Mont Blanc Umrundung mit dem MTB
Auf rassigen Trails einmal rund um das Mont Blanc Massiv mit dem Mountainbike.


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Mit dem MTB rund um den Mont Blanc

 

Auf keiner MTB-Tour kommt man den eisbedeckten Gletschern so nahe wie auf der Mont Blanc Umrundung. Der Mont Blanc, mit 4810 m Höhe höchster Gipfel der Alpen begleitet uns neben den unzähligen anderen Viertausendern auf unserer Tour. Die teilweise bis tief ins Tal herab ziehenden Gletscher, bizarre Felsnadeln und saftig grüne Wiesen machen die MTB Tour zu einem Hit. Die Umrundung des Mont Blanc erfolgt im Uhrzeigersinn und nahezu gleich mit dem klassischen Routenverlauf der Tour du Mont Blanc. Dabei bauen wir je nach Lust und Laune gerne ein paar Varianten ein um das Programm mit weiteren Trails zu ergänzen.

 

• 5 Tage Mont Blanc Umrundung
• Mit Begleitfahrzeug und Gepäcktransport
• Lizensierter MTB-Guide

Anforderungen

Für die Mont Blanc Umrundung solltest Du über Kondition für Tagesetappen von 6-7 Stunden und 1700 Hm verfügen. Fahrtechnisch soltest Du die Fahrtechnik Kursinhalte Level 1-3, bzw. nach Single Trail Skala S1 / S2 beherrschen. Das ideale Bike für diese Tour ist ein gut gewartetes Touren- oder All-Mountain Fully.

Ausführliche Information zur Schwierigkeitsbewertung von Bergtouren

Reiseprogramm

1. Tag:

Anreise
Individuelle Anreise oder auf Anfrage auch Anreise mit dem Begleitfahrzeug gegen Gebühr nach Orsieres in der Schweiz und Treffpunkt gegen Abend im Hotel Chez Jo. Nach dem Abendessen und der Tourvorstellung checken wir noch einmal die Bikes bevor der Abend ausklingt. Ü/HP im Hotel Chezjo.


2. Tag:

Orsieres - Courmayeur
Das Abenteuer Mont Blanc Umrundung beginnt knackig. Mit dem 2537m hohen Grand Col Ferret steht uns gleich die höchste Etappe der Umrundung bevor. Gut das die Strecke zunächst über eine wenig befahrene Teerstraße führt. Doch wie in den Alpen üblich verlassen wir irgendwann die Zivilisation und kommen dem Col über eine Schotterstraße die in einen Trail mündet näher. Die letzten Meter sind steil und nur die Stärksten bleiben hier noch im Sattel. Der Ausblick vom Col entschädigt allerdings für so manchen Schweißtropfen, denn der Blick auf die Südseite des Mont Blanc Massivs ist einfach atemberaubend. Nach einer kurzer Pause folgt nun die schöne und lange Abfahrt nach Courmayeur über einen Singletrail und weiter unten dann über Schotter und Straße. Mit ein paar zusätzlichen Höhenmetern bietet sich noch die Möglichkeit, einen schönen Singletrail mit toller Aussicht dran zu hängen. Ü/F im Hotel Funivia.
↑1600 Hm ↓1300 Hm


3. Tag:

Courmayeur - Refuge de la Nova
Den heutigen Tag beginnen wir wieder mit einem langen Anstieg. Schweißtreibend und mit der einen oder anderen Schiebepassage arbeiten wir uns hinauf auf den Col de la Seigne (2.516m), einem weiteren Höhepunkt unserer Tour. Von hier oben haben wir einen sensationellen Ausblick auf die Gletscherwelt des Mont Blanc Massivs. Nicht weniger imposant ist der Blick auf unseren Abfahrtstrail, der unsgute 1000 Hm hinab nach Les Chapieux bringt, wo wir mit Halbpensionim urigen Refuge de la Nova übernachten.
↑1700 Hm ↓1400 Hm


