Highlights
Gipfel, Gletscher, Seen, Pässe und Orte: Das sind die Punkte, an denen unsere Touren vorbeiführen oder auf die sie zulaufen. Zu jedem Highlight findest Du das Gebiet, Unterkünfte in der Nähe und die Touren, die Dich dorthin bringen.
Land
Region
Cordillera Huayhuash
Carhuacocha
Carhuacocha liegt auf 4.140 m in der peruanischen Cordillera Huayhuash. Der Gletschersee bietet spektakuläre Ausblicke auf die Sechstausender Yerupajá und Siulá Grande. Das klare Bergwasser dient als wichtige Wasserquelle für die umliegenden Dörfer.
Jirishanca
Der Jirishanca erhebt sich auf 6.094 m in der Cordillera Huayhuash in Peru. Der vergletscherte Gipfel zählt zu den markanten Sechstausendern der nördlichen Anden. Erstbesteigung 1957 über den Ostgrat durch Toni Egger und Siegfried Jungmair.
Ninashanca
Der Ninashanca ist ein 5.607 m hoher, überwiegend felsiger Gipfel im Norden der Cordillera Huayhuash. Er liegt nordwestlich des Ninacocha-Sees und ist durch einen 5.000 m hohen Sattel vom Rondoy getrennt. Der Berg zählt zu den seltener bestiegenen Gipfeln der Region.
Rondoy
Der Rondoy erhebt sich auf 5.775 m in der nördlichen Cordillera Huayhuash in Peru. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet "granizar" oder "ein Ei legen". Der Berg liegt zwischen den Distrikten Pacllón und Queropalca südwestlich des Mitucocha-Sees.
Siula Grande
Der Siula Grande erhebt sich auf 6.344 m in der Cordillera Huayhuash im peruanischen Hochland. Der Gipfel wurde durch Joe Simpsons Buch 'Touching the Void' weltberühmt. Die Erstbesteigung erfolgte 1936 über den Nordgrat durch ein deutsches Team.
Yerupajá
Der Yerupajá erhebt sich auf 6.635 m als höchster Gipfel der Cordillera Huayhuash im peruanischen Andenhochgebirge. Mit seiner markanten Westflanke gilt er als zweithöchster Berg Perus nach dem Huascarán. Die imposanten Ostwände bieten spektakuläre Sonnenaufgänge während des Huayhuash-Trekkings.
Auxilio
Der Auxilio erhebt sich auf 5.560 m in der Cordillera Huayhuash im peruanischen Ancash-Gebiet. Der Berg liegt westlich des Yerupajá in einem Seitenrücken der Hauptkette. Sein Name leitet sich möglicherweise vom Quechua-Wort für Berggottheit oder Großvater ab.
Cerro Paria
Der Cerro Paria erhebt sich auf 5.070 m im nördlichen Teil der Cordillera Huayhuash in Peru. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet rötlich oder kupferfarben. Der Gipfel liegt nordwestlich des Mitococha und südlich des Gasha in der abgelegenen Bergkette der Anden.
Cuyoc
Der Cuyoc ist ein Gletscher in der südlichen Cordillera Huayhuash in Peru. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet "der sich Bewegende". Der Gletscher liegt nördlich des Pumarinri in der Region Lima.
Julcán
Der Julcán erhebt sich auf 4.900 m in der Cordillera Huayhuash in Peru. Der Gipfel liegt auf einem westlichen Seitenkamm der Hauptkette, südwestlich des Mitopunta. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet Lagerhaus oder Speicher.
Juraucocha
Der Juraucocha liegt auf 4.370 m Höhe in der Cordillera Huayhuash in Peru. Der Gletschersee entstand durch Gletscherschmelze und gehört zu den 46 Seen dieser abgelegenen Bergkette. Das glasklare Wasser spiegelt die vergletscherten Sechstausender der Umgebung wider.
Laguna Carhuacocha
Die Laguna Carhuacocha liegt auf 4.145 m in der peruanischen Cordillera Huayhuash. Der Gletschersee entstand aus den Gletschern der umliegenden Sechstausender. Zu den nahegelegenen Gipfeln zählen der Yerupajá und Siula Grande.
Lake Patarcocha
Der Lake Patarcocha liegt auf 4.115 m Höhe in der peruanischen Cordillera Huayhuash. Der 2,75 km lange Gletschersee erstreckt sich nordöstlich der Raura-Bergkette. Er ist einer von 46 Seen, die aus den Gletschern der Region entspringen.
Nevado Cule
Der Nevado Cule erhebt sich auf 5.220 m in der Cordillera Huayhuash in Peru. Der Gipfel liegt an der Grenze zwischen den Regionen Huánuco und Lima. Er gehört zur Raura-Bergkette, einem Teil der peruanischen Anden.
Rajucollota
Der Rajucollota erhebt sich auf 5.427 m in der Cordillera Huayhuash westlich des Yerupajá. Der Gipfel liegt auf einem westlichen Ausläufer der Hauptkette zwischen den Regionen Ancash und Lima. Der Name stammt aus dem Quechua und bedeutet etwa 'Schneeberg mit Mörser'.
Rondoy Chico
Der Rondoy Chico erhebt sich auf 5.500 m in der Cordillera Huayhuash in Peru. Der Gipfel liegt südwestlich des Lake Mitococha im nördlichen Teil der Gebirgskette. Die Cordillera Huayhuash gilt als eine der anspruchsvollsten Trekkingregionen der Welt.
San Antonio Pass
Der San Antonio Pass liegt auf 5.000 m Höhe in der Cordillera Huayhuash und verbindet das Cuyoc-Gebiet mit dem Cutatambo-Tal. Der Pass bietet spektakuläre Panoramablicke auf die vergletscherten Sechstausender der peruanischen Cordillera. Der steile Aufstieg erfordert gute Höhenakklimatisation und Kondition.
Suerococha
Der Suerococha erhebt sich auf etwa 5.100 m in der westlichen Cordillera Huayhuash in Peru. Der Berg liegt auf einem Seitenkamm westlich des Yerupajá in der Region Ancash. Ein kleiner See gleichen Namens befindet sich südwestlich des Gipfels.
Yerupajá Chico
Der Yerupajá Chico erhebt sich auf 6.089 m in der Cordillera Huayhuash und gilt als technisch schwieriger als sein höherer Nachbar Yerupajá. Der auch als El Toro bekannte Gipfel wurde 1957 von Toni Egger und Siegfried Jungmair erstbestiegen. Die 1.500 m hohe Ostwand zählt zu den wilden Routen der peruanischen Anden.