsten Gipfel der Insel. Der Wanderweg PR1.2 führt von hier über die Vereda do Pico Ruivo zum Gipfel. Eine markante Basaltformation namens "Homem em Pé" prägt das Plateau.
Adlerfelsen
Der Adlerfelsen erhebt sich als markanter vulkanischer Neck auf 590 m zwischen Porto da Cruz und Faial auf Madeira. Der Name bedeutet "Adlerfeder" und verweist auf die charakteristische Form des Berges. Das geologische Monument entstand im Pliozän vor 5,3 bis 2,8 Millionen Jahren.
Alto da Ponta do Pargo
Der Alto da Ponta do Pargo erhebt sich auf 998 m im äußersten Westen Madeiras über der gleichnamigen Gemeinde. Der Gipfel bietet einen strategischen Aussichtspunkt über die vulkanische Westküste der Atlantikinsel.
Arieiro
Der Areeiro ist mit 1.818 m der dritthöchste Gipfel Madeiras nach dem Ruivo und dem Pico das Torres. Der vulkanische Berg ist mit dem Auto erreichbar und bietet einen Aussichtspunkt mit Radarstation der portugiesischen Luftwaffe.
Cabo Girão
Das Cabo Girão erhebt sich als 580 m hohes Steilkap an der Südküste Madeiras westlich von Funchal. Der Aussichtspunkt mit gläsernem Boden gilt als einer der höchsten Steilabbrüche Europas. Das Kap diente einst als Navigationspunkt bei der Entdeckung der Insel.
Camara de Lobos
Câmara de Lobos ist das bekannteste Fischerdorf Madeiras und zweitgrößte Ortschaft nach Funchal. Der Name geht auf eine Robbenkolonie zurück, die João Gonçalves Zarco 1430 in der geschützten Bucht entdeckte. Winston Churchill verewigte den malerischen Ort auf einem seiner Gemälde.
Montado do Paredão - Curral das Freiras
Der Montado do Paredão überblickt das Curral das Freiras, das sogenannte Nonnental auf Madeira. Das abgeschiedene Tal liegt 300 bis 600 m hoch zwischen steilen Bergwänden. Von hier führt der Blick bis zum Pico Ruivo, Madeiras höchstem Gipfel.
Poço do Candeeiro-Seixal
Die natürlichen Felspools liegen an der wilden Nordküste Madeiras zwischen vulkanischen Basaltfelsen. Das klare Atlantikwasser sammelt sich in den geschützten Becken bei Seixal. Die Pools sind über Wanderwege vom schwarzen Lavastrand erreichbar.
Poiso
Der Poiso-Pass liegt auf 1.412 m Höhe und verbindet Funchal mit dem Nordosten Madeiras. Von der Passhöhe führt eine 7 km lange Bergstraße zum dritthöchsten Gipfel der Insel, dem Pico do Arieiro.
Ponta do Sol
Ponta do Sol liegt an der Südwestküste Madeiras zwischen Ribeira Brava und Calheta. Der Ort dient als Ausgangspunkt für Levada-Wanderungen in die Berge. Historisch war der kleine Hafen ein wichtiges Handelstor für den westlichen Inselteil.
Porto Moniz
Porto Moniz liegt im Nordwesten Madeiras und ist bekannt für seine natürlichen Lavapools. Der Küstenort entstand im 15. Jahrhundert durch portugiesische Siedler. Die vulkanischen Badebecken machen ihn zu einem beliebten Ziel für Erholung nach Wanderungen.