Wandern im Bergell | Unterwegs auf dem Sentiero Roma
Auf der Südseite des Bergell durch ein verborgenes Paradies


BUCHEN OHNE ANZAHLUNG:
im Reisezeitraum zwischen 15.05.2020 bis 15.10.2020
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Wandern im Herzen des Bergells

Das Bergell – in Wanderkreisen wahrscheinlich nicht immer direkt im Gespräch, wenn es um die Entscheidung für eine mehrtägige Panoramawanderung geht. Was dieses Gebiet alles zu bieten hat, das wissen nur die Wenigsten. In Kletterkreisen bekannt ist wohl vor allem die Nordkante des Piz Badile, die mit ihren 1.200 Klettermetern jedes Jahr viele Alpinisten in ihren Bann zieht. Dabei kann man schon fast vergessen, welche Weitblicke und Möglichkeiten auch die südliche Seite dieser Alpenregion bietet, besonders in Hinblick auf mehrtägige Wanderungen. Wer sich auf den "Sentiero Roma" einlässt, der wird nach einer Wanderwoche kaum noch abstreiten können, dass dieser weitestgehend oberhalb von 2.000 m verlaufende Höhenweg sicherlich zu den schönsten Hochgebirgs-Trekkingtouren der Alpen zählt. Bei relativ konstanten Tagesetappen bietet der Weg unglaubliche Bergblicke auf die Granitriesen des Bergells, wie z. B. Piz Badile, Piz Cengalo und Monte Disgrazia. Dabei passieren wir sehr viele alpine Übergänge und haben somit einen häufigen Wechsel von malerisch lieblichen Berglandschaften zu anspruchsvollen alpinen Wanderpassagen mit viel Felskontakt und zeitweise leichten Kletterpassagen. Wir überqueren weite Geröllfelder, Geltschermoränen und sogar das ein oder andere Schneefeld, sind dabei aber häufig ganz alleine unterwegs. Viel Tourismus ist in dieser ursprünglichen Bergregion noch nicht angekommen, was sicherlich auch daran liegt, dass keine Bergbahn unseren Weg kreuzt. Nächtigen werden wir in urigen italienischen Hütten entlang des Weges, auf denen schon der abendliche Wein in grandioser Bergkulisse ein Highlight ist. Schon fast kann man vergessen, dass wir in diesen Tagen ca. 4.600 Höhenmeter im Aufstieg überwinden.

 

Touren "Highlights"

  • Wandern in einer sehr ursprünglichen Umgebung des Bergells
  • Hervorragende Ein- und Ausblicke auf die "Granitriesen" während der gesamten Tour
  • Zahlreiche Passüberquerungen
  • Häufiger Wechsel von lieblicher Berglandschaft zu hochalpinen Wegen
  • Urige italienische Hütten mit viel Flair und toller Bewirtung
  • Meist nur sehr wenig Andrang auf diesen Wegen
  • Wanderung verläuft im Hauptteil durchgehend oberhalb von 2.000 m

 

MEHRWERT | QUALITÄT:  NUR 8 Personen pro Gruppe! nicht 10 - 12 Personen

Anforderungen

Mittelschwere Bergwege ROT, mit kurzen Passagen mit schweren Bergwegen SCHWARZ. Für diese geführte Wanderwoche mit Hüttenübernachtungen solltest Du als Bergwanderer über eine sehr gute Kondition für reine Gehzeiten bis 7 Stunden verfügen. Die Aufstiege betragen pro Tag maximal 1.400 Höhenmeter im Aufstieg und 1.350 Höhenmeter im Abstieg. Die durchschnittliche Geschwindigkeit im Aufstieg beträgt beim Wandern ca. 300 Höhenmeter pro Stunde. Ausgesetzte, versicherte oder absturzgefährdete Stellen sind mit entsprechenden Ketten versehen. Erfahrung im Bergwandern sowie Trittsicherheit und Schwindelfreiheit bringst Du mit.

