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Mount Kenia besteigen | mit Amboseli Nationalpark und Sansibar

Vom Mount Kenia bis Sansibar – Afrikas Vielfalt erleben

Highlight
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Auf den Point Lenana (4.985 m) – mit Safari & Beach im Anschluss

Der Mount Kenia ist mit 5.199 m der zweithöchste Berg Afrikas und liegt nahezu direkt am Äquator. Das markante Massiv erhebt sich aus der Landschaft Kenias und trägt den Namen des Landes, in dessen Herzen es liegt. Trotz seiner Lage in den Tropen finden sich in den Gipfelregionen ganzjährig Schnee und Eis. Die Nähe zur Hauptstadt Nairobi – rund 180 km südlich des Berges – macht die Anreise vergleichsweise unkompliziert.

Im Mount Kenya Nationalpark, der seit 1997 zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört, ragen drei markante Gipfel auf: Batian (5.199 m) und Nelion (5.188 m) sind technisch anspruchsvollen Kletterrouten vorbehalten. Der Point Lenana erreicht 4.985 m und lässt sich ohne technische Kletterei besteigen. Er ist das Ziel unserer Mount-Kenia-Trekkingtour.

Unsere Route führt über die abwechslungsreiche Chogoria Route hinauf zum Berg und über die Sirimon Route wieder hinunter. Dabei durchqueren wir unterschiedliche Vegetationszonen – vom Bergregenwald über Moor- und Heidelandschaften bis in die alpine Hochgebirgsregion. Die Route vermittelt einen umfassenden Eindruck von der landschaftlichen Vielfalt des Mount Kenya Nationalparks und führt uns tief in das Bergmassiv hinein.

Nach dem Trekking wechseln wir die Perspektive und erleben den Amboseli Nationalpark bei einer Safari. Das Schutzgebiet im Süden Kenias ist für seine großen Elefantenherden und die weiten Savannen bekannt. Bei unseren Pirschfahrten halten wir Ausschau nach der vielfältigen Tierwelt und genießen bei klarer Sicht den Blick auf den Kilimandscharo, der auf der anderen Seite der Grenze in Tansania aufragt.

Zum Abschluss unserer Reise geht es weiter nach Sansibar. Die Gewürzinsel im Indischen Ozean verbindet lange Sandstrände und tropische Landschaften mit einer bewegten Geschichte und kulturellen Einflüssen aus Afrika, Arabien und Indien. Ob entspannte Tage am Meer, ein Besuch von Stone Town oder ein Ausflug zu Gewürzfarmen und in den Jozani Forest – Sansibar bietet viele Möglichkeiten, die Reise individuell ausklingen zu lassen.

So verbindet diese Reise drei unterschiedliche Facetten Ostafrikas: das Trekking am Mount Kenia, die Tierwelt der afrikanischen Savanne und die tropische Inselwelt Sansibars.

15 Tage
min. 2, max. 8

Alpine Welten - Deine Vorteile Deshalb sind wir der richtige Partner für diese Tour.

  • Trekkingreise in Kleingruppe bereits ab 2 bis maximal 8 Personen!!!
  • Professioneller, einheimischer Bergführer, englischsprachig
  • Täglich gefiltertes Wasser mit eigenem Katadyn Expeditions-Filter (erster Veranstalter in D!)
  • Übernachtung in großzügigen Zelten
  • Mitglied bei Flying Doctors
  • Gute Mischung aus Natur und Kultur
  • mit Safari & Beach für ein komplettes Reiseerlebnis
  • inkl. Gabelflug ab/bis Frankfurt oder München
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Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel 3 Tage vor Reisebeginn bei sicherer Durchführung! Gültig seit 15.03.2020

Reiseprogramm So ist der reguläre Ablauf dieser Reise. Abweichungen aufgrund von Wetter / Verhältnissen sind möglich!

Tourbeginn: Regulär 13:00 Uhr Embakasi, Nairobi
Tourende: Voraussichtlich 17:00 Uhr Internationaler Flughafen Sansibar

1. Tag:
Flug nach Kenia

Nachtflug von München oder Frankfurt nach Nairobi in die kenianische Hauptstadt.

2. Tag:
Von Nairobi ins ländliche Kenia

Am Flughafen werden wir bereits von unserem lokalen Partner erwartet und herzlich in Kenia begrüßt. Nach der Ankunft lassen wir das lebhafte Nairobi hinter uns und fahren hinaus ins ländliche Kenia. In unserer ersten Unterkunft bleibt Zeit, in Ruhe anzukommen, die lange Anreise hinter uns zu lassen und uns auf die kommenden Tage vorzubereiten. So beginnt unsere gemeinsame Reise durch Kenia entspannt, bevor die ersten Berg- und Safariabenteuer auf uns warten.

Landestypisches Farmhaus in KeniaHalbpension

3. Tag:
Einstimmung auf den Mount Kenia

Bevor unser Bergabenteuer am Mount Kenia beginnt, nehmen wir uns bewusst Zeit, in Kenia anzukommen. Nach der langen Anreise und den ersten Eindrücken in einer neuen Umgebung bietet die Farm außerhalb von Nairobi den passenden Rahmen, um zur Ruhe zu kommen und das Land kennenzulernen.

