Der Vier-Quellen-Weg in der Zentralschweiz
Zu Fuß vom Oberalppass bis zum Rhonegletscher

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Von Hütte zu Hütte durch das wassergeprägte Gotthardmassiv

Traumhafte mehrtägige Hüttenwanderung durch das Gotthardmassiv in der Zentralschweiz. Auf rund 85 km steht diese 6-tägige Bergwanderung ganz im Zeichen des Wassers, denn gleich vier Quellen bedeutender Flüsse werden wir auf dieser Wanderwoche entdecken: die der Flüsse Rhein, Reuss, Ticino und Rhone. Vorbei an Seen, Mooren und Bachläufen, durch Feuchtgebiete sowie über ausgedehnte Alpweiden führt dieser Weg durch die malerische Landschaft der vier Kantone Graubünden, Tessin, Wallis und Uri. Wir übernachten in gemütlichen Hütten und Hotels entlang des Weges, bei denen auch nach langen Wandertagen die Erholung nicht zu kurz kommt. Die Intensität der einzelnen Tagesetappen steigert sich bis zum Ende der Tour, so dass ein "Warm-Wandern" gut möglich ist. Die Region, welche wir in diesen Tagen erkunden, zählt zu den wasserreichsten der Alpen. Große Teile der umliegenden Gipfel führen noch Gletscher, die in tieferen Bergregionen mit dem "Lebenselixier Wasser" für eine prächtige Tier- und Pflanzenwelt sorgen.

6 Tage
min. 5, max. 8

Alpine Welten - Deine Vorteile Deshalb sind wir der richtige Partner für diese Tour.

  • NUR 8 Personen pro Gruppe! nicht 10 - 12 Personen
  • Wandergebiet Gotthardmassiv mit artenreicher Pflanzen- und Tiervielfalt
  • Wunderschöne mehrtägige Bergwanderung
  • 2 x Hüttenübernachtung / 3 x Pension oder Hotel
  • Geprüfter Bergwanderführer
Jetzt buchen - später zahlen

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel 3 Tage vor Reisebeginn bei sicherer Durchführung! Gültig seit 15.03.2020

Reiseprogramm So ist der reguläre Ablauf dieser Reise. Abweichungen aufgrund von Wetter / Verhältnissen sind möglich!

Tourbeginn: Regulär 10:30 Uhr Andermatt
Tourende: Vorraussichtlich 13:00 Uhr Andermatt

1. Tag:
Vom Oberalppass zur Rheinquelle

Am Morgen treffen wir uns direkt am Parkplatz des Oberalppasses (2.044 m) und starten entlang der Wandertafeln zu unserem ersten Etappenpunkt, dem Tomasee. Über ein abfallendes Geländestück, über Steintreppen und über Alpwiesen führt der Weg direkt zum Fuße des Berges Badus (2.928 m), wo in schönster Landschaft glitzernd der Tomasee (Lai da Toma, 2.345 m) ruht. Dieser Ort ist auch zugleich die Rhein Quelle, durch welche der See erst entstehen konnte. Der Weiterweg zum Maighelspass (2.421 m) führt uns an unzähligen Bächen vorbei, durch Feuchtgebiete und vorbei am Urlaunsee (Lai Urlaun), dessen Umgebung mit einer ausgeprägten einheimischen Pflanzen- und Blumenwelt geschmückt ist. Wer diesen Weg im Herbst begeht, kann sogar noch in den Genuss der vielen Wollgräser kommen, die wie kleine weiße Schneebälle über die weiten Wiesenflächen im Wind tanzen. Schon kurz nach dem Maighelspass entdecken wir den idyllischen Portgerensee, der gleichfalls ein beliebtes Ziel von Anglern ist und für uns der perfekte Ort für eine Rast in traumhaftem Bergambiente. Hier genießen wir die Aussicht, bevor wir an den Abstieg denken müssen und nach ca. einer weiteren Stunde Gehzeit unser Tagesziel, die gemütliche Vermigelhütte (2.042 m) erreichen.





