Tourbeginn: Regulär 13:00 Uhr Arusha
Tourende: Voraussichtlich 17:00 Uhr Arusha
1. Tag:
Anreise nach Tansania
Per Nachtflug geht es von München oder Frankfurt zum Kilimanjaro Airport bei Arusha.
2. Tag:
"Karibu" heißt Willkommen - Ankunft in Arusha
Am Flughafen werden wir von unseren einheimischen Partnern herzlich empfangen. Anschließend erfolgt der Transfer zu unserer komfortablen Lodge in Arusha, die während unseres Aufenthalts als Ausgangspunkt dient. Dort verbringen wir die erste Nacht in Afrika. Je nach Ankunftszeit bleibt noch etwas Zeit, um am Pool von der langen Reise auszuruhen und zu entspannen.
Our Stay MlimaHalbpension3. Tag:
Arusha - Tansanias Trekking-Metropole
Wir haben uns bewusst für zwei Übernachtungen in Arusha entschieden, bevor wir unser Trekking am Mount Meru und anschließend am Kilimanjaro beginnen. Die Anreise nach Ostafrika bringt viele neue Eindrücke mit sich – deshalb nehmen wir uns die Zeit, in Ruhe anzukommen und uns auf das bevorstehende Abenteuer einzustimmen.
Nach dem Frühstück gestalten wir den Tag ganz nach unseren Wünschen. Wer möchte, entspannt in der Lodge, erledigt letzte Einkäufe oder erkundet gemeinsam mit unserem lokalen Partner die lebendige Stadt Arusha. Besonders lohnenswert ist ein Besuch des Soko Kuu Basars nahe der Moschee, wo sich das bunte Alltagsleben eindrucksvoll erleben lässt. Auch der Maasai Market lädt zum Stöbern nach handgefertigten Souvenirs ein – ein Besuch der Melamari Gallery ist dabei besonders empfehlenswert.
Am Nachmittag kehren wir in einem gemütlichen Café ein, genießen eine gute Tasse Kaffee und besprechen gemeinsam die bevorstehende Besteigung des Mount Meru sowie den weiteren Ablauf unserer Kilimanjaro-Tour über die Machame Route. Anschließend kehren wir in die Lodge zurück, um die letzten Vorbereitungen für den Start unseres Trekkings zu treffen.
Our Stay MlimaHalbpension4. Tag:
Dein Abenteuer beginnt! - Aufstieg zur Miriakamba Hütte (2.514 m)
Der Mount Meru ruft - heute geht es los! Nach dem Frühstück brechen wir in den Arusha Nationalpark auf, wo heute unsere Besteigung des Mount Meru beginnt. Bereits auf dem Weg zum Ausgangspunkt lassen sich in der offenen Savannenlandschaft häufig Büffel- und Zebraherden aus dem Fahrzeug beobachten. Nach Erledigung der Parkformalitäten startet der etwa vier- bis fünfstündige Aufstieg zur Miriakamba Hütte auf 2.514 m, der uns durch dichten, beinahe mystisch wirkenden Regenwald führt.
Unterwegs begegnen uns mit etwas Glück verschiedene Affenarten, die sich durch das dichte Blätterdach der moosbewachsenen Bäume bewegen. Da der Arusha Nationalpark auch Lebensraum zahlreicher Wildtiere ist und insbesondere Büffel bis in höhere Lagen vorkommen können, begleitet uns zu unserer Sicherheit ein bewaffneter Ranger. Mit geschultem Blick macht er uns immer wieder auf Tiere aufmerksam, die wir aus sicherer Distanz beobachten können.
An der gut ausgestatteten Miriakamba Hütte angekommen, lassen wir den ersten Trekkingtag bei einem gemeinsamen Abendessen entspannt ausklingen.
