Tour du Mont Blanc
Der berühmteste Höhenweg der Alpen

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Tour du Mont Blanc "TMB"

Die atemberaubende  Umrundung des höchsten europäischen Massivs führt von Frankreich über Italien und durch die Schweiz zurück in die Bergsteigermetropole Chamonix. Der bekannte Fernwanderweg rund um den Mont Blanc gehört zu den schönsten und bekanntesten Höhenwegen in den Alpen. Auf der 7-tägigen Wanderung umrunden wir das Mont Blanc Massiv und erleben jeden Tag neue Highlights mit fantastischen Aus- und Fernblicken auf die beeindruckene Gletscherwelt der Eisgiganten. Wir bewegen uns stets auf einer Höhe zwischen 1.500 und 2.600 m und kommen in den Genuss der kulturellen Originalitäten drei verschiedener Länder: italienischer „Café“, Walliser Käse und französische Tarte. Wir wandern durch schöne Wiesen und Wälder, an Bergseen und mächtigen Gletschern vorbei und überqueren zahlreiche Pässe und steinige Kare – immer mit Blick auf die höchste Bergkette der europäischen Alpen. Wir begleiten Dich auf dem Höhenwanderweg der Extraklasse!!!

7 Tage
min. 6, max. 8

Alpine Welten - Deine Vorteile Deshalb sind wir der richtige Partner für diese Tour.

  • NUR 8 Personen pro Gruppe! nicht 10 - 12 Personen
  • 7 Tage Wandern rund um Chamonix und den Mont Blanc
  • Atemberaubende Bergkulisse im Banne der Viertausender
  • Kulinarische Köstlichkeiten Italien / Frankreich / Wallis
  • Inkl. Übernachtung / HP

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel 3 Tage vor Reisebeginn bei sicherer Durchführung! Gültig seit 15.03.2020

Reiseprogramm So ist der reguläre Ablauf dieser Reise. Abweichungen aufgrund von Wetter / Verhältnissen sind möglich!

Tourbeginn: Regulär 10:00 Uhr Les Houches
Tourende: Vorraussichtlich 15:00 Uhr Les Houches

1. Tag:
Von Chamonix zum Col de Tricot

Treffpunkt zur Tour du Mont Blanc ist am Mittag in Les Houches bei Chamonix. Treffpunkt ist der Parkplatz/die Kasse der Seilbahnstation Bellevue, mit der wir die ersten Höhenmeter wie im Fluge zurücklegen. Auf 1.800 m starten wir unsere Umrundung auf einem, anfangs gemütlichen und schattigen Wanderweg. Unsere Pause am Aussichtspunkt Col de Tricot auf 2.120 m müssen wir uns dennoch verdienen: Das Gelände wird nach einer Brücke steiler. Am Tagesziel, der Refuge de Miage (1.560 m), lassen wir die erste Etappe noch einmal Revue passieren und sind gespannt was uns in den nächsten Tagen noch erwarten wird...

500 Hm700 Hm3,5 hRefuge de MiageHalbpension

2. Tag:
Über die Tré-la-Tête Hütte die nahe Gletscherwelt im Blick

Nach kurzem Aufstieg genießen wir den Blick über das Chalet du Truc nach Westen wo sich die Savoyen unvergletschert, aber in ungewöhnlichen Berggestalten zeigen. Vor der Mittagspause bei der Tré-la-Tête Hütte auf 1.970 m gehen wir entspannt abwärts in Richtung Les Contamines. Die nahe Gletscherwelt hinter uns lassend steigen wir ab zum spektakulären Wasserfall Combe Noire (1.496 m) und weiter zum wunderschön gelegenen Biergarten unserer Unterkunft für diese Nacht, dem Chalet Nant Borrant.

950 Hm1.100 Hm6 hChalet refuge de Nant BorrantHalbpension

3. Tag:
Col de Fours mit Mont Blanc Panorama

Der Aufstieg führt an der Hütte Chalet de la Balme (1.706 m) vorüber zum Col des Fours auf 2.665 m. Das südwestliche Mont Blanc Massiv fasziniert uns bei gutem Wetter mit seinem Eispanzer. Dem Dome de Neige (3.592 m) sind die Aguilles des Glaciers (3.468 m und 3.816 m) vorgelagert. Der zuerst schuttige Abstieg führt uns bald über endlose Wiesen zum Gehöft Ville des Glaciers. Zahllose rote und gelbe Enziane säumen unseren Weg. Wir nächtigen auf 1.868 Meter Höhe im Chalet les Mottets.