 700 Hm
 5 h
VermigelhütteHalbpension

2. Tag:
Aussicht genießen am Giübin (2.776 m)

Bei der heutigen Tagesetappe steht unser höchster Gipfel des Vier-Quellen-Weges auf dem Programm, der Giüdin mit 2.776 m. Ihn zu überschreiten und den Gotthardpass zu erreichen ist unser Tagesziel. Nach dem Frühstück brechen wir von der Vermigelhütte auf und wandern zunächst durch liebliche Landschaft, die mit vielen Alpenrosen geschmückt ist. Bald schon können wir den Giüdin in der Ferne erblicken. Der Wanderweg führt uns durch eine Landschaft, die schon zu früheren Zeiten durch ihren Mineralreichtum bekannt geworden war. Zahlreiche bereits ausgebeutete Kristallklüfte sind Zeugen dieser Zeit und lassen uns einen Teil dieser geschichtlichen Reise nachempfinden. Schließlich erreichen wir unser Ziel und genießen die eindruckvollen Weitblicke über die Berge des Gotthardmassivs. Auf dem Abstieg passieren wir noch den Staudamm des glitzernden Sellasees (2.256 m), der eingebettet in der Bergwelt des Tessins liegt. Unterhalb des Staudamms steigen wir weiter ab und erreichen dort nach einem sehr eindrucksvollen Wandertag den Gotthardpass und unsere Unterkunft, wo wir den Tag gemütlich ausklingen lassen.

 700 Hm

 650 Hm

 5 h

Albergo San GottardoHalbpension

3. Tag:
Vom Gotthardpass zur Reuss-Quelle

Auch der dritte Tag unserer Wanderung erwartet uns wieder mit einigen spannenden Erlebnissen. Nach dem Frühstück brechen wir auf und wandern zunächst in Richtung Lucendro Pass (2.522 m). Dabei passieren wir auch den Lucendro Stausee, der eingebettet im Bedrettotal liegt und dessen Staumauer bereits im zweiten Weltkrieg erbaut wurde. Rund sieben Prozent der Wasservorräte Europas lagern noch heute im Gotthardmassiv, was die enorme Bedeutung dieser Region, auch im Zusammenhang mit der Energiegewinnung bildhaft verdeutlicht. An der Staumauer empor führt uns der Weg zur Alpe di Lucendro und eröffnet den Blick auf den spiegelglatten See. Dieser einzigartige Ort ist der Ursprung der Reuss, die auf knapp 2.500 m Höhe entspringt und den Stausee durchgehend mit frischem Wasser speist. Nach einer Rast überqueren wir den Pass und folgen nach einem kurzen, steilen Abstieg dem aussichtsreichen Höhenweg "Sentiero Alto Bedretto", der über dem malerischen Bedrettotal verläuft und uns die Aussicht in vollen Zügen genießen lässt. Unterwegs haben wir noch die Möglichkeit ein paar Heidelbeeren zu sammeln, bevor wir mit der Piansecco-Hütte auf knapp 2.000 m unser Tagesziel erreichen.

 750 Hm

 850 Hm

 6 h

Capanna PianseccoHalbpension

4. Tag:
Vom Tessin ins Wallis und zur Ticino-Quelle

Heute setzen wir unsere Wanderung in Richtung Nufenenpass fort. Wir wissen bereits, dass an dessen Fuße das einzigartige Quellgebiet des Ticino auf uns wartet und so starten wir motiviert in den Tag. Auf unserem Weg passieren wir die beiden Almen "Alpe di Manio" und "Alpe di Cruina" sowie mehrere Verkehrswege aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Wir lernen die zentrale wirtschaftliche Rolle des Gotthardmassivs frührerer Zeiten kennen und verstehen dessen Bedeutung in der Blütezeit der Alpwirtschaft und der Warentransporte. Vorbei an abwechslungsreichen Gebirgsketten, über Wiesen, Hochebenen und durch Feuchtbiotope führt uns der Weg weiter Richtung Nufenenpass. Dabei überqueren wir auch noch eine historische Brücke aus dem Jahr 1761, die über eine Schlucht gespannt wurde. Angekommen an der Ticinoquelle gönnen wir uns eine Pause und lassen den Blick über die Wasseroberfläche schweifen, in der sich die umliegende Bergwelt glitzernd spiegelt. Dieser schöne Ort ist der Ursprung des Ticino, dessen langer Weg ins Tal schließlich im Lago Maggiore endet. Unterwegs bestaunen wir noch den wohl ältesten Baum der Schweiz - eine ca. 1.500 Jahre alte Lärche, bevor wir schließlich an unserer Unterkunft in Obergesteln ankommen.

 600 Hm


 1.350 Hm


 6,5 h


Hotel GrimselHalbpension

5. Tag:
Von Obergoms zum Rhonegletscher

Auf unserer letzten Etappe wartet nochmal ein echtes Highligt auf uns - der Rhonegletscher und die Rhonequelle. Bevor wir diese erreichen, gilt es aber erst noch einige Höhenmeter zu bewältigen. Von Obergoms führt unser Wanderweg hinauf zum Furkapass, dem heutigen Ausgangspunkt des Rhonegletschers. Im Jahr 1850 konnte man den Gletscher noch vom Dorf Gletsch aus erreichen, das ca. 500 Höhenmeter tiefer im Tal liegt. Über die vielen Jahre hat sich der Rhonegletscher aber bedingt durch den Klimawandel weit zurück gezogen und dadurch das Landschaftsbild stark verändert. Auf unserem knapp 1.300 Hm langen Anstieg durchqueren wir eindrucksvolle Gegenden und bestaunen die hochalpinen 4.000er der Schweizer Berge, die gar nicht mehr so weit entfernt zu sein scheinen. Schon der Anblick des Finsteraarhorns (4.274 m) und Lauteraarhorns (4.042 m) mit ihren angrenzenden Gletschern ist aus dieser Perspektive wirklich atemberaubend. Angekommen am früheren Hotel Belvédère ist es dann nur noch ein Katzensprung zum heutigen Ausgangspunkt des Rhonegletschers. Beim Anblick dessen wissen wir direkt, dass der mühsame Aufstieg jede Anstrengung wert war! Wunderschön und zugleich extrem vergänglich präsentiert sich uns das weiße Gletschermeer, das sich wie eingebettet in die alpine Bergkulisse schmiegt. Stolz auf unser Etappenziel gratulieren wir uns zu diesem Erfolg und erholen uns beim Anblick auf Gletscher und Rhonequelle. Dieser letzte Wandertag ist definitiv ein krönender Abschluss unserer gemeinsamen Wanderwoche! Mit dem Bus gehts anschließend in ca. 45 Minuten nach Andermatt, wo wir im Hotel unseren letzten Abend gemütlich ausklingen lassen.

 1.250 Hm



 350 Hm


 6,5 h


Hotel Aurora AndermattHalbpension

6. Tag:
Rückfahrt zum Oberalppass

Nach dem späten Frühstück machen wir uns mit dem Zug von Andermatt auf den Rückweg zu unseren Fahrzeugen am Oberalppass. Verabschiedung um die Mittagszeit.




Frühstück

 

 

Anforderungen Das musst du können, um für diese Tour gerüstet zu sein.

Alpine Erfahrung

Level 1
Level 2
Level 3
Level 4
Level 5

Anforderungen

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
2.0

Mittelschwere Bergwege ROT. Für diese geführte Bergwanderung durch das Gotthardmassiv solltest Du sportlich sein und über eine gute Kondition für Gehzeiten bis 6,5 Stunden verfügen. Die Aufstiege bei dieser Wanderung betragen maximal 1.250 Höhenmeter am Tag, wobei die Tagesetappen in ihrer Intensität aufeinander aufbauen. Die durchschnittliche Geschwindigkeit im Aufstieg beträgt ca. 300 Höhenmeter pro Stunde. Die Wanderung ist ideal für sportliche Bergwanderer geeignet, die sich auch auf teils schmalen Bergwegen wohlfühlen und das Gebiet des Gotthardmassivs kennen lernen möchten.

Geringe Alpine Erfahrung | Mittlere alpine Unternehmung

  • Mäßige Ernsthaftigkeit / Gefährdung
  • Erfahrung Bergwandern
  • Trittsicherheit
  • Idealer Einstieg für mehrtägiges alpines Bergwandern
1.260 Hm


1.350 Hm


6,5 h


ROT

Leistungen Bei dieser Tour hast du folgende Inklusivleistungen, Exklusivleistungen und Reiseoptionen.

Leistungen inklusive

  • AW Plus Paket | Reservierung | Komfort | Sicherheit
  • 6 Tage Führung und Organisation durch einen Bergwanderführer/Bergführer
  • Sämtliche Transfers vor Ort gem. Programm
  • 3 x Übernachtung inkl. Halbpension | Hotel oder Gasthof - Doppelzimmer
  • 2 x Übernachtung inkl. Halbpension | Hütte - Mehrbettzimmer oder Lager

Reiseoptionen

  • Freiwilliger myclimate Klimaschutzbeitrag : 15,00 €

Leistungen exklusive

  • Speisen und Getränke außerhalb der Halbpension
  • Parkplatzgebühren bei PKW-Anreise
  • Individuelle Trinkgelder
  • *Die Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich zur Orientierung!