Wir wohnen gemeinsam in einem Haus auf der Farm – weit entfernt vom Trubel der Hauptstadt. Hier lernen wir uns in entspannter Atmosphäre kennen, bekommen erste Einblicke in das Leben auf dem Land und erfahren mehr über den Alltag in Kenia. Gleichzeitig bleibt genügend Zeit, die lange Anreise hinter uns zu lassen.

Natürlich nutzen wir die Tage auch für die letzte Vorbereitung auf unsere Mount-Kenia-Besteigung. Wir besprechen den Ablauf der Tour, klären offene Fragen und gehen gemeinsam die wichtigsten Details durch. So verbinden wir entspanntes Ankommen mit einer guten Vorbereitung auf die bevorstehenden Tage am Berg.

Landestypisches Farmhaus in KeniaHalbpension

4. Tag:
Unsere Mount Kenia Besteigung beginnt

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Mount-Kenia-Massiv. Die Fahrt führt uns von der Umgebung Nairobis in Richtung Chogoria, während sich die Landschaft unterwegs zunehmend verändert. Je näher wir dem Berg kommen, desto dichter wird die Vegetation. Am Chogoria Parkeingang treffen wir schließlich auf unser lokales Team. Während unser Guide die Formalitäten für den Nationalpark erledigt, bleibt Zeit für ein kleines Picknick, bevor wir weiter in Richtung Berg fahren.

Noch ein Stück geht es mit dem Fahrzeug durch den Bergregenwald und Bambuswald. Einige Kilometer vor unserer Unterkunft steigen wir aus und legen den restlichen Weg zu Fuß zurück. Der Forstweg ist technisch einfach und führt zunächst durch dichte Vegetation. Auf den letzten Kilometern wird die Landschaft zunehmend offener. Wir nutzen diese Strecke bewusst als erste Wanderetappe, denn die zusätzlichen Höhenmeter geben unserem Körper die Möglichkeit, sich frühzeitig an die Höhe zu gewöhnen.

Am Nachmittag erreichen wir die Meru Mount Kenya Bandas auf 2.950 m. Die Hütten liegen mitten in der Berglandschaft und bieten einen ruhigen Platz für unsere erste Nacht am Mount Kenia. Rund um die Unterkunft sind häufig Affen unterwegs, die nach Nahrung suchen. Auch Büffel und Elefanten kommen in diesem Gebiet vor, bleiben in der Nähe des Camps jedoch meist verborgen. In den Abendstunden können dagegen Wasserböcke auf den Wiesen zu beobachten sein. Wenn wir später mit der Stirnlampe unterwegs sind, leuchten ihre Augen manchmal aus der Dunkelheit zurück.

Nach unserer ersten Wanderetappe bleibt Zeit, in Ruhe anzukommen und die Atmosphäre am Berg zu genießen. Beim gemeinsamen Abendessen besprechen wir die nächsten Tage und stimmen u

400 - 600 Hm2 - 3 hZeltcamp am Mount KeniaVollpension

5. Tag:
Vorbei am Nithi Wasserfall zum Lake Ellis (3.450 m)

Nach dem Frühstück starten wir zu unserer ersten richtigen Etappe am Mount Kenia. Ein Teil unseres Gepäcks wird von den Trägern übernommen, während wir selbst mit leichtem Rucksack loswandern. Zunächst führt der Weg noch durch die letzten Waldabschnitte, bevor wir in eine offene Landschaft aus Mooren und Heideflächen gelangen. Mit zunehmender Höhe verändert sich auch die Vegetation und der Blick auf das Mount-Kenia-Massiv wird immer freier.

Unterwegs erreichen wir den Nithi-Wasserfall. Ein kurzer Abstecher bringt uns zum Wasserfall und weiter in eine kleine Schlucht, bevor wir unseren eigentlichen Weg wieder aufnehmen. Anschließend folgen wir dem breiten Rücken oberhalb des Gorge Valley. Die Landschaft ist abwechslungsreich und mit etwas Glück entdecken wir unterwegs eines der zahlreichen Chamäleons, die sich perfekt an ihre Umgebung anpassen. Wer eines entdecken möchte, braucht allerdings einen guten Blick und etwas Geduld.

Mit jedem weiteren Höhenmeter wird die Landschaft weiter und ursprünglicher. Vor uns liegen die markanten Erhebungen von Mugi Hill, Ithanguni Hill und Giants Billiards Table Mountain. Schließlich erreichen wir den Lake Ellis auf 3.450 m. Direkt am See beziehen wir unser Zeltcamp und haben am Nachmittag Zeit, in Ruhe anzukommen.

Ein Spaziergang entlang des Ufers bietet die Gelegenheit, die besondere Landschaft und die zunehmende Höhe bewusst wahrzunehmen. Danach kehren wir ins Camp zurück und lassen den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Während wir uns auf die Nacht am Lake Ellis vorbereiten, rückt unser nächstes Ziel am Mount Kenia bereits näher.

