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Markha Valley Trekking | Ladakh

Trekking in Ladakh, dem "Klein Tibet" - mit zwei leichten Sechstausendern

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Ausgedehntes Trekking mit zwei 6.000er Gipfeln in Klein Tibet 

Wüstenähnliche Hochplateaus, schneebedeckte Gipfel, türkisblaue Seen, versteckte buddhistische Klöster und freundliche Menschen: Das ist Ladakh. Die Region im indischen Himalaya wird nicht umsonst auch „Klein-Tibet“ genannt. Die im Monsunschatten des Himalaya gelegene Hochregion bietet karge, spannende Landschaften und wunderschöne Gipfel. Sogar Fernsichten bis zum K2 sind möglich!

Auf über 3.500 m akklimatisieren wir uns in der Hauptstadt Leh und besuchen buddhistische Klöster, bevor wir unser Trekking beginnen. Der Markha Valley Trek steigt zuerst so gut wie nicht an und die ersten Tag nutzen wir zur aktiven Akklimatisierung. Durch das Markha Valley erreichen wir auch die beiden 6.000er: den technisch leichten Kangyatse 2 (6.150 m) und den eher unbekannten Dzo Jongo (6.200 m). Sie befinden sich direkt bei der malerischen Märchenwiese von Nimaling. Zum krönenden Abschluss des beliebten Markha Valley Treks kehren wir nach den beiden Gipfeln hierher zurück und überschreiten den über 5.000 m hohen Kongmaru La Pass. 

16 Tage
min. 4, max. 10

Alpine Welten - Deine Vorteile Deshalb sind wir der richtige Partner für diese Tour.

  • Ideale Akklimatisierung durch den langsamen Anstieg im Markha Valley 
  • Mit Besteigungsmöglichkeit Kang Yatse (6.150 m) und Dzo Jongo (6.200 m) 
  • Über den Kongmaru La Pass (5.240 m) zurück in die Zivilisation
  • Wandern statt Warten im Basecamp  
  • Besuch der berühmten Klöster in Leh 
  • Inkl. Flug ab/bis München & Frankfurt
Jetzt buchen - später zahlen

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel 3 Tage vor Reisebeginn bei sicherer Durchführung! Gültig seit 15.03.2020

Reiseprogramm So ist der reguläre Ablauf dieser Reise. Abweichungen aufgrund von Wetter / Verhältnissen sind möglich!

Tourbeginn: Regulär 10:00 Uhr Leh
Tourende: Voraussichtlich 07:00 Uhr Leh

1. Tag:
Anreise über Delhi nach Ladakh

Von Frankfurt oder München fliegen wir über Delhi nach Leh.

2. Tag:
Ankunft in Leh und Akklimatisation

Juley - herzlich Willkommen - in Ladakh! Nach einem kurzen, aber spektakulären Flug durch den Himalaya setzt unsere Maschine in Leh auf 3.500 m auf der Landebahn auf. Nicht nur die dünne Luft, sondern auch die hohen, spektakulären Gipfel ringsum rauben uns den Atem. Gut, dass wir früh ankommen und den ganzen Tag zum Ausruhen haben. Eine kleine Runde über den Markt und ins tibetische Viertel können wir uns aber gönnen. Dieser und der folgende Tag dienen der Akklimatisation.

Mahey RetreatFrühstück

3. Tag:
Besichtigung Altstadt und Königspalast

Wir besuchen die Altstadt von Leh und beobachten die bunte Menge und die Auslagen der Händler. Danach steigen wir die ersten Höhenmeter zum Königspalast hinauf. Der über 400 Jahre alte Bau wurde nach dem Vorbild des berühmten Potala-Palastes in Lhasa gestaltet. Am Nachmittag steht das Spituk-Kloster auf dem Programm. Zum Abschluss des Tages erklimmen wir den Aussichtsberg mit der bekannten Shanti-Stupa und genießen einen wunderbaren Blick auf Leh im Abendlicht. Abendessen in Leh und Übernachtung im Hotel.

