Lobuche East (6.119 m) und Island Peak (6.189 m)
Zwei leichte Sechstausender für Expeditionseinsteiger


Blick Auf Cholatse Am Gokyo Trekking 6Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 4Unterwegs Auf Dem Everest TrekYaks Im Aufstieg Zum BasislagerMani Steine Am Everest Basislager TrekYak Beim Grasen In NepalGompa Auf Der TrekkingtourLobuche East Island Peak Nepal Expedition 7Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 5Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 6Gletscherbruch Querung Auf Expedition 11Querung Und Aufstieg Am Gletscher Auf Expedition Island Peak 13Am Lobuche East Gipfel Expedition Island 8Expedition Island Peak
Blick Auf Cholatse Am Gokyo Trekking 6
Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 4
Unterwegs Auf Dem Everest Trek
Yaks Im Aufstieg Zum Basislager
Mani Steine Am Everest Basislager Trek
Yak Beim Grasen In Nepal
Gompa Auf Der Trekkingtour
Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 7
Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 5
Lobuche East Island Peak Nepal Expedition 6
Gletscherbruch Querung Auf Expedition 11
Querung Und Aufstieg Am Gletscher Auf Expedition Island Peak 13
Am Lobuche East Gipfel Expedition Island 8
Expedition Island Peak

Sechstausender Feeling für Expeditionseinsteiger

Der Einstieg ins Höhenbergsteigen erfolgt am besten "Step by Step" mit einem leichten Sechstausender. Das Khumbugebiet rund um den Mount Everest bietet mit dem 6.119 m hohen Lobuche East Gipfel und dem bekannten Island Peak mit 6.189 m, zwei attraktive Einsteigerziele. Die geringen technischen Anforderungen während der Aufstiege an beiden Bergen sorgen für hohe Gipfelchancen.

Bereits im Anmarsch von Lukla durch das malerische Khumbu besteigen wir den 5.360 m hohen Gokyo Ri und sind somit optimal akklimatisiert.

Einsteiger Expedition in Kleingruppe mit maximal 8 Personen!!

 

Touren "Highlights"

  • Zwei leichte Sechstausender für Einsteiger
  • Faszinierende Sherpakultur
  • Besteigung Lobuche East & Island Peak
  • UNESCO Welterbe
  • Stadtführung Altes Kathmandu
  • Inkl. Flug ab/bis München oder Frankfurt

Anforderungen

Die Expedition zum Lobuche East und zum Island Peak ist für Bergsteiger geeignet, die bereits über Hochtourenerfahrung in den Ost- oder Westalpen verfügen und nun höhere Ziele anstreben. Die einzelnen Etappen im Zustieg erfordern Trittsicherheit und eine Kondition für Gehzeiten bis 8 Stunden, an den Gipfeltagen bis zu 12 Stunden. Die Gipfelbesteigung des Lobuche East sowie des Island Peak ist hochtourentechnisch anspruchsvoll und erfordert den sicheren Umgang mit Pickel und Steigeisen. Am Fixseil gesichert müssen Passagen bis 55° Steilheit selbständig überwunden werden.

Du bist teamfähig, offen gegenüber fremden Religionen und Kulturen und bereit, auf den üblichen westeuropäischen Komfort zu verzichten. Hilfsbereitschaft und Toleranz innerhalb der Gruppe sind für Dich selbstverständlich.

 

Gute Alpine Erfahrung | Anspruchsvolle alpine Unternehmung

  • PD / oder Schweiz WS
  • Hervorragende Kondition für Hochtouren mit 12 Stunden Gehzeit
  • Bis 1.100 Hm im Aufstieg / bis 2.000 Hm im Abstieg
  • Erhebliche Ernsthaftigkeit / Gefährdung
  • Beherrschen der Steigeisen- und Pickeltechnik
  • Beherrschen des II. Schwierigkeitsgrad Fels (UIAA)
  • Trittsicherheit und Schwindelfreiheit

 

