Denali Expedition (6.190 m) | Seven Summits
Auf den höchsten Berg Nordamerikas und kältesten Berg der Erde

Expedition zum kältesten Berg der Welt | Alaska

Es ist der Berg mit dem höchsten Relief der Erde. Kein anderer Berg der Erde ragt so weit über sein Umfeld hinaus. Umringt von den namhaften Gipfeln Mt. Foraker und Mt. Hunter ragt der Denali noch mehr als tausend Meter höher in die Luft. Aber nicht nur diese Besonderheit macht den Denali zu einem Traumziel für Alpinisten. Mit seinen 6.190 Metern Höhe ist er der höchste Gipfel Nordamerikas und gehört damit zu den begehrten Seven Summits, den sieben höchsten Bergen der sieben Kontinente. Seine Lage rund 320 km vom nördlichen Polarkreis macht ihn auch zum kältesten Berg der Erde. Wer ihn besteigen möchte, muss sich auf eine entbehrungsreiche Zeit einstellen. Die Aufstiegsroute über die West Buttress ist zwar technisch nicht schwierig, das Expeditionsleben vor Ort mit dem Aufbau der Lagerlogistik und den Wetterbedingungen fordern allerdings den widerstandsfähigen und hartnäckigen Alpinisten.

 

26 Tage
min. 3, max. 6

Alpine Welten - Deine Vorteile Deshalb sind wir der richtige Partner für diese Tour.

  • Deutscher Spezialveranstalter
  • In Zusammenarbeit mit lizensiertem amerikanischen Partner
  • Einer der Seven Summits
  • 7 Reservetage am Berg für schlechtes Wetter
  • Führungsverhältnis am Berg: pro 2 Teilnehmer = 1 Bergführer
  • Zusätzlicher Deutscher Bergführer ab 6 Teilnehmern
Jetzt buchen - später zahlen

Dein Vorteil & Deine Sicherheit

Zahlungsziel 3 Tage vor Reisebeginn bei sicherer Durchführung! Gültig seit 15.03.2020

Reiseprogramm So ist der reguläre Ablauf dieser Reise. Abweichungen aufgrund von Wetter / Verhältnissen sind möglich!

Tourbeginn: Regulär 15:00 Uhr Anchorage
Tourende: Vorraussichtlich 15:00 Uhr Anchorage

1. Tag:
Flug nach Anchorage

Eigenanreise oder gemeinsamer Flug von Europa in die größte Stadt Alaskas nach Anchorage. Die Stadt wurde 1915 als Teil der Alaska Railroad gegründet und bildet heute das Eingangstor für nahezu alle Unternehmungen im nördlichsten Bundesstaat der USA. Ein Taxi bringt uns in die Stadt, wo wir im Hotel unser erstes Quartier aufschlagen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung, um die Stadt zu erkunden. Abendessen in einem Restaurant in der Stadt.

The Lakefront of Anchorage

2. Tag:
Expeditionsvorbereitung und letztes Briefing

Der ganze Tag steht heute zur Verfügung, um letzte Vorbereitungen für die Denali Expedition zu treffen und noch das eine oder andere nützliche Teil zu besorgen. Im Laufe des Tages finden ein Briefing und ein Check der Ausrüstung bei unserem Partner vor Ort statt. Am Abend genießen wir noch einmal ein gutes Abendessen in einem Restaurant in der Stadt.

The Lakefront of AnchorageFrühstück

3. Tag:
Fahrt nach Talkeetna und Flug zum Kahiltna-Gletscher (2.200 m)

Am Vormittag fahren wir ca. 2 Stunden in den 185 km nördlich von Anchorage gelegenen Ort Talkeetna. Für den bevorstehenden Flug muss nun die gesamte Expeditionsausrüstung entsprechend vorbereitet und sortiert werden. Zusätzlich erfolgt hier die Registrierung beim Nationalparkservice. Eine kleine Twin Otter fliegt uns anschließend über Gebirgspässe mit beeindruckender Sicht auf die Berge der Alaska Range ins Baislager des Denali auf dem Kahiltna-Gletscher (2.200 m). Rund 4 km über uns türmt sich jetzt der Denali in erfürchtiger Form auf und verdeutlicht die Größe der Unternehmung. Im Basislager beziehen wir unsere Zelte und richten uns ein.

