1. Tag:
Flug aus Europa nach Japan
Deine Reise beginnt mit einem Langstreckenflug nach Japan. Von dort geht es über die Landeshauptstadt Tokyo weiter nach Sapporo auf der nördlichsten japanischen Hauptinsel Hokkaido.
2. Tag:
Ankunft in Tokio – Weiterflug nach Hokkaido – Fahrt nach Furano
Du landest in Tokio am Vormittag Ortszeit, dann steigen wir nach kurzer Umsteigezeit auf den Anschlussflug nach New Chitose Airport bei Sapporo um (ca. 1,5 Std. Flugzeit). Dort wartet bereits unser Bergführer mit dem startklaren Mietwagen auf uns. Im Anschluss fahren wir durch die tief verschneite Insel weiter nach Norden. Am Abend checken wir im rund 2h entfernten Furano ein, du genießt ein erstes Onsen, bevor wir den Tag beim gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen.
Frühstück3. Tag:
Erster Skitag – Furanos Backcountry-Gates
Die kommenden drei Tage verbringen wir im Gebiet rund um Furano. Wir starten heute direkt am Skigebiet Furano und nutzen die Backcountry-Gates, die uns abseits der Pisten in unverspurte Hänge und lichten Baumbestand führen. Dank der Lage im Landesinneren Hokkaidos ist der Schnee hier spürbar trockener und kälter als an der Küste – weniger Menge als in Niseko, dafür Pulver von außergewöhnlicher Qualität. Ein idealer Einstiegstag, um sich gemeinsam mit dem Bergführer auf Gelände, Material und die ersten Schwünge in Hokkaidos Pulverschnee einzustimmen.
Frühstück4. Tag:
Skitour zum Giant Ridge am Mt. Furano-dake
Nach einem ausgiebigen Frühstück bereiten wir uns auf unsere erste Skitour vor. Unser Ziel ist der aktive Schichtvulkan Mount Yōtei-zan, der sich im Shikotsu-Tōya-Nationalpark erhebt. Der markante Berg wird aufgrund seiner Form häufig als „Fuji Hokkaidos“ bezeichnet.
Bereits der Aufstieg führt durch tief verschneite Wälder und über weite Hänge, die einen ersten Vorgeschmack auf das abwechslungsreiche Tourengelände Hokkaidos geben. Mit etwas Wetterglück werden wir auf der Abfahrt mit traumhaften Powderhängen belohnt, die diesen Tag zu einem echten Highlight machen. Neben der sportlichen Herausforderung erwartet uns eine beeindruckende Aussicht auf die verschneite Landschaft Hokkaidos.
1000 Hm5 h9,5 kmFrühstück5. Tag:
Freeride- und Skitour am Mt. Asahidake
Am Morgen bringt uns die Fahrt von Asahidake Onsen zur Talstation der Ropeway, die uns hinauf zur Bergstation Sugatami auf rund 1.600 m trägt – direkt vor uns liegt Hokkaidos höchster und einziger aktiver Vulkan, der 2.291 m hohe Asahidake. Mit Fellen geht es weiter durch die dampfende Fumarolen-Landschaft des Jigoku-dani, des „Höllentals", vorbei an der kleinen Asahidake-Ishimuro-Steinhütte hinauf auf das Sugatami-Plateau. Die Szenerie hier oben wirkt fast mondartig: schneebedeckte Felsformationen, zischende Dampfquellen und bei klarer Sicht ein Wolkenmeer, das sich über die Asahikawa-Ebene bis zur fernen Yubari-Bergkette zieht.
Von dort nehmen wir die erste Freeride-Linie über offene, windberuhigte Hänge zurück Richtung Sugatami-daira, bevor wir mit Blick auf den dampfenden Vulkangipfel eine Mittagspause einlegen. Je nach Schnee- und Wetterlage entscheidet der Bergführer vor Ort über einen zweiten Aufstieg und weitere Powderlinien im Plateaubereich – die Daisetsuzan-Bergkette ist wetteranfällig, Windchill bis −20 °C und rasch wechselnde Sicht gehören hier dazu, weshalb Route und Tempo tagesaktuell angepasst werden. Die letzte Abfahrt bringt uns zurück zur Bergstation, mit der Ropeway geht es hinunter ins Tal.
Zurück in Asahidake Onsen erwartet uns ein wohlverdientes Bad in den heißen Quellen, bevor wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen – erfüllt von einem der eindrücklichsten Tage der gesamten Reise, mitten in Hokkaidos wilder Vulkanlandschaft.
200 Hm3000 Hm1 hFrühstück6. Tag:
Letzter Skitag in Furano oder kompletter Kulturtag mit Gebietswechsel
Wie an diesem Morgen entschieden wird, hängt ganz von Schnee- und Wetterlage ab – der Bergführer trifft die Entscheidung tagesaktuell.
Bei guten Bedingungen: Wir checken aus und nutzen den Vormittag noch für eine letzte Runde durch Furanos Backcountry-Gates und den lichten Baumbestand. Am Nachmittag geht es dann zügiger Richtung Niseko, mit einem kurzen Zwischenstopp in Otaru für einen Spaziergang am Kanal und einen Happen Sushi am Hafen, bevor wir am Abend in Niseko ankommen.
Bei schlechtem Wetter oder wenig Neuschnee: Wir lassen die Ski heute stecken und machen aus der Fahrt nach Niseko einen vollwertigen Kulturtag. Schon am Vormittag brechen wir auf. Die Fahrt nach Niseko führt über gut 200 km und rund drei Stunden über Sapporo, wo sich – je nach Gusto – ein kurzer Stopp anbietet, etwa für einen Bummel durch die Innenstadt. In Otaru nehmen wir uns ausreichend Zeit – der historische Kanal, die backsteinernen Lagerhäuser aus der Meiji-Zeit, ein Besuch in einer traditionsreichen Glasbläserei und ein ausgedehntes Sushi-Mittagessen direkt am Hafen. Am späteren Nachmittag setzen wir die Fahrt nach Niseko fort. Mit jedem Kilometer Richtung Küste verändert sich spürbar der Charakter: Niseko liegt deutlich exponierter, empfängt dafür mit rund 15 m Schnee pro Saison noch größere Mengen und ist international bekannt für seine legendären Sturmzyklen – ein Kontrastprogramm zu Furanos trockenem, ruhigem Landesinnere. Am frühen Abend erreichen wir Niseko, checken ein und lassen uns von der spürbar internationaleren Atmosphäre des Ortes einstimmen – bereit für ein neues Kapitel der Reise.
So oder so: Der Abend in Niseko markiert den Auftakt für die kommenden Tage in einem der vielseitigsten Skigebiete der ganzen Reise.
Frühstück7. Tag:
Freeride Niseko
Mit dem „Niseko United"-Pass steht uns heute das gesamte, miteinander verbundene Skigebiet offen – wir nutzen den Tag, um gezielt durch alle vier Zonen zu wechseln, statt uns auf eine festzulegen. Los geht’s in Grand Hirafu, dem zentralen und größten der vier Resorts: Von den obersten Liften erschließen sich erste Pulverfelder, gesäumt von Silberbirken, mit direktem Backcountry-Zugang vom Gipfel. Schon hier zeigt sich, warum Niseko diesen Ruf hat – der Schnee ist deutlich reichhaltiger als in Furano, dafür windexponierter, was der Bergführer bei der Linienwahl entsprechend berücksichtigt.
Weiter geht es Richtung Hanazono, direkt angrenzend und bekannt für seine nord- und ostseitigen Hänge mit besonders kaltem, trockenem Schnee. In den Baumfeldern von Strawberry und Blueberry Fields finden wir lockeren Baumbestand mit kurzen Steilstufen und kleinen Sprüngen – ideales Terrain, um sich richtig auszutoben. Über Mittag wechseln wir nach Niseko Village, dem sonnigsten der vier Gebiete: Die Gondel startet direkt beim Hilton mit freiem Blick auf den Mt. Yotei, den symmetrischen Vulkankegel, der die gesamte Region dominiert und nicht ohne Grund „Ezo-Fuji" genannt wird. Rund um Gate 11 warten hier die einzigen Doppel-Schwarz-Pisten von Niseko United, gesäumt von steilem Baumgelände.
