Lobuche East (6.119 m) und Island Peak (6.189 m)
Zwei leichte Sechstausender für Expeditionseinsteiger


Blick Auf Cholatse Am Gokyo Trekking 6Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 4Unterwegs Auf Dem Everest TrekYaks Im Aufstieg Zum BasislagerMani Steine Am Everest Basislager TrekYak Beim Grasen In NepalGompa Auf Der TrekkingtourLobuche East Island Peak Nepal Expedition 7Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 5Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 6Gletscherbruch Querung Auf Expedition 11Querung Und Aufstieg Am Gletscher Auf Expedition Island Peak 13Am Lobuche East Gipfel Expedition Island 8Expedition Island Peak
Blick Auf Cholatse Am Gokyo Trekking 6
Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 4
Unterwegs Auf Dem Everest Trek
Yaks Im Aufstieg Zum Basislager
Mani Steine Am Everest Basislager Trek
Yak Beim Grasen In Nepal
Gompa Auf Der Trekkingtour
Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 7
Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 5
Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 6
Gletscherbruch Querung Auf Expedition 11
Querung Und Aufstieg Am Gletscher Auf Expedition Island Peak 13
Am Lobuche East Gipfel Expedition Island 8
Expedition Island Peak

Sechstausender Feeling für Expeditionseinsteiger

Der Einstieg ins Höhenbergsteigen erfolgt am besten "Step by Step" mit einem leichten Sechstausender. Das Khumbugebiet rund um den Mount Everest bietet mit dem 6.119 m hohen Lobuche East Gipfel und dem bekannten Island Peak mit 6.189 m, zwei attraktive Einsteigerziele. Die geringen technischen Anforderungen während der Aufstiege an beiden Bergen sorgen für hohe Gipfelchancen.

Bereits im Anmarsch von Lukla durch das malerische Khumbu besteigen wir den 5.360 m hohen Gokyo Ri und sind somit optimal akklimatisiert.

Einsteiger Expedition in Kleingruppe mit maximal 8 Personen!!

 

Touren "Highlights"

  • Zwei leichte Sechstausender für Einsteiger
  • Faszinierende Sherpakultur
  • Besteigung Lobuche East & Island Peak
  • UNESCO Welterbe
  • Stadtführung Altes Kathmandu
  • Inkl. Flug ab/bis München oder Frankfurt

Anforderungen

Wenig schwierige Hochtour (PD und WS nach der Hochtourenbewertung). Die Expedition zum Lobuche East und zum Island Peak ist für Bergsteiger geeignet, die bereits über Hochtourenerfahrung in den Ost- oder Westalpen verfügen und nun höhere Ziele anstreben. Die einzelnen Etappen im Zustieg erfordern eine sehr gute Kondition für Gehzeiten bis 8 Stunden, an den Gipfeltagen bis zu 12 Stunden. Die Gipfelbesteigungen des Lobuche East sowie des Island Peak sind hochtourentechnisch anspruchsvoll und erfordern den sicheren Umgang mit Pickel und Steigeisen. Am Fixseil gesichert müssen Passagen bis 55° Steilheit selbständig überwunden werden. Kletterpassagen bis zum II. Schwierigkeitsgrad UIAA stellen kein Problem für Dich dar und Du bist trittsicher und schwindelfrei.

Du bist teamfähig, offen gegenüber fremden Religionen und Kulturen und bereit, auf den üblichen westeuropäischen Komfort zu verzichten. Hilfsbereitschaft und Toleranz innerhalb der Gruppe sind für Dich selbstverständlich.

Gute Alpine Erfahrung | Anspruchsvolle alpine Unternehmung

  • Erhebliche Ernsthaftigkeit / Gefährdung
  • Beherrschen der Steigeisen- und Pickeltechnik
  • Trittsicherheit und Schwindelfreiheit
1.100 Hm2.000 Hm12 hPD / WS UIAA-II

Ausführliche Information zur Schwierigkeitsbewertung von Bergtouren

Reiseprogramm

1. Tag:
Anreise nach Nepal

Gemeinsamer Flug nach Kathmandu.