Ausführliche Information zur Schwierigkeitsbewertung von Bergtouren

Reiseprogramm

1. Tag: Anreise

Gemeinsamer Flug nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu

In der Nacht kommen wir in Kathmandu an und fahren von hier gleich weiter ins Hotel. Nach dem späten Frühstück besteht die Möglichkeit, die Sehenswürdigkeiten Kathmandus zu besichtigen und letzte Einkäufe für die Expedition zu tätigen. Am Abend essen wir in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Inlandsflug nach Lukla (2.840 m) und erste Etappe nach Phakding (2.610 m)

Per Flugzeug geht es heute hinauf in die Everest Region nach Lukla. Bereits der Flug selbst in den Himalaya ist ein Erlebnis. Hier erwartet uns bereits unsere Begleitmannschaft. Das Hauptgepäck wird auf die Träger verteilt und gemeinsam machen wir uns auf den Weg für die erste Etappe nach Phakding. Hier beziehen wir unsere erste Unterkunft in einer Sherpa Lodge. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

Gz 3 - 4 h, ↑ 220 Hm, ↓ 450 Hm

4. Tag: In den Sagarmatha Nationalpark und weiter nach Namche Bazar (3.440 m)

Am Dudh Koshi Fluss entlang wandern wir taleinwärts über Monjo in den Sagarmatha Nationalpark und hinauf nach Namche Bazar, der kulturellen Hauptstadt der Khumbu Region. Begleitet werden wir dabei von Yak-Karawanen, Trägern, Trekkern und Alpinisten auf dem Weg zu ihren verschiedenen Expeditionszielen. Unterwegs passieren wir die legendäre Hillary-Brücke, bevor es nun die nächsten 2 - 3 Stunden steil hinauf nach Namche Bazar geht. Abendessen und Übernachtung in einer Sherpa Lodge.

Gz 6 h, ↑ 1.070 Hm, ↓ 250 Hm

5. Tag: Ruhetag in Namche Bazar

Heute legen wir einen Akklimatisationstag ein, um uns besser für die kommenden Tage über 4.000 m Höhe vorzubereiten. Namche Bazar bietet dafür ideale Voraussetzungen. Mit einer kleinen Wanderung in die Umgebung von Namche Bazar setzen wir einen kleinen Höhenreiz und widmen uns dem quirligen Treiben im Ort. Übernachtung in der Sherpa Lodge.

Gz 2 h, ↑↓ 500 Hm

6. Tag: Durch das Dudh Koshi Tal nach Dole (4.110 m)

Unser Expeditionstross verlässt Namche Bazar. Wir folgen dem Dudh Koshi Tal aufwärts über den Mon La Pass mit seinen Tschörten nach Dole, wo unser Tagesziel für heute liegt. Begleitet werden wir unterwegs vom prachtvollen Anblick auf den 6.335 m hohen Cholatse mit seinen steilen Eis- und Felsflanken. Bei guter Sicht lässt sich unterwegs ein Blick auf den Mount Everest und die Ama Dablam erhaschen. Durch Rhododendronwälder gehen wir die letzten Meter zum Ort. Übernachtung in einer Sherpa Lodge in Dole.

Gz 6 - 7 h, ↑ 850 Hm, ↓ 550 Hm

7. Tag: Weiter nach Machherma (4.400 m)

Ab heute sind wir durchgehend auf über 4.000 m Höhe unterwegs. Dem Höhenweg folgen wir weiter taleinwärts und passieren dabei kleine Sherpa Dörfer in denen wir uns aufgrund der Kürze der heutigen Etappe auch etwas länger aufhalten können. Übernachtung in einer Sherpa Lodge in Machherma.

Gz 3 h, ↑ 400 Hm

8. Tag: In alpinem Ambiente zum Gokyo-See (4.750 m)

Die Landschaft wechselt jetzt in alpines Gelände und schon aufgrund der Höhe wird es deutlich kälter. Der Ngozumpa Gletscher hat sich weit zurückgezogen und seine Hinterlassenschaften beherrschen die Szenerie. Moränenrücken und Gletscherseen wechseln sich ab bis wir unsere Lodge an der Gokyo Alm beziehen und die Füße im tiefblauen Gokyo-See kühlen können. Am Nachmittag bereiten wir alles für die Besteigung des Gokyo Peak am Folgetag vor.