1.300 Hm1.000 Hm6,5 hRefuge des MottetsHalbpension

4. Tag:
Über den Col de la Seigne nach Courmayer

Zahlreiche Kehren bringen uns zum Col de la Seigne auf 2.516 m. Unsere Anstrengungen werden mit einem fantastischen Panorama belohnt! Der Mont Blanc zeigt sich jetzt in seiner ganzen Pracht. Aiguille Noir, der berühmte Peuterey Grat und die Grandes Jorasses sind zum Greifen nah und mit etwas Glück erkennen wir in der Ferne das Matterhorn und Monte Rosa Massiv. Das  italienische Rif. Elisabetti (2.258 m), lädt zur vormittäglichen Pause ein. Danach geht es bis zur Mittagspause nur noch bergab, zuletzt auf einem mit Ausflüglern bevölkerten breiten Weg. Die Grandes Jorasses mit dem höchten Gipfel, dem Pointe Walker (4.208 m) - ein Traumziel vieler Alpinisten, begleitet uns zum Mittagessen in Cantine de La Visaille, wo wir auf 1.659 m wieder das saftige Grün genießen. Hinunter nach Courmayeur und wieder ein Stück hinauf Richtung Tagesziel Refugio Elena auf 2.062 m nutzen wir den Bus. Zur Hütte sind es nach Verlassen des Busses noch gemütliche 45 Minuten.

950 Hm900 Hm5,5 hRifugio ElenaHalbpension

5. Tag:
Col Ferret und Champex

Die Schweiz erreichen wir über den Col Ferret (2.537 m). Die vom Mont Dolent (3.823 m) herunterziehenden Gletscher bilden einen schönen Kontrast zu unserem Fotopoint auf der grünen Wiese. Weiter unten, auf etwa 2.100 m können wir bei einer mongolisch anmutenden Alm ein wenig pausieren und vielleicht einen Blick in dort aufgestellte Jurten werfen. Der weitere Weg schlängelt sich hinab Richtung Ferret, wo es kurz unterhalb der Bushaltestelle eine Einkehrmöglichkeit gibt. Wir können hier eventuell etwas Zeit zum Einkaufen in einem kleinen Supermarkt nutzen. Nach kurzer Weiterfahrt steigen wir etwas oberhalb von Champex wieder auf Schusters Rappen um und erreichen nach einer kurzen Wanderung unsere Herberge für heute. Das gemütliche Quartier Relais d´Arpette befindet sich am Eingang ins gleichnamige Tal.

800 Hm900 Hm5 hRelais d'ArpetteHalbpension

6. Tag:
Durch das liebliche Arpette Tal zum Col de la Forclaz

Wieder auf der Nordseite des Mont Blanc Massivs angekommen, erwandern wir uns anfänglich auf einem angenehmen Wanderweg das wunderschöne Val d'Arpette. Danach bewegen wir uns für wenige 100 m auf technisch etwas anspruchsvollerem Blockgelände. Wie bereits an Tag 3 gelangen wir noch einmal auf 2.665 Meter Höhe zum eindrucksvollen und hochalpinen Fenêtre d'Arpette. Der Trient Gletscher und die schroffen Nadeln (Aiguilles) liegen vor uns und der Eindruck ist überwältigend. Nach intensivem Panoramagenuss und einer Stärkung aus dem Rucksack gelangen wir anfangs ziemlich steil und etwas schuttig abwärts zu einer verfallenen Alm. Danach folgen wir einer ehemaligen Seitenmoräne hinaus bis zum Col de la Forclaz zum gleichnamigen Hotel, wo wir nach dem schwierigsten Tag relaxen können.

1.050 Hm1.200 Hm6,5 - 7 hHotel de la ForclazHalbpension

7. Tag:
Einzigartiger Ausblick vom Col de Balme

Der Col de Balme wartet auf 2.191 Metern mit einer grandiosen Aussicht. Das gesamte Arvetal liegt zu unseren Füßen und der Gipfel des Mont Blanc dominiert mit seinen gewaltigen Gletschern, die weit bis ins Tal nach Chamonix hinunter fließen. Der Endspurt steht bevor und in Le Tour am Fuße der Grand Montets Seilbahn und der darüberliegenden namhaften Gipfeln Aiguille Vert, Courtes und Chardonay endet diese hochalpine Wanderwoche rund um den Mont Blanc. Mit dem Bus geht es zurück nach Les Hoches an unseren Ausgangspunkt der Wanderung Tour du Mont Blanc.