2. Tag:
Ankunft in Kathmandu

In der Nacht kommen wir in Kathmandu an und fahren von hier gleich weiter ins Hotel. Nach dem späten Frühstück besteht die Möglichkeit, die Sehenswürdigkeiten Kathmandus zu besichtigen und letzte Einkäufe für die Expedition zu tätigen. Am Abend essen wir in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

Fairstep TrekkingFrühstück

3. Tag:
Inlandsflug nach Lukla (2.840 m) und erste Etappe nach Phakding (2.610 m)

Per Flugzeug geht es heute hinauf in die Everest Region nach Lukla. Bereits der Flug selbst in den Himalaya ist ein Erlebnis. Hier erwartet uns bereits unsere Begleitmannschaft. Das Hauptgepäck wird auf die Träger verteilt und gemeinsam machen wir uns auf den Weg für die erste Etappe nach Phakding. Hier beziehen wir unsere erste Unterkunft in einer Sherpa Lodge. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

220 Hm450 Hm3 - 4 hVollpension

4. Tag:
In den Sagarmatha Nationalpark und weiter nach Namche Bazar (3.440 m)

Am Dudh Koshi Fluss entlang wandern wir taleinwärts über Monjo in den Sagarmatha Nationalpark und hinauf nach Namche Bazar, der kulturellen Hauptstadt der Khumbu Region. Begleitet werden wir dabei von Yak-Karawanen, Trägern, Trekkern und Alpinisten auf dem Weg zu ihren verschiedenen Expeditionszielen. Unterwegs passieren wir die legendäre Hillary-Brücke, bevor es nun die nächsten 2 - 3 Stunden steil hinauf nach Namche Bazar geht. Abendessen und Übernachtung in einer Sherpa Lodge.

1.700 Hm250 Hm6 hVollpension

5. Tag:
Ruhetag in Namche Bazar

Heute legen wir einen Akklimatisationstag ein, um uns besser für die kommenden Tage über 4.000 m Höhe vorzubereiten. Namche Bazar bietet dafür ideale Voraussetzungen. Mit einer kleinen Wanderung in die Umgebung von Namche Bazar setzen wir einen kleinen Höhenreiz und widmen uns dem quirligen Treiben im Ort. Übernachtung in der Sherpa Lodge.

500 Hm2 hVollpension

6. Tag:
Durch das Dudh Koshi Tal nach Dole (4.110 m)

Unser Expeditionstross verlässt Namche Bazar. Wir folgen dem Dudh Koshi Tal aufwärts über den Mon La Pass mit seinen Tschörten nach Dole, wo unser Tagesziel für heute liegt. Begleitet werden wir unterwegs vom prachtvollen Anblick auf den 6.335 m hohen Cholatse mit seinen steilen Eis- und Felsflanken. Bei guter Sicht lässt sich unterwegs ein Blick auf den Mount Everest und die Ama Dablam erhaschen. Durch Rhododendronwälder gehen wir die letzten Meter zum Ort. Übernachtung in einer Sherpa Lodge in Dole.

850 Hm550 Hm6 - 7 hVollpension

7. Tag:
Weiter nach Machherma (4.400 m)

Ab heute sind wir durchgehend auf über 4.000 m Höhe unterwegs. Dem Höhenweg folgen wir weiter taleinwärts und passieren dabei kleine Sherpa Dörfer in denen wir uns aufgrund der Kürze der heutigen Etappe auch etwas länger aufhalten können. Übernachtung in einer Sherpa Lodge in Machherma.

400 Hm3 hVollpension

8. Tag:
In alpinem Ambiente zum Gokyo-See (4.750 m)

Die Landschaft wechselt jetzt in alpines Gelände und schon aufgrund der Höhe wird es deutlich kälter. Der Ngozumpa Gletscher hat sich weit zurückgezogen und seine Hinterlassenschaften beherrschen die Szenerie. Moränenrücken und Gletscherseen wechseln sich ab bis wir unsere Lodge an der Gokyo Alm beziehen und die Füße im tiefblauen Gokyo-See kühlen können. Am Nachmittag bereiten wir alles für die Besteigung des Gokyo Peak am Folgetag vor.