Mahey RetreatFrühstück

4. Tag:
Trekkingbeginn im Markha Valley

Früh am Morgen laden wir unser Gepäck in die Geländewagen. Eine kurze Fahrt bringt uns in die Siedlung Hamurja im bekannten Markha Valley. Hier beginnt unser Trekking. Unser Team belädt die Mulis, während wir unsere Wanderstiefel schnüren. Der erste Tag wird ein gemütlicher Tag. Ohne große Höhenunterschiede gewöhnen wir uns an das Gehen in der abgelegenen Hochregion und erreichen nach gut drei Stunden die Gebäude der Siedlung Sarah. Hier finden unsere Mulis einen Platz zum Weiden – und wir für unsere Zelte.

150 Hm3 hZeltcamps in LadakhVollpension

5. Tag:
Wanderung zur "Hauptstadt" des Tales

Man glaubt es kaum, aber der heutige Wandertag kann richtig heiß werden – und das auf über 3.600 Metern Höhe. Der Markha River ist unser ständiger Begleiter. Immer wieder sehen wir buddhistische Gebetsmauern und die für Ladakh typischen Chörten. Wir passieren Gerstefelder und beobachten Bauern und Hirten bei ihrer Arbeit zwischen den steil aufragenden Felswänden. Die Erntesaison ist kurz, die Zeit muss genutzt werden. Die Gebäude hier zeigen bereits den typisch tibetischen Baustil. An den vier Ecken der Flachdächer flattern die Gebetsfahnen im Wind, und der Stall unter dem Wohnraum sorgt für eine gewisse "Fußbodenwärme". Je nach Bedingungen schlagen wir unser Camp heute im Schulhof oder auf dem Fußballfeld des "größten" Dorfes des Tals auf.

150 Hm4 - 5 hZeltcamps in LadakhVollpension

6. Tag:
Das Kloster auf dem Felsendom - der Weg nach Hangkar (4.000 m)

Schon zum Frühstückstee begleitet uns das Bimmeln der Yakglocken. Heute folgen wir weiter dem Fluss, zahlreiche schmale Holzbrücken sind zu überqueren. Die Felsen rücken immer näher ans Ufer. Oft finden wir unseren Weg nur im fast ausgetrockneten Flussbett. Vor uns taucht ein regelrechter Felsendom auf, ganz oben thront die kleine Tacha Gompa, das religiöse Zentrum im oberen Bereich des Markha Valleys. Klar, dass wir hier vor der Mittagspause akklimatisieren und die 20 Minuten zum Kloster aufsteigen. Unser heutiges Ziel liegt zwischen Lower und Upper Hangkar, die nur im Sommer von der halbnomadischen Bevölkerung bewohnt werden. Meist reicht die Zeit noch für den Besuch der Ruinen einer alten Burg in Upper Hangkar. Hier haben wir den ersten Blick auf den 6.000er, den wir besteigen werden: Die Schneekuppe des Kang Yatse II glänzt am Ende des Tals.

350 - 100 Hm5 - 6 hZeltcamps in LadakhVollpension

7. Tag:
Zur Hochweide von Nimaling (4.700 m)

Wir lassen Upper Hangkar hinter uns und haben nun den Kang Yatse klar vor Augen. Wenn der Zeitplan es zulässt, ist ein Abstecher in ein Seitental auf der rechten Talseite möglich. Dort finden sich versteckte prähistorische Felsmalereien. Das ursprünglich enge Tal öffnet sich zu einer grünen Hochebene. Nimaling ist die Sommerweide der Bauern des Markha Tals. An einem kleinen Bergsee machen wir eine ausgedehnte Pause, bevor wir die letzten Höhenmeter zu unserem Camp zurücklegen. Hier genießen wir Ausblicke auf die umliegenden Berge der Zanskar Range – und mit etwas Glück zeigen sich Blauschafe oder sogar ein Wolf.

700 Hm4 hZeltcamps in LadakhVollpension

8. Tag:
Aufstieg zum Kan Yatse Basislager (5.040 m)

Heute ist ein "aktiver Pausetag". Über grüne Wiesen steigen wir weiter an und erreichen bald unser Basislager. Zwischen grasenden Yaks richten wir unsere Zelte ein und erkunden am Nachmittag schon einmal den Weg, den wir in der Nacht gehen werden.

