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Südpol Expedition | Herkules Inlet
Die große Expedition über 1130km und die gesamte antarktische Sommersaison

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Vom Beginn des antarktischen Kontinents zum Südpol

50-60 Tage mit 60-80kg Schlittengewicht und 1130km mit allen nur erdenklichen Wettersituationen. Das sind die Rahmenbedingungen und die Marke, der Du Dich bei der Herkules Inlet Expedition zum Südpol stellst. Die Entbehrungen werden bereits in der Antarktis entlohnt. Absolute Isoliertheit, Einsamkeit und die Stille der Antarktis aber auch die Aufmerksamkeit der Außenwelt auf dieses Unternehmen sind Dir sicher.

65 Tage
min. 1, max. 3

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel 3 Tage vor Reisebeginn bei sicherer Durchführung! Gültig seit 15.03.2020

Reiseprogramm So ist der reguläre Ablauf dieser Reise. Abweichungen aufgrund von Wetter / Verhältnissen sind möglich!

Tourbeginn: Regulär 13:00 Uhr Punta Arenas
Tourende: Vorraussichtlich 16:00 Uhr Punta Arenas

1. - 2. Tag: -
Flug nach Punta Arenas

Das vielleicht größte Abenteuer Deines Lebens beginnt. Über Santiago de Chile fliegen wir zunächst an den südlichsten Zipfel Südamerikas, nach Punta Arenas. Die größte Stadt Südpatagoniens liegt direkt an der Magellanstraße und dient als Ausgangspunkt für den Flug in die Antarktis. Hier erwartet uns bereits das ALE Team für den Transfer ins ****Hotel im Zentrum der Stadt. Am Abend gehen wir in einem der zahlreichen Restaurants essen und genießen das südamerikanische Flair. Übernachtung im Hotel.

3. Tag:
Südpatagonien erleben

Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Umstellung auf die neue Örtlichkeit und dient als Zusatztag, sollte etwas mit dem Gepäck nicht geklappt haben oder ein Flug verspätet sein. Rund um Punta Arenas gibt es eine Vielzahl an Ausflugsmöglichkeiten. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit letzte Einkäufe zu tätigen. Abendessen in der Stadt und Übernachtung im Hotel.

4. Tag:
Vorbereitungen in Punta Arenas, Antarktis Briefing und Gepäckverladung

Nach dem Frühstück starten wir mit den letzten Vorbereitungen für den Flug in die Antarktis. Im Laufe des Tages erhalten wir ein Sicherheits-Briefing für den Flug, überprüfen unser Gepäck entsprechend der IAATO Vergaben und stimmen unsere Ausrüstung nochmals ab. Sofern noch Zeit bleibt, können wir am Nachmittag die Sehenswürdigkeiten der Stadt erkunden. Gemeinsames Abendessen in einem der Restaurants der Stadt bei einem guten Glas chilenischen Rotweins und hoffentlich letzte Übernachtung im Hotel.

5. Tag:
Flug in die Antarktis

Ein rund viereinhalbstündiger und ganz sicher unvergesslicher Flug mit der legendären russischen Iljuschin bringt uns zum Union Glacier Camp in die Antarktis. Während wir den antarktischen Kontinent überfliegen, lassen sich bereits die ersten atemberaubenden Blicke auf die einsame Eiswüste unter uns erblicken. Sobald sich die Rampe öffnet, betreten wir zum ersten Mal das antarktische Eis. Mit den Trucks fahren wir ins rund 8 km entfernte Union Glacier Camp. Das Camp wird jedes Jahr von November bis Februar für den antarktischen Sommer auf- und wieder abgebaut. Diese ungeheuer aufwendige logistische Leistung und die ausgeklügelte Logistik hat ihren Preis, den wir allerdings auch in den Annehmlichkeiten des Union Glacier Camps wieder finden. Nach einer Besichtigung des Camps und einem weiteren Briefing genießen wir in internationaler Gemeinschaft das Abendessen im Verpflegungszelt und schwatzen mit anderen Expeditionsteilnehmern über ihre Ziele in der Antarktis. Später geht es mit der Mitternachtssonne ins geräumige und wahrhaft komfortable Zelt. Weitere Informationen zu den Zelten und zum Camp selbst findest Du im Bereich Unterkünfte.

6. - 7. Tag: -
Expeditionsvorbereitung im Union Glacier Camp

Die nächsten beiden Tage dienen der Vorbereitung für die Südpol Expedition. Wir machen uns nochmals mit dem Aufstellen der Zelte vertraut und üben dies, damit auch bei starkem Wind alle Handgriffe sitzen. Die Pulkaschlitten müssen ebenfalls auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden. Im Rahmen einer Mini Expedition außerhalb des Camps testen wir noch einmal alles auf den richtigen Sitz bevor es richtig los geht.