350 Hm4 hVollpension

9. Tag:
Gokyo Peak Besteigung und weiter nach Dragnak (4.700 m)

Der Gokyo Peak ist ein technisch unschwieriger Fünftausender und bietet eine atemberaubende Aussicht auf Cho Oyu, Mount Everest, Lothse und Makalu. Bereits in der Früh starten wir auf die rund 3-stündige Wanderung zum Aussichtsgipfel. Außerdem setzen wir damit einen überaus wichtigen Höhenreiz mit dem Überschreiten der 5.000-er Marke. Nach der Besteigung und einer ausgiebigen Stärkung in der Lodge führt der Weg ein Stück zurück und wir queren den Ngozumpa Gletscher. Über Eis- und Geröllfelder geht es in ständigem Auf und Ab ans andere Gletscherufer. Nun ist es nicht mehr weit nach Dragnag, wo wir unsere Lodge beziehen.

600 Hm700 Hm7 hVollpension

10. Tag:
Der Cho La Pass nach Dzonglha (4.850 m)

Eine lange Etappe steht uns heute bevor. Über den Cho La Pass auf 5.420 m steigen wir ins gegenüber liegende Khumbu Tal ab und beziehen unser Quartier in Dzonglha.

730 Hm600 Hm8 hVollpension

11. Tag:
Ins Hochlager des Lobuche East (5.200 m)

Eine kurze Etappe führt uns heute zum Chola Tso See, von wo wir über einen Pfad ins Hochlager des Lobuche aufsteigen. Im Hochlager kommen wir um die Mittagszeit an und richten uns in der Nähe des Sees in unserem Camp ein. Der gesamte Nachmittag steht zur Verfügung, um Vorbereitungen für die Lobuche Besteigung zu treffen und ausgiebig zu ruhen. Früh geht es entsprechend ins Bett. Übernachtung im Zelt.

350 Hm3 hFairstep TrekkingVollpension

12. Tag:
Besteigung Lobuche East (6.119 m)

Bereits in der Nacht beginnt der Aufstieg. Zunächst steigen wir über Blockgelände mit Geröll- und einigen leichten Kletterpassagen in die Schneezone auf. Von hier folgt die Route dem Südostgrat entlang mit einigen bis zu 55° steilen Aufschwüngen. Diese werden wo notwendig zusätzlich mit Fixseilen versichert. Auf 5.955 m treffen wir auf den "False Summit" und erreichen über einen überwächteten Grat, der noch einmal höchste Vorsicht verlangt, den Gipfel des Lobuche East. Die Sechstausendermarke ist damit erstmalig geknackt. Die Aufstiegsmühen werden beim Blick auf die umliegenden Berge aber mehr als belohnt. Von der Ama Dablam bis zum Mount Everest reicht der Blick. Über die Aufstiegsroute steigen wir wieder ins Hochlager, wo wir uns bei einem warmen Essen stärken. Später am Tag steigen wir weiter ab und beziehen Quartier in einer Sherpa Lodge in Dughla (4.620 m). Die "Zivilisation" hat uns wieder, liegt der Ort doch an der Aufstiegsroute zum Everest Basislager.

980 Hm2.000 Hm9 - 10 hVollpension

13. Tag:
Reservetag Lobuche East

Dieser Tag dient als Reservetag für den Lobuche East. Sollten die Wetterbedingungen nicht ideal sein, so schaffen wir dadurch mehr Flexibilität.

Vollpension

14. Tag:
Durch das Khumbu nach Chhukhung (4.730 m)

Über einen Höhenweg geht es heute talauswärts nach Periche und über Dingboche am Imja Khola Fluss entlang nach Chhukhung, dem letzen Ort vor dem Island Peak. Unser Quartier beziehen wir wieder in einer Sherpa Lodge.