350 Hm2 - 3 hZeltcamps in LadakhVollpension

9. Tag:
Gipfeltag am Kang Yatse II (6.150 m)

Der Start ist in der Nacht. Weit oben sehen wir schon die Schneefelder. Die Grasmatten gehen bald in grobes Geröll über, und wir sind froh, die Schneeflächen zu erreichen. Hier ziehen wir die Steigeisen an. Der Aufstieg ist gleichmäßig steil und wir gewinnen stetig Höhe. Rund 200 Meter unter dem Gipfel benötigen wir das Seil, um eine kurze Spaltenzone zu queren. Danach steht dem Gipfel des Kang Yatse II nichts mehr im Weg. Vom Gipfel auf 6.150 m Höhe reicht der Blick weit nach Tibet, der Stok Kangri über Leh ist zu sehen und im Süden erstrecken sich endlose Gipfelketten der Zanskar Range. Direkt vor uns baut sich der beeindruckende Grat zum Kang Yatse I auf. Zurück im Basislager wartet bereits unser Küchenteam mit heißer Suppe auf uns - genau das Richtige nach unserem ersten Gipfelerfolg.

1300 Hm8 - 10 hZeltcamps in LadakhVollpension

10. Tag:
Querung zum Basislager des Dzo Jongo (5.100 m)

Nach einer langen entspannenden Nacht lassen wir es ruhig angehen. Über alpine Matten und Wiesen steigen wir etwas zur Hochebene von Nimaling ab und queren dann gemächlich ansteigend nach Osten zum Dzo Jongo Basislager. Das Tal wird enger und im hinteren Teil von steilen Gipfeln eingerahmt. Dahinter – für uns allerdings einige Tagesmärsche entfernt und nur als grobe Orientierung erwähnt – verläuft der berühmte und spektakuläre Manali-Leh-Highway. Wir richten unser Basislager gemütlich ein und genießen einen Rasttag.

400 - 300 Hm3 hZeltcamps in LadakhVollpension

11. Tag:
Rast- und Pausetag

Auch der heutige Tag dient der Erholung. Wer möchte, kann die ersten Höhenmeter der morgigen Route erkunden. Ein kleiner Tipp des Alpine Welten Teams: Mit ein paar hungrigen Bergsteigerblicken lässt sich der Koch vielleicht zu einem Kuchen überreden…

Zeltcamps in LadakhVollpension

12. Tag:
Der zweite 6.000er: Der Dzo Yongo (6.200 m)

Wie auch am Gipfeltag des Kang Yatse ist es stockdunkel, wenn wir unsere Zelte in Richtung Dzo Yongo East verlassen. Der Tee dampft im Licht der Stirnlampen. Wir steigen langsam und gleichmäßig auf. Der Rücken ist nicht besonders steil, aber lang gezogen. Allmählich steigt die Sonne über die Berge der Manali-Leh-Strecke und spendet Wärme. Ob wir heute Steigeisen brauchen, hängt davon ab, ob der Rücken abgeblasen ist. Auf etwa 6.200 m erreichen wir den Gipfel und genießen die beeindruckende Aussicht, diesmal zusätzlich auf die selten besuchte Bergregion von Lahul und Spiti. Dann geht es zurück ins Camp – vielleicht ist ja noch Kuchen da.

1200 Hm8 - 11 hZeltcamps in LadakhVollpension

13. Tag:
Über den Kongmaru La Pass (5.240 m) zurück in die Zivilisation

Nach der vorletzten Nacht im Zelt lassen wir uns Zeit. Wir genießen ein ausgiebiges Frühstück und wandern im Anschluss entspannt oberhalb der Weiden von Nimaling zum Kongmaru La. Ein letzter Blick zurück auf die Berge und Hochebenen, dann steigen wir in das schroffe, tief eingeschnittene Tal des Martselang hinab. Wir folgen dem Fluss nach Chokdo. Dort erreichen wir die ersten Steinhäuser, einen Kiosk sowie die ersten Traktoren und Geländewagen. Wir übernachten etwas unterhalb des Ortes das letzte Mal im Zelt.