8. - 35. Tag: -
Herkules Inlet - Thiel Mountains

Für den heutigen Tag müssen die Wetterbedingungen passen. Wir packen unsere gesamte Ausrüstung in eine kleine Twin Otter und fliegen mit der Propellermaschine den kurzen Weg zum Beginn des Meereises. Das große Unternehmen beginnt jetzt richtig ernst zu werden. Um die Wilson Nunatakts herum geht es in Richtung des alten Camps an den Patriot Hills. Die ersten 3-4 Tage werden deshalb besonders anstrengend, weil sich der Körper noch an die neue Belastung gewöhnen muss. Hinzu kommt, dass wir von Meereshöhe rund 800 Höhenmeter zusätzlich überwinden. Der Tagesablauf ist dabei praktisch immer gleich. Gegen 08.00 Uhr starten wir mit dem Frühstück, packen das Camp auf die Schlitten und machen uns an die täglichen Pulls. Ein Pull bedeutet rund 1h laufen, dann folgen 10 Minuten Pause in der wir einen Riegel essen und etwas Tee trinken. Dadurch schaffen wir tägliche Gehzeiten von 8-10h und erhöhen unsere Streckeneffizienz deutlich. Unterwegs berichten wir über Iridium Satphone über unsere Fortschritte und halten die interssierte deutsche Medienlandschaft sowie unsere Lieben zu Hause auf dem Laufenden. Radiointerviews direkt aus der Antarktis bringen eine kleine Abwechslung. Aus Deutschland werden wir auch zwischendurch mit den wesentlichen News versorgt. Nach einigen Tagen lassen wir das Ellsworth Gebirge hinter uns und kommen in die weite offene Eiswüste der Antarktis. Das Gelände steigt dennoch ständig an. Abwechslung versprechen lediglich einzelne Nunataks, sprich die oberen Zipfel von Bergen, die aus dem dicken Eisschild heraus ragen. Heftige Zastrugifelder sind auf der Strecke ebenfalls zu erwarten. Zum Ende dieses Zeitraums kommen wir zu unserem weiteren Versorgungspunkt auf dem 87igsten Breitengrad. Hier lassen wir per Flugzeug ein weiteres Depot anlegen und können unsere Vorräte auffrischen.

36. - 58. Tag: -
Thiel Mountains - Südpol

Bald sind wir auf dem riesigen arktischen Polarplateau, dem wahren Herz der Antarktis. Obwohl das Plateau flach erscheint werden in den nächsten Tagen und wochen weitere 800 Höhenmeter überwunden. Spätenstens jetzt wird jedem Teilnehmer klar, welches große und lebensverändernde Unternehmen hier gerade abläuft. Die täglichen Abläufe sind längst Routine. Die möglichen Etappen werden täglich länger und laufen leichter vonstatten. Rund 24km vor dem Südpol blitzt  bei guter Sicht dann erstmals die Amundsen Scott Station auf. Jetzt ist es nur noch ein Katzensprung bis das langersehnte Ziel erreicht ist. Du stehst wenig später am Südpol, dem Ort an dem alle Meridiane zusammen laufen. Nur sehr wenige aus dem deutschsprachigen Raum waren bisher zu Fuß an diesem Ort und nur eine Handvoll vom Herkules Inlet. Entsprechend hoch ist der Stellenwert dieses Vorhabens. Wenn es der Rückflug erlaubt und die Forschungsstation Zeit hat, dann ist auch eine Führung im Innern der Amundsen Scott Station möglich. Eine unglaubliche Leistung ist vollbracht und die Gesellschaft anderer Menschen im Südpolcamp ein wahrer Genuss.

59. Tag:
Vom Südpol zurück zum Union Glacier Camp

Die Wetterbedingungen müssen für den Rückflug wieder stimmen. Mit der Twin Otter fliegen wir in einem rund 6-stündigen Flug wieder zurück zum Union Glacier Camp. Unter uns blicken wir dabei noch einmal auf unsere Route und diese nun wohl vertraute und magische Welt aus Eis und Schnee. Im Camp angekommen wartet eine heiße Dusche und der sicher spannende Austausch mit Neuankömmlingen und Rückkehrern über die Erlebnisse. Abendessen im Camp und letzte Übernachtung in der Antarktis.

60. Tag:
Rückflug Union Glacier Camp nach Südpatagonien

Die Iljuschin bringt uns wieder zurück in die Zivilisation nach Punta Arenas. Hier genießen wir die Annehmlichkeiten des ****Hotels und gönnen uns ein herrliches Abendessen. Übernachtung im Hotel.