800 Hm700 Hm6 hFrühstück

Anforderungen Das musst du können, um für diese Tour gerüstet zu sein.

Alpine Erfahrung

Level 1
Level 2
Level 3
Level 4
Level 5

Anforderungen

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
2.2

Mittelschwere Bergwege ROT. Für den Höhenwanderweg TMB rund um den Mont Blanc solltest Du als erfahrener Bergwanderer über eine gute Kondition für Gehzeiten bis 7 Stunden verfügen. Die Aufstiege für die "Tour du Mont Blanc" betragen maximal 1.300 Höhenmeter am Tag. Die durchschnittliche Geschwindigkeit im Aufstieg beträgt beim Wandern ca. 300 Höhenmeter pro Stunde. Es sind auf dem Weg rund um den Mont Blanc einige ausgesetzte, versicherte und absturzgefährdete Stellen zu erwarten. Diese sind mit Drahtseilen, Stufen und Geländern gut versichert, erfordern jedoch Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.

Geringe Alpine Erfahrung | Einfache alpine Unternehmung

  • Geringe Ernsthaftigkeit / Gefährdung
  • Erfahrung Bergwandern
  • Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
1.300 Hm1.200 Hm8 hROT

 

Leistungen Bei dieser Tour hast du folgende Inklusivleistungen, Exklusivleistungen und Reiseoptionen.

Leistungen inklusive

  • 7 Tage Führung und Organisation durch einen Bergwanderführer/Bergführer
  • 6 x Übernachtung inkl. Halbpension | Hütte - Mehrbettzimmer oder Lager
  • AW Plus Paket | Reservierung | Komfort | Sicherheit
  • Sämtliche Transfers vor Ort gem. Programm
  • Seilbahnfahrten laut Ausschreibung

Reiseoptionen

  • Freiwilliger myclimate Klimaschutzbeitrag : 15,00 €

Leistungen exklusive

  • Speisen und Getränke außerhalb der Halbpension
  • Parkplatzgebühren bei PKW-Anreise
  • Individuelle Trinkgelder
  • *Die Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich zur Orientierung!

Tourtermine Für diese Tour sind folgende Termine verfügbar

Unterkünfte während der Tour Hier findest du Informationen rund um die Unterkünfte dieser Tour

Wichtige Hinweise und Infos zur Region Allgemeine Informationen und spezielle Hinweise.

Chamonix - Der Mythos

Die ganze Welt trifft sich in „Cham". In den Straßen der „Hochgebirgsstadt" hört man alle Sprachen. Bei diesem Gipfeltreffen ist das Zusammengehörigkeitsgefühl, das Bergbegeisterte verbindet und in gemeinsamen Legenden und Wertvorstellungen wurzelt, sehr stark. Mitten in der Stadt beim Einkaufen musst Du nur den Blick heben, um „ihn" zu sehen - er ist allgegenwärtig. 4.810 m Fels, Schnee, Eis und Träume für alle - der Mont Blanc, höchster Berg der Alpen.

Geschichte

Als zwei junge englische Aristokraten - William Windham und Richard Pocock - im Jahr 1741 auf das Priorat von "Chamouni" stießen, war ihnen nicht bewusst, dass sich ihr Reisebericht über das kleine Bergdorf und seine Gletscher in ganz Europa verbreiten würde. Bald kamen reiche, meist englische Touristen, um das mysteriöse Eismeer zu bewundern. Für Mineraliensammler und Jäger des Tals entstand Nachfrage: Sie wurden Bergführer.

Von Chamouni zu Chamonix

1770 wurde das erste Gasthaus eröffnet, es war der Beginn einer parallelen Entwicklung von Hotel- und Gaststättengewerbe und Bergbesteigungen. Die Eroberung des Mont Blanc durch Jacques Balmat und Michel Gabriel Paccard im Jahr 1786 nahm den Berggipfeln, die das Tal überragen, ihr Geheimnis und besiegelte das Schicksal des Dörfchens in den Bergen. Die Werke der frühen und späteren Romantiker besänftigten ebenfalls Gipfelängste, denn sie beschrieben die Berge als Ausdruck einer unberührten Natur.

1816 wurde ein erstes Luxushotel gebaut, es folgten drei weitere prunkvolle Grandhotels, die aus den Hafer- und Roggenfeldern des Tals sprossen. Die Begeisterung für den Sommertourismus löste 1821 die Gründung der Compagnie des Guides und 1908 der Bau der kleinen Eisenbahn von Montenvers aus.

