Alpine Welten

Highlights

Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.

Land
Region
Abruzzen
Seilbahn

Campo Imperatore

Das Campo Imperatore ist ein beckenförmiges Hochplateau zwischen 1.500 und 1.900 m Höhe südlich des Gran Sasso d'Italia. Die durch Gletscher geformte Hochebene erstreckt sich über 15 km Länge und 5 km Breite. Eine Seilbahn erschließt das Skigebiet und alpine Zustiegsmöglichkeiten.

Gipfel 1.904 m

Monte Bolza

Der Monte Bolza erhebt sich auf 1.904 m im Gran Sasso d'Italia und bildet mit der Cima di Monte Bolza einen markanten Doppelgipfel. Der Berg liegt isoliert am Südrand der Hochebene Campo Imperatore. Von seinen Gipfeln eröffnet sich ein prächtiger Blick auf den Corno Grande.

Gipfel 2.564 m

Monte Camicia

Der Monte Camicia erhebt sich auf 2.564 m im östlichen Gran Sasso-Massiv. Die Nordwand fällt über 1.200 m steil ab und gilt als "Eiger der Apenninen". Vom Gipfel reicht der Blick bis zur Adria und über die Bergketten der Abruzzen.

Gipfel 1.920 m

Monte Mileto

Der Monte Mileto erhebt sich auf 1.920 m in den Abruzzen als südlichster Gipfel der Montagna del Morrone-Kette. Der zweigipfelige Berg bietet aussichtsreiche Skitouren mit direkter Gipfelführung über breite Hänge. Vom Gipfel reicht der Blick über die Majella bis zum Gran Sasso d'Italia.

Gipfel 2.385 m

Monte Portella

Der Monte Portella erhebt sich auf 2.385 m in der westlichen Dorsale des Gran Sasso d'Italia. Der Gipfel gilt als eine der einfachsten Besteigungen im Massiv und bietet Panoramablick über Campo Imperatore und die Conca Aquilana. Vom Passo della Portella trennt er die zentrale von der westlichen Bergkette.

Gipfel 2.027 m

Monte Rapina

Der Monte Rapina (2.027 m) erhebt sich als beliebtes Skitourenziel im Majella Nationalpark der Abruzzen. Der gemütliche Gipfel bietet weite, gleichmäßig geneigte Hänge und gilt als idealer Einstieg für Skitouren-Anfänger. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zu den albanischen Küstenbergen an der Adria.

Dorf

Meta

Meta liegt auf 1.030 m in der Valle Roveto in den Abruzzen. Das kleine Bergdorf mit 370 Einwohnern ist der höchstgelegene Ort des Tales. Die Ruinen von Meta Vecchio thronen auf 1.050 m am Monte Viglio.

Gipfel 1.862 m

Monte Amaro

Der Monte Amaro erhebt sich auf 2.793 m als höchster Gipfel der Majella im gleichnamigen Nationalpark. Der markante Berg bietet eine anspruchsvolle Skitour durch die steile Rinne Giumenta Bianca mit durchgehend 30 Grad Neigung.

Gipfel 2.793 m

Monte Amaro

Der Monte Amaro erhebt sich auf 2.793 m als höchster Gipfel der Majella und zweithöchster der kontinentalen Apenninen. Mit einer Prominenz von 1.803 m überragt er weithin sichtbar den Majella Nationalpark. Der Berg gilt als anspruchsvolles Skitourenziel mit der steilen Rinne Giumenta Bianca.

Gipfel 908 m

Portella

Die Portella erhebt sich auf 908 m im Naturpark Montserrat westlich von Barcelona. Der Gipfel liegt am westlichen Grat des von markanten Felstürmen geprägten Gebirges. Von hier reicht der Blick über die katalanische Ebene bis zu den Pyrenäen.

Stadt

Avezzano

Avezzano ist eine Stadt mit 41.277 Einwohnern in der Provinz L'Aquila. Die Stadt liegt am Rand der ehemaligen Fucino-Ebene, die durch Trockenlegung des antiken Sees entstanden ist. Sie gilt als zentraler Verkehrsknotenpunkt für die Bergwelt der Abruzzen.

Kirche

Basilica di Santa Maria di Collemaggio

Die Basilika Santa Maria di Collemaggio liegt auf einem Hügel südöstlich von L'Aquila. Gegründet 1287 von Pietro da Morrone, dem späteren Papst Celestino V, gilt sie als Meisterwerk abruzzesischer Architektur. Die rot-weiß gemusterte Fassade zeigt die charakteristischen Stadtfarben von L'Aquila.

Gipfel 2.068 m

Blockhaus

Das Blockhaus erhebt sich auf 2.068 m im Maiella-Massiv der Abruzzen. Der Gipfel ist über eine Bergstraße von Passolanciano-Maielletta erreichbar. Bekannt wurde der Berg durch mehrfache Giro d'Italia-Zielankünfte seit 1967.

Burg/Schloss

Castello di Pescina

Mittelalterliche Festungsanlage in Pescina in den Abruzzen. Die Torre Piccolomini bildet das Zentrum der ehemaligen Burganlage von Ugo del Balzo. Im Mittelalter war die pentagonale Turmanlage als Rocca Vecchia bekannt.

Kirche

Chiesa Santa Maria in Campo

Die romanische Kirche Santa Maria in Campo liegt in der Fraktion Casale bei Cocullo. Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert und war ursprünglich eine Dependance der Abtei San Vincenzo al Volturno. Das Gotteshaus zeigt noch romanische Bauelemente mit gotischem Spitzbogenportal.

Gipfel 2.893 m

Corno Grande - Vetta Centrale

Der Corno Grande - Vetta Centrale erreicht 2.893 m und bildet die mittlere der drei höchsten Spitzen des Gran Sasso d'Italia. Der aus Dolomit bestehende Gipfel überragt als Teil der höchsten Erhebung des gesamten Apennins die zentralitalienischen Abruzzen. Nach Norden öffnet sich ein Kessel mit dem Calderone-Gletscher, dem südlichsten Gletscher Europas.

Quelle

Fontana Medievale di Pennapiedimonte

Die Fontana Medievale di Pennapiedimonte ist eine mittelalterliche Quelle in der Gemeinde Pennapiedimonte im Majella-Nationalpark. Die historische Wasserquelle liegt in den Abruzzen südlich von Chieti auf dem Weg zur Majella.

Gebirgspass 1.538 m

Forca d'Acero

Die Forca d'Acero liegt auf 1.538 m am Hauptkamm des Apennin zwischen den Abruzzen und Latium. Der Pass verbindet die Gemeinden Opi und San Donato Val di Comino und bildet den einzigen direkten Straßenzugang zum Abruzzen-Nationalpark von Latium aus.

Sattel 2.390 m

Forchetta Maiella

Die Forchetta Maiella liegt auf 2.390 m im zentralen Apennin zwischen den Provinzen Chieti, Pescara und L'Aquila. Der Pass verbindet die Hochplateaus des Maiella-Massivs im Maiella-Nationalpark. Das Kalksteingebirge erreicht am Monte Amaro mit 2.793 m den zweithöchsten Punkt des gesamten Apennins.

Gletscher

Ghiacciaio del Calderone

Der Ghiacciaio del Calderone liegt am Nordabhang des Corno Grande im Gran Sasso zwischen 2.650 und 2.850 m. Als einziger Apennin-Gletscher gilt er traditionell als südlichster Gletscher Europas. Seit 2019 ist er aufgrund des Klimawandels als Glacionevato klassifiziert.