150 - 1300 Hm6 - 7 hZeltcamps in LadakhVollpension

14. Tag:
Rückfahrt nach Leh und Entspannen

Am Morgen verabschieden wir uns von unserer Begleitmannschaft und steigen in die Fahrzeuge. Die Fahrt nach Leh dauert gut zwei Stunden. Wir freuen uns auf die erste richtige Dusche. Danach zieht es uns in die Stadt – die Gerüche, der Lärm und der Trubel der Ladakh-Metropole empfangen uns. Vielleicht ein Snack aus dem Tandoori-Ofen im Gartenrestaurant?
Am Abend feiern wir gemeinsam mit unseren Guides die gelungene Tour bei einem Abschiedsessen.

Mahey RetreatHalbpension

15. Tag:
Abschied von Ladakh und Rückflug

Am frühen Morgen fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück nach Delhi.

Frühstück

16. Tag:
Ankunft in Deutschland

Ankunft je nach Flugverbindung am frühen Morgen oder im Laufe des Tages in Frankfurt oder München.

Anforderungen Das musst du können, um für diese Tour gerüstet zu sein.

Alpine Erfahrung

Level 1
Level 2
Level 3
Level 4
Level 5

Anforderungen

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
3.5

Mittelschwere & schwere Bergwege ROT & SCHWARZ sowie wenig schwierige Hochtour (PD und WS nach der Hochtourenbewertung). Das Trekking durch das Markha Valley in Ladakh führt auf zum Teil schmalen Wanderwegen. Die einzelnen Etappen erfordern Trittsicherheit und eine hervorragende Kondition für Gehzeiten von 9 - 11 Stunden sowie bis 1.400 Höhenmeter im Aufstieg und im Abstieg. Meist liegt die reine Gehzeit deutlich darunter. Die Gipfelbesteigungen sind technisch unschwierig, erfordern jedoch das Gehen mit Steigeisen in zum Teil vergletschertem Gelände mit entsprechender Spaltengefahr. Dieser begegnen wir, indem wir angeseilt gehen. Hauptschwierigkeit des Trekkings ist die mehrtägige Höhenlage der Marschroute deutlich oberhalb von 4.000 m Höhe. Langsames Gehen und eine umsichtige Leitung der Gruppe sind hier das A und O für einen Erfolg der Reise. Hinzu können psychische Belastungen bei schlechten Witterungsverhältnissen kommen.

Du bist offen und respektvoll gegenüber fremden Religionen und Kulturen und bereit, auf den üblichen westeuropäischen Komfort zu verzichten. Die gesamte Reise erfordert Teamgeist, aktive Mithilfe sowie gegenseitige Hilfsbereitschaft und Toleranz gegenüber den Einheimischen und Mitreisenden. Während der Übernachtungen im Zelt werden Mahlzeiten gemeinsam zubereitet. Das Camp wird von den Teilnehmern selbst auf- und abgebaut.

Erhebliche Alpine Erfahrung | Herausfordernde alpine Unternehmung

1.400 Hm 9 - 11 hROT & SCHWARZ, PD / WS

Detaillierte Anforderungen

Leistungen Bei dieser Tour hast du folgende Inklusivleistungen, Exklusivleistungen und Reiseoptionen.