61. - 62. Tag: -
Reservetage für den Hin-/Rückflug in die Antarktis

Bedingt durch das unbeständige Wetter kann der Reiseablauf nie 100%-ig garantiert werden. Entsprechend haben wir Reservetage eingeplant. Sollte alles klappen, dann nutzen wir diese Tage für Wanderungen im Torres del Paine Nationalpark, einer Besichtigung der Pinguin Kolonie oder Erkundungen rund um Punta Arenas. Sollte Hans unser Expeditionsleiter sein, so steht sicher ein Segeltörn auf der Magellanstraße auf dem Plan. Abendessen in der Stadt und Übernachtung im Hotel.

63. - 64. Tag: -
Rückflug über Santiago de Chile nach Europa

Über Santiago de Chile fliegen wir zurück nach Europa. Neue Pläne werden geschmiedet, denn es wartet ja vielleicht noch ein weiterer Pol auf Dich.

Anforderungen Das musst du können, um für diese Tour gerüstet zu sein.

Alpine Erfahrung

Level 1
Level 2
Level 3
Level 4
Level 5

Anforderungen

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
4.6

Die Herkules Inlet Südpol Expedition eignet sich für physisch und psychisch absolut belastbare Gäste, die völlig gesund sind. Solide skitechnische Kenntnisse aus dem Langlauf- oder Skiabfahrtsbereich sind nicht zwingend notwendig. Während der Südpol Expedition befinden wir sind von der Zivilisation völlig abgeschnitten.

Die täglichen Temperaturen liegen zwischen -25°C und -40°C. Bei entsprechendem Wind können sich diese wie -50°C anfühlen. Diese Bedingungen erfordern gerade aufgrund der langen Zeit eine extrem hohe psychische Stabilität und ein gewisses Maß an Härte und Disziplin gegen sich selbst. Die konditionellen Anforderungen liegen bei täglichen Gehzeiten von 8-10 Stunden bei anfänglich rund 15km, später rund 25km Gehstrecke. Dabei muss das gesamte Gepäck und anteilige Gruppenausrüstung (Zelte, Verpflegung, Kocher usw.) selbständig mit bis zu 60-80 kg schweren Zugschlitten (Pulkas) in einer physiologischen Höhe von 3.350 m transportiert werden. Hierbei teilen sich zwei Teilnehmer jeweils ein Zwei-Personen-Zelt und das zugehörige Equipment.

Für Interessenten empfehlen wir vorab die Teilnahme an unserem Expeditions Training Hardangervidda, um Mensch und Ausrüstung optimal auf die Verhältnisse abzustimmen.

Mäßige Alpine Erfahrung | Herausfordernde alpine Unternehmung

  • Gute Kondition für tägliche Gehzeiten bis 8-10 Stunden mit Gepäck
  • Bergsteigerische Kenntnisse sind nicht zwingend notwendig
  • Physisch und Psychisch voll belastbar
  • Teamfähigkeit und Bereitschaft zur Mithilfe in den Camps
  • Erhebliche Ernsthaftigkeit / Gefährdung

 8 - 10 hSkitechnik LL oder Alpin

Leistungen Bei dieser Tour hast du folgende Inklusivleistungen, Exklusivleistungen und Reiseoptionen.

Leistungen inklusive

  • Organisation der gesamten Expedition
  • Südpolerfahrener Bergführer & Expeditionsleiter
  • Hin-/Rückflug Frankfurt - Santiago de Chile - Punta Arenas
  • Airport Transfers in Punta Arenas
  • 6 x Übernachtung inkl. Frühstück | Hotel**** Punta Arenas - Doppelzimmer
  • Hin-/Rückflug Punta Arenas - Union Glacier Camp
  • Fluggepäck Antarktisflüge max. 30 kg
  • Antarktis Flug zum Ross Schelfeis
  • Inlandeis Flug vom Südpol zum Union Glacier Camp
  • Vollpension mit Spezialverpflegung während der Expedition
  • Übernachtung in hochwertigen 2 Personen Zelten während der Expedition
  • Komplette Camp Ausrüstung mit Kochutensilien
  • Komplette Fjellskiausrüstung leihweise
  • Pulka Schlitten mit Zugsystem leihweise
  • IRIDIUM Satellitentelefon (exkl. Gesprächsgebühren)
  • GPS/Satellitengestützter Notfallsender auf Tour
  • Umfangreiche Erste Hilfe Ausrüstung mit Pulsoxymeter
  • Expeditionswetterbericht
  • Vorbereitungstreffen in Blaubeuren
  • Abschlussfeier & Teilnahmeurkunde
  • 20 Grußkarten

Leistungen exklusive

  • Anfallende Zusatzkosten für Übergepäck in die Antarktis (ab 75 USD/kg)
  • Anfallende Zusatzkosten, u. a. für Übernachtungen infolge von Änderungen im Reiseverlauf
  • Transfers in Punta Arenas
  • Getränke in Punta Arenas
  • Individuelle Trinkgelder
  • Versicherungen
  • *Die Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich zur Orientierung!