Gz 4 h, ↑ 350 Hm

9. Tag: Gokyo Peak Besteigung und weiter nach Dragnak (4.700 m)

Der Gokyo Peak ist ein technisch unschwieriger Fünftausender und bietet eine atemberaubende Aussicht auf Cho Oyu, Mount Everest, Lothse und Makalu. Bereits in der Früh starten wir auf die rund 3-stündige Wanderung zum Aussichtsgipfel. Außerdem setzen wir damit einen überaus wichtigen Höhenreiz mit dem Überschreiten der 5.000-er Marke. Nach der Besteigung und einer ausgiebigen Stärkung in der Lodge führt der Weg ein Stück zurück und wir queren den Ngozumpa Gletscher. Über Eis- und Geröllfelder geht es in ständigem Auf und Ab ans andere Gletscherufer. Nun ist es nicht mehr weit nach Dragnag, wo wir unsere Lodge beziehen.

Gz 7 h, ↑ 600 Hm, ↓ 700 Hm

10. Tag: Der Cho La Pass nach Dzonglha (4.850 m)

Eine lange Etappe steht uns heute bevor. Über den Cho La Pass auf 5.420 m steigen wir ins gegenüber liegende Khumbu Tal ab und beziehen unser Quartier in Dzonglha.

Gz 8 h, ↑ 730 Hm, ↓ 600 Hm

11. Tag: Ins Hochlager des Lobuche East (5.200 m)

Eine kurze Etappe führt uns heute zum Chola Tso See, von wo wir über einen Pfad ins Hochlager des Lobuche aufsteigen. Im Hochlager kommen wir um die Mittagszeit an und richten uns in der Nähe des Sees in unserem Camp ein. Der gesamte Nachmittag steht zur Verfügung, um Vorbereitungen für die Lobuche Besteigung zu treffen und ausgiebig zu ruhen. Früh geht es entsprechend ins Bett. Übernachtung im Zelt.

Gz 3 h, ↑ 350 Hm

12. Tag: Besteigung Lobuche East (6.119 m)

Bereits in der Nacht beginnt der Aufstieg. Zunächst steigen wir über Blockgelände mit Geröll- und einigen leichten Kletterpassagen in die Schneezone auf. Von hier folgt die Route dem Südostgrat entlang mit einigen bis zu 55° steilen Aufschwüngen. Diese werden wo notwendig zusätzlich mit Fixseilen versichert. Auf 5.955 m treffen wir auf den "False Summit" und erreichen über einen überwächteten Grat, der noch einmal höchste Vorsicht verlangt, den Gipfel des Lobuche East. Die Sechstausendermarke ist damit erstmalig geknackt. Die Aufstiegsmühen werden beim Blick auf die umliegenden Berge aber mehr als belohnt. Von der Ama Dablam bis zum Mount Everest reicht der Blick. Über die Aufstiegsroute steigen wir wieder ins Hochlager, wo wir uns bei einem warmen Essen stärken. Später am Tag steigen wir weiter ab und beziehen Quartier in einer Sherpa Lodge in Dughla (4.620 m). Die "Zivilisation" hat uns wieder, liegt der Ort doch an der Aufstiegsroute zum Everest Basislager.

Gz 9 - 10 h, ↑ 980 Hm, ↓ 2.000 Hm

13. Tag: Reservetag Lobuche East

Dieser Tag dient als Reservetag für den Lobuche East. Sollten die Wetterbedingungen nicht ideal sein, so schaffen wir dadurch mehr Flexibilität.

14. Tag: Durch das Khumbu nach Chhukhung (4.730 m)

Über einen Höhenweg geht es heute talauswärts nach Periche und über Dingboche am Imja Khola Fluss entlang nach Chhukhung, dem letzen Ort vor dem Island Peak. Unser Quartier beziehen wir wieder in einer Sherpa Lodge.