Leistungen inklusive
  • Hin-/Rückflug ab/bis München oder Frankfurt (Alternative Flughäfen auf Anfrage)
  • Reiseleitung durch deutschen Bergwanderführer
  • Professioneller Englischsprachiger einheimischer Bergführer
  • Sämtliche Transfers vor Ort gem. Programm
  • 3 x Übernachtung Hotel (landestypisch)
  • 10 x Übernachtung inkl. Vollpension | Zelt
  • AW Plus Paket | Reservierung | Komfort | Sicherheit
  • Trekkingausrüstung inkl.
  • Seile, Firnschwerter und Fixiermaterial
  • Besteigungsgenehmigung für die Gipfel
  • Gepäcktransport mit Tragtieren (max. 20 Kilo pro Person)
  • Einheimischer Koch und Begleitmannschaft
  • Gruppenzelt
  • Stadtführung
Leistungen zubuchbar
  • Expeditionsschlafsack | Leihweise: 50,- €
Reiseoptionen
  • Rail and Fly mit der Deutschen Bahn (Vermittlungsleistung): 95,- €
  • Tourpreis ohne Flug: -1400,- €
  • Einzelzimmer An/Abreise: 250,- €
  • Einzelunterbringung im Zelt: 200,- €
Leistungen exklusive
  • zusätzliche Mahlzeiten & Getränke in Leh und während des Trekkings (ca. 10 - 15 € pro Tag)
  • Freiwillige Trinkgelder
  • individuelle Ausflüge und Besichtigungen außerhalb des Reiseprogramms
  • Übergepäck für den Flug nach/von Leh (ca. 1 USD/kg)
  • Visakosten (ca. 50 USD)
  • Versicherung
  • Zusatzkosten infolge von Änderungen des geplanten Reiseverlaufs
  • Beachte, dass bei PKW-Anreise in der Regel Parkgebühren anfallen
  • *Zusatzkosten können variieren und dienen nur zur Orientierung.

TourtermineFür diese Tour sind folgende Termine verfügbar

Unterkünfte während der Tour Hier findest du Informationen rund um die Unterkünfte dieser Tour

CO2 Emissionen Bei dieser Tour entstehen folgende CO2 Mengen.

Für uns ist Klimaschutz kein Schlagwort, sondern Anliegen. Unser Motto lautet: „Wir tun, was WIR können“ - und was wir können, ist verantwortungsvoll auf Tour gehen. Dazu gehört für uns selbstverständlich auch, dass die CO2-Bilanz stimmt. Ganz ohne CO2-Fußabdruck kommt man nicht auf den Berg. Aber wie groß der ausfällt, ist sehr wohl plan- und steuerbar. Da setzen wir an. Wir haben für alle unsere Angebote die CO2-Emissionen genau und transparent kalkuliert und dabei analysiert, welche Stellschrauben es gibt, um maximal klimafreundlich in die Berge zu kommen und dort unterwegs zu sein. Diese Infos findet Ihr in den Tourenbeschreibungen – genauso wie passgenaue Lösungen dafür, den eigenen Beitrag zum Klimaschutz optimal zu gestalten.

#wirtunwaswirkönnen

... um die CO2 Bilanz unserer Bergführer zu optimieren!
Unvermeidbare Emissionen gleichen wir durch Investitionen in Klimaschutzprojekte und Klimabildung aus.

CO 2
2.185 kg
Unterkunft
140 kg
Flug
2.000 kg
Transport
6 kg
Aktivität
39 kg

Wichtige Hinweise und Infos zur Region Allgemeine Informationen und spezielle Hinweise.

Ladakh & Leh – Das „Dach der Welt“ im indischen Himalaya:

Ladakh liegt im äußersten Norden Indiens, eingebettet zwischen Himalaya und Karakorum und zählt zu den spektakulärsten Hochgebirgslandschaften der Erde. Die Region wird oft als „Little Tibet“ bezeichnet, da hier bis heute die tibetisch-buddhistische Kultur, uralte Klöster und eine tief verwurzelte Bergtradition das Leben prägen. Das Herz der Region schlägt in Leh, auf rund 3.500 Metern Höhe gelegen. Die alte Handelsstadt wird vom imposanten Leh Palace überragt. Es gibt Märkte voller Gebetsfahnen, Kunsthandwerk und Gewürze sowie gemütlichen Cafés und Rooftop-Restaurants mit Blick auf die umliegenden Sechstausender. Gleichzeitig ist Leh der ideale Ausgangspunkt für Akklimatisation, kulturelle Entdeckungen und Touren in alle Richtungen.