Mäßige Alpine Erfahrung | Anspruchsvolle alpine Unternehmung

  • Mittlere Ernsthaftigkeit / Gefährdung
  • Wandererfahrung
  • Trittsicherheit und Schwindelfreiheit zwingend erforderlich
 1.400 Hm 7 hROT – SCHWARZ

Ausführliche Information zur Schwierigkeitsbewertung von Bergtouren

Reiseprogramm

1. Tag:
Aufstieg zum Rifugio Omio (2.058 m)

Unser heutiges Tagesziel ist das Rifugio Omio (2.100 m) in der Bernina Gruppe. Im Jahr 1939 erbaut bietet die Hütte 30 Schlafplätze und ist ein beliebtes Tourenziel für Wanderer, Kletterer und Hochtourenbegeisterte gleichermaßen. Da die Hütte noch sehr ursprünglich beibehalten wurde, bietet sie noch immer ein ganz besonderes Flair. Sie liegt inmitten der alpinen Berglandschaft, umgeben von großen Felswänden. Für uns der perfekte Ausgangsort zum Start unserer Tour!

 870 Hm 3,5 hRifugio OmioHalbpension

2. Tag:
Über den Passo Ligoncio (2.695 m) zum Rifugio Brasca

Der heutige Tag wird noch etwas ruhiger, um Kraft für die nächsten Tage zu sammeln. Dennoch ist der Tag keinesfalls unspannend, da wir mit dem "Passo Ligoncio" den ersten alpinen Pass dieser Tour überqueren werden. Dafür geht es erst einmal bis in eine Höhe von knapp 2.700 m, wo wir ein grandioses Panorama genießen. Von hier aus können wir die Etappen der nächsten Tage einsehen und bekommen erste Eindrücke dieser grandiosen Bergwelt. Anschließend steigen wir hinab in das Val Codera zum urig gemütlichen Rifugio Brasca (1.304 m).

 500 Hm 1.350 Hm 5 hRifugio BrascaHalbpension

3. Tag:
Über den Passo del Barbacan zum Rifugio Gianetti

Wir verlassen das malerische Val Codera und steigen zunächst über Wiesen und Wälder immer höher. Dabei verändert sich die Landschaft zunehmends vom Lieblichen zum Alpinen, die Bäume werden weniger und die felsigen Passagen nehmen zu. Unser Ziel haben wir bereits im Blick, den Passo del Barbacan (2.600 m). Dieser liegt in nördlicher Richtung unterhalb der Cima del Barbacan (2.734 m), die eindrucksvoll darüber thront. Der letzte Teil des Weges bis zu dieser Höhe wird uns nicht geschenkt, steil geht es dabei über Geröllfelder hinauf, bis wir mit dem Pass die höchste Anhöhe des Tages erreicht haben. Hier nehmen wir uns die Zeit zu verschnaufen und die Aussicht zu genießen. Und die ist jede Anstrengung wert! Vor uns türmen sich die Granitriesen Piz Badile, Piz Cengalo und die Piz Gemelli auf - der Ausblick ist einfach gigantisch. Danach steigen wir zunächst über einen mit Stahlketten versicherten Weg weiter ab. Anschließend in leichtem Auf und Ab weiter bis zu unserem heutigen Ziel, dem Rifugio Gianetti (2.534 m).

 1.400 Hm 170 Hm 6 hRifugio GianettiHalbpension

4. Tag:
Wandern im Zentrum des "Sentiero Roma"

Auf unserer Wanderung sind wir nun endgültig im Herzstück des Sentiero Roma angekommen. Dabei steht uns heute noch ein ganz besonderer Tag mit drei alpinen Passübergängen, unzähligen Weitblicken und konstanten Auf- und Abstiegen bevor. Gestärkt geht es nach dem Frühstück auch direkt los in Richtung unseres ersten Etappenzieles, dem "Passo del Camerozzo" (2.766 m). Dieser erste Übergang ist zugleich auch der anspruchsvollste: uns erwarten exponierte Stellen, an denen Trittsicherheit und Zupacken im Fels erforderlich ist. In den schwierigen Passagen sind Ketten angebracht und dienen der Unterstützung sowohl im Auf- als auch im Abstieg. Wir überqueren noch zwei weitere Pässe, den "Passo Qualido" (2.547 m) sowie den "Passo dell´Averta" (2.551 m). Zwischen diesen Übergängen haben wir immer wieder die Möglichkeit, die unzähligen Granitberge zu bestaunen. Der Pfad führt uns über malerische Bergwiesen, auf denen im Sommer Schafe weiden, aber auch durch hochalpines Gelände. Diese Wegevielfalt kombiniert mit einer grandiosen Aussicht macht die heutige Etappe zu einem ganz besonderen Erlebnis! Wir erreichen unsere gemütliche Unterkunft, das Rifugio Allievi Bonacossa auf 2.385 m.