350 Hm200 Hm4 hVollpension

15. Tag:
Ins Basislager des Island Peak (5.100 m)

Eine gemütliche Etappe steht uns wieder bevor. Der Weg führt uns ins Imja Tal hinein und über Moränenlandschaften hinauf ins Basislager des Island Peak. Das Aufschlagen der Lager wird zur Routine. Früh geht es wieder ins Bett für den kommenden Gipfeltag.

400 Hm3 - 4 hVollpension

16. Tag:
Besteigung Island Peak (6.189 m)

Bereits in der tiefen Nacht beginnt der Aufstieg zum Island Peak. Im Schein der Stirnlampen steigen wir zunächst Serpentinen folgend auf und passieren auf 5.500 m das Hochlager. Eine Felsrippe führt uns zum spaltenreichen Gletscher auf ca. 5.800 m. Hier seilen wir an und folgen dem Gletscher rund 200 Hm nach oben bis zum Beginn der 45 - 50° steilen Firnflanke. An Fixseilen gesichert klettern wir durch die Wand, umgehen steilere Bereiche und erreichen den letzten Aufstieg zum Grat. Relativ flach geht es über diesen an Fixseilen zum Gipfel des Island Peak. Die Aussicht und das Panorama sind wahrlich umwerfend: mit tiefen Einblicke in die Lothse Wand sowie unbeschreiblichen Ausblicken auf Makalu und die weiteren 7.000-er der Region werden wir belohnt. Über die Aufstiegsroute erfolgt der Abstieg, der noch einmal volle Konzentration erfordert. Nach einer verdienten Stärkung im Basislager versuchen wir an diesem Tag gleich weiter nach Chhukhung abzusteigen. Einer anständigen Gipfelfeier mit Everest Bier steht nun sicher nichts mehr im Weg. Übernachtung in der Lodge.

1.100 Hm1.500 Hm11 - 12 hVollpension

17. Tag:
Durch das Khumbu Tal nach Tengboche (3.860 m)

Der lange Abstieg nach Tengboche steht uns heute bevor. Der Weg nach Dingboche ist uns ja bereits bekannt. Wenig später treffen wir auf den bekannten Everest Trek, der jede Saison eine Vielzahl von Trekking-Touristen in die Everest Region führt. Von Mani-Mauern und Yaks begleitet wandern wir talwärts unter der Ama Dablam vorbei nach Pangboche. Rhododendron begleitet uns auf dem letzten Anstieg zum Kloster Tengboche. Das Kloster ist kulturelles Zentrum der Khumbu Region und wurde 1989 nach einem Brand stark zerstört. Unter anderem mit deutscher Hilfe erfolgte der Wiederaufbau. Übernachtung in einer Sherpa Lodge.

150 Hm900 Hm5 - 6 hVollpension

18. Tag:
Nach Namche Bazar (3.440 m)

Nach dem Frühstück besuchen wir den Tempel und bekommen noch einmal einen tiefen Einblick in die Kultur der Sherpas. Ein letzter Blick schweift hinauf in die Achttausenderregion. Der weitere Abstieg führt uns steil hinunter ins Imja Tal und über eine Hängebrücke im Gegenanstieg nach Namche Bazar. Noch einmal können wir das quirlige Treiben in der Stadt genießen und vielleicht auch das eine oder andere Souvenir kaufen. Übernachtung in einer Sherpa Lodge.

300 Hm650 Hm6 hVollpension

19. Tag:
Zurück nach Lukla (2.840 m)

Die letzte Etappe führt uns wieder steil hinab zur Hillary-Brücke und talauswärts nach Monjo. Am Nachmittag erreichen wir wieder Lukla, wo wir die letzte Nacht in einer Lodge verbringen.