Tourtermine Für diese Tour sind folgende Termine verfügbar

Wichtige Hinweise und Infos zur Region Allgemeine Informationen und spezielle Hinweise.

Die Antarktis

Der antarktische Kontinent ist der fünftgrößte Kontinent der Erde und mit rund 13,2 Millionen Quadratkilometern rund 2,7 Millionen Quadratkilometer größer als Europa. Mit dem antarktischen Eisschild, dem sogenannten Inlandeis, bildet die Antarktis eine der beiden Eiskappen der Erde. Direkt am Südpol ist das Eis rund 3.000 m dick, wobei die maximal bekannte und gemessene Eisdicke stolze 4.776 m beträgt. Insgesamt enthält der Kontinent rund 90 Prozent Süßwassereis und bildet damit 70 % der gesamten Süßwasserreserven der Erde ab. Die nächsten Landmassen rund um die Antarktis sind jeweils im Norden Feuerland und Chile, die Inseln Tasmanien und Neuseeland sowie Südafrika.

Derzeit betreiben rund 30 Nationen auf etwa 80 Forschungsstationen verteilt in der Antarktis Polarforschung. Während der Sommermonate von Ende Oktober bis Februar halten sich dann rund 4.000 Menschen in der Antarktis auf. Im polaren Winter von Ende Februar bis Mitte Oktober schwindet dieser Anteil auf ca. 1.000 Überwinterer. Auf der deutschen Polarforschungsstation Neumayer III befinden sich zum Beispiel dann rund 9 Überwinterer, deren Aufgabe die Aufrechterhaltung des Betriebs auf der Station ist. Seit 2016 ist Alpine Welten Die Bergführer für die alpintechnische Ausbildung der Polarforscher zuständig und bildet diese in speziellen Kursen für ihre Aufgabe aus.

Während des Polarsommers geht die Sonne bedingt durch die Neigung des Erdballs zur Sonne nicht unter. Dies ist der Zeitraum der Mitternachtssonne. Im Gegensatz dazu bleibt es während des polaren Winters komplett dunkel.

Klima

Die Antarktis ist der trockenste und bedingt durch die geringe Strahlungsenergie der Sonne auch der kälteste Ort der Erde. Die durchschnittlichen Temperaturen im besten Zeitfenster einer Südpol Expedition liegen Mitte Dezember bis Mitte Januar im Union Glacier Camp bei -12°C  bis -4°C. Sobald wir zum 89-sten Breitengrad fliegen, fallen diese Touren innerhalb der Antarktis deutlich auf -25°C bis -40°C bei entsprechendem Wind. Die Temperaturen am Südpol steigen selten auf Werte über -25°C.

Die Antarktis ist ein windiger Kontinent. In der inneren Antarktis strömen aus der Höhe warme Luftmassen ein und bilden ein Hochdruckgebiet mit einem stabilen Schönwetterzentrum über dem Zentralplateau. Mit dem Abfallen kühlen sich diese Winde ab und fließen zu den Küsten hin ab (sog. katabatische Winde). Dabei können vor allem in den östlichen Regionen Windgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h entstehen.

Während das Union Glacier Camp relativ windgeschützt liegt und von der Küste beeinflusst wird, müssen wir während der Last Degree Expedition mit diesen kalten Fallwinden rechnen.

Vor Ort erhalten wir dazu unseren täglichen Expeditions-Wetterbericht aus dem Union Glacier Camp.

 

Expeditionsleiter

Für die Herkules Inlet Expedition zum Südpol setzen wir einen antarktiserfahrenen Bergführer | Polarguide ein. Im Vorfeld findet dazu zusätzlich noch ein Treffen und gemeinsame Touren zur Vorbereitung statt.

 

Team vor Ort

Die gesamte Logistik ab Punta Arenas wird von ALE (Antarctic Logistics & Expeditions) bereitgestellt. ALE verfügt über eine mehr als 30-jährige Erfahrung in der Antarktis und betreibt vor Ort selbst Forschungsarbeiten. Alpine Welten Die Bergführer ist als "Guide Company" von ALE zertifiziert, eigene Expeditionen durchzuführen. Diese Zertifizierung erhalten nur sehr wenige Anbieter weltweit.

Informationen zum Reiseland Hier findest Du detaillierte Angaben zum Reiseland. Von der Währung über die Einreisebestimmungen bis zu Gesundheitshinweisen..

Versicherungen

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.
Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.
Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

 

Expeditionsversicherung mit Abdeckung von Such-und Bergungskosten

Für die Teilnahme an dieser Reise wird eine spezielle Expeditionsversicherung mit Abdeckung von Such- und Bergungskosten zwingend vorausgesetzt. Nur wenige Versicherungsgesellschaften decken mit ihren Angeboten derart entlegene Regionen ab. Mit den Reiseinformationen erhältst Du weitere Informationen um einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz herzustellen.

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

 

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