Gz 4 h, ↑ 350 Hm, ↓ 200 Hm

15. Tag: Ins Basislager des Island Peak (5.100 m)

Eine gemütliche Etappe steht uns wieder bevor. Der Weg führt uns ins Imja Tal hinein und über Moränenlandschaften hinauf ins Basislager des Island Peak. Das Aufschlagen der Lager wird zur Routine. Früh geht es wieder ins Bett für den kommenden Gipfeltag.

Gz 3 - 4 h, ↑ 400 Hm

16. Tag: Besteigung Island Peak (6.189 m)

Bereits in der tiefen Nacht beginnt der Aufstieg zum Island Peak. Im Schein der Stirnlampen steigen wir zunächst Serpentinen folgend auf und passieren auf 5.500 m das Hochlager. Eine Felsrippe führt uns zum spaltenreichen Gletscher auf ca. 5.800 m. Hier seilen wir an und folgen dem Gletscher rund 200 Hm nach oben bis zum Beginn der 45 - 50° steilen Firnflanke. An Fixseilen gesichert klettern wir durch die Wand, umgehen steilere Bereiche und erreichen den letzten Aufstieg zum Grat. Relativ flach geht es über diesen an Fixseilen zum Gipfel des Island Peak. Die Aussicht und das Panorama sind wahrlich umwerfend: mit tiefen Einblicke in die Lothse Wand sowie unbeschreiblichen Ausblicken auf Makalu und die weiteren 7.000-er der Region werden wir belohnt. Über die Aufstiegsroute erfolgt der Abstieg, der noch einmal volle Konzentration erfordert. Nach einer verdienten Stärkung im Basislager versuchen wir an diesem Tag gleich weiter nach Chhukhung abzusteigen. Einer anständigen Gipfelfeier mit Everest Bier steht nun sicher nichts mehr im Weg. Übernachtung in der Lodge.

Gz 11 - 12 h, ↑ 1.100 Hm, ↓ 1.500 Hm

17. Tag: Durch das Khumbu Tal nach Tengboche (3.860 m)

Der lange Abstieg nach Tengboche steht uns heute bevor. Der Weg nach Dingboche ist uns ja bereits bekannt. Wenig später treffen wir auf den bekannten Everest Trek, der jede Saison eine Vielzahl von Trekking-Touristen in die Everest Region führt. Von Mani-Mauern und Yaks begleitet wandern wir talwärts unter der Ama Dablam vorbei nach Pangboche. Rhododendron begleitet uns auf dem letzten Anstieg zum Kloster Tengboche. Das Kloster ist kulturelles Zentrum der Khumbu Region und wurde 1989 nach einem Brand stark zerstört. Unter anderem mit deutscher Hilfe erfolgte der Wiederaufbau. Übernachtung in einer Sherpa Lodge.

Gz 5 - 6 h, ↑ 150 Hm, ↓ 900 Hm

18. Tag: Nach Namche Bazar (3.440 m)

Nach dem Frühstück besuchen wir den Tempel und bekommen noch einmal einen tiefen Einblick in die Kultur der Sherpas. Ein letzter Blick schweift hinauf in die Achttausenderregion. Der weitere Abstieg führt uns steil hinunter ins Imja Tal und über eine Hängebrücke im Gegenanstieg nach Namche Bazar. Noch einmal können wir das quirlige Treiben in der Stadt genießen und vielleicht auch das eine oder andere Souvenir kaufen. Übernachtung in einer Sherpa Lodge.

Gz 6 h, ↑ 300 Hm, ↓ 650 Hm

19. Tag: Zurück nach Lukla (2.840 m)

Die letzte Etappe führt uns wieder steil hinab zur Hillary-Brücke und talauswärts nach Monjo. Am Nachmittag erreichen wir wieder Lukla, wo wir die letzte Nacht in einer Lodge verbringen.