4. Tag:

Refuge de la Nova - Les Contamines
Kehren sind heute angesagt. Über eine Straße fahren wir hinauf zum Cormet de Roselend und am gleichnamigen See vorbei zum wunderbar gelegenen Lac de la Gittaz. Von hier beginnt eine Schotterpiste die uns in mehr als 20 Kehren auf den Col de la Gittaz führt. Luft holen und Durchatmen, denn diese Etappe war knackig. Über einen teilweise technischen Trail kommen wir hinüber zum Col du Jouly, den wir nach einem weiteren kurzen Anstieg erreichen. Noch herrlicher als die Aussicht hier oben ist der folgende Singletrail hinab nach Les Contamines. Ü/HP im Chalet Chovettaz.
↑1600 Hm ↓1900 Hm


5. Tag:

Les Contamines - Argentiere
Mit weniger Höhenmetern aber im oberen Teil sehr steil, führt uns unsere Umrundung hinauf zum 1653 m hoch gelegenen Col de Voza. Eine Etappe die uns sicher alles abverlangt und nichts schenkt. Von der Passhöhe erblicken wir tief im Tal gelegen, das Bergsteigerzentrum Chamonix. Bei einem Cafe au Lait können wir später die Aussicht auf den Mont Blanc mit seinen abfallenden Gletscherströmen genießen und die rassante Abfahrt Revue passieren lassen. Am Spätnachmittag fahren wir über Radwege und Trails schließlich zur Unterkunft in Argentiere. Ü/HP im Hotel Couronne.
↑1300 Hm ↓1100 Hm


6. Tag:

Argentiere - Martigny
Nach so vielen Höhenmetern bergauf gönnen wir uns heute einen Downhill-Tag!! Von Argentiere rollen wir gemütlich nach Le Tour hinunter wo uns die Seilbahn hinauf auf den Col de la Balme bringt. Von hier genießen wir noch einmal den Blick auf den Mont Blanc. Ein kurzer Anstieg muss noch bewältigt werden, bevor wir durch einen sensationellen Trail in einen wahren Anfahrtsrausch versetzt werden. 2100m Abfahrt nur kurz unterbrochen von einem Gegenasntieg auf den Col de la Forclaz bringen uns hinab nach Martigny. Die Mont Blanc Umrundung ist geschafft! Vom Col haben wir einen letzten traumhaften Blick auf den Mt. Blanc, dann heißt es Abschied nehmen vom weißen Berg. Noch ein paar Höhenmeter müssen wir hinauf treten und dann beginnt der Rock ́n ́Roll! Ein super Trail liegt vor uns und der Abfahrtsrausch wird nur durch einen kurzen Gegenanstieg auf den Col de la Forclaz unterbrochen, dann geht es nochmal 1.000 m hinab bis nach Martigny. Projekt Mt. Blanc Umrundung geschafft! Verabschiedung und Heimreise nach dem wohlverdienten Bier.
↑700 Hm ↓2100 Hm

Leistungen & Zusatzkosten

Leistungen inklusive

  • 7 Tage Organisation und Führung durch einen lizenzierten MTB-Guide
  • 2 x Ü/HP im DZ im Hotel, Gasthof oder einer Pension
  • 4 x Ü/HP im Mehrbettzimmer der Hütte
  • Reservierung aller Unterkünfte laut Programm
  • Gepäcktransport und Rückfahrt mit Shuttlebus
  • Begleitfahrzeug

Beschreibung der Region

Chamonix Der Mythos

Die ganze Welt trifft sich in „Cham". In den Straßen dieser „Hochgebirgsstadt" hört man alle Sprachen.
Bei diesem Gipfeltreffen ist das Zusammengehörigkeitsgefühl, das Bergbegeisterte verbindet und in gemeinsamen Legenden und Wertvorstellungen wurzelt, sehr stark. Mitten in der Stadt beim Einkaufen musst Du nur den Blick heben, um „Ihn" zu sehen - er ist allgegenwärtig. 4810 m Fels, Schnee, Eis und Träume für alle.

 

 

Geschichte

Patinage jeux olympiques 1924Gravure sentier de la Mer de Glace
Die ersten Gäste
Als zwei junge englische Aristokraten - William Windham und Richard Pocock - im Jahr 1741 auf das Priorat von "Chamouni" stiessen, war ihnen nicht bewusst, dass sich ihr Reisebericht über das kleine Bergdorf und seine Gletscher in ganz Europa verbreiten würde.
Bald kamen reiche, meist englische Touristen, um das mysteriöse Eismeer zu bewundern. Für Mineraliensammler und Jäger des Tals entstand Nachfrage: Sie wurden Bergführer.

 

Von Chamouni zu Chamonix

1770 wurde das erste Gasthaus eröffnet, es war der Beginn einer parallelen Entwicklung von Hotel- und Gaststättengewerbe und Bergbesteigungen. Die Eroberung des Mont Blanc durch Jacques Balmat und Michel Gabriel Paccard im Jahr 1786 nahm den Berggipfeln, die das Tal überragen, ihr Geheimnis und besiegelte das Schicksal des Dörfchens in den Bergen. Die Werke der frühen und späteren Romantiker besänftigten ebenfalls Gipfelängste, denn sie beschrieben die Berge als Ausdruck einer unberührten Natur.

1816 wurde ein erstes Luxushotel gebaut, es folgten drei weitere prunkvolle Grandhotels, die aus den Hafer- und Roggenfeldern des Tals sprossen. Die Begeisterung für den Sommertourismus löste 1821 die Gründung der Compagnie des Guides und 1908 den Bau der kleinen Eisenbahn von Montenvers aus.

Wirklicher Wendepunkt in der Entwicklung von Chamonix war aber der Bau von Straßen- und Eisenbahnnetzen. Unter der Herrschaft Napoleons III. wurde zwischen Chamonix und Genf eine Straße angelegt. Die Eisenbahn hielt 1901 in Chamonix Einzug. Mit dem Eisenbahnnetz war das Tal im Winter an den Verkehr angeschlossen, dem Wintersport wurden damit die Tore geöffnet. Ein gewisser Dr. Payot war der Wegbereiter in der Gemeinde.

 

Das Gebirge für jederman

Im Jahr 1924 wurde Chamonix mit den ersten Olympischen Winterspielen offiziell als Wintersportort anerkannt. Mit dem Bau zahlreicher Skilifte setzte eine rasante Entwicklung ein, die Gletscherseilbahn und die Seilbahn von Planpraz wurden gebaut, es folgten die Seilbahnen Brévent, Aiguille du Midi und Flégère. Chamonix wuchs zur Stadt heran und wurde mit dem Mont Blanc-Tunnel ein beliebter Durchgangsort auf der Reise nach Italien. Die Stadt dehnt sich ständig weiter aus und versucht inzwischen, die Entwicklung des Tourismus und der Verkehrswege mit der Erhaltung der außergewöhnlich schönen Umwelt in Einklang zu bringen.

 

Eine Stadt in den Bergen mit vielen Gesichtern

Chamonix hat sich unter dem Einfluss des Tourismus entwickelt und entsprechend der verschiedenen Zeit- und Baustile ausgedehnt. Diese Besonderheit hat der Stadt ein reichhaltiges und vielfältiges Kulturgut zwischen Tradition und Moderne verliehen. Beim Durchstreifen der Stadt stösst man auf jahrhundertealte protestantische Kirchen und Kapellen, auf luxuriöse Hotels der "Belle Epoque", Art déco-Fassaden, alte Bauernhöfe, mächtige Villen, kontrastreiche Chalets und moderne Immobilien. Die Stadt besteht aus mehreren architektonischen Schichten, die ihr eine einzigartige und nicht einzuordnende Vielfalt verleihen, die es sonst in den Bergen nicht gibt.
Ein guter Rat: Vergessen Sie bei ihren Spaziergängen in der Innenstadt und am Stadtrand nicht, den Blick zu heben. Man entdeckt ungeahnte Details.

p.P. ab 950,00 €
Tourdauer:
7 Tage
Teilnehmer:
min. 4, max. 8
Land:
Frankreich
Alpine-Erfahrung:
Anforderungen:
Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
1.0
Tourtermine:
Dein Wunschtermin ist nicht dabei? Dann frag gleich bei uns nach einem individuellen Termin Wunschtermin beantragen
Noch Fragen?

Antworten zu häufig gestellten Fragen findest Du hier in den Themenbereichen: