Tourbeginn: Regulär 13:00 Uhr Embakasi, Nairobi
Tourende: Voraussichtlich 17:00 Uhr Internationaler Flughafen Sansibar
1. Tag:
Flug nach Kenia
Nachtflug von München oder Frankfurt nach Nairobi in die kenianische Hauptstadt.
2. Tag:
Von Nairobi ins ländliche Kenia
Am Flughafen werden wir bereits von unserem lokalen Partner erwartet und herzlich in Kenia begrüßt. Nach der Ankunft lassen wir das lebhafte Nairobi hinter uns und fahren hinaus ins ländliche Kenia. In unserer ersten Unterkunft bleibt Zeit, in Ruhe anzukommen, die lange Anreise hinter uns zu lassen und uns auf die kommenden Tage vorzubereiten. So beginnt unsere gemeinsame Reise durch Kenia entspannt, bevor die ersten Berg- und Safariabenteuer auf uns warten.
Landestypisches Farmhaus in KeniaHalbpension3. Tag:
Einstimmung auf den Mount Kenia
Bevor unser Bergabenteuer am Mount Kenia beginnt, nehmen wir uns bewusst Zeit, in Kenia anzukommen. Nach der langen Anreise und den ersten Eindrücken in einer neuen Umgebung bietet die Farm außerhalb von Nairobi den passenden Rahmen, um zur Ruhe zu kommen und das Land kennenzulernen.
Wir wohnen gemeinsam in einem Haus auf der Farm – weit entfernt vom Trubel der Hauptstadt. Hier lernen wir uns in entspannter Atmosphäre kennen, bekommen erste Einblicke in das Leben auf dem Land und erfahren mehr über den Alltag in Kenia. Gleichzeitig bleibt genügend Zeit, die lange Anreise hinter uns zu lassen.
Natürlich nutzen wir die Tage auch für die letzte Vorbereitung auf unsere Mount-Kenia-Besteigung. Wir besprechen den Ablauf der Tour, klären offene Fragen und gehen gemeinsam die wichtigsten Details durch. So verbinden wir entspanntes Ankommen mit einer guten Vorbereitung auf die bevorstehenden Tage am Berg.
Landestypisches Farmhaus in KeniaHalbpension4. Tag:
Unsere Mount Kenia Besteigung beginnt
Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Mount-Kenia-Massiv. Die Fahrt führt uns von der Umgebung Nairobis in Richtung Chogoria, während sich die Landschaft unterwegs zunehmend verändert. Je näher wir dem Berg kommen, desto dichter wird die Vegetation. Am Chogoria Parkeingang treffen wir schließlich auf unser lokales Team. Während unser Guide die Formalitäten für den Nationalpark erledigt, bleibt Zeit für ein kleines Picknick, bevor wir weiter in Richtung Berg fahren.
Noch ein Stück geht es mit dem Fahrzeug durch den Bergregenwald und Bambuswald. Einige Kilometer vor unserer Unterkunft steigen wir aus und legen den restlichen Weg zu Fuß zurück. Der Forstweg ist technisch einfach und führt zunächst durch dichte Vegetation. Auf den letzten Kilometern wird die Landschaft zunehmend offener. Wir nutzen diese Strecke bewusst als erste Wanderetappe, denn die zusätzlichen Höhenmeter geben unserem Körper die Möglichkeit, sich frühzeitig an die Höhe zu gewöhnen.
Am Nachmittag erreichen wir die Meru Mount Kenya Bandas auf 2.950 m. Die Hütten liegen mitten in der Berglandschaft und bieten einen ruhigen Platz für unsere erste Nacht am Mount Kenia. Rund um die Unterkunft sind häufig Affen unterwegs, die nach Nahrung suchen. Auch Büffel und Elefanten kommen in diesem Gebiet vor, bleiben in der Nähe des Camps jedoch meist verborgen. In den Abendstunden können dagegen Wasserböcke auf den Wiesen zu beobachten sein. Wenn wir später mit der Stirnlampe unterwegs sind, leuchten ihre Augen manchmal aus der Dunkelheit zurück.
Nach unserer ersten Wanderetappe bleibt Zeit, in Ruhe anzukommen und die Atmosphäre am Berg zu genießen. Beim gemeinsamen Abendessen besprechen wir die nächsten Tage und stimmen u
400 - 600 Hm2 - 3 hZeltcamp am Mount KeniaVollpension5. Tag:
Vorbei am Nithi Wasserfall zum Lake Ellis (3.450 m)
Nach dem Frühstück starten wir zu unserer ersten richtigen Etappe am Mount Kenia. Ein Teil unseres Gepäcks wird von den Trägern übernommen, während wir selbst mit leichtem Rucksack loswandern. Zunächst führt der Weg noch durch die letzten Waldabschnitte, bevor wir in eine offene Landschaft aus Mooren und Heideflächen gelangen. Mit zunehmender Höhe verändert sich auch die Vegetation und der Blick auf das Mount-Kenia-Massiv wird immer freier.
Unterwegs erreichen wir den Nithi-Wasserfall. Ein kurzer Abstecher bringt uns zum Wasserfall und weiter in eine kleine Schlucht, bevor wir unseren eigentlichen Weg wieder aufnehmen. Anschließend folgen wir dem breiten Rücken oberhalb des Gorge Valley. Die Landschaft ist abwechslungsreich und mit etwas Glück entdecken wir unterwegs eines der zahlreichen Chamäleons, die sich perfekt an ihre Umgebung anpassen. Wer eines entdecken möchte, braucht allerdings einen guten Blick und etwas Geduld.
Mit jedem weiteren Höhenmeter wird die Landschaft weiter und ursprünglicher. Vor uns liegen die markanten Erhebungen von Mugi Hill, Ithanguni Hill und Giants Billiards Table Mountain. Schließlich erreichen wir den Lake Ellis auf 3.450 m. Direkt am See beziehen wir unser Zeltcamp und haben am Nachmittag Zeit, in Ruhe anzukommen.
Ein Spaziergang entlang des Ufers bietet die Gelegenheit, die besondere Landschaft und die zunehmende Höhe bewusst wahrzunehmen. Danach kehren wir ins Camp zurück und lassen den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Während wir uns auf die Nacht am Lake Ellis vorbereiten, rückt unser nächstes Ziel am Mount Kenia bereits näher.
700 Hm250 Hm4 - 5 hZeltcamp am Mount KeniaVollpension6. Tag:
Durch atemberaubende Berglandschaft zum Minto's Camp (4.280 m)
Heute steht eine längere Etappe auf dem Programm, die uns weiter in die Hochgebirgsregion des Mount Kenia führt. Wir starten früh am Lake Ellis und folgen zunächst seinem Ufer, bevor wir den See hinter uns lassen. Ein kurzer Abstieg bringt uns zu einem Bach, den wir queren, anschließend beginnt der längere Anstieg über einen felsigen Bergrücken hinauf zum Minto's Camp.
Mit jedem Höhenmeter verändert sich die Landschaft. Die Vegetation wird spärlicher und zwischen den Felsen wachsen die für den Mount Kenia typischen Riesen-Senezien und Lobelien. Tief unter uns liegt das Gorges Valley, während sich hinter uns der Blick über Ithanguni und die weiten Moorlandschaften im Norden öffnet. Vor uns rücken die Gipfel des Mount Kenia immer näher. Die abwechslungsreiche Landschaft macht den Aufstieg zu einer eindrucksvollen Hochgebirgsetappe.
An einem kleinen Bach legen wir eine Pause ein und stärken uns für den weiteren Weg. Danach ist es noch ungefähr eine Stunde bis zum Minto's Camp auf 4.280 m. Das Camp liegt an kleinen Bergseen und bietet uns für die kommende Nacht einen besonderen Platz inmitten der alpinen Landschaft. Nach dem Aufbau unseres Lagers bleibt noch Zeit für einen kurzen Spaziergang. Ein nahegelegener Aussichtspunkt eröffnet den Blick hinunter zum Lake Michaelson und zurück über die Bergseen bis zu unserem Camp. Gleichzeitig ragen die Gipfel des Mount Kenia über der Landschaft auf.
Zurück im Camp lassen wir den Tag ruhig ausklingen. Die nächste Etappe führt uns bereits in Richtung Gipfel. Deshalb gehen wir heute früh schlafen und nutzen die verbleibende Zeit, um uns bestmöglich auf den bevorstehenden Gipfelversuch vorzubereiten.
1000 Hm150 Hm5 - 7 hZeltcamp am Mount KeniaVollpension7. Tag:
Gipfelbesteigung Point Lenana (4.985 m)
Noch vor Tagesanbruch beginnt unsere längste Etappe am Mount Kenia. Kurz nach Mitternacht starten wir mit einer heißen Tasse Kaffee oder Tee und machen uns anschließend im Schein der Stirnlampen auf den Weg. Zunächst ist der Anstieg noch moderat, doch je höher wir kommen, desto steiler und felsiger wird das Gelände. Über Geröll und Fels arbeiten wir uns Schritt für Schritt nach oben.
Am Horizont kündigt sich bereits der neue Tag an. Wir lassen uns bewusst Zeit und wählen unser Tempo so, dass wir nicht zu früh am Gipfel ankommen, denn Wind und Kälte sind auf dem Point Lenana besonders spürbar, solange die Sonne noch nicht über den Horizont gestiegen ist. Nach den letzten steileren Passagen erreichen wir schließlich den Gipfel. Eine kleine Leiter ist noch zu überwinden – dann stehen wir auf dem Point Lenana auf 4.985 m, dem höchsten ohne technische Kletterei erreichbaren Gipfel des Mount Kenia.
Mit dem ersten Tageslicht öffnet sich der Blick auf das gesamte Gipfelmassiv. Batian mit 5.199 m und Nelion mit 5.188 m ragen über den zerklüfteten Felsen auf. Tief unter uns liegen Bergseen, Schneefelder und Felstürme, während sich die Landschaft mit den ersten Sonnenstrahlen langsam verändert. Bei klarer Sicht reicht der Blick weit über Kenia und sogar bis zum Kilimandscharo.
Nach dem Gipfelerlebnis beginnen wir den Abstieg über die steile Nordseite. Dabei ist noch einmal volle Konzentration gefragt, bevor wir das Shipton's Camp erreichen. Dort wartet bereits unser Team mit einem warmen Frühstück auf uns. Wir nutzen die Gelegenheit für eine längere Pause, stärken uns und lassen die Eindrücke des Gipfelmorgens noch einmal auf uns wirken.
Anschließend setzen wir unseren Abstieg durch das weitläufige Mackinders Valley fort. Entlang der Bergbäche begleiten uns die typische Vegetation des Mount Kenia mit Senezien, Lobelien und Proteas. Nach einigen Kilometern wartet noch ein kurzer Gegenanstieg über einen Bergrücken. Dahinter erreichen wir schließlich das Liki North Camp, das abgelegen in der Berglandschaft liegt.
Nach dem langen Gipfeltag lassen wir den Abend ruhig ausklingen. Hinter uns liegt ein intensiver Tag am Mount Kenia, vor uns eine wohlverdiente Nacht zur Erholung.
900 Hm1150 Hm10 - 12 hZeltcamp am Mount KeniaVollpension8. Tag:
Abstieg zum Sirimon Gate und Rückfahrt nach Nairobi
Nach dem letzten Frühstück im Camp heißt es Abschied nehmen vom Mount Kenia. Wir packen unsere Ausrüstung und werfen noch einmal einen Blick zurück auf die Gipfel des Massivs, bevor wir den Abstieg in Richtung Old Moses Camp beginnen. Zunächst überqueren wir den Liki-Bach und steigen auf der anderen Seite noch einmal kurz bergauf. Anschließend führt der Weg über einen sanften Bergrücken hinunter zum Old Moses Camp auf 3.380 m. In der offenen Landschaft halten wir dabei Ausschau nach Elands. Die scheuen Tiere sind die größten Antilopen der Welt und lassen sich hier manchmal aus einiger Entfernung beobachten.
Vom Old Moses Camp besteht die Möglichkeit, das letzte Wegstück bis zum Gate mit dem Fahrzeug zurückzulegen. Wer noch ausreichend Energie hat, kann alternativ weiter zu Fuß absteigen. Dabei verändert sich die Landschaft erneut: Wir erreichen den Regenwaldgürtel und überqueren auf dieser Reise erstmals den Äquator. Auch verschiedene Wildtiere können mit etwas Glück auf diesem Stück beobachtet werden.
Am Sirimon Gate wartet bereits unser Fahrzeug. Nachdem die Ausrüstung verladen ist, verabschieden wir uns von unserem Bergteam und vom Mount Kenia. In Nanyuki legen wir noch einen Zwischenstopp ein und überqueren den Äquator ein weiteres Mal, bevor wir unsere Fahrt nach Nairobi fortsetzen.
Nach den Tagen am Berg freuen wir uns auf ein richtiges Bett und eine warme Dusche. Unser zentral gelegenes Hotel bietet den passenden Rahmen, um den Tag entspannt ausklingen zu lassen. Auf der Dachterrasse unseres Hotels können wir bei einem Sundowner noch einmal auf die gemeinsame Besteigung des Mount Kenia anstoßen. Anschließend lassen wir den Abend bei einem gemeinsamen Essen ausklingen. Restaurants befinden sich in unmittelbarer Nähe.
100 Hm700 - 1400 Hm2 - 5 hKije Place HotelVollpension9. Tag:
Die Tierwelt ruft - Safari im Amboseli Nationalpark
Was wäre eine Reise nach Ostafrika ohne eine Safari? Wir lassen heute die Hauptstadt hinter uns und fahren in Richtung Amboseli Nationalpark. Der heutige Tag bringt einen bewussten Wechsel der Landschaft: Statt Bergwelt und Höhenmetern erwarten uns weite Savannen, Akazien und die vielfältige Tierwelt Ostafrikas. Die Safari bietet uns dabei nicht nur neue Eindrücke, sondern auch eine interessante Abwechslung.
Wir starten früh am Morgen und nehmen eine bereits am Vorabend vorbereitete Frühstücksbox mit auf die Fahrt über die Mombasa Route. Je weiter wir Nairobi hinter uns lassen, desto mehr verändert sich die Landschaft. Mit etwas Glück entdecken wir unterwegs bereits erste Zebras oder Giraffen. Vor uns am Horizont liegt der Kilimanjaro, dem wir während unserer Fahrt immer näher kommen. Am Eingang zum Amboseli Nationalpark angelangt, bernimmt unser Safari Guide die notwendigen Formalitäten, während wir uns kurz die Beine vertreten können. Das Fahrzeug bleibt dabei besser geschlossen – die neugierigen Meerkatzen rund um das Gate sind schnell zur Stelle, sobald sie etwas Essbares wittern.
Hinter dem Parkeingang beginnt unsere Pirschfahrt durch den Amboseli Nationalpark. Das Schutzgebiet ist vor allem für seine großen Elefantenherden und die weiten Savannenlandschaften bekannt. Zwischen Schirmakazien und offenen Ebenen halten wir Ausschau nach Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Büffeln und verschiedenen Antilopenarten. Auch Flusspferde und verschiedene Raubtiere wie Löwen, Hyänen und Geparde sind im Park beheimatet. Gemeinsam mit unserem erfahrenen Safari Guide erkunden wir das Gebiet und nehmen uns Zeit für die Tierbeobachtungen.
Am späten Nachmittag verlassen wir den Nationalpark und fahren zu unserer Lodge direkt hinter der Parkgrenze, wobei diese nicht durch Zäune voneinander getrennt sind und die Tiere sich frei in alle Richtungen bewegen können. Nach den Eindrücken des Tages können wir in Ruhe in unserer Lodge ankommen und den Sonnenuntergang über der Savanne genießen. Vor uns liegt nun ein ganz anderer Abschnitt unserer Reise, auf dem auch die Erholung nach den intensiven Bergtagen nicht zu kurz kommt.
Kibo Safari Camp | Amboseli NationalparkVollpension10. Tag:
Noch einmal eintauchen in Afrikas Wildnis
Nach dem Frühstück geht es erneut mit dem Allradfahrzeug in den Amboseli Nationalpark und wir nutzen den Vormittag noch einmal für weitere spannende Wildbeobachtungen. Mit etwas Glück zeigt sich der Kilimandscharo am Horizont, während wir durch die weiten Ebenen des Amboseli fahren. Unser Blick richtet sich dabei vor allem auf die Tierwelt: Elefanten, Giraffen, Zebras und verschiedene Antilopen sind regelmäßig unterwegs. Mit etwas Glück können auch Büffel, Flusspferde oder sogar Raubtiere zu unseren Beobachtungen gehören.
Nach unserer Mittagspause verlassen wir schließlich den Amboseli und kehren zurück nach Nairobi. In unserer Lodge vor denToren Nairobis können wir die Eindrücke der vergangenen Tage noch einmal auf uns wirken und den Tag gemeinsam bei einem guten Abendessen ausklingen lassen.
The Last Village LodgeVollpension11. Tag:
Sansibar - tropische Trauminsel Ostafrikas
Heute wechseln wir erneut die Landschaft und reisen von der afrikanischen Savanne auf die tropische Insel Sansibar. Je nach Flugzeit bleibt am Vormittag noch etwas Zeit, um die letzten Stunden in unserer Lodge entspannt zu verbringen. Ein Bad im Pool, ein Kaffee auf der Sonnenterrasse oder einfach ein ruhiger Moment, um die Gedanken schweifen zu lassen.
Rechtzeitig für unseren Weiterflug werden wir in der Lodge abgeholt und zum Flughafen gebracht. Von dort geht es direkt nach Sansibar. Schon bei der Ankunft verändert sich die Atmosphäre: Palmen, tropische Vegetation und das türkisfarbene Wasser des Indischen Ozeans bestimmen nun das Bild. Nach den Tagen in Kenia ist die Gewürzinsel ein ganz neuer Reiseabschnitt und zugleich der entspannte Abschluss unserer Reise.
Am Flughafen auf Sansibar werden wir bereits erwartet und zu unserem kleinen Strandhotel in Matemwe an der Nordostküste der Insel gebracht. Nach der Ankunft bleibt Zeit, das Meer und die tropische Umgebung in Ruhe auf uns wirken zu lassen. Wir können barfuß am langen Sandstrand entlangspazieren, die frische Meeresbrise genießen oder einfach die Seele baumeln lassen.
Am Abend lassen wir den Tag ganz entspannt im offenen Restaurant unseres Hotels ausklingen. Hinter uns liegen Safari und Bergabenteuer, vor uns noch einige erholsame Tage am Indischen Ozean.
Infinity Beach Boutique Hotel und Spa | SansibarFrühstück12. - 13. Tag:
Meer, Gewürze und ein Hauch von 1001 Nacht
Die letzten Tage unserer Reise gehören ganz der Erholung – und Du entscheidest selbst, wie viel Ruhe oder Abenteuer Du möchtest. Wer die Insel aktiv entdecken möchte, kann optional mit einer traditionellen Dhow aufs Meer hinausfahren, beim Schnorcheln oder Tauchen das Mnemba Atoll erkunden oder bei einem Ausritt am langen Sandstrand unterwegs sein.
Auch ein Ausflug nach Stone Town lohnt sich. Die historische Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und lebt von ihrem besonderen Mix aus afrikanischen, arabischen und indischen Einflüssen. Durch die schmalen Gassen geht es vorbei an orientalisch geprägten Häusern, kleinen Geschäften und lebhaften Märkten. Gewürzdüfte liegen in der Luft, Händler bieten ihre Waren an und viele der alten Gebäude erzählen von der bewegten Geschichte der Insel. Es ist weniger eine einzelne Sehenswürdigkeit, die Stone Town ausmacht, als das bunte Leben in den Straßen selbst.
Im Jozani Forest führen Wege durch üppig grünen Regenwald und Mangroven, mit etwas Glück begegnen wir dabei den für Sansibar typischen Sansibar-Stummelaffen. Auf einer Gewürzfarm lernen wir die tropischen Pflanzen der Insel kennen und erleben Gewürze wie Vanille, Kardamom, Zimt und Nelken dort, wo sie wachsen – zum Anschauen, Riechen und teilweise auch frisch geerntet zum Probieren.
Bei der Verpflegung auf Sansibar haben wir bewusst auf eine feste Halbpension verzichtet. So bleibt die Freiheit, ganz nach den eigenen Vorlieben im Hotel à la carte zu essen oder eines der Restaurants in der Umgebung auszuprobieren. So lassen sich die letzten Tage auf Sansibar ganz individuell gestalten – entspannt am Meer oder mit neuen Eindrücken von der Gewürzinsel.
Infinity Beach Boutique Hotel und Spa | SansibarFrühstück14. Tag:
Abschied von Ostafrika
Heute heißt es Abschied nehmen von Afrika. Abholung im Hotel, Transfer zum Flughafen und Flug zurück in die Heimat. Im Gepäck haben wir unterschiedlichste Eindrücke und Erlebnisse, von denen wir sicherlich noch ganz lange zehren werden.
15. Tag:
Ankunft in der Heimat
Der Flug geht in der Regel über Nacht, Ankunft in Deutschland im Laufe des Tages, je nach Verbindung.