700 Hm250 Hm4 - 5 hZeltcamp am Mount KeniaVollpension

6. Tag:
Durch atemberaubende Berglandschaft zum Minto's Camp (4.280 m)

Heute steht eine längere Etappe auf dem Programm, die uns weiter in die Hochgebirgsregion des Mount Kenia führt. Wir starten früh am Lake Ellis und folgen zunächst seinem Ufer, bevor wir den See hinter uns lassen. Ein kurzer Abstieg bringt uns zu einem Bach, den wir queren, anschließend beginnt der längere Anstieg über einen felsigen Bergrücken hinauf zum Minto's Camp.

Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Landschaft. Die Vegetation wird spärlicher und zwischen den Felsen wachsen die für den Mount Kenia typischen Riesen-Senezien und Lobelien. Tief unter uns liegt das Gorges Valley, während sich hinter uns der Blick über Ithanguni und die weiten Moorlandschaften im Norden öffnet. Vor uns rücken die Gipfel des Mount Kenia immer näher. Die abwechslungsreiche Landschaft macht den Aufstieg zu einer eindrucksvollen Hochgebirgsetappe.

An einem kleinen Bach legen wir eine Pause ein und stärken uns für den weiteren Weg. Danach ist es noch ungefähr eine Stunde bis zum Minto's Camp auf 4.280 m. Das Camp liegt an kleinen Bergseen und bietet uns für die kommende Nacht einen besonderen Platz inmitten der alpinen Landschaft. Nach dem Aufbau unseres Lagers bleibt noch Zeit für einen kurzen Spaziergang. Ein nahegelegener Aussichtspunkt eröffnet den Blick hinunter zum Lake Michaelson und zurück über die Bergseen bis zu unserem Camp. Gleichzeitig ragen die Gipfel des Mount Kenia über der Landschaft auf.

Zurück im Camp lassen wir den Tag ruhig ausklingen. Die nächste Etappe führt uns bereits in Richtung Gipfel. Deshalb gehen wir heute früh schlafen und nutzen die verbleibende Zeit, um uns bestmöglich auf den bevorstehenden Gipfelversuch vorzubereiten.

1000 Hm150 Hm5 - 7 hZeltcamp am Mount KeniaVollpension

7. Tag:
Gipfelbesteigung Point Lenana (4.985 m)

Noch vor Tagesanbruch beginnt unsere längste Etappe am Mount Kenia. Kurz nach Mitternacht starten wir mit einer heißen Tasse Kaffee oder Tee und machen uns anschließend im Schein der Stirnlampen auf den Weg. Zunächst ist der Anstieg noch moderat, doch je höher wir kommen, desto steiler und felsiger wird das Gelände. Über Geröll und Fels arbeiten wir uns Schritt für Schritt nach oben.

Am Horizont kündigt sich bereits der neue Tag an. Wir lassen uns bewusst Zeit und wählen unser Tempo so, dass wir nicht zu früh am Gipfel ankommen, denn Wind und Kälte sind auf dem Point Lenana besonders spürbar, solange die Sonne noch nicht über den Horizont gestiegen ist. Nach den letzten steileren Passagen erreichen wir schließlich den Gipfel. Eine kleine Leiter ist noch zu überwinden – dann stehen wir auf dem Point Lenana auf 4.985 m, dem höchsten ohne technische Kletterei erreichbaren Gipfel des Mount Kenia.

Mit dem ersten Tageslicht öffnet sich der Blick auf das gesamte Gipfelmassiv. Batian mit 5.199 m und Nelion mit 5.188 m ragen über den zerklüfteten Felsen auf. Tief unter uns liegen Bergseen, Schneefelder und Felstürme, während sich die Landschaft mit den ersten Sonnenstrahlen langsam verändert. Bei klarer Sicht reicht der Blick weit über Kenia und sogar bis zum Kilimandscharo.

Nach dem Gipfelerlebnis beginnen wir den Abstieg über die steile Nordseite. Dabei ist noch einmal volle Konzentration gefragt, bevor wir das Shipton's Camp erreichen. Dort wartet bereits unser Team mit einem warmen Frühstück auf uns. Wir nutzen die Gelegenheit für eine längere Pause, stärken uns und lassen die Eindrücke des Gipfelmorgens noch einmal auf uns wirken.

Anschließend setzen wir unseren Abstieg durch das weitläufige Mackinders Valley fort. Entlang der Bergbäche begleiten uns die typische Vegetation des Mount Kenia mit Senezien, Lobelien und Proteas. Nach einigen Kilometern wartet noch ein kurzer Gegenanstieg über einen Bergrücken. Dahinter erreichen wir schließlich das Liki North Camp, das abgelegen in der Berglandschaft liegt.

Nach dem langen Gipfeltag lassen wir den Abend ruhig ausklingen. Hinter uns liegt ein intensiver Tag am Mount Kenia, vor uns eine wohlverdiente Nacht zur Erholung.

900 Hm1150 Hm10 - 12 hZeltcamp am Mount KeniaVollpension

8. Tag:
Abstieg zum Sirimon Gate und Rückfahrt nach Nairobi

Nach dem letzten Frühstück im Camp heißt es Abschied nehmen vom Mount Kenia. Wir packen unsere Ausrüstung und werfen noch einmal einen Blick zurück auf die Gipfel des Massivs, bevor wir den Abstieg in Richtung Old Moses Camp beginnen. Zunächst überqueren wir den Liki-Bach und steigen auf der anderen Seite noch einmal kurz bergauf. Anschließend führt der Weg über einen sanften Bergrücken hinunter zum Old Moses Camp auf 3.380 m. In der offenen Landschaft halten wir dabei Ausschau nach Elands. Die scheuen Tiere sind die größten Antilopen der Welt und lassen sich hier manchmal aus einiger Entfernung beobachten.

Vom Old Moses Camp besteht die Möglichkeit, das letzte Wegstück bis zum Gate mit dem Fahrzeug zurückzulegen. Wer noch ausreichend Energie hat, kann alternativ weiter zu Fuß absteigen. Dabei verändert sich die Landschaft erneut: Wir erreichen den Regenwaldgürtel und überqueren auf dieser Reise erstmals den Äquator. Auch verschiedene Wildtiere können mit etwas Glück auf diesem Stück beobachtet werden.

Am Sirimon Gate wartet bereits unser Fahrzeug. Nachdem die Ausrüstung verladen ist, verabschieden wir uns von unserem Bergteam und vom Mount Kenia. In Nanyuki legen wir noch einen Zwischenstopp ein und überqueren den Äquator ein weiteres Mal, bevor wir unsere Fahrt nach Nairobi fortsetzen.

Nach den Tagen am Berg freuen wir uns auf ein richtiges Bett und eine warme Dusche. Unser zentral gelegenes Hotel bietet den passenden Rahmen, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Auf der Dachterrasse unseres Hotels können wir bei einem Sundowner noch einmal auf die gemeinsame Besteigung des Mount Kenia anstoßen. Anschließend lassen wir den Abend bei einem gemeinsamen Essen ausklingen. Restaurants befinden sich in unmittelbarer Nähe.

100 Hm700 - 1400 Hm2 - 5 hKije Place HotelVollpension

9. Tag:
Die Tierwelt ruft - Safari im Amboseli Nationalpark

Was wäre eine Reise nach Ostafrika ohne eine Safari? Wir lassen heute die Hauptstadt hinter uns und fahren in Richtung Amboseli Nationalpark. Der heutige Tag bringt einen bewussten Wechsel der Landschaft: Statt Bergwelt und Höhenmetern erwarten uns weite Savannen, Akazien und die vielfältige Tierwelt Ostafrikas. Die Safari bietet uns dabei nicht nur neue Eindrücke, sondern auch eine interessante Abwechslung.

Wir starten früh am Morgen und nehmen eine bereits am Vorabend vorbereitete Frühstücksbox mit auf die Fahrt über die Mombasa Route. Je weiter wir Nairobi hinter uns lassen, desto mehr verändert sich die Landschaft. Mit etwas Glück entdecken wir unterwegs bereits erste Zebras oder Giraffen. Vor uns am Horizont liegt der Kilimanjaro, dem wir während unserer Fahrt immer näher kommen. Am Eingang zum Amboseli Nationalpark angelangt, bernimmt unser Safari Guide die notwendigen Formalitäten, während wir uns kurz die Beine vertreten können. Das Fahrzeug bleibt dabei besser geschlossen – die neugierigen Meerkatzen rund um das Gate sind schnell zur Stelle, sobald sie etwas Essbares wittern.

Hinter dem Parkeingang beginnt unsere Pirschfahrt durch den Amboseli Nationalpark. Das Schutzgebiet ist vor allem für seine großen Elefantenherden und die weiten Savannenlandschaften bekannt. Zwischen Schirmakazien und offenen Ebenen halten wir Ausschau nach Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Büffeln und verschiedenen Antilopenarten. Auch Flusspferde und verschiedene Raubtiere wie Löwen, Hyänen und Geparde sind im Park beheimatet. Gemeinsam mit unserem erfahrenen Safari Guide erkunden wir das Gebiet und nehmen uns Zeit für die Tierbeobachtungen.

Am späten Nachmittag verlassen wir den Nationalpark und fahren zu unserer Lodge direkt hinter der Parkgrenze, wobei diese nicht durch Zäune voneinander getrennt sind und die Tiere sich frei in alle Richtungen bewegen können. Nach den Eindrücken des Tages können wir in Ruhe in unserer Lodge ankommen und den Sonnenuntergang über der Savanne genießen. Vor uns liegt nun ein ganz anderer Abschnitt unserer Reise, auf dem auch die Erholung nach den intensiven Bergtagen nicht zu kurz kommt.

Kibo Safari Camp | Amboseli NationalparkVollpension

10. Tag:
Noch einmal eintauchen in Afrikas Wildnis

Nach dem Frühstück geht es erneut mit dem Allradfahrzeug in den Amboseli Nationalpark und wir nutzen den Vormittag noch einmal für weitere spannende Wildbeobachtungen. Mit etwas Glück zeigt sich der Kilimandscharo am Horizont, während wir durch die weiten Ebenen des Amboseli fahren. Unser Blick richtet sich dabei vor allem auf die Tierwelt: Elefanten, Giraffen, Zebras und verschiedene Antilopen sind regelmäßig unterwegs. Mit etwas Glück können auch Büffel, Flusspferde oder sogar Raubtiere zu unseren Beobachtungen gehören.