Gz 7 - 8 h, ↑ 300 Hm, ↓ 1.050 Hm

20. Tag: Rückflug nach Kathmandu

Am Vormittag erfolgt der Rückflug nach Kathmandu. Riesig erscheint uns die Metropole jetzt. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, um Einkäufe zu erledigen oder die Annehmlichkeiten des Hotels zu genießen. Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

21. Tag: Die Hindutempel Pashupatinath, zur Stupa Boudha und die Königsstadt Bhaktapur

Drei kulturelle Höhepunkte stehen heute noch auf dem Programm. Wir beginnen am Morgen in Pashupatinath, dem heiligsten hinduistischen Pilgerort. Direkt am heiligen Fluss Bagmati gelegen findet hier die Verbrennung der Toten statt. Gleichzeitig baden einige Meter weiter gläubige Hindus im Wasser des Flusses, der in den Ganges fließt. Diese Szenerie hinterlässt bei vielen einen bleibenden Eindruck.

Einen ganz anderen Kontrast bietet der mehr als 40 m hohe Stupa von Boudhanath. Der Stupa gehört zu den weltweit größten Bauwerken seiner Art und wurde um das 5. Jahrhundert erbaut. Er gilt als wichtigstes tibetisches Bauwerk außerhalb Tibets und ist zentraler Anlaufpunkt für die in Nepal lebenden Tibeter. Friedlich verrichten sie ihre Kora, indem sie im Uhrzeigersinn um den Stupa wandeln und sich zu Boden werfen.

14 km außerhalb von Kathmandu befindet sich die Königsstadt Bhaktapur, die als schönste Stadt des Landes bekannt ist. Während Frauen sich ihre Hände an öffentlichen Wasserhähnen waschen, sitzen die Männer in traditioneller Tracht in den ziegelrot überdachten Loggien. Das gesamte Stadtbild wurde in den 70-er Jahren komplett restauriert. Ziegelstein, Kupfer und reiche Holzverzierungen der Häuser wurden aufwendig herausgearbeitet. Es lohnt sich durch die Stadt zu flanieren und ungefähr so muss Kathmandu vor dem Aufkommen des Tourismus ausgesehen haben.

Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

22. Tag: Rückflug

Heute tätigen wir letzte Einkäufe in der Stadt. Am Nachmittag fahren wir zum Flughafen und fliegen zurück nach Europa.

23. Tag: Ankunft

Ankunft in Deutschland im Laufe des Tages.

Leistungen & Zusatzkosten

Leistungen inklusive

  • 23 Tage Führung und Organisation durch einen deutschsprachigen Bergwanderführer/Bergführer
  • Hin- und Rückflug ab/bis München oder Frankfurt
  • Fluggepäck 30 kg + Handgepäck 8 kg
  • 4 x Ü/F im Hotel***** in Kathmandu
  • 14 x Ü/VP in Lodges während des Trekkings
  • 2 x Ü/VP im Zwei-Personen-Zelt
  • AW Plus Paket | Reservierung | Komfort | Sicherheit
  • Eintritt in den Sagarmatha Nationalpark
  • Besteigungsgenehmigung für die Gipfel
  • Inlandsflug Kathmandu - Lukla - Kathmandu
  • Stadtführung Kathmandu und Bhaktapur
  • Gepäcktransport mit Träger / Tragtieren
  • Marschtee
  • Sämtliche Transfers vor Ort gem. Programm
  • Einheimische Begleitmannschaft und Träger (max. 15 kg pro Person)
  • Flaschensauerstoff und Erste Hilfe Paket
  • Komplette Hochlager Ausrüstung (2-Personen-Zelte, Gaskocher, Kartuschen usw.)
  • Seile, Firnschwerter und Fixiermaterial

Reiseoptionen

  • Freiwilliger myclimate Klimaschutzbeitrag 28 €
  • Rail and Fly mit der Deutschen Bahn
  • Einzelzimmer Zuschlag pro Person

Leistungen exklusive

  • zusätzliche Getränke während des Trekkings (ca. 10 € pro Tag)
  • zusätzliche Mahlzeiten & Getränke in Kathmandu (ca. 15 € pro Tag)
  • Individuelle Ausflüge und Besichtigungen außerhalb des Reiseprogramms
  • Freiwillige Trinkgelder (ca. 80 €)
  • Visakosten (ca. 30 €)

News & Reiseberichte

Wichtige Hinweise & Tipps

Pass- und Visum Erfordernisse

Für diese Bergreise benötigen Angehörige aus dem deutschsprachigem EU-Raum und der Schweiz einen mindestens 6 Monate gültigen Reisepass sowie ein Visum. Für Kinder ist ein eigener Kinderausweis erforderlich. Visa erhält man zwar auch am Flughafen, wir empfehlen jedoch bereits vor Abreise Kontakt mit den zuständigen Konsulaten oder den Botschaften im Heimatland aufzunehmen, um die Wartezeit bei der Einreise zu verkürzen.