300 Hm1.050 Hm7 - 8 hVollpension

20. Tag:
Rückflug nach Kathmandu

Am Vormittag erfolgt der Rückflug nach Kathmandu. Riesig erscheint uns die Metropole jetzt. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, um Einkäufe zu erledigen oder die Annehmlichkeiten des Hotels zu genießen. Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

Frühstück

21. Tag:
Hindutempel Pashupatinath, Stupa Boudha und Königsstadt Bhaktapur

Drei kulturelle Höhepunkte stehen heute noch auf dem Programm. Wir beginnen am Morgen in Pashupatinath, dem heiligsten hinduistischen Pilgerort. Direkt am heiligen Fluss Bagmati gelegen findet hier die Verbrennung der Toten statt. Gleichzeitig baden einige Meter weiter gläubige Hindus im Wasser des Flusses, der in den Ganges fließt. Diese Szenerie hinterlässt bei vielen einen bleibenden Eindruck.

Einen ganz anderen Kontrast bietet der mehr als 40 m hohe Stupa von Boudhanath. Der Stupa gehört zu den weltweit größten Bauwerken seiner Art und wurde um das 5. Jahrhundert erbaut. Er gilt als wichtigstes tibetisches Bauwerk außerhalb Tibets und ist zentraler Anlaufpunkt für die in Nepal lebenden Tibeter. Friedlich verrichten sie ihre Kora, indem sie im Uhrzeigersinn um den Stupa wandeln und sich zu Boden werfen.

14 km außerhalb von Kathmandu befindet sich die Königsstadt Bhaktapur, die als schönste Stadt des Landes bekannt ist. Während Frauen sich ihre Hände an öffentlichen Wasserhähnen waschen, sitzen die Männer in traditioneller Tracht in den ziegelrot überdachten Loggien. Das gesamte Stadtbild wurde in den 70-er Jahren komplett restauriert. Ziegelstein, Kupfer und reiche Holzverzierungen der Häuser wurden aufwendig herausgearbeitet. Es lohnt sich durch die Stadt zu flanieren und ungefähr so muss Kathmandu vor dem Aufkommen des Tourismus ausgesehen haben.

Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

Frühstück

22. Tag:
Rückflug von Kathmandu

Heute tätigen wir letzte Einkäufe in der Stadt. Am Nachmittag fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück nach Europa.

Frühstück

23. Tag:
Ankunft in der Heimat

Ankunft in Deutschland im Laufe des Tages.

Leistungen & Zusatzkosten

Leistungen inklusive

  • 23 Tage Führung und Organisation durch einen deutschsprachigen Bergwanderführer/Bergführer
  • Hin- und Rückflug ab/bis München oder Frankfurt
  • Fluggepäck 30 kg + Handgepäck 8 kg
  • 3 x Ü/F | Hotel*** - Kathmandu
  • 15 x Ü/VP | Lodge - während des Trekkings
  • 2 x Ü/VP | Zelt - Zwei-Personen
  • AW Plus Paket | Reservierung | Komfort | Sicherheit
  • Eintritt in den Sagarmatha Nationalpark
  • Trekking Permits
  • Besteigungsgenehmigung für die Gipfel
  • Inlandsflug Kathmandu - Lukla - Kathmandu
  • Stadtführung Kathmandu und Bhaktapur
  • Gepäcktransport mit Trägern / Tragtieren
  • Marschtee
  • Sämtliche Transfers vor Ort gem. Programm
  • Einheimische Begleitmannschaft und Träger (max. 15 kg pro Person)
  • Flaschensauerstoff und Erste Hilfe Paket
  • Komplette Hochlager Ausrüstung (2-Personen-Zelte, Gaskocher, Kartuschen usw.)
  • Seile, Firnschwerter und Fixiermaterial

Reiseoptionen

  • Freiwilliger myclimate Klimaschutzbeitrag 25 €
  • Rail and Fly mit der Deutschen Bahn
  • Einzelzimmer Zuschlag pro Person
  • Tourpreis ohne Flug

Leistungen exklusive

  • zusätzliche Getränke während des Trekkings (ca. 10 € pro Tag)
  • zusätzliche Mahlzeiten & Getränke in Kathmandu (ca. 15 € pro Tag)
  • Gebühren für heiße Duschen und Aufladen von Batterien in den Lodges
  • Individuelle Ausflüge und Besichtigungen außerhalb des Reiseprogramms
  • Freiwillige Trinkgelder (ca. 80 €)
  • Visakosten (ca. 45 €)

Häufige Fragen & Antworten zu dieser Tour

Gibt es ein Vorbereitungstreffen für die Expedition?

Bei solch langen Unternehmen ist ein Vorbereitungstreffen durchaus wichtig. Sobald die Expedition die Mindestteilnehmerzahl erreicht hat, laden wir zu einem Besprechnungstreffen in unser Büro in Blaubeuren ein. Hier können sich die Teilnehmer dann ein erstes Mal kennenlernen und Fragen zur Expedition werden geklärt. Auch vergünstigte Konditionen für Ausrüstung von unseren Partnern können wir hier besprechen.

Wie kann ich mich konditionell auf die Expedition vorbereiten und vorakklimatisieren?

Zur Vorbereitung auf die Expedition empfehlen wir bereits frühzeitig mit einem ausgedehnten Trainingsprogramm zu starten. Mindestens 6 Monate vor Beginn der Unternehmung sollte mit einem systematischen Training begonnen werden, um den Körper auf die zu erwartende Belastung vorzubereiten. Vor Beginn des Trainings empfehlen wir dazu eine leistungsdiagnostische Untersuchung durch einen Sportmediziner, um den individuellen Trainingszustand zu ermitteln.

Auf dieser Basis baut dann das auf Langzeitausdauer und Kraftausdauer ausgerichtete Training auf.

Als Sportarten eignen sich am besten Joggen, Wandern, Radfahren und natürlich das Bergsteigen an sich.

Zusätzlich zu Deinen Vorbereitungs-Bergtouren, sollten die wöchentlichen Einheiten beispielsweise 2 Einheiten mit extensivem Training mit 60 - 75 min. und 2 Einheiten mit 30 - 45 min. intensivem Training umfassen. Zusätzlich schadet auch ein Kraftausdauertraining mit Sit Ups, Liegestützen, Kniebeugen oder dem Besuch eines Fitnessstudios nicht.

Für eine Vorab-Akklimatisation empfehlen wir kurz vor Reisebeginn einen Aufenthalt deutlich oberhalb der Schwellenhöhe (mindestens 3.000 m) auf einer der Hütten in den Alpen. Dies macht allerdings nur Sinn, wenn zwischen den Höhenaufenthalten nicht mehr als etwa eine Woche vergangen ist. Alternativ empfehlen wir die Nutzung eines Hypoxiezelts.

Kann ich von einem anderen Flughafen aus anreisen?

Auch das ist möglich, bitte teile uns das im Verlauf der Buchung mit. Gerne prüfen wir alternative Abflughäfen für Dich und teilen Dir etwaige Aufpreise mit.

News & Reiseberichte

Wichtige Hinweise

Pass- und Visum-Erfordernisse

Für diese Bergreise benötigen Deutsche Staatsangehörige für die Einreise einen mindestens 6 Monate gültigen Reisepass sowie ein Visum. Für Kinder ist ein eigener Kinderausweis erforderlich. Bitte überprüfe die Gültigkeit Deiner Dokumente! Das 30-tägige Touristenvisum erhältst Du zwar auch problemlos bei Einreise am Flughafen in Kathmandu - dafür werden 50 USD und ein Passfoto benötigt, wir empfehlen jedoch bereits vor Abreise Kontakt mit den zuständigen Konsulaten oder den Botschaften im Heimatland (Frankfurt, Hamburg, Köln, München oder Stuttgart) aufzunehmen und das Visum vorab einzuholen, um die Wartezeit bei der Einreise zu verkürzen.

Weitere Informationen zum Reiseland und Sicherheitshinweise erteilt in Deutschland auch das Auswärtige Amt unter folgendem Link: Länderinformation Nepal

Impfungen

Für die Einreise gibt es keine besonderen Impfvorschriften. Grundsätzlich empfehlen wir für weltweite Bergreisen eine Immunisierung gegen Polio, Diphterie, Keuchhusten und Tetanus. Für weiterführende Informationen zur Reisemedizin empfehlen wir das Centrum für Reisemedizin (CRM).

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab Erreichen der Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt, Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

Reiseveranstalter

Reiseveranstalter ist Alpine Welten Die Bergführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen.

Versicherungen

Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Im Verlauf der Buchung besteht entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein, Österreichischer Alpenverein, Schweizer SAC) bietet bereits einen umfangreichen Versicherungsschutz und wird von uns empfohlen.

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

Krisenvorsorgeliste

Wir empfehlen ca. 10 Tage vor Abreise einen Eintrag in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes vorzunehmen. Diese erreichst Du unter folgendem Link: Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland

Weiterführende Informationen

Bitte beachte folgende Links

Wichtige Hinweise zu Reisen mit besonderen Risiken

Beschreibung der Region

Allgemeines:

Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und grenzt im Norden an die autonome Region Tibet und im Süden und Westen an Indien.

Das Land verfügt über keine durchgehende Stromversorgung, so dass es immer wieder zu vereinzelten Stromausfällen kommen kann.

Aufgrund der geologischen Lage zur Indischen Kontinentalplatte liegt Nepal in einer erdbebengefährdeten Zone. Dadurch kann es auch zu größeren Erdstößen kommen. Folge davon können Unterbrechungen von Verkehrswegen und Bergrutsche im Gebirge aber auch im Stadtgebiet von Kathmandu sein.

Das Mobilfunknetz ist vereinzelt bereits gut ausgebaut. Es bestehen Roaming Verbindungen von O2 und der Telekom. In den Hotels und zum Teil auf den Trekkingtouren gibt es stellenweise bereits WLAN.

Bedingt durch religiöse Feste, Streiks, behördliche Willkür oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse kann es trotz sorgfältiger Planung und Organisation zu Programmänderungen- oder Verzögerungen kommen. Hierfür bitten wir um Verständnis.

Die Region Solu Khumbu:

Während unseres Trekkings werden wir uns hauptsächlich in der Solu Khumbu Region im Nordosten Nepals aufhalten. Die Region ist landschaftlich-kulturell abgegrenzt und bildet die Heimat der Sherpa. Der Sagarmatha Nationalpark, in dem sich unsere Trekkingroute befindet, wurde zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt. Innerhalb des Nationalparks befinden sich mit dem Mount Everest, dem Lhotse und dem Cho Oyu gleich drei Achttausender, die wir während der Reise einsehen können. Der Tourismus im Sagarmatha Nationalpark hat sich stark entwickelt und konzentriert sich hauptsächlich auf das Khumbu Tal. Hier werden uns deutlich mehr Trekkingtouristen begleiten als im Gokyo Tal.

Der Gebirgsflugplatz Lukla

Die größte Gefahr für den Reiseablauf birgt die Wettersituation am Gebirgsflugplatz Lukla. Der Flugplatz kann nur unter Sichtflugbedingungen angesteuert werden. Hierzu fliegen wir vorzugsweise mit den örtlichen Fluglinien Tara Air, Yeti Airlines und Buddha Air. Sämtliche genannten Fluglinien stehen seit Dezember 2013 auf der Blacklist der EU, gehören jedoch in Nepal zu den zuverlässigsten Airlines, die Lukla anfliegen.

Sollte das Wetter einen sicheren Flug nicht zulassen, verschiebt sich zwangsläufig der Reiseablauf. Hieraus entstehende Folgekosten können nicht übernommen werden und gehören zum allgemeinen Risiko der Reise. Eventuelle Ausfalltage können wir durch das überlegte Programm zum Teil kompensieren. Sollten sich Flugverspätungen sowie auch Ausfälle von Flugverbindungen über mehrere Tage ergeben, so muss das Reiseprogramm gegebenenfalls umgeplant werden.

Klima

Die beste Reisezeit für eine Trekkingtour in der Khumbu Region ist während der Rhododendronblüte von März bis Mai und im Nachmonsun von Oktober bis November. Während dieser Reisezeiten ist das Wetter meist freundlich und niederschlagsarm. Schlechtwetterperioden dauern meist nicht länger als 3 - 4 Tage. Je nach Höhenlage sind die Tage kühl mit zum Teil kalten Nächten um die 0° Grenze. In den Hochlagen kann insbesondere im Herbst zwischendurch auch Schnee fallen. In Kathmandu selbst ist es angenehm warm mit Temperaturen bis 20° C. Morgens ist es meist klar, während sich über den Tagesverlauf die Sicht deutlich eintrübt.

Unsere Begleitmannschaft in Nepal:

Auch in Nepal arbeiten wir mit einem deutschsprachigen Team vor Ort. Hierbei ist uns wie in anderen Ländern auch wichtig, dass ALLE Beteiligten vor Ort entsprechend von unseren Reisen profitieren und fair behandelt werden. Unser Partner Krishna erfüllt diese Voraussetzungen vorbildlich. Vielen ist er bereits vom Taschachhaus bekannt, wo er seit vielen Jahren über die Sommermonate bei Barbara und Christoph auf der Hütte gearbeitet hat. Die gesamte Begleitmannschaft während des Trekkings ist versichert, entsprechend ausgerüstet und versorgt. Weiterbildungen in Erster Hilfe und Höhenmedizin gehören zum jährlichen Standard.

Unterkünfte während der Reise

Kathmandu:

In Kathmandu erfolgt die Unterbringung in einem komfortablen ***Hotel im Doppelzimmer. Die sehr sauberen Zimmer verfügen über eine Dusche und eigenes WC.

Auf Trekkingtour:

Während der Expedition in der Khumbu Region erfolgt die Unterbringung in gut ausgestatteten Lodges im Doppelzimmer. Die Kapazitäten vor Ort sind jedoch oft begrenzt, so dass - bei Wunsch auf ein Einzelzimmer - dem nicht immer nachgekommen werden kann. Die Zimmer sind jedoch geräumig und werden sowieso nur zum Schlafen genutzt. Die Hauptzeit werden wir sicher im Gemeinschaftsraum oder draußen verbringen. Sämtliche Lodges verfügen über eine Dusche und eine Gemeinschaftstoilette. Die Mahlzeiten werden in einem Gemeinschaftsraum eingenommen.

Während der Gipfelbesteigungen erfolgt die Übernachtung in Zelten in Doppelbelegung. Die gesamte Hochlagerausrüstung wird gestellt.

Verpflegung:

Während der Trekkingtour werden wir auf den Hütten und unterwegs gut verpflegt. In der Khumbu Region sind praktisch überall in den Dörfern Getränke und Snacks, wie Schokolade, Kekse, Riegel usw. erhältlich. Daher kann von der Mitnahme von zusätzlicher Verpflegung abgesehen werden.

 

inkl. ab 4.150,00 €
exkl. ab 3.250,00 €
Tourdauer:
23 Tage
Teilnehmer:
min. 4, max. 8
Land:
Nepal
Alpine-Erfahrung:
Anforderungen:
Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
3.9
Tourtermine:
29.03. - 20.04.2020
inkl. 4.150,00 €
exkl. 3.250,00 €
Bergführer: Keshar Shrestha
27.04. - 19.05.2020
inkl. 4.150,00 €
exkl. 3.250,00 €
Bergführer: Krishna Gopal Shrestha
25.09. - 17.10.2020
inkl. 4.150,00 €
exkl. 3.250,00 €
Bergführer: Keshar Shrestha
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