Die Landschaft Ladakhs wirkt wie von einem anderen Planeten: wüstenartige Hochebenen, tiefe Schluchten und eisblaue Hochgebirgsseen wie der Pangong Tso oder den Tso Moriri prägen die Landschaft. Das Nubra-Tal verbindet Sanddünen, Gletscher und alte Karawanenrouten, während spektakuläre Pässe wie der Khardung La oder Chang La den Zugang zu abgelegenen Regionen eröffnen. Überall stößt man auf jahrhundertealte buddhistische Klöster wie Thiksey, Hemis oder Diskit.  adakh ist zugleich ein echtes Outdoor-Paradies: Trekking in hochalpinen Regionen und Expeditionen auf entlegene Gipfel machen die Region zu einem außergewöhnlichen Abenteuerziel. Die Höhe fordert Respekt – belohnt aber mit einem unvergleichlichen Naturerlebnis.

 

Unsere Begleitmannschaft in Ladakh:

Hierbei ist uns wie in anderen Ländern auch wichtig, dass alle Beteiligten vor Ort entsprechend von unseren Reisen profitieren und fair behandelt werden. Unser Partner vor Ort erfüllt diese Voraussetzungen vorbildlich. Er engagiert sich seit vielen Jahren in seiner Region und forciert den örtlichen Alpinismus durch den Ausbau von Kletterrouten. Unsere Begleitmannschaft rekrutiert sich aus lokal ausgebildeten Berg- und Trekkingführern. Unterstützt werden wir von einem Koch und regionalen "Horsdrivern", die ihr Einkommen mit dem Transport von Waren oder Trekkingausrüstung in den abgelegene Bergregionen bestreiten.   

Informationen zum Reiseland Hier findest Du detaillierte Angaben zum Reiseland. Von der Währung über die Einreisebestimmungen bis zu Gesundheitshinweisen..

Versicherungen

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.
Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.
Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

 

Expeditionsversicherung mit Abdeckung von Such- und Bergungskosten

Für die Teilnahme an dieser Reise wird eine spezielle Expeditionsversicherung mit Abdeckung von Such- und Bergungskosten zwingend vorausgesetzt. Nur wenige Versicherungsgesellschaften decken mit ihren Angeboten derart entlegene Regionen und Höhenlagen über 5.000 m ab. Mit den Reiseinformationen erhältst Du weitere Informationen, um einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz herzustellen.

 

Verwendung von Satellitentefonen und Navigationsgeräten 

Die Mitnahme Verwendung von Satellitentelefonen und GPS gestützen Navigationsgeräte ist in Ladakh in der Regel nicht erlaubt und wird streng kontrolliert. Hier kann es immer wieder zu kurzfristigen Änderungen kommen. Wir empfehlen diese Geräte nicht mitzunehmen. Europäische SIM Karten werden in der Region Jammu und Kashmere nicht unterstützt. Es sind lokale SIM Karten erhältlich.

 

Gewichtslimit Fluggepäck Delhi-Leh / Leh-Delhi

Das Gewicht des Fluggepäcks ist bei den Inlandsflügen streng limitiert und wird genau kontrolliert. Aufgabegepäck 15 kg / Handgepäck 8 kg. Bei Übergepäck macht es Sinn, dieses bereits zuhause bei der Fluggesellschaft - spätestens jedoch in Delhi - für Hin- und Rückflug anzumelden. Das ist deutlich günstiger und stressfreier.

Routen- und Programmänderungen

In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf – etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg – können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

 

FAQ Häufig gestellte Fragen und Antworten zu dieser Tour

Kann ich auch von einem anderen Flughafen aus anreisen?

Das ist in aller Regel möglich! Bitte teile uns im Verlauf der Buchung mit, von wo Du abfliegen möchtest. Gerne prüfen wir vor der Buchungsbestätigung alternative Abflughäfen und teilen Dir etwaige Aufpreise mit.

Ist auf meiner Reise der Einsatz von Drohnen erlaubt?

Ob Drohnen in einem Land oder insbesondere auch in einem Nationalpark erlaubt sind, hängt vom jeweiligen Land und den spezifischen Regelungen des Nationalparks ab. In vielen Ländern und Parks ist der Einsatz von Drohnen aus Gründen des Naturschutzes, der Tierwelt und der Ruhe der Besucher verboten oder stark eingeschränkt. Daher solltest Du Dich vorher bei den zuständigen Parkverwaltungen oder offiziellen Webseiten entsprechend informieren.

Wie kann ich mich zuhause auf große Höhen vorbereiten?

Trekkingtouren und Expeditionen in große Höhen bergen die Gefahr der Höhenkrankheit, insbesondere wenn die Aufstiege schnell und in kurzer Zeit erfolgen, wie z. B. am Kilimanjaro. Daher kann zusätzlich zur benötigten körperlichen Fitness die Anpassung des Körpers an die Höhenbedingungen Deiner geplanten Tour bereits im Vorfeld durchaus sinnvoll sein und Deine Gipfelchancen deutlich erhöhen. Eine ideale Höhenvorbereitung kann dabei direkt von zuhause aus mittels eines mobilen Höhentrainingssystems und individuellen Trainingsplans erfolgen.

 

Ich bin körperlich fit - kann ich trotzdem höhenkrank werden?

Nach aktuellem Forschungsstand ist die Anfälligkeit für Höhenkrankheit genetisch bedingt. Auch Tagesform, Wetter und Luftdruckverhältnisse sowie das Gehtempo spielen eine wichtige Rolle. Die körperliche Fitness ist dabei eher zweitrangig. Dennoch solltest Du nicht nur eine entsprechende Fitness mitbringen, um körperlich die Anforderungen Deines Gipfelziels zu erfüllen. Eine gute Ausdauer hilft Dir auch dabei, um den zur Verfügung stehenden Sauerstoff in der Luft effizient zu nutzen. Wie letztendlich Deine Veranlagung in Bezug auf Höhenverträglichkeit ist und wie Dein Körper auf große Höhen reagiert, kannst Du im Vorfeld mit einem Höhenverträglichkeitstest abklären.

 

Wann macht eine Vorakklimatisation Sinn?

Geht Deine Reiseplanung deutlich über 4.000 m Höhe hinaus, solltest Du Dich mit dem Thema Vorakklimatisation beschäftigen. Der Faktor Zeit spielt hierbei eine wichtige Rolle. Daher beginne mit der Planung Deines Höhentrainings möglichst bald nach Deiner Reisebuchung, um dieses so optimal wie möglich gestalten zu können.

 

An wen kann ich mich für ein Höhentraining wenden?

Als kompetenten und professionellen Partner für Deine Höhenanpassung in Deinen eigenen vier Wänden empfehlen wir Dir:

 

Höhenvorbereitung Markus Göbel, Tel. +49 (0)172 1778820

 

Ich bin gut vorbereitet und es geht los - was kann ich vor Ort noch tun?

  • Achte auf Deine Aufstiegsgeschwindigkeit! Langsames Gehen ist in großen Höhen das A und O für eine erfolgreiche Höhenanpassung am Berg.
  • Viel Trinken! Durch die Kombination verschiedener Faktoren wie trockene Luft, schnellere Atmung und Anpassung des Körpers kannst Du in der Höhe schnell dehydrieren. Behalte daher Deinen Flüssigkeitshaushalt im Blick!
  • Höre auf Deinen Körper! Sollten Symptome wie Kopfschmerzen oder Übelkeit auftreten und anhalten, besprich diese mit Deinem Bergführer. Dies kann überlebenswichtig sein!

 

Weitere Informationen zum Thema Akklimatisation und Höhenkrankheit findest Du hier.

Wie & Wann erhalte ich mein Flugticket?

Spätestens mit der letzten Information stellen wir die Details zum Flug und das Flugticket in Deinem Kundenlogin zum Download bereit. Wenn Du zwischenzeitlich Fragen zu den Flugzeiten hast, kontaktiere uns einfach.

Weitere häufige Fragen zu Bergreisen mit Bergführer findest Du in unserem Hilfe-Center.

Neuigkeiten Aktuelles zur Tour.

Hier erfährst du mehr
Gipfelerfolg am Mount Vinson | Antarktis
Am 06.01.25 stand unsere Kundin Lucretia Löscher auf dem Gipfel des höchsten Berges der Antarktis. Wir gratulieren ganz herzlich zum vierten Seven Summit.

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