Weitere Informationen zum Reiseland und Sicherheitshinweise erteilt in Deutschland auch das Auswärtige Amt unter folgendem Link: Länderinformation Nepal

 

Impfungen:

Grundsätzlich empfehlen wir für weltweite Bergreisen eine Immunisierung gegen Polio, Diphterie, Keuchhusten und Tetanus. Für weiterführende Informationen zur Reisemedizin empfehlen wir das Centrum für Reisemedizin (CRM).

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab Erreichen der Mindestteilnehmerzahl durchgeführt werden. Sollte diese 20 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt, Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Reiseveranstalter ist Alpine Welten Die Bergführer GmbH & Co. KG, Rauher Berg 8, 89180 Berghülen

 

Versicherungen

Soweit im Reisepreis keine entsprechenden Versicherungen beinhaltet sind, empfehlen wir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Darüber hinaus ist eine spezielle Versicherung für Expeditionsreisen anzuraten.

 

Weiterführende Informationen

Bitte beachte folgende Links

Wichtige Hinweise zu Reisen mit besonderen Risiken

 

Beschreibung der Region

Allgemeines:

Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und grenzt im Norden an die autonome Region Tibet und im Süden und Westen an Indien.

Das Land verfügt über keine durchgehende Stromversorgung, so dass es immer wieder zu vereinzelten Stromausfällen kommen kann.

Aufgrund der geologischen Lage zur Indischen Kontinentalplatte liegt Nepal in einer erdbebengefährdeten Zone. Dadurch kann es auch zu größeren Erdstößen kommen. Folge davon können Unterbrechungen von Verkehrswegen und Bergrutsche im Gebirge aber auch im Stadtgebiet von Kathmandu sein.

Das Mobilfunknetz ist vereinzelt bereits gut ausgebaut. Es bestehen Roaming Verbindungen von O2 und der Telekom. In den Hotels und zum Teil auf den Trekkingtouren gibt es stellenweise bereits WLAN.

Bedingt durch religiöse Feste, Streiks, behördliche Willkür oder sonstige unvorhersehbare Ereignisse kann es trotz sorgfältiger Planung und Organisation zu Programmänderungen- oder Verzögerungen kommen. Hierfür bitten wir um Verständnis.

 

Die Region Solu Khumbu:

Während unserer Expedition werden wir uns hauptsächlich in der Solu Khumbu Region im Nordosten Nepals aufhalten. Die Region ist landschaftlich-kulturell abgegrenzt und bildet die Heimat der Sherpa. Der Sagarmatha Nationalpark in dem sich unsere Trekkingroute befindet wurde zum UNESCO Welterbe erklärt. Innerhalb des Nationalparks befinden sich mit dem Mount Everest, dem Lhotse und dem Cho Oyu gleich 3 Achttausender die wir während der Reise einsehen können. Der Tourismus im Sagarmatha Nationalpark hat sich stark entwickelt und konzentriert sich hauptsächlich auf das Khumbu Tal. Hier werden uns deutlich mehr Trekkingtouristen begleiten als im Gokyo Tal.

 

Der Gebirgsflugplatz Lukla

Die größte Gefahr für den Reiseablauf birgt die Wettersituation am Gebirgsflugplatz Lukla. Der Flugplatz kann nur unter Sichtflugbedingungen angesteuert werden. Hierzu fliegen wir vorzugsweise mit den örtlichen Fluglinien Tara Air, Yeti Airlines und Buddha Air. Sämtliche genannten Fluglinien stehen seit Dezember 2013 auf der Blacklist der EU, gehören jedoch in Nepal zu den zuverlässigsten Airlines die Lukla anfliegen.