950 Hm4 - 5 h6,5 kmMiriakamba HütteVollpension5. Tag:
Mount Meru Besteigung - Aufstieg zur Sattelhütte (3.570 m)
Durch die Büffelsümpfe führt der Weg weiter hinauf zur Sattelhütte zwischen Rhinopoint und dem Little Meru auf 3.801 m. Auch wenn die Etappe vergleichsweise kurz ist, wird das Gelände heute deutlich steiler und spielt eine wichtige Rolle für die Akklimatisierung. Schritt für Schritt steigen wir langsam zur Hütte auf und gewinnen dabei stetig an Höhe.
Nach einer Pause und dem Beziehen der Zimmer besteht am Nachmittag optional die Möglichkeit, den nahegelegenen Little Meru zu besteigen (+250 Hm u. 2 km Auf- und Abstieg, Gehzeit ca. 1,5 Stunden). Dieser zusätzliche Aufstieg setzt einen weiteren wichtigen Höhenreiz und unterstützt die Anpassung an die Höhe für die kommenden Tage. Bei klarer Sicht eröffnet sich vom Gipfel ein eindrucksvoller Blick über den gesamten Krater des Mount Meru – unser Ziel für den folgenden Tag.
Zurück an der Hütte genießen wir das Abendessen und bereiten uns anschließend auf die kurze Nacht vor, da der Gipfelaufbruch bereits wenige Stunden später erfolgt.
1050 Hm4 - 5 h4,5 kmSattelhütte (Mt. Meru)Vollpension6. Tag:
Gipfeltag Mount Meru (4.562 m)
Zwischen ein und zwei Uhr nachts brechen wir zum Gipfel des Mount Meru auf. Über Lavasand und Geröll steigen wir zunächst hinauf zum Rhino Point auf rund 3.800 m und folgen anschließend dem Kraterrand in Richtung Gipfel des fünfthöchsten Berges Afrikas.
Zum Sonnenaufgang erreichen wir den letzten Grat unterhalb des Gipfelaufbaus – ein Moment, der bei guten Bedingungen und vor allem klarer Sicht zu den eindrucksvollsten der gesamten Tour zählt. Am Horizont taucht die aufgehende Sonne den Mount Kilimanjaro in warmes Orange, während die ersten Lichtstrahlen auch die Felsen des Mount Meru in ein intensives Morgenlicht hüllen. Die klare, kalte Morgenluft und das weite Panorama bieten ideale Bedingungen für außergewöhnliche Ausblicke und eindrucksvolle Fotos. Mit etwas Glück lässt sich sogar der obere Routenverlauf unserer späteren Kilimanjaro-Besteigung erkennen.
Die Anstrengung des Aufstiegs tritt schnell in den Hintergrund, während wir die letzten Meter zum Gipfel zurücklegen. Oben angekommen genießen wir die Aussicht ausgiebig und halten den Moment mit Gipfelfotos fest. Anschließend steigen wir auf derselben Route wieder zur Hütte ab, wo wir zur besseren Akklimatisierung noch eine weitere Nacht verbringen.
1150 Hm9 - 10 h13 kmSattelhütte (Mt. Meru)Vollpension7. Tag:
Abstieg über Miriakamba zum Momella Gate (1.500 m)
Heute führt uns der Weg ausschließlich bergab bis zum Momella Gate. Zunächst geht es zurück zur Miriakamba Hütte, wo wir eine Pause einlegen, und dann wählen wir für den weiteren Abstieg eine andere Route als beim Aufstieg. Mit jedem Höhenmeter wird der dichte Regenwald lichter und gibt den Blick auf die abwechslungsreiche Landschaft frei. Mit etwas Glück lassen sich an einem Wasserloch manchmal Büffel beobachten oder sogar Giraffen, die gemächlich die Blätter der Akazien fressen. Vor der beeindruckenden Kulisse des gegenüberliegenden Kilimandscharo entstehen unvergessliche Momente, wenn wir den Tieren in ihrer natürlichen Umgebung so nahe kommen.
Auf unserem weiteren Weg passieren wir einen eindrucksvollen Wasserfall, der an warmen Tagen zu einer erfrischenden Pause einlädt. Anschließend erreichen wir die offene Savanne, in der sich häufig Warzenschweine, Büffel, Zebras und verschiedene Affenarten zeigen.
Am Momella Gate verabschieden wir uns von unserem Meru-Team und fahren zurück zu unserer Unterkunft. Dort wartet bereits eine wohlverdiente Dusche, bevor der restliche Nachmittag ganz im Zeichen der Erholung steht – sei es am Pool oder bei den letzten Vorbereitungen für das nächste große Abenteuer. Außerdem bleibt Zeit, das Gepäck für die Besteigung des Kilimandscharo umzupacken, die am folgenden Tag beginnt.
2000 Hm5 - 6 h12 - 13 kmOur Stay MlimaHalbpension8. Tag:
Der Kilimanjaro ruft - auf gehts zum Dach Afrikas!
Nach einem stärkenden Frühstück beginnt die Fahrt zur Nordseite des Kilimandscharo. Die Route führt gegen den Uhrzeigersinn entlang der Ostflanke des Berges durch traditionelle Chagga-Dörfer bis nahe der kenianischen Grenze. Am Nalemoru Gate, dem Ausgangspunkt der Rongai Route auf etwa 2.000 m Höhe, treffen wir unser restliches Bergteam und betreten den Kilimandscharo-Nationalpark.
Die erste Etappe der Kilimandscharo-Besteigung führt durch landwirtschaftlich genutzte Flächen und Aufforstungsgebiete, bevor der Weg in den dichten, immergrünen Bergregenwald eintaucht. Mit etwas Glück lassen sich hier Colobusaffen oder verschiedene Vogelarten beobachten. Nach mehreren Stunden stetigen Aufstiegs lichtet sich der Wald allmählich und geht in die offene Moorlandschaft über. In dieser eindrucksvollen Hochgebirgslandschaft erreichen wir unser erstes Camp, das Simba Camp auf 2.640 m Höhe, für unsere erste Übernachtung im Zelt. Wir lassen den Tag inmitten der Natur ausklingen und bereiten uns auf die kommenden Etappen zum Uhuru Peak vor.
640 Hm4 - 5 h7 kmZeltcamp am KilimanjaroVollpension9. Tag:
Einsame Pfade ins Kikelwa-Tal
Der heutige Trekkingtag am Kilimandscharo führt uns durch die weiten Moorlandschaften der Rongai-Route bis zum zweiten Höhlenlager (Second Cave), wo wir eine entspannte Mittagspause einlegen. Unterwegs eröffnen sich immer wieder beeindruckende Panoramablicke auf die markanten Gipfel des Kibo und Mawenzi – ideale Fotomotive und ein echtes Highlight der Kilimandscharo-Besteigung.
Gut gestärkt setzen wir unser Kilimandscharo-Trekking fort. Anders als die meisten Bergsteiger auf der Rongai-Route, die direkt zum Third Cave Camp aufsteigen, verlassen wir jedoch den Hauptweg und folgen dem landschaftlich reizvollen, sanft ansteigenden Pfad in Richtung des imposanten Mawenzi-Massivs. Diese Routenführung belohnt uns mit einer abwechslungsreichen Hochgebirgslandschaft, spektakulären Ausblicken und einem noch intensiveren Naturerlebnis. Gleichzeitig verbessern wir damit unsere Akklimatisation und somit auch die Chancen auf eine erfolgreiche und sichere Besteigung des Uhuru Peak.
Wir gelangen in das malerische Kikelewa Tal und nach ein paar Abstiegsmetern erreichen wir bei einer kleinen Grotte das Kikelewa Camp (3.660 m), unser heutiges Tagesziel. Das Kikelewa Camp ist deutlich weniger frequentiert als die meisten anderen Camps am Kilimanjaro. Umgeben von der beeindruckenden Kulisse des Mawenzi und des Kibo Massivs genießen wir hier die Ruhe der Bergwelt und bereiten uns auf die nächste Etappe unserer Trekkingtour vor.
1090 Hm50 Hm6 - 7 h12 kmZeltcamp am KilimanjaroVollpension10. Tag:
Zum Fuße des Mawenzi - zweithöchster Gipfel Tansanias
Unsere heutige Etappe beginnt mit einer entspannten Wanderung, bevor wir einen kurzen, aber steilen Anstieg durch einen eindrucksvollen Senezien-Wald in die alpine Hochlandwüste des Kilimandscharo meistern. Je höher wir steigen, desto karger wird die Landschaft: Zwischen mächtigen Felsbrocken dominieren niedrige Heidekrautarten, Greiskräuter und Strohblumen die einzigartige Vegetation dieser Höhenlage. Am frühen Nachmittag erreichen wir das Mawenzi Tarn Camp auf 4.315 m Höhe wo wir unser Lager aufschlagen.
Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, die spektakuläre Umgebung unseres Camps zu erkunden. Zerklüftete Felstürme, tiefe Schluchten und der malerische Bergsee am Fuße des Mawenzi (5.149 m) machen diesen Zeltplatz zu einem der landschaftlichen Höhepunkte unserer Kilimandscharo-Besteigung. Der zerklüftete Gipfel des Mawenzi, des zweithöchsten Berges Tansanias, ist ausschließlich erfahrenen Kletterern vorbehalten und kann nicht erwandert werden. Wir können jedoch weitere 200 bis 250 Höhenmeter in Richtung des Gipfels aufsteigen, bevor wir zum Camp zurückkehren, und damit einen weiteren Reiz für unsere Höhenanpassung setzen, so dass wir optimal für den Gipfeltag am Kilimanjaro vorbereitet sind.
650 - 900 Hm250 Hm4 - 6 h4 - 6 kmZeltcamp am KilimanjaroVollpension11. Tag:
Den Kibo im Blick zum School Hut Camp
Unsere heutige Etappe beginnt mit einem steilen Anstieg, bevor wir den Maua River überqueren, der in dieser Höhe noch als kleiner Gebirgsbach durch die Landschaft fließt. Mit jedem Höhenmeter wird die Vegetation spärlicher, bis wir den weiten Sattel zwischen dem Kibo im Westen und dem markanten Mawenzi im Osten erreichen. Die karge, windgeprägte Hochgebirgslandschaft vermittelt das Gefühl einer alpinen Wüste und gehört zu den eindrucksvollsten Abschnitten der Kilimandscharo-Besteigung.
Während der Wanderung begleiten uns unsere erfahrenen Bergführer mit wertvollen Tipps zur Höhenanpassung, spannenden Geschichten und motivierenden Worten. Sie achten darauf, dass wir ausreichend trinken und regelmäßig Energie tanken – wichtige Voraussetzungen für den bevorstehenden Gipfeltag.
Statt an den stark frequentierten Kibo Huts zu übernachten, biegen wir kurz vorher ab und setzen unseren Weg noch etwa 45 Minuten bis zum ruhiger gelegenen School Hut Camp auf 4.735 m Höhe fort. Nach einem frühen Abendessen bereiten wir unsere Ausrüstung vor und besprechen den Ablauf des Gipfelaufstiegs. Anschließend ruhen wir uns aus, bevor wir gegen Mitternacht – idealerweise unter einem funkelnden Sternenhimmel – zum finalen Aufstieg auf den Uhuru Peak, den höchsten Punkt Afrikas, aufbrechen.
570 Hm150 Hm4 - 5 h9 kmZeltcamp am KilimanjaroVollpension12. Tag:
Kilimanjaro Besteigung - Gipfeltag Uhuru Peak (5.895 m)
Der große Moment, auf den wir so lange hingefiebert haben ist da: unsere Gipfelbesteigung des Uhuru Peak (5.895 m), des höchsten Punktes Afrikas. Gegen Mitternacht starten wir zum Höhepunkt unserer Kilimandscharo-Besteigung In ruhigem Tempo („pole pole“ auf Kiswahili) steigen wir über steile Serpentinen zunächst zum Gillman’s Point (5.683 m) am Kraterrand auf. Mit ausreichend Pausen, warmem Tee, viel Wasser und kleinen Snacks unterstützen wir unsere Kräfte für die letzten Höhenmeter.
Nach weiteren ein bis zwei Stunden entlang des Kraterrands erreichen wir schließlich den Uhuru Peak. Der Sonnenaufgang über den Gletschern des Kilimandscharo und der Blick über die Weite Afrikas machen diesen Moment zu einem unvergesslichen Erlebnis. Nach einer ausgiebigen Gipfelpause bleibt Zeit für Fotos und den verdienten Erfolgsmoment auf dem Dach Afrikas.
Anschließend steigen wir zur Kibo Hut ab, stärken uns bei einer Mittagspause und setzen den Abstieg über die Marangu-Route bis zum Horombo Camp (3.725 m) fort. Nach einem langen, aber erfüllenden Trekkingtag genießen wir die wohlverdiente Erholung und lassen gemeinsam die Erlebnisse dieses außergewöhnlichen Gipfeltages Revue passieren. Herzlichen Glückwunsch – wir haben den Kilimandscharo erfolgreich bestiegen!
1160 Hm2170 Hm11 - 12 h19 kmZeltcamp am KilimanjaroVollpension13. Tag:
Abstieg zum Marangu Gate und Weiterfahrt nach Moshi
Zum Abschluss unserer Kilimandscharo-Besteigung genießen wir den finalen Abstieg durch den üppigen Bergregenwald an der Südflanke des Berges. Dabei überwinden wir noch einmal mehr als 1.800 Höhenmeter und erreichen schließlich das Marangu Gate, wo zahlreiche neue Bergsteiger ihre Tour zum Dach Afrikas über die frequentierte Coca Cola Route beginnen.
Am Parkausgang nehmen wir stolz unsere Gipfelurkunden entgegen und verabschieden uns vom Kilimandscharo und von unserer Bergmannschaft. Anschließend fahren wir zurück nach Moshi, wo erstmal eine heiße Dusche auf uns wartet. Am Nachmittag bleibt sicher noch etwas Zeit, um uns am Pool unserer Unterkunft von den Strapazen der letzten Tag zu erholen. Beim köstlichen Abendessen stoßen wir selbstverständlich noch einmal auf unser erfolgreiches Kilimanjaro Abenteuer an. Müde, glücklich und mit dem Komfort eines gemütlichen Bettes dauert es heute sicherlich nicht lange, bis wir eingeschlafen sind.
1850 Hm4 - 6 h20 kmTulivu Kilimanjaro RetreatVollpension14. Tag:
Kultureller Abschluss in Moshi und Heimflug
Die Rückflüge nach Europa gehen in der Regel am späten Nachmittag, so dass wir vor der Fahrt zum Flughafen noch etwas Zeit haben, um entweder im Hotel noch weiter zu entspannen oder um am Vormittag einen letzten kulturellen Ausflug zu unternehmen. Dieser führt uns in eines der kleinen Bergdörfer an den Hängen des Kilimanjaro, wo auch unsere Bergmannschaft zum Teil zuhause ist. Hier lernen wir noch einmal das ganz normale Leben abseits der Touristenziele kennen, besuchen eine Kirche, eine Grundschule oder erfahren etwas über das St. Monica Hospital in Kirua, welches wir im Rahmen eines sozialen Projektes unterstützen. Mittags genießen wir eine letzte Einkehr in einem gemütlichen Café in Moshi und lassen die Erlebnisse der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren. Anschließend bringt uns unser Transfer zum Flughafen, von wo aus wir die Heimreise antreten.
Für Gäste, die ihre Tansania-Reise mit einer Safari oder einem Badeaufenthalt auf Sansibar verlängern, beginnt das Anschlussprogramm je nach Reiseverlauf bereits heute. In diesem Fall entfällt der Aufenthalt in Moshi, und wir starten direkt in das nächste unvergessliche Abenteuer.
Frühstück15. Tag:
Ankunft in der Heimat
Je nach Flugverbindung landen wir wieder in der Heimat, in der Regel im Laufe des Vormittags.
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