Wirklicher Wendepunkt in der Entwicklung von Chamonix war aber der Bau von Straßen- und Eisenbahnnetzen. Unter der Herrschaft Napoleons III. wurde zwischen Chamonix und Genf eine Straße angelegt. Die Eisenbahn hielt 1901 in Chamonix Einzug. Mit dem Eisenbahnnetz war das Tal im Winter an den Verkehr angeschlossen, dem Wintersport wurden damit die Tore geöffnet. Ein gewisser Dr. Payot war der Wegbereiter in der Gemeinde.

Das Gebirge für jederman

Im Jahr 1924 wurde Chamonix mit den ersten Olympischen Winterspielen offiziell als Wintersportort anerkannt. Mit dem Bau zahlreicher Skilifte setzte eine rasante Entwicklung ein, die Gletscherseilbahn und die Seilbahn von Planpraz wurden gebaut, es folgten die Seilbahnen Brévent, Aiguille du Midi und Flégère. Chamonix wuchs zur Stadt heran und wurde mit dem Mont Blanc-Tunnel ein beliebter Durchgangsort auf der Reise nach Italien. Die Stadt dehnt sich ständig weiter aus und versucht inzwischen, die Entwicklung des Tourismus und der Verkehrswege mit der Erhaltung der außergewöhnlich schönen Umwelt in Einklang zu bringen.

Eine Stadt in den Bergen mit vielen Gesichtern

Chamonix hat sich unter dem Einfluss des Tourismus entwickelt und entsprechend der verschiedenen Zeit- und Baustile ausgedehnt. Diese Besonderheit hat der Stadt ein reichhaltiges und vielfältiges Kulturgut zwischen Tradition und Moderne verliehen. Beim Durchstreifen der Stadt stösst man auf jahrhundertealte protestantische Kirchen und Kapellen, auf luxuriöse Hotels der "Belle Epoque", Art déco-Fassaden, alte Bauernhöfe, mächtige Villen, kontrastreiche Chalets und moderne Immobilien. Die Stadt besteht aus mehreren architektonischen Schichten, die ihr eine einzigartige und nicht einzuordnende Vielfalt verleihen, die es sonst in den Bergen nicht gibt. Ein guter Rat: Vergiss bei Deinen Spaziergängen in der Innenstadt und am Stadtrand nicht, den Blick zu heben. Man entdeckt ungeahnte Details.

http://www.chamonix.com

Informationen zum Reiseland Hier findest Du detaillierte Angaben zum Reiseland. Von der Währung über die Einreisebestimmungen bis zu Gesundheitshinweisen..

Versicherungen

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.
Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.
Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

 

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

 

FAQ Häufig gestellte Fragen und Antworten zu dieser Tour

Sind meine Schuhe zum Bergwandern geeignet?

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Das „geeignete“ Schuhwerk Kategorie B - max. C

 

In der Alpine Welten Akademie behandeln wir das Thema Bergschuhe zum Wandern sehr ausführlich. Klick Dich rein und sammle wertvolle Tipps! Es ist sehr wichtig, dass Du auf Deiner geplanten Bergwanderung gut ausgerüstet unterwegs bist. Lass Dich im Fachhandel ausgiebig beraten und nimm Dir für den Schuhkauf Zeit. Unten findest Du ein Video zum Thema Bergwanderschuhe. Das obige Bild sollte darstellen, dass zu leichte und auch zu schwere/stabile Schuhe ungeeignet sind zum Bergwandern!

Besonderheit Alpenüberquerung!

Bei anspruchsvollen Wanderungen müssen häufig Schneefelder begangen werden, zudem ist das Gepäck meist schwerer als bei kürzeren Touren. Aus diesem Grund ist für diese Touren ein Bergschuh der Kategorie B meistens nicht geeignet! Einige Negativ-Beispiele haben wir unten aufgelistet. Diese Schuhe sind ungeeignet, da sie nicht der Kategorie B entsprechen, sondern obwohl sie knöchelhoch sind, der Kategorie A zuzuordnen sind. Fehlende Sohlensteifigkeit und mangelnder Knöchelhalt sind die Ausschlusskriterien!

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Logo Alpine Welten Akademie

Wann endet die Tour?

Die grobe Schätzung zum Tourende findest Du im Reiseprogramm. ☝️Wenn Du Deine Rückreise planst, berücksichtige unbedingt einen ausreichenden "Puffer", da sich die Zeit aus den verschiedensten Gründen (Wetter, Teilnehmer, Stau etc.) verschieben kann.

Weitere häufige Fragen zu Bergreisen mit Bergführer findest Du in unserem Hilfe-Center.
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