Nach unserer Mittagspause verlassen wir schließlich den Amboseli und kehren zurück nach Nairobi. In unserer Lodge vor denToren Nairobis können wir die Eindrücke der vergangenen Tage noch einmal auf uns wirken und den Tag gemeinsam bei einem guten Abendessen ausklingen lassen.

The Last Village LodgeVollpension

11. Tag:
Sansibar - tropische Trauminsel Ostafrikas

Heute wechseln wir erneut die Landschaft und reisen von der afrikanischen Savanne auf die tropische Insel Sansibar. Je nach Flugzeit bleibt am Vormittag noch etwas Zeit, um die letzten Stunden in unserer Lodge entspannt zu verbringen. Ein Bad im Pool, ein Kaffee auf der Sonnenterrasse oder einfach ein ruhiger Moment, um die Gedanken schweifen zu lassen.

Rechtzeitig für unseren Weiterflug werden wir in der Lodge abgeholt und zum Flughafen gebracht. Von dort geht es direkt nach Sansibar. Schon bei der Ankunft verändert sich die Atmosphäre: Palmen, tropische Vegetation und das türkisfarbene Wasser des Indischen Ozeans bestimmen nun das Bild. Nach den Tagen in Kenia ist die Gewürzinsel ein ganz neuer Reiseabschnitt und zugleich der entspannte Abschluss unserer Reise.

Am Flughafen auf Sansibar werden wir bereits erwartet und zu unserem kleinen Strandhotel in Matemwe an der Nordostküste der Insel gebracht. Nach der Ankunft bleibt Zeit, das Meer und die tropische Umgebung in Ruhe auf uns wirken zu lassen. Wir können barfuß am langen Sandstrand entlangspazieren, die frische Meeresbrise genießen oder einfach die Seele baumeln lassen.

Am Abend lassen wir den Tag ganz entspannt im offenen Restaurant unseres Hotels ausklingen. Hinter uns liegen Safari und Bergabenteuer, vor uns noch einige erholsame Tage am Indischen Ozean.

Infinity Beach Boutique Hotel und Spa | SansibarFrühstück

12. - 13. Tag:
Meer, Gewürze und ein Hauch von 1001 Nacht

Die letzten Tage unserer Reise gehören ganz der Erholung – und Du entscheidest selbst, wie viel Ruhe oder Abenteuer Du möchtest. Wer die Insel aktiv entdecken möchte, kann optional mit einer traditionellen Dhow aufs Meer hinausfahren, beim Schnorcheln oder Tauchen das Mnemba Atoll erkunden oder bei einem Ausritt am langen Sandstrand unterwegs sein.

Auch ein Ausflug nach Stone Town lohnt sich. Die historische Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und lebt von ihrem besonderen Mix aus afrikanischen, arabischen und indischen Einflüssen. Durch die schmalen Gassen geht es vorbei an orientalisch geprägten Häusern, kleinen Geschäften und lebhaften Märkten. Gewürzdüfte liegen in der Luft, Händler bieten ihre Waren an und viele der alten Gebäude erzählen von der bewegten Geschichte der Insel. Es ist weniger eine einzelne Sehenswürdigkeit, die Stone Town ausmacht, als das bunte Leben in den Straßen selbst.

Im Jozani Forest führen Wege durch üppig grünen Regenwald und Mangroven, mit etwas Glück begegnen wir dabei den für Sansibar typischen Sansibar-Stummelaffen. Auf einer Gewürzfarm lernen wir die tropischen Pflanzen der Insel kennen und erleben Gewürze wie Vanille, Kardamom, Zimt und Nelken dort, wo sie wachsen – zum Anschauen, Riechen und teilweise auch frisch geerntet zum Probieren.

Bei der Verpflegung auf Sansibar haben wir bewusst auf eine feste Halbpension verzichtet. So bleibt die Freiheit, ganz nach den eigenen Vorlieben im Hotel à la carte zu essen oder eines der Restaurants in der Umgebung auszuprobieren. So lassen sich die letzten Tage auf Sansibar ganz individuell gestalten – entspannt am Meer oder mit neuen Eindrücken von der Gewürzinsel.

Infinity Beach Boutique Hotel und Spa | SansibarFrühstück

14. Tag:
Abschied von Ostafrika

Heute heißt es Abschied nehmen von Afrika. Abholung im Hotel, Transfer zum Flughafen und Flug zurück in die Heimat. Im Gepäck haben wir unterschiedlichste Eindrücke und Erlebnisse, von denen wir sicherlich noch ganz lange zehren werden.

15. Tag:
Ankunft in der Heimat

Der Flug geht in der Regel über Nacht, Ankunft in Deutschland im Laufe des Tages, je nach Verbindung.