Tourtermine Für diese Tour sind folgende Termine verfügbar

Unterkünfte während der Tour Hier findest du Informationen rund um die Unterkünfte dieser Tour

Wichtige Hinweise und Infos zur Region Allgemeine Informationen und spezielle Hinweise.

Das Gotthardmassiv - Wasserschloss & Mittelpunkt Europas

Bereits in frühen Zeiten des Handels spielte der Gotthard für die Menschen eine entscheidende Rolle. Mit nur einem Auf- und Abstieg bot er die Möglichkeit, die Alpen vergleichsweise einfach zu überqueren. Trotz dieses Vorteils konnte sich der Gotthard im römischen Reich nie zu einer zentralen Route im florierenden Handel entwickeln. Zu beschwerlich waren die Auf- und Abstiege, deren Wege erst nach und nach befestigt und angelegt werden konnten. Einzig für teure Luxusgüter wie Bücher, Gewürze, Wachs und Produkte des täglichen Bedarfs lohnte sich dieser kostspielige und zeitintensive Aufwand.

Heute ist das Gotthardmassiv neben seiner bekannten Rolle als Verkehrnotenpunkt vor allem durch seine Berg-, Wasser-, Tier- und Pflanzenvielfalt bekannt und zieht noch immer zahlreiche Besucher in seinen Bann. Diese Vielfalt des Gotthards zu erleben, ist durch eine mehrtägige Etappenwanderung bestmöglich, da viele malerische Ecken fernab der Verkehrsstraßen liegen. Das besonderes Highlight dabei sind die Ursprünge der vier Flüsse Rhein, Reuss, Ticino und Rhone. Malerisch eingebettet inmitten einer atemberaubenden Bergwelt verstecken sich diese Quellen und bieten ihren Besuchern ein einzigartiges Berg- und Wassererlebnis.

Verkehrstechnisch erzielte die Gotthardregion durch den 2016 eröffneten Gotthard-Basistunnel nach 17 Jahren Bauzeit einen Meilenstein im Personen- und Warenverkehr. Mit 57 km bietet dieser längste Eisenbahntunnel der Welt die Möglichkeit zu Transportfahrten in Hochgeschwindigkeit bis zu 250 km/h. Gerade im Hinblick auf autofreie Anreisemöglichkeiten in diese Region ist dadurch ein weiterer wichtiger Baustein gesetzt.

Informationen zum Reiseland Hier findest Du detaillierte Angaben zum Reiseland. Von der Währung über die Einreisebestimmungen bis zu Gesundheitshinweisen..

Versicherungen

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.
Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.
Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der oben angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 7 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage ist dieser bestrebt, Dir ein Alternativangebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Reiseveranstalter ist Alpine Welten Die Bergführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Versicherungen

Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Im Verlauf der Buchung besteht entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein, Schweizer Alpenclub SAC, Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

 

Weiterführende Informationen

Bitte beachte folgenden Link

Wichtige Hinweise zu Reisen mit besonderen Risiken

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 7 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

 

FAQ Häufig gestellte Fragen und Antworten zu dieser Tour

Sind meine Schuhe zum Bergwandern geeignet?

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Das „geeignete“ Schuhwerk Kategorie B - max. C

 

In der Alpine Welten Akademie behandeln wir das Thema Bergschuhe zum Wandern sehr ausführlich. Klick Dich rein und sammle wertvolle Tipps! Es ist sehr wichtig, dass Du auf Deiner geplanten Bergwanderung gut ausgerüstet unterwegs bist. Lass Dich im Fachhandel ausgiebig beraten und nimm Dir für den Schuhkauf Zeit. Unten findest Du ein Video zum Thema Bergwanderschuhe. Das obige Bild sollte darstellen, dass zu leichte und auch zu schwere/stabile Schuhe ungeeignet sind zum Bergwandern!

Besonderheit Alpenüberquerung!

Bei anspruchsvollen Wanderungen müssen häufig Schneefelder begangen werden, zudem ist das Gepäck meist schwerer als bei kürzeren Touren. Aus diesem Grund ist für diese Touren ein Bergschuh der Kategorie B meistens nicht geeignet! Einige Negativ-Beispiele haben wir unten aufgelistet. Diese Schuhe sind ungeeignet, da sie nicht der Kategorie B entsprechen, sondern obwohl sie knöchelhoch sind, der Kategorie A zuzuordnen sind. Fehlende Sohlensteifigkeit und mangelnder Knöchelhalt sind die Ausschlusskriterien!

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Weitere häufige Fragen zu Bergreisen mit Bergführer findest Du in unserem Hilfe-Center.
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