Den Ausklang des Tages verbringen wir in An'nupuri, dem ruhigsten und ursprünglichsten der vier Resorts: weite, unaufgeregte Pulverhänge, sanfte Baumläufe und – für alle, die noch Reserven haben – Backcountry-Touren vom Gipfel in offenes, steileres Gelände mit Panoramablick über die gesamte Bergkette. Am Abend besuchen wir einen der öffentlichen Onsen und regeneriern für die nächsten Tage.
4000 HmFrühstück8. Tag:
Kompletter Skitag – Niseko Backcountry-Gates
Nach dem Überblickstag durch alle vier Resorts vertiefen wir uns heute gezielt ins anspruchsvollere Terrain abseits der Standardlinien. Der Bergführer führt uns durch die weiterführenden, „outbound" Backcountry-Gates – etwa Gate 4 oder 5 – hinein in Zonen, die deutlich weniger befahren sind als die inbound Bereiche vom Vortag. Wer möchte, wagt sich mit Guide an die berüchtigte North Face heran, eines der anspruchsvollsten und exponiertesten Terrains von ganz Niseko United. Dazwischen bleibt Zeit für mehrere Laps durch ruhigere, aber ebenso lohnende Baumfelder, sodass sich Risiko und Erholung über den Tag gut abwechseln. Ein Tag ganz ohne Ablenkung mit reiner Konzentration auf Linienwahl, Schneequalität und das Gefühl, sich in einem der besten Backcountry-Reviere Japans zu bewegen.
Frühstück9. Tag:
Backcountry-Tag an den Goshiki Onsen
Nach dem Tag durch alle vier Resorts lassen wir das Niseko-Skigebiet heute bewusst hinter uns. Die Fahrt zu den Goshiki Onsen dauert von Hirafu aus etwa 30 bis 40 Minuten und bringt uns an einen der schönsten Ausgangspunkte für Skitouren abseits der Lifte – wir parken direkt an den heißen Quellen, die Ski schon startklar am Auto.
Von hier aus stehen uns zwei kürzere, aber sehr lohnende Ziele offen: den Mt. Iwaonupuri, einen noch aktiven, weitgehend baumfreien Vulkan mit sanftem Profil, oder den Mt. Nitonupuri mit seinem Plateau auf knapp 900 m, das sich hervorragend für mehrere Abfahrten hintereinander eignet. Der Bergführer entscheidet je nach Kondition der Gruppe und Tagesform – beide Aufstiege dauern zwischen 1,5 und 2,5 Stunden, technisch moderat, dafür landschaftlich beeindruckend: Die Gegend wirkt streckenweise wie eine Mondlandschaft aus Schnee und aufsteigendem Dampf, geprägt von der vulkanischen Aktivität, die auch die Quellen darunter speist.
Oben angekommen öffnen sich weite, offene Hänge – exponiert, windgeprägt, aber bei guter Sicht mit freiem Blick über die gesamte Niseko-Bergkette. Die Abfahrt bringt uns direkt zurück zum Ausgangspunkt, und wenige Schritte später schnallen wir die Ski vor dem Goshiki Onsen Hotel ab, um im heißen, schwefelhaltigen Thermalwasser die Beine auszuschütteln – ein Tag, der Rückzug in echte Wildnis und pures Wohlgefühl auf kürzestem Weg miteinander verbindet.
1000 Hm4 hFrühstück10. Tag:
Ins Innere des Vulkans - Mit Ski auf UND IN den Vulkan Mt. Yotei
Heute steht der unangefochtene Höhepunkt der Niseko-Tage an: die Besteigung des Mt. Yotei, des 1.898 m hohen, nahezu perfekt kegelförmigen Vulkans, der die gesamte Region überragt und nicht umsonst „Ezo-Fuji" genannt wird. Wegen der Länge der Tour und der Wetterabhängigkeit starten wir bereits vor Sonnenaufgang – der Ausgangspunkt am Lake-Hangetsu-Parkplatz liegt nur rund zehn Minuten von Hirafu entfernt.
Nach einem sanft ansteigenden Plateau beginnt ab etwa 600 m der eigentliche Aufstieg: ein steiler, in Spitzkehren angelegter Anstieg über rund 900 Höhenmeter, bei dem wir ab ca. 1.200 m auf Steigeisen wechseln, sobald der morgens oft betonharte Schnee es erfordert. Der Bergführer führt die Gruppe entlang der Westflanke, die zwar die konstantesten Bedingungen bietet, aber auch am stärksten den Nordwest-Stürmen ausgesetzt ist – hier entscheidet sich, ob wir den Gipfeltag überhaupt antreten können. Unterwegs öffnet sich immer wieder der Blick zurück auf ganz Niseko und das Hirafu-Tal, das mit jedem Höhenmeter kleiner wird.
Bei der Yotei-Notschutzhütte auf rund 1.700 m, direkt am Westrand des Kraters, machen wir Rast, bevor uns ein letzter, kurzer Anstieg auf den Kraterrand bringt. Der Krater selbst ist nur rund 150 m tief – und genau hier liegt das eigentliche Highlight des Tages: Wir schnallen die Ski an und fahren durch unverspurten, oft knietiefen Pulverschnee hinein in den erloschenen Vulkankrater. Die Stille dort drin, umgeben von schneebedeckten Kraterwänden, ist kaum zu beschreiben. Zurück am Rand belohnt uns bei klarer Sicht ein 360-Grad-Panorama bis zur Küste des Japanischen Meeres.
Mit Auf- und Abstieg summiert sich der Tag auf rund acht bis zehn Stunden – konditionell und technisch die anspruchsvollste Unternehmung der gesamten Reise, entsprechend nur bei stabiler Wetterlage und in guter Verfassung der Gruppe. Wer sie meistert, nimmt eines der prägendsten Bilder der ganzen Hokkaido-Zeit mit: die eigene Spur, tief hinein in den Krater eines schlafenden Vulkans.
1600 Hm6 - 7 h12 kmFrühstück11. Tag:
Treeskiiing im Rusutsu Resort
Von Niseko aus sind es nur rund 20 km bzw. gut 20 Minuten Fahrt, und wir tauchen in ein völlig anderes Skigebiet ein: Rusutsu gilt unter Kennern als Ort mit dem besten Treeskiing ganz Japans – und ist gleichzeitig deutlich ruhiger und ursprünglicher als das internationale Niseko. Mit rund 14 m Schnee pro Saison steht das Resort den großen Nachbarn in nichts nach, dafür warten hier kaum Liftschlangen und viel Platz für unverspurte Linien.
Drei miteinander verbundene Berge stehen uns zur Verfügung – West Mountain, East Mountain und der Mt. Isola mit seinen charakteristischen Zonen „Heavenly" und „Steamboat". Wir konzentrieren uns heute vor allem auf den Mt. Isola: In den engen, teils sehr steilen Baumgassen des Heavenly Ridge findet man selbst Tage nach dem letzten Schneefall noch unverspurten Pulver – ein Terrain, das hohe Linienwahl-Kompetenz verlangt und guten Skifahrern besonders zugutekommt. Auf West und East Mountain wechseln sich weitständige Laubwälder mit dichteren Nadelbaum-Passagen ab, ideal, um im Wechsel Tempo und Spielerei ins Skifahren zu bringen.
Der Charakter von Rusutsu ist bewusst unaufgeregt: kein internationales Trubel wie in Hirafu, eher ein authentischer, fast ein wenig skurriler Ski-Ort – Am Abend geht es zurück nach Niseko – mit dem Gefühl, heute einen der am meisten unterschätzten Pulverschnee-Tage der ganzen Skireise erlebt zu haben.
Frühstück12. Tag:
Abschied nehmen von Hokkaido - Auf nach Tokio
Der letzte Morgen in Niseko lassen wir ruhig ausklingen – Kofferpacken, ein letzter Blick auf den Mt. Yotei, vielleicht noch ein Kaffee in Hirafu, bevor wir uns auf den Weg machen. Unser Bergführer steuert den Mietwagen zum New Chitose Airport bei Sapporo, die Fahrt dauert rund 1 Std. 40 Min. über knapp 110 km. Am Flughafen heißt es Abschied nehmen von Hokkaido und den vergangenen Tagen im Pulverschnee, dann geht es für Dich mit dem Inlandsflug weiter nach Tokio (ca. 1,5 Std. Flugzeit). Unser zentrumsnahes Hotel ist mit dem Taxi sehr gut erreichbar. Je nach Ankunftszeit bleibt am Abend noch Zeit für einen ersten Eindruck der Millionenmetropole.
Frühstück13. Tag:
Tokio bei Tag und in der Nacht erleben
Für den freien Tag empfehlen wir folgende Route, die sich gut zu Fuß und mit der U-Bahn erschließen lässt:
Starte den Vormittag am besten in Asakusa: Der Senso-ji-Tempel, mit seinen Wurzeln im 7. Jahrhundert der älteste buddhistische Tempel der Stadt, ist über das markante Donnertor Kaminarimon zugänglich. Ein Bummel über die Nakamise-dori, die belebte Souvenir- und Snackgasse direkt zur Tempelanlage, lohnt sich als erster, stimmungsvoller Eindruck vom traditionellen Japan.
Zum Mittag bietet sich der Tsukiji Outer Market an – hier lässt es sich hervorragend durch die Stände probieren: frischer Sushi direkt vom Kutter, gegrilltes Wagyu-Rind, dampfende Ramen. Am Nachmittag kannst Du das Tempo wechseln und dem Meiji-Schrein einen Besuch abstatten, eingebettet in einen weitläufigen Waldpark mitten in der Stadt – ruhig, grün und ein schöner Kontrast zum Trubel. Direkt angrenzend liegt Harajuku mit der quirligen Takeshita-dori, falls Lust auf Jugendkultur, Mode und Streetfood besteht.
Für den späten Nachmittag empfiehlt sich der Tokyo Skytree: Von der Aussichtsplattform auf rund 350 m Höhe liegt Dir die ganze Stadt zu Füßen, bei klarer Sicht reicht der Blick bis zum Fuji.
Für den letzten Abend lohnt sich ein Abstecher zur berühmten Shibuya-Kreuzung – bei Nacht, wenn die Leuchtreklamen der Hochhäuser das Straßenbild in ein Lichtermeer tauchen und sich bei jeder Ampelphase hunderte Menschen kreuzen, ist das Spektakel am eindrücklichsten. Wer möchte, verschafft sich von der Aussichtsplattform Shibuya Sky einen Blick von oben über die glitzernde Skyline, bevor es hinunter ins Gewimmel geht.
Von dort ist es nicht weit nach Shinjuku, wo sich in den schmalen, laternenerleuchteten Gassen von Omoide Yokocho winzige Yakitori-Stände aneinanderreihen – der perfekte, unverfälschte Ausklang der Reise: ein letztes Bier oder Sake, Rauchschwaden vom Grill, mitten im pulsierenden Kontrast zu zwei Wochen stiller Vulkanlandschaft und Pulverschnee.
Frühstück14. Tag:
Abschied nehmen von Japan - Rückflug nach Europa
Der Morgen bleibt entspannt kurz: Check-out, Transfer zum Flughafen Haneda, dann Check-in für den Rückflug nach Frankfurt oder München, der meist zwischen 09:40 und 11:45 Uhr startet. Dank der Zeitverschiebung kommst Du trotz der langen Flugzeit noch am selben Abend in Deutschland an – ein ruhiger, unaufgeregter Ausklang nach vierzehn intensiven Tagen zwischen Furano, Daisetsuzan und Niseko.
Frühstück