 640 Hm 810 Hm 6 hRifugio Allievi BonacossaHalbpension

5. Tag:
Über den Passo Cameraccio (2.954 m) zum Rifugio Ponti

Heute steht uns noch einmal ein langer Tag mit vielen Höhenmetern bevor. Dafür aber auch mit so manchem Highlight, unter anderem mit dem höchsten Punkt der Tour, dem "Passo Cameraccio" (2.954 m). Auf dem Weg dorhin passieren wir noch den "Passo Val Torrone" ins gleichnamige Tal und das "Bivacco Manzi Pirotta" auf 2.528 m. Immer mehr verschwinden die grünen Flächen und wir durchqueren weitläufige Geröllfelder in alpiner Granitkulisse. Dann ist es geschafft - der höchste Punkt der Tour ist erreicht! Auf fast 3.000 m können wir durchatmen und noch einmal die Kulisse der umliegenden Bergwelt bewundern. Der Weg schlängelt sich vorerst leicht bergab bis zum Bivacco Kima, anschließend wieder ansteigend zu unserem letzten alpinen Übergang dieser Tour, dem "Bocchetta Roma" auf 2.890 m. Auf diesem Weg passieren wir unter anderem die Flanken des "Monte Pioda" und "Monte Disgrazia", deren zackige Granitgipfel bis zu 800 m über uns thronen. Schon bald gelangen wir zu unserer Unterkunft, dem Rifugio Ponti. Gemütlich lassen wir den Abend ausklingen und lassen die Eindrücke der letzten Tage noch einmal Revue passieren.

 1.190 Hm 990 Hm7 hRifugio PontiHalbpension

6. Tag:
Talabstieg nach Preda Rossa und Heimfahrt

Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Hütte starten wir unseren Abstieg ins Tal bis in den kleinen Ort Preda Rossa. Von hier lassen wir uns mit dem Taxi abholen und in ca. 1 Stunde zurück zum Ausgangsort fahren. Tourenende ist voraussichtlich am frühen Nachmittag.

 610 Hm 2 hFrühstück

 

Leistungen & Zusatzkosten

Leistungen inklusive

  • 6 Tage Führung und Organisation durch einen Bergwanderführer/Bergführer
  • AW Plus Paket | Reservierung | Komfort | Sicherheit
  • Sämtliche Transfers vor Ort gem. Programm
  • 5 x Ü/HP | Hütte - MBZ oder Lager

Reiseoptionen

  • Freiwilliger myclimate Klimaschutzbeitrag 15 €

Leistungen exklusive

  • Speisen und Getränke außerhalb der Halbpension
  • Individuelle Trinkgelder
  • Parkplatzgebühren vor Ort
  • Die Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich zur Orientierung!

Häufige Fragen & Antworten zu dieser Tour

Sind meine Schuhe zum Bergwandern geeignet?

finde-geeignete-schuhe-zum-bergwandern.jpg

 

Das „geeignete“ Schuhwerk Kategorie B - max. C

 

In der Alpine Welten Akademie behandeln wir das Thema Bergschuhe zum Wandern sehr ausführlich. Klick Dich rein und sammle wertvolle Tipps! Es ist sehr wichtig, dass Du auf Deiner geplanten Bergwanderung gut ausgerüstet unterwegs bist. Lass Dich im Fachhandel ausgiebig beraten und nimm Dir für den Schuhkauf Zeit. Unten findest Du ein Video zum Thema Bergwanderschuhe. Das obige Bild sollte darstellen, dass zu leichte und auch zu schwere/stabile Schuhe ungeeignet sind zum Bergwandern!

Besonderheit Alpenüberquerung!

Bei anspruchsvollen Wanderungen müssen häufig Schneefelder begangen werden, zudem ist das Gepäck meist schwerer als bei kürzeren Touren. Aus diesem Grund ist für diese Touren ein Bergschuh der Kategorie B meistens nicht geeignet! Einige Negativ-Beispiele haben wir unten aufgelistet. Diese Schuhe sind ungeeignet, da sie nicht der Kategorie B entsprechen, sondern obwohl sie knöchelhoch sind, der Kategorie A zuzuordnen sind. Fehlende Sohlensteifigkeit und mangelnder Knöchelhalt sind die Ausschlusskriterien!

ungeeignete-schuhe-fuer-alpenueberquerung.jpg

 

 

Logo Alpine Welten Akademie

Was sind Matratzenlager, Zimmerlager und Mehrbettzimmer?