Anforderungen Mäßige - Mittlere Alpine Erfahrung | Groß - Herausfordernde alpine Unternehmung

Alpine Erfahrung

Level 1
Level 2
Level 3
Level 4
Level 5

Anforderungen

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
3.3
600 - 1000 Hm100 - 1650 Hm3 - 12 h

Durchschnittlich 3 - 7 Stunden Gehzeit pro Tag; am Gipfeltag 10 - 12 Stunden.

Du bist teamfähig, offen gegenüber fremden Religionen und Kulturen, bereit auf westlichen Komfort zu verzichten; Hilfsbereitschaft und Toleranz in der Gruppe sind selbstverständlich.

Detaillierte Anforderungen

Leistungen Bei dieser Tour hast du folgende Inklusivleistungen, Exklusivleistungen und Reiseoptionen.

Leistungen inklusive
  • Hin-/Rückflug ab/bis München oder Frankfurt (Alternative Flughäfen auf Anfrage)
  • Inkl. Fluggepäck (Economy Class) + Handgepäck
  • Komplette Organisation und Durchführung durch unseren deutschsprachigen Partner vor Ort
  • 2 x Übernachtung inkl. Halbpension | Hotel - Doppelzimmer
  • 4 x Übernachtung inkl. Vollpension | Zelt - Zwei-Personen
  • 2 x Übernachtung inkl. Vollpension | Hotel - Doppelzimmer
  • 1 x Übernachtung inkl. Vollpension | Safari Lodge - Doppelzimmer
  • 3 x Übernachtung inkl. Frühstück | Hotel - Doppelzimmer
  • AW Plus Paket | Reservierung | Komfort | Sicherheit
  • Professioneller einheimischer Bergführer (deutsch- oder englischsprachig)
  • Sämtliche Transfers vor Ort gem. Programm
  • Einheimische Begleitmannschaft
  • Gepäcktransport mit Trägern (max. 15 kg pro Person)
  • Eigener Koch und Küchenhilfen
  • Mount Kenia Nationalparkgebühr und Besteigungs-Permit
  • Geräumiges 2 - 3 Personen Zelt
  • Verpflegungszelt mit Sitzgelegenheiten
  • Toiletten- und Waschzelt
  • Sichere Aufbewahrung des Restgepäcks
  • Erste Hilfe Notfallausstattung
  • Sauerstoff Notfallversorgung
  • Lokale Bergrettungsgebühr
  • Safari im Amboseli Nationalpark mit Safari Guide im 4x4 Safarifahrzeug (Toyota Landcruiser o.ä.), inkl. Nationalparkgebühr
  • Flug Nairobi - Zanzibar
Leistungen zubuchbar
  • Expeditionsschlafsack | Leihweise: 50,- €
  • Höhenvorbereitung Zuhause (3 Wochen): 499,- €
Reiseoptionen
  • Tourpreis ohne Flug: -1000,- €
  • Rail and Fly mit der Deutschen Bahn (Vermittlungsleistung): 95,- €
  • Einzelzimmerzuschlag (inkl. Zelt): 850,- €
Leistungen exklusive
  • Zusätzliche Mahlzeiten und Getränke außerhalb der angegebenen Verpflegung
  • Zusätzliche Hotelübernachtungen und Transfers bei Programmänderung
  • Optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Trinkgelder (ca. 250 - 300 USD - je nach Gruppengröße)
  • eTA Kenia (30 USD)
  • Visum Tansania (50 USD) und verpflichtende Versicherung für Sansibar (44 USD)
  • Zusatzkosten infolge von Änderungen des geplanten Reiseverlaufs
  • Beachte, dass bei PKW-Anreise in der Regel Parkgebühren anfallen
  • *Zusatzkosten können variieren und dienen nur zur Orientierung.

TourtermineFür diese Tour sind folgende Termine verfügbar

Unterkünfte während der Tour Hier findest du Informationen rund um die Unterkünfte dieser Tour

CO2 Emissionen Bei dieser Tour entstehen folgende CO2 Mengen.

Für uns ist Klimaschutz kein Schlagwort, sondern Anliegen. Unser Motto lautet: „Wir tun, was WIR können“ - und was wir können, ist verantwortungsvoll auf Tour gehen. Dazu gehört für uns selbstverständlich auch, dass die CO2-Bilanz stimmt. Ganz ohne CO2-Fußabdruck kommt man nicht auf den Berg. Aber wie groß der ausfällt, ist sehr wohl plan- und steuerbar. Da setzen wir an. Wir haben für alle unsere Angebote die CO2-Emissionen genau und transparent kalkuliert und dabei analysiert, welche Stellschrauben es gibt, um maximal klimafreundlich in die Berge zu kommen und dort unterwegs zu sein. Diese Infos findet Ihr in den Tourenbeschreibungen – genauso wie passgenaue Lösungen dafür, den eigenen Beitrag zum Klimaschutz optimal zu gestalten.

#wirtunwaswirkönnen

... um die CO2 Bilanz unserer Bergführer zu optimieren!
Unvermeidbare Emissionen gleichen wir durch Investitionen in Klimaschutzprojekte und Klimabildung aus.

CO 2
2.785 kg
Unterkunft
192 kg
Flug
2.502 kg
Transport
61 kg
Aktivität
30 kg

Wichtige Hinweise und Infos zur Region Allgemeine Informationen und spezielle Hinweise.

Mount Kenia besteigen – ein unvergessliches Erlebnis

Der Mount Kenia ist mit 5.199 m Höhe nach dem Kilimanjaro der zweithöchste Berg Afrikas. Er liegt fast genau auf dem Äquator und ist einer der wenigen Orte der Erde auf diesem Breitengrad, an dem ganzjährig Schnee und Eis zu finden ist. Schon von weitem sieht man das gewaltige Bergmassiv, das sich als grüne Insel aus der trockenen Savanne erhebt. Vom tropischen Regen- und Bambuswald dünnt sich die Vegetation mit zunehmender Höhe über Hochgras, Moore und Heide aus und geht schließlich über in eine felsige Hochgebirgsregion mit Gebirgsflüssen, -seen und Wasserfällen bis hinauf zu vergletscherten Feldern und Mulden zwischen den schroffen Gipfeln.

Wie auch alle anderen Alpine Welten Bergreisen bieten wir Dir die Mount Kenia Besteigung in einer kleinen Gruppe mit maximal 8 Teilnehmern an. Ein unvergessliches Erlebnis abseits der Massen durch eine einzigartige Berglandschaft wartet auf Dich, von dem Du mit Sicherheit sehr lange zehren wirst.

Wer den Mount Kenia besteigen möchte, der benötigt vor allem eins: eine sehr gute Kondition! Es warten mittelschwere bis schwere Bergwege. Wenn Du bereits anspruchsvolle Trekkings in den Alpen gemeistert hast, dann ist die Besteigung des Mount Kenia für Dich wie gemacht. Wir sind täglich bis zu 7 Stunden unterwegs, am Gipfeltag sogar bis zu 12 Stunden. Das bedeutet, dass Du nicht nur eine gute alpine Erfahrung mitbringen, sondern auch konditionell fit sein musst. Die Besteigung des Mount Kenia ist aufgrund seiner Höhe eine große Herausforderung und sollte in jedem Fall sehr ernst genommen werden. Wer sich überschätzt, der gefährdet nicht nur sich, sondern die ganze Gruppe.

Die ersten beiden Tage unserer Mount Kenia Besteigung lassen wir noch ruhig angehen. Die Wege sind einfach und Du kannst Dich gut akklimatisieren. Ab dem dritten Tag wird es deutlich anstrengender und es geht steil nach oben. Am anspruchsvollsten ist der Gipfeltag, denn da geht es nicht nur hinauf zum Point Lenana in 4.985 Metern Höhe. Wir beginnen bereits mitten in der Nacht mit dem Aufstieg, damit wir unser Ziel rechtzeitig zum Sonnenaufgang erreichen. Es folgt dann noch ein langer Abstieg um 1.600 Höhenmeter. Erst wenn wir das gemeistert haben, geht der erlebnisreiche Tag zu Ende.

In Afrika arbeiten wir mit einem deutschsprachigen Partner zusammen, der unsere Touren vor Ort organisiert und durchführt. Am Mount Kenia wirst Du von einem lokalen, lizensierten, erfahrenen und englischsprachigen Bergführer begleitet. Darüber hinaus sind alle Träger, Guides und Köche versichert, entsprechend ausgerüstet und versorgt. Weiterbildungen in Erster Hilfe und Höhenmedizin gehören zum jährlichen Standard. Ein wesentlicher Aspekt jeder Bergfahrt dieses Charakters sind zufriedene Träger und Köche. Wenn der Lohn stimmt, dann läuft sehr vieles zusätzlich oder von selbst. Entsprechend ist unser Partner auch nicht der günstigste vor Ort, für uns aber dennoch goldrichtig.

Mount Kenia und Höhenproblematik: Manche Gipfelaspiranten scheitern am Mount Kenia aufgrund mangelnder Akklimatisation oder weil sie verschiedene Fehler in der Höhe machen. Unsere Führer achten daher besonders darauf, dass das Aufstiegstempo nicht zu schnell ist und sie tatsächlich auch langsam unterwegs sind, um dem Körper die Anpassungszeit zu geben, die er braucht. Mit einem überlegten Tourenverlauf stehen die Gipfelchancen bei nahezu 100 %.

Wildtiere am Mount Kenia: In den Regenwaldgebieten bis etwas darüber kann es vorkommen, dass man neben einer bunten Vogelwelt, kleineren Antilopenarten und Affen auch auf Elefanten oder Büffel trifft. Dies ist sehr selten und die Nationalpark Ranger wissen normalerweise, ob sich diese in der Nähe der Trekkingrouten aufhalten. Sollte es dennoch eine Sichtung entlang des Weges geben, verhalten wir uns ruhig und in sicherem Abstand, bis die Tiere den Weg passiert haben. Vor allem in den oberen Bergregionen sind sehr viele Klippschliefer zu beobachten, die äußerlich unseren Murmeltieren ähneln. Mit ihnen sind sie jedoch nicht verwandt, dafür tatsächlich mit dem Elefanten.

Informationen zum Reiseland Hier findest Du detaillierte Angaben zum Reiseland. Von der Währung über die Einreisebestimmungen bis zu Gesundheitshinweisen..

Versicherungen

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.
Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.
Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

 

Routen- und Programmänderungen

In der Natur bestimmen Wetter und Verhältnisse das Programm. Änderungen im Reiseverlauf – etwa Routenanpassungen, das Auslassen von Etappen, eine Verlegung des Tourengebiets oder der Verzicht auf einen geplanten Gipfelerfolg – können jederzeit notwendig werden. Unsere Bergführer setzen alles daran, das geplante Programm umzusetzen. Eine Garantie auf den angegebenen Ablauf können wir Dir jedoch nicht geben. Deine Sicherheit und ein besonderes Natur- und Bergerlebnis stehen für uns immer an erster Stelle. Danke für Dein Verständnis.

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

 

FAQ Häufig gestellte Fragen und Antworten zu dieser Tour

Kann ich auch von einem anderen Flughafen aus anreisen?

Das ist in aller Regel möglich! Bitte teile uns im Verlauf der Buchung mit, von wo Du abfliegen möchtest. Gerne prüfen wir vor der Buchungsbestätigung alternative Abflughäfen und teilen Dir etwaige Aufpreise mit.

Gibt es auch die Möglichkeit für eine Sondergruppe?

Du suchst das Bergerlebnis mit Deiner Familie, Freunden oder Bergkameraden? Gern ermöglichen wir Dir eine Sondergruppe für diese Tour. Sende uns dazu einfach eine Anfrage.

Wie & Wann erhalte ich mein Flugticket?

Spätestens mit der letzten Information stellen wir die Details zum Flug und das Flugticket in Deinem Kundenlogin zum Download bereit. Wenn Du zwischenzeitlich Fragen zu den Flugzeiten hast, kontaktiere uns einfach.

Wie kann ich mich zuhause auf große Höhen vorbereiten?

Trekkingtouren und Expeditionen in große Höhen bergen die Gefahr der Höhenkrankheit, insbesondere wenn die Aufstiege schnell und in kurzer Zeit erfolgen, wie z. B. am Kilimanjaro. Daher kann zusätzlich zur benötigten körperlichen Fitness die Anpassung des Körpers an die Höhenbedingungen Deiner geplanten Tour bereits im Vorfeld durchaus sinnvoll sein und Deine Gipfelchancen deutlich erhöhen. Eine ideale Höhenvorbereitung kann dabei direkt von zuhause aus mittels eines mobilen Höhentrainingssystems und individuellen Trainingsplans erfolgen.

 

Ich bin körperlich fit - kann ich trotzdem höhenkrank werden?

Nach aktuellem Forschungsstand ist die Anfälligkeit für Höhenkrankheit genetisch bedingt. Auch Tagesform, Wetter und Luftdruckverhältnisse sowie das Gehtempo spielen eine wichtige Rolle. Die körperliche Fitness ist dabei eher zweitrangig. Dennoch solltest Du nicht nur eine entsprechende Fitness mitbringen, um körperlich die Anforderungen Deines Gipfelziels zu erfüllen. Eine gute Ausdauer hilft Dir auch dabei, um den zur Verfügung stehenden Sauerstoff in der Luft effizient zu nutzen. Wie letztendlich Deine Veranlagung in Bezug auf Höhenverträglichkeit ist und wie Dein Körper auf große Höhen reagiert, kannst Du im Vorfeld mit einem Höhenverträglichkeitstest abklären.

 

Wann macht eine Vorakklimatisation Sinn?

Geht Deine Reiseplanung deutlich über 4.000 m Höhe hinaus, solltest Du Dich mit dem Thema Vorakklimatisation beschäftigen. Der Faktor Zeit spielt hierbei eine wichtige Rolle. Daher beginne mit der Planung Deines Höhentrainings möglichst bald nach Deiner Reisebuchung, um dieses so optimal wie möglich gestalten zu können.

 

An wen kann ich mich für ein Höhentraining wenden?

Als kompetenten und professionellen Partner für Deine Höhenanpassung in Deinen eigenen vier Wänden empfehlen wir Dir:

Höhenvorbereitug Markus Göbel

Höhenvorbereitung Markus Göbel, Tel. +49 (0)172 1778820

 

Ich bin gut vorbereitet und es geht los - was kann ich vor Ort noch tun?

  • Achte auf Deine Aufstiegsgeschwindigkeit! Langsames Gehen ist in großen Höhen das A und O für eine erfolgreiche Höhenanpassung am Berg.
  • Viel Trinken! Durch die Kombination verschiedener Faktoren wie trockene Luft, schnellere Atmung und Anpassung des Körpers kannst Du in der Höhe schnell dehydrieren. Behalte daher Deinen Flüssigkeitshaushalt im Blick!
  • Höre auf Deinen Körper! Sollten Symptome wie Kopfschmerzen oder Übelkeit auftreten und anhalten, besprich diese mit Deinem Bergführer. Dies kann überlebenswichtig sein!

 

Weitere Informationen zum Thema Akklimatisation und Höhenkrankheit findest Du hier.

Weitere häufige Fragen zu Bergreisen mit Bergführer findest Du in unserem Hilfe-Center.

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