Zelt | CampVollpension

4. Tag:
Aufstieg mit Pulka ins Camp 1 (ca. 2.380 m)

Nachdem wir die Ausrüstung für den Materialtransport in die Hochlager auf die Schlitten verladen haben, geht es den unangenehmen Heartbreak Hill hinunter auf den Kahiltna-Gletscher. Der Gletscher selbst weist zahlreiche Spalten auf. Zu Beginn der Saison lassen sich diese aber noch sehr gut überqueren, später können zahlreiche Passagen durchaus heikel werden. Mit den schwer bepackten Schlitten geht es weiter den Gletscher hinauf. Auf ca. 2.400 m Höhe schlagen wir das Camp 1 im Bereich des Ski Hills auf und verbringen hier die Nacht.

390 Hm / 8 km
250 Hm

 5 - 6 h
Zelt | CampVollpension

5. Tag:
Aufstieg mit Pulka von Camp 1 zum Kahiltna-Pass (ca. 3.400m)

Mit einem weiteren Materialtransport verschieben wir den ersten Teil unseres Gruppenmaterials über den Ski Hill möglichst weit nach oben. Im Bereich des Kahiltna-Passes richten wir ein erstes Depot ein und kehren zurück ins Camp 1.

 980 Hm / 13 km
 6 - 8 h
Zelt | CampVollpension

6. Tag:
Erneuter Aufstieg ins Camp 2 und Übernachtung am Kahiltna-Pass

Heute wird der restliche Anteil an Vorräten und Ausrüstung verladen und ebenfalls hinauf zum Depot transportiert. Je nachdem wie wir vorankommen, versuchen wir bei guten Bedingungen noch etwas höher zu kommen, wo wir unser Camp 2 einrichten. Sollte das nicht der Fall sein, dann nutzen wir den morgigen Ruhetag dazu. Übernachtung am Kahiltna-Pass.

 1.050 Hm / 13 km
 5 - 7 h
Zelt | CampVollpension

7. Tag:
Ruhetag am Kahiltna-Pass

Die letzten Tage hatten es in sich, weshalb wir uns einen Ruhetag gönnen. Eventueller kleiner Transport des naheliegenden Materials zum Camp 2. Übernachtung am Kahiltna-Pass bzw. im Camp 2.

 150 Hm
 1 - 2 h
Zelt | CampVollpension

8. Tag:
Erneute Depoteinrichtung am Windy Corner (4.050 m)

Vom Kahiltna-Pass biegen wir nach Osten ab. Zwei Steilstufen müssen heute überwunden werden. Am 300 m hohen Motorcycle Hill haben wir es mit Schnee und Gletscherspalten zu tun. Der darauf folgende Squirrell Hill zeigt sich aufgrund seiner Windexponiertheit meist in eisigen Bedingungen. Mit einer letzten Querung erreichen wir den Bereich des Windy Corner. Hier richten wir wieder ein Depot ein und machen uns auf den Rückweg ins Camp 2, wo wir übernachten.

 600 Hm / 3 km
 6 - 7 h
Zelt | CampVollpension

9. Tag:
Erneuter Aufstieg zum Windy Corner und weiter ins Medical Camp (4.330 m)

Mit dem restlichen Material machen wir uns wieder auf den bekannten Aufstieg und sind froh, wenn er heute zu Ende ist. Vom Windy Corner steigen wir weiter ins Medical Camp auf. Hier wird die gesamte Saison über von Rangern und Ärzten ein stationäres Camp betrieben. Das Camp liegt im Genet Basin und ist den Höhenstürmen ausgesetzt. Entsprechend viel Wert müssen wir auf die Verankerungen der Zelte achten.

 920 Hm / 4,5 km
 4 h
Zelt | CampVollpension

10. Tag:
Ruhe- und Akklimatisationstag im Medical Camp (4.330 m)

Ein weiterer Ruhe- und Akklimatisationstag steht an, um neue Kräfte zu sammeln. Im Verlauf des Tages holen wir aber noch die verbliebene Ausrüstung vom Windy Corner.

 280 Hm / 1,5 km
 1 - 2 h
Zelt | CampVollpension

11. Tag:
Depoteinrichtung an der West Buttress (5.250 m)

Kurz oberhalb des Medical Camps erwartet uns die Headwall, die gleichzeitig die technisch schwierigste Stelle der Denali Besteigung darstellt. Über rund 200 Höhenmeter führt eine mit Fixseilen versicherte Route durch eine 50° steile Schnee- und Eisflanke zur Gratschneide des West Buttress hinauf. Am Grat selbst erwarten uns weitere kleinere Steilstufen sowie exponierte Passagen, die wir in leichter Kletterei überwinden. Am Ende dieser Schwierigkeiten errichten wir unser Camp 4 auf ca. 5.250 m Höhe. Anschließend steigen wir wieder ins Medical Camp ab. 

 920 Hm
 7 - 8 h
Zelt | CampVollpension

12. Tag:
Ruhe- und Akklimatisationstag im Medical Camp (4.330 m)

Ein weiterer Ruhetag steht an. Gleichzeitig bereiten wir uns für den finalen Gipfelanstieg auf den Denali vor.

Zelt | CampVollpension

13. Tag:
Über den West Buttress ins Camp 4 (5.250 m)

Wenn das Wetterfenster passt, steigen wir heute über den West Buttress mit dem restlichen Gepäck ins Camp 4 auf und richten uns auf dem breiten Schneesattel vollständig ein. Das "Highcamp" ist für seine eiskalten Temperaturen und starken Stürme bekannt. Entsprechend Wert legen wir auf einen guten Platz und eine solide Verankerung der Zelte.

 920 Hm
 7 - 8 h
Zelt | CampVollpension

14. Tag:
Ruhe- und Akklimatisationstag im Camp 4 (5.250 m)

Ein weiterer Ruhe- und Akklimatisationstag steht zur Verfügung. Bei guten Bedingungen und entsprechender Konstitution unseres Teams starten wir aber auch bereits mit der Besteigung des Denali. Übernachtung im Camp 4 auf 5.250 m.

Zelt | CampVollpension

15. Tag:
Auf den höchsten Gipfel Nordamerikas | Denali (6.190 m)

Für die Besteigung müssen die Bedingungen ideal sein. Der Aufstieg zum Denali beginnt zunächst mit einer langen Querung durch eine 40° steile Flanke bis zum Denali Pass (5.546 m). Einige Sicherungspunkte erleichtern die Durchsteigung. Im weiteren Aufstieg führen uns kleinere Aufschwünge bis auf 5.950 m zum markanten Arch Deacon Tower. Anschließend queren wir das Footballfield und steigen über eine weitere 40° steile Flanke zum Kahiltna Horn (6.133 m) auf. Dieser Schneedom ist gleichzeitig der Vorgipfel des Denali. Ein letzter exponierter Firngrat führt zum Hauptgipfel und zum begehrten Seven Summit auf 6.190 m Höhe. Von hier reicht der Blick weit über die Berge der Alaska Range hinaus. Auf dem selben Weg steigen wir wieder ins Camp 4 ab. 

 1.050 Hm / 6,5 km
 10 - 12 h
Zelt | CampVollpension

16. - 17. Tag : bis
Abstieg über das Medical Camp und Basislager nach Talkeetna

Für die kommenden beiden Tage muss ebenfalls das Wetter passen. Wir bauen unser Hochlager ab und steigen über das Medical Camp weit hinab ins Basislager. Die letzten 250 Höhenmeter am Hardbreak Hill fordern noch einmal das letzte Körnchen. Mit der Twin Otter geht es bei guten Flugbedingungen so schnell wie möglich zurück nach Talkeetna.

 250 Hm gesamt

 3.300 Hm gesamt

Zelt | CampVollpension

18. - 24. Tag : bis
Reservetage für die Denali Besteigung

Jede Denali Besteigung hängt ganz besonders von den Wetterbedingungen vor Ort ab. Ganze sieben Reservetage stehen zur Verfügung, um individuell auf alle Eventualitäten reagieren zu können. Dies bringt uns die notwendige Flexibilität für diesen Berg.

Zelt | CampVollpension

25. Tag:
Zurück nach Anchorage

Mit dem Bus fahren wir zurück nach Anchorage und damit zurück in die Zivilisation. In unserem komfortablen Hotel ruft erst einmal die Dusche, bevor wir am Abend in einem Restaurant der Stadt unsere Denali Besteigung feiern und die Erlebnisse der Expedition noch einmal Revue passieren lassen. Übernachtung im komfortablen Hotel.

The Lakefront of AnchorageFrühstück

26. Tag:
Rückflug nach Europa

Im Verlauf des Tages erfolgt der Rückflug nach Europa.

Frühstück

 

Anforderungen Das musst du können, um für diese Tour gerüstet zu sein.

Alpine Erfahrung

Level 1
Level 2
Level 3
Level 4
Level 5

Anforderungen

Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
4.6

Ziemlich schwierige Hochtour (AD und ZS nach der Hochtourenbewertung). Die Denali Expedition eignet sich für sehr konditionsstarke Alpinisten mit Erfahrung aus den Westalpen sowie idealerweise auf ersten Hochtouren und Expeditionen über der 5.000 m Grenze. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie das sichere Gehen mit Steigeisen und Pickel im anspruchsvollen Gelände sind Voraussetzungen. Aufgrund der vorherrschenden Kälte mit Temperaturen bis zu -30° C, wird von jedem Teilnehmer ein hohes Maß an mentaler und physischer Stärke gefordert. Im Aufstieg muss das gesamte Gruppenmaterial mit bis zu 50 kg schweren Zugschlitten selbst transportiert werden. In technischer Hinsicht müssen Firnflanken bis 50° selbständig und mit schwerem Rucksack begangen werden können. Teilweise werden diese Passagen mit Fixseilen versichert. Die Tagesetappen liegen bei 6 bis 8 Stunden, wobei am Gipfeltag mit einer Gehzeit von 12 Stunden gerechnet werden muss, so dass eine hervorragende Kondition ebenfalls gegeben sein muss.

Hervorragende Alpine Erfahrung | Sehr herausfordernde alpine Unternehmung

  • Sehr Große Ernsthaftigkeit / Gefährdung
  • Beherrschen der Steigeisen- und Pickeltechnik
  • Trittsicherheit für Firnflanken bis 50 °
  • Erfahrung Westalpen
  • Hohes Maß an mentaler und physischer Stärke
1.050 Hm 12hAD / ZS

Leistungen Bei dieser Tour hast du folgende Inklusivleistungen, Exklusivleistungen und Reiseoptionen.

Leistungen inklusive

  • Organisation der gesamten Expedition
  • Lokaler englisch sprachiger Bergführer mit Denali Lizenz
  • Führungsverhältnis am Berg: pro 2 Teilnehmer : 1 Bergführer
  • zusätzlicher deutschsprachiger IVBV Bergführer ab 6 Personen
  • 2x Übernachtung im Lakefront Hotel
  • Hotel- und Flughafentransfer
  • Teamtransfers in Anchorage
  • Hin- und Rücktransfer Anchorage - Talkeetna
  • Sämtliche Nationalpark Gebühren
  • Hin/Rückflug Talkeeta - Denali Basecamp
  • Komplette Hochlager Ausrüstung (2-Personen-Zelte, Kocher, Benzin, Kochgeschirr usw.)
  • Vollpension mit Spezialverpflegung während der Expedition
  • Pulka Schlitten mit Zugsystem leihweise
  • Satellitentelefon, exklusiv Gesprächsgebühren
  • Seile, Firnschwerter und Fixiermaterial
  • Umfangreiche Medizinische Notfallausrüstung
  • GPS/Satellitengestützter Notfallsender auf Tour
  • Expeditionswetterbericht

Reiseoptionen

  • Buchung Einzelzimmer: 100,00 €
  • Freiwilliger myclimate Klimaschutzbeitrag : 200,00 €

Leistungen exklusive

  • Internationale Flüge nach Anchorage (gern machen wir ein Angebot)
  • Speisen und Getränke während der An-/Abreise ins Basislager
  • Visagebühren bzw. ESTA
  • Persönliche Versicherungen
  • Trinkgelder für die örtlichen Guides (rund 1.000 USD)
  • Zusatzkosten infolge von Änderungen im Reiseverlauf
  • *Die Zusatzkosten können variieren und dienen lediglich zur Orientierung!

Tourtermine Leider stehen für diese Tour keine Termine an.
Du hast jedoch die Möglichkeit einen Wunschtermin anzufragen!

Unterkünfte während der Tour Hier findest du Informationen rund um die Unterkünfte dieser Tour

Wichtige Hinweise und Infos zur Region Allgemeine Informationen und spezielle Hinweise.

Informationen zum Reiseland Hier findest Du detaillierte Angaben zum Reiseland. Von der Währung über die Einreisebestimmungen bis zu Gesundheitshinweisen..

Versicherungen

Reiserücktritt: Wir empfehlen Dir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.
Auslandsreisekrankenversicherung: Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.
Mitgliedschaft in einem alpinen Verein: Die Mitgliedschaft in einem alpinen Verein (z. B. Deutscher Alpenverein oder Österreichischer Alpenverein) deckt bereits die Kosten einer eventuellen Hubschrauberrettung ab und wird von uns empfohlen.

 

Expeditionsversicherung mit Abdeckung von Such-und Bergungskosten

Für die Teilnahme an dieser Reise wird eine spezielle Expeditionsversicherung mit Abdeckung von Such- und Bergungskosten zwingend vorausgesetzt. Nur wenige Versicherungsgesellschaften decken mit ihren Angeboten derart entlegene Regionen und Höhenlagen über 5.000 m ab. Mit den Reiseinformationen erhältst Du weitere Informationen, um einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz herzustellen.

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab der angegebenen Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten Die Bergführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Mobilitätshinweis

Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

 

FAQ Häufig gestellte Fragen und Antworten zu dieser Tour

Gibt es ein Vorbereitungstreffen für die Expedition?

Bei solch langen Unternehmen ist ein Vorbereitungstreffen durchaus wichtig. Sobald die Expedition die Mindestteilnehmerzahl erreicht hat, laden wir zu einem Besprechnungstreffen in unser Büro in Blaubeuren ein. Hier können sich die Teilnehmer dann ein erstes Mal kennenlernen und Fragen zur Expedition werden geklärt. Auch vergünstigte Konditionen für Ausrüstung von unseren Partnern können wir hier besprechen.

Wie kann ich mich konditionell auf die Expedition vorbereiten und vorakklimatisieren?

Zur Vorbereitung auf die Expedition empfehlen wir bereits frühzeitig mit einem ausgedehnten Trainingsprogramm zu starten. Mindestens 6 Monate vor Beginn der Unternehmung sollte mit einem systematischen Training begonnen werden, um den Körper auf die zu erwartende Belastung vorzubereiten. Vor Beginn des Trainings empfehlen wir dazu eine leistungsdiagnostische Untersuchung durch einen Sportmediziner, um den individuellen Trainingszustand zu ermitteln.

Auf dieser Basis baut dann das auf Langzeitausdauer und Kraftausdauer ausgerichtete Training auf.

Als Sportarten eignen sich am besten Joggen, Wandern, Radfahren und natürlich das Bergsteigen an sich.

Zusätzlich zu Deinen Vorbereitungs-Bergtouren, sollten die wöchentlichen Einheiten beispielsweise 2 Einheiten mit extensivem Training mit 60 - 75 min. und 2 Einheiten mit 30 - 45 min. intensivem Training umfassen. Zusätzlich schadet auch ein Kraftausdauertraining mit Sit Ups, Liegestützen, Kniebeugen oder dem Besuch eines Fitnessstudios nicht.

Für eine Vorab-Akklimatisation empfehlen wir kurz vor Reisebeginn einen Aufenthalt deutlich oberhalb der Schwellenhöhe (mindestens 3.000 m) auf einer der Hütten in den Alpen. Dies macht allerdings nur Sinn, wenn zwischen den Höhenaufenthalten nicht mehr als etwa eine Woche vergangen ist. Alternativ empfehlen wir die Nutzung eines Hypoxiezelts.

Weitere häufige Fragen zu Bergreisen mit Bergführer findest Du in unserem Hilfe-Center.
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