Auf Berghütten gibt es in über 90 % aller Fälle keine Doppelzimmer. Übernachtungsgäste werden meist in sogenannten Lagerzimmern, Mehrbettzimmern und in Matratzenlagern untergebracht, wobei die Bezeichnung von Hütte zu Hütte variieren kann. Die letzte Entscheidung zur Unterbringung obliegt dem Hüttenwirt, entsprechend der jeweiligen Situation.

Matratzenlager sind große Räume mit Schlafplätzen für 8-10 manchmal auch 10-20 Personen und Stockbetten. Die Lager sind mit Matratzen, Decken und Kopfkissen ausgestattet. Für die Übernachtung ist aus hygienischen Gründen ein Hüttenschlafsack obligatorisch. Regale und Fächer bieten, sofern vorhanden, die Möglichkeit, den Rucksack zu verstauen. Männlein und Weiblein teilen sich gemeinsam den Raum. Da Bergsteiger automatisch auch Anhänger von frischer Luft sind, wird in der Nacht das Fenster geöffnet. Gegen den schnarchenden Nachbarn helfen Ohrstöpsel und wenn das nicht reichen sollte, ein kleiner Hieb mit dem Ellbogen. Bitte bring Deinen Nachbarn aber nicht gleich um, auch wenn er es verdient hätte.

Zimmerlager sind kleinere Zimmer für 4-6, manchmal auch 8-10 Personen, die besser ausgestattet sind als Matratzenlager. Die Lager sind oft mit Stockbetten, Matratzen, jeweils 2 Bettdecken und einem Kissen pro Gast ausgestattet sind. Für die Übernachtung ist aus hygienischen Gründen ein Hüttenschlafsack obligatorisch. Regale und Fächer bieten die Möglichkeit, den Rucksack zu verstauen. Männlein und Weiblein teilen sich gemeinsam den Raum. Da Bergsteiger automatisch auch Anhänger von frischer Luft sind, wird in der Nacht das Fenster geöffnet. Gegen den schnarchenden Nachbarn helfen Ohrstöpsel und wenn das nicht reichen sollte, ein kleiner Hieb mit dem Ellbogen. Bitte bring Deinen Nachbarn aber nicht gleich um, auch wenn er es verdient hätte.

Mehrbettzimmer sind noch etwas geräumiger als Lagerzimmer und werden oft nur mit 4, in seltenen Fällen mit bis zu 6-8 Personen belegt. Oft kann hier auf ein Stockbett verzichtet werden. Auch hier stehen dem Gast eine Matratze, zwei Bettdecken, manchmal sogar richtiges Bettzeug und ein Kissen zur Verfügung. Für die Übernachtung ist aus hygienischen Gründen dennoch ein Hüttenschlafsack obligatorisch. Gelegentlich verfügen die Zimmer auch über eine eigene Waschgelegenheit. Ansonsten gelten für die Mitbewohner im Mehrbettzimmer die selben Regeln wie beim Lagerzimmer.

Dreibettzimmer gehören bereits zur komfortablen Unterbringung auf Hütten und werden wie der Name schon sagt mit max. 3 Personen belegt. Sehr oft handelt es sich um Einzelbetten statt Stockbetten. Auch hier stehen dem Gast eine Matratze, zwei Bettdecken, sehr oft sogar richtiges Bettzeug und ein Kissen zur Verfügung. Für die Übernachtung ist aus hygienischen Gründen dennoch ein Hüttenschlafsack obligatorisch. Sehr oft verfügen die Zimmer über Schränke, Ablagemöglichkleiten und auch über eine eigene Waschgelegenheit.

Wann endet die Tour?

Die grobe Schätzung zum Tourende findest Du im Reiseprogramm. Wenn Du Deine Rückreise planst, berücksichtige unbedingt einen ausreichenden "Puffer", da sich die Zeit aus den verschiedensten Gründen (Wetter, Teilnehmer, Stau etc.) verschieben kann.

Duschen und Sanitäre Anlagen auf Hütten?

Die meisten Hütten verfügen zwischenzeitlich über eine oder mehrere Duschmöglichkeiten, die sich die Hüttengäste teilen.

Allerdings musst Du gerade in den Sommermonaten damit rechnen, dass es nicht selten zu Einschränkungen aufgrund von Wasserknappheit, in höheren Lagen auch aufgrund Vereisung kommen kann. Eine gute Alternative, um dennoch den eigenen Hygienebedürfnissen zu genügen, sind Baby Feuchttücher.

Waschmöglichkeiten gibt es auf jeder Hütte. Du solltest darauf achten ein kleines Handtuch und kleine Verpackungen von Zahnpasta, Duschgel und Seife dabei zu haben. Beachte, Du trägst alles mit!

Probepäckchen sind hier hervorragend geeignet und schließlich solltest Du bedenken, dass auf einer Hütte mehr oder weniger alle ein wenig anders riechen als im Tal.

Vielleicht gibt es deshalb auf der Alm auch keine Sünd!

Strom und Mobiltelefone auf Hütten?

Smartphone, GPS und Fotoapparat - alles verbraucht Strom.

Auf Berghütten wird dieser Strom mit Generatoren oder im besten Fall mit Sonnenkraft erzeugt. Viele Berghütten stellen Ladestationen zur Verfügung, an denen Du Deine Geräte entsprechend aufladen kannst. Eine Garantie dafür gibt es allerdings nicht. Deshalb empfehlen wir Dir die Mitnahme entsprechender Akkus oder Power Packs. Vielleicht tut es Dir aber auch einmal gut, das Handy zu Hause zu lassen, früher ging es ja auch ohne...

Wichtige Hinweise

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der oben angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 7 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage ist dieser bestrebt, Dir ein Alternativangebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Reiseveranstalter ist Alpine Welten Die Berführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Versicherungen

Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Im Verlauf der Buchung besteht entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein, Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

 

Weiterführende Informationen

Bitte beachte folgenden Link

Wichtige Hinweise zu Reisen mit besonderen Risiken

Beschreibung der Region

Das Bergell (Val Bregaglia) ist sehr idyllisch in den Alpen gelegen und verbindet den Schweizer Kanton Graubünden mit Italien. Bekannt ist diese Region vor allem durch seine beeindruckenden Granitberge, wie Piz Badile, Piz Cengalo und Monte Disgrazia. Für Bergbegeisterte bietet diese Region eine fast unglaubliche Vielzahl an Möglichkeiten, die von Wanderungen über sanfte Almwiesen bis hin zu ausgesetzen alpinen Steigen reicht und auch schon so manchen Kletterer herausgefordert hat. Ideal für jegliche Aktivitäten ist die hohe Dichte an Berghütten und Pensionen entlang der Wege. Ist man allerdings erst einmal "mittendrin", trifft man meist nur sehr wenige Personen. Genau diese unverfälschte Ursprünglichkeit und Schönheit ist es, was das Bergell als Alpenregion so besonders macht!

Unterkünfte während der Reise

Während der Wanderwoche von Hütte zu Hütte sind wir im Mehrbettzimmer oder Lager mit Halbpension untergebracht. Die Hütten sind sehr gemütlich und sind an landschaftlich schönen Plätzen gebaut. Auch die Verpflegung ist hervorragend.

Die Übernachtung planen wir für Dich in folgenden Unterkünften:

- Rifugio Omio (2.100 m)

- Rifugio Brasca (1.304 m)

- Rifugio Gianetti (2.534 m)

- Rifugio Allievi Bonacossa (2.385 m)

- Rifugio Ponti (2.559 m)

Informationen zur Unterkunft

  • Unterbringung im Mehrbettzimmer oder Lager der jeweiligen Hütten
  • Gemütliche Hütten mit hervorragender Verpflegung und freundlichem Service
  • Duschmöglichkeit auf mehreren Hütten
  • Kartenzahlung nur teilweise möglich - ausreichend Bargeld mitnehmen!

 

Fragen zur Unterkunft | Wir geben Antworten!

 

ab 890,00 €
Tourdauer:
6 Tage
Teilnehmer:
min. 5, max. 8
Land:
Italien
Alpine-Erfahrung:
Anforderungen:
Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
3.0
Tourtermine:
13.07. - 18.07.2020
890,00 €
Bergführer: Alpine Welten Profi
03.08. - 08.08.2020
890,00 €
Bergführer: Alpine Welten Profi
17.08. - 22.08.2020
890,00 €
Bergführer: Andreas Maier
14.09. - 19.09.2020
890,00 €
Bergführer: Alpine Welten Profi
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Antworten zu häufig gestellten Fragen findest Du hier in den Themenbereichen:

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