Der Berggasthof Falkenhütte steht auf 1.440 m in den Allgäuer Alpen – zwischen Steibis, Hochgrat und Hochhädrich. Die exponierte Lage auf dem Bergrücken macht die Hütte zum Stützpunkt für Wanderungen in der Nagelfluhkette. Der Berggasthof dient als Ausgangsbasis für unsere geführten Touren durch das wellige Bergland des Allgäus.
Von hier aus erreichen Bergwanderer den Hochgrat (1.833 m) und den Hochhädrich (1.568 m) – zwei prägende Gipfel der Nagelfluhkette. Die Wanderung "Von Berg zu Berg in der Nagelfluhkette" führt über die sanften Grasrücken und vorbei an den Nagelfluh-Felsformationen, die dieser Landschaft ihren Namen geben. Im Winter verwandelt sich die sanft geschwungene Landschaft rund um den Berggasthof Falkenhütte in ein weitläufiges Schneeschuhgebiet. Die Touren führen durch den Naturpark Nagelfluh, vorbei an verschneiten Alpweiden und durch lichte Bergwälder.
Die Nagelfluhkette prägt mit ihren gerundeten Kuppen und den Konglomerat-Felsen das Landschaftsbild zwischen Allgäu und Bregenzerwald. Der Berggasthof Falkenhütte steht mittendrin – windgeschützt und doch mit weitem Blick über die Allgäuer Bergwelt.
Zustieg zum Berggasthof Falkenhütte
Der Aufstieg beginnt an der Bergstation der Imbergbahn. Von dort zieht der Weg in weiten Kehren durch Bergwald und über Alpwiesen hinauf zur Hütte – 478 Höhenmeter, etwa 2,5 Stunden Gehzeit. Der gut ausgebaute Weg führt durch das Allgäuer Bergland mit seinen grünen Matten und den Nagelfluh-Felsformationen.