Sollte das Wetter einen sicheren Flug nicht zulassen, verschiebt sich zwangsläufig der Reiseablauf. Hieraus entstehende Folgekosten können nicht übernommen werden und gehören zum allgemeinen Risiko der Reise. Eventuelle Ausfalltage können wir durch das überlegte Programm zum Teil kompensieren. Sollten sich Flugverspätungen sowie auch Ausfälle von Flugverbindungen über mehrere Tage ergeben, so muss das Reiseprogramm gegebenenfalls umgeplant werden.

 

Klima

Die beste Reisezeit für eine Expedition in der Khumbu Region ist während der Rhododendronblüte von März bis Mai und im Nachmonsun von Oktober bis November. Während dieser Reisezeiten ist das Wetter meist freundlich und niederschlagsarm. Schlechtwetterperioden dauern meist nicht länger als 3 - 4 Tage. Je nach Höhenlage sind die Tage kühl mit zum Teil kalten Nächten um die 0° Grenze. In den Hochlagen kann insbesondere im Herbst zwischendurch auch Schnee fallen. In Kathmandu selbst ist es angenehm warm mit Temperaturen bis 20° C. Morgens ist es meist klar, während sich über den Tagesverlauf die Sicht deutlich eintrübt.

 

Unsere Begleitmannschaft in Nepal:

Auch in Nepal arbeiten wir mit einem deutschsprachigem Team vor Ort. Hierbei ist uns wie in anderen Ländern auch wichtig, dass ALLE Beteiligten vor Ort entsprechend von unseren Reisen profitieren und fair behandelt werden. Unser Partner Krishna erfüllt diese Voraussetzungen vorbildlich. Vielen ist er bereits vom Taschachhaus bekannt, wo er seit vielen Jahren über die Sommermonate bei Barbara und Christoph auf der Hütte gearbeitet hat. Die gesamte Begleitmannschaft während der Expedition ist versichert, entsprechend ausgerüstet und versorgt. Weiterbildungen in Erster Hilfe und Höhenmedizin gehören zum jährlichen Standard.

Unterkünfte während der Reise

Kathmandu:

In Kathmandu erfolgt die Unterbringung in komfortablen ****Hotels im Doppelzimmer. Die sehr sauberen Zimmer verfügen über eine Dusche und eigenes WC.

 

Auf Trekkingtour:

Während der Expedition in der Khumbu Region erfolgt die Unterbringung in gut ausgestatteten Lodges im Doppelzimmer.  Die Kapazitäten vor Ort sind jedoch oft begrenzt, so dass nicht immer ein Einzelzimmer verfügbar ist. Die Zimmer sind jedoch geräumig und werden sowieso nur zum Schlafen genutzt. Die Hauptzeit werden wir sicher im Gemeinschaftsraum oder draußen verbringen. Sämtliche Lodges verfügen über eine Dusche und eine Gemeinschaftstoilette. Die Mahlzeiten werden in einem Gemeinschaftsraum eingenommen.

Während der Gipfelbesteigungen erfolgt die Übernachtung in Zelten in Doppelbelegung. Die gesamte Hochlagerausrüstung wird gestellt.

Hinweise zur Organisation

Weitere Abflughäfen

Für diese Bergeise nach Nepal organisieren wir Dir den Flug ab/bis Flughafen München (standardmäßig bei Nicht-Auswahl einer Reiseoption) oder Frankfurt. Gerne unterbreiten wir Dir ein tagesaktuelles Flugangebot vom Flughafen Deiner Wahl auf Anfrage.

inkl. ab 3.980,00 €
Tourdauer:
23 Tage
Teilnehmer:
min. 4, max. 8
Land:
Nepal
Alpine-Erfahrung:
Anforderungen:
Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
3.9
Tourtermine:
29.04. - 21.05.2019
inkl. 3.980,00 €
Bergführer: Krishna Gopal Shrestha
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Noch Fragen?

Antworten zu häufig gestellten Fragen findest Du hier in den Themenbereichen: