Expedition zum Himlung Himal 7126m
Mittelschwerer 7000er am Rande Tibets


Die Flanke Des Himlung Himal7000er Im Peri HimalAbseilen Kurz Vor Dem Lager Ii Am Himlung HimalAm Gipfel Himlung Himal ExpeditionAm Verbindungsgrat Zum Himlung Himal FixseileAufstieg Zum Gletscherbeginn Nach Lager IAufstieg Zwischen Lager Ii Und Lager IAufstiegsroute Zum Lager Ii HimlungBasisalger Himlung Im Hintergrund Der PangrigletscherBlick In Die Gipfelflanke Des Himlung HimalBlick Zum Gipfel Des Himlung Auf 6100mButtertee Bei Tibetischen FamilienDas Ku Chenzelt Im BasislagerDer Expeditionstross Auf Dem Weg Zum Himlung HimalDer Nemjung Von NordenDer Verbindungsgrat Zum Himlung HimalDie Ortschaft Phugong Nahe Des HimlungDie Querung Zum Lager Ii Am Himlung Im Hintergrund Der SeracDie Tragtiere Der Expedition Zum HimlungDurch Das Naar Phu Tal Nach MetaExpeditionsbergsteiger Im Aufstieg Zum Lager Ii Am HimlungExpeditionsbergsteiger Im Lager Ii Auf 6100mExpeditionsschuhe Im Lager Ii HimlungExpeditionsleiter Hans Honold Im Gespra Ch Mit Miss Hawley Himalayan DatabaseFrische Suppenzubereitung Wa Hrend Der ExpeditionGipfelfoto Himlung Himal ExpeditionIm Lager I Auf 5400 M Himlung Himal ExpeditionIm Lager Ii Der Himlung Himal ExpeditionIm Zustieg Auf Dem AnnapurnatrailKu Chenmaterial Im BasislagerIm Zustieg Nach Koto AnnapurnatrailIn Den Fels Geschlagener Weg Im Naar Phu Tal NepalLager Ii Am Himlung HimalNepalesische Kinder In Der Annapurna RegionPhugong Tibetische Ortschaft Im Peri HimalPuja Zeremonie Vor Der ExpeditionSadhus In PashupatinathSchlachttage In NepalTibetische KampakinderUralte Bru Cken Im Naar Phu TalTibetische KulturWandern Im Naar Phu TalZwischenstop In Kyangse Auf Dem Weg Zum HimlungZeltkamp Auf Dem HausdachWehrturm Im Naar Phu TalWechsel Vom Jeep Zum Bus Wa Hrend Der Expedition
Die Flanke Des Himlung Himal
7000er Im Peri Himal
Abseilen Kurz Vor Dem Lager Ii Am Himlung Himal
Am Gipfel Himlung Himal Expedition
Am Verbindungsgrat Zum Himlung Himal Fixseile
Aufstieg Zum Gletscherbeginn Nach Lager I
Aufstieg Zwischen Lager Ii Und Lager I
Aufstiegsroute Zum Lager Ii Himlung
Basisalger Himlung Im Hintergrund Der Pangrigletscher
Blick In Die Gipfelflanke Des Himlung Himal
Blick Zum Gipfel Des Himlung Auf 6100m
Buttertee Bei Tibetischen Familien
Das Ku Chenzelt Im Basislager
Der Expeditionstross Auf Dem Weg Zum Himlung Himal
Der Nemjung Von Norden
Der Verbindungsgrat Zum Himlung Himal
Die Ortschaft Phugong Nahe Des Himlung
Die Querung Zum Lager Ii Am Himlung Im Hintergrund Der Serac
Die Tragtiere Der Expedition Zum Himlung
Durch Das Naar Phu Tal Nach Meta
Expeditionsbergsteiger Im Aufstieg Zum Lager Ii Am Himlung
Expeditionsbergsteiger Im Lager Ii Auf 6100m
Expeditionsschuhe Im Lager Ii Himlung
Expeditionsleiter Hans Honold Im Gespra Ch Mit Miss Hawley Himalayan Database
Frische Suppenzubereitung Wa Hrend Der Expedition
Gipfelfoto Himlung Himal Expedition
Im Lager I Auf 5400 M Himlung Himal Expedition
Im Lager Ii Der Himlung Himal Expedition
Im Zustieg Auf Dem Annapurnatrail
Ku Chenmaterial Im Basislager
Im Zustieg Nach Koto Annapurnatrail
In Den Fels Geschlagener Weg Im Naar Phu Tal Nepal
Lager Ii Am Himlung Himal
Nepalesische Kinder In Der Annapurna Region
Phugong Tibetische Ortschaft Im Peri Himal
Puja Zeremonie Vor Der Expedition
Sadhus In Pashupatinath
Schlachttage In Nepal
Tibetische Kampakinder
Uralte Bru Cken Im Naar Phu Tal
Tibetische Kultur
Wandern Im Naar Phu Tal
Zwischenstop In Kyangse Auf Dem Weg Zum Himlung
Zeltkamp Auf Dem Hausdach
Wehrturm Im Naar Phu Tal
Wechsel Vom Jeep Zum Bus Wa Hrend Der Expedition

Himlung Himal | Der wenig bestiegene Siebentausender an der Grenze zu Tibet

Die Erstbesteigung des Himlung Himal erfolgte 1992 durch eine japanische Expedition. Erst 10 Jahre später wiederholte ein französisches Team die Besteigung. 2010 erkundete und bestieg unser Bergschulleiter Hans Honold als Expeditionsleiter mit 3 Gästen den Himlung über eine neue Route. Diesem Aufstieg folgen im Wesentlichen heute alle namhaften Expeditionen und machen den Himlung zu einem vielversprechenden und erfolgreichen Siebentausender mit hohen Gipfelchancen.

Bereits der Anmarsch zum Berg ist eine kulturell höchst interessante Reise für sich. Dem Annapurna Trail folgend erfolgt der Zustieg durch ein lange vergessenes und unzugängliches Tal ins tibetisch geprägte Phugong. Unser Basislager schlagen wir auf einer großen Wiese mit fliesendem Wasser und einer grandiosen Aussicht auf den Himlung auf. Den Pangri Gletscher querend erfolgt die Besteigung des Himlung über einfaches Blockgelände, einer Gletscherpassage mit 2 weiteren Hochlagern und einem letzten Anstieg durch die bis zu 50° steile gleichmäßige Firn und Eiswand auf den Gipfel des Himlung Himal.

Die technisch wenig schwierige neue Route macht den Berg zu einem idealen Ziel für Alpinisten die erste Siebentausender Erfahrung sammeln möchten.

Anforderungen

Die Expedition zum Himlung Himal eignet sich für konditionsstarke und erfahrene Bergsteiger mit Westalpenerfahrung. Technisch gesehen ist der Berg ein leichter Siebentausender. Klettertechnische Fertigkeiten sind nicht notwendig. Im Aufstieg müssen vergletscherte Passagen und bis zu 40° steilen Firn & Eisflanken in selbstständigen und eigenverantwortlichen Seilschaften begangen werden. Einzelne bis zu 50° steile Passagen werden mit Fixseilen versichert. Die Gipfeletappe ist lang und erfordert eine ordentliche Portion Kondition und Durchhaltewillen.

Du verfügst über eine Ausdauer für mehrtägige Aufstiege von 1.000 bis 1.900 Hm in großer Höhe. Tägliche Gehzeiten von 4 bis 8, am Gipfeltag auch bis zu 14 Stunden liegen im Bereich des Möglichen. Gesundheitlich und Physisch bist Du in bester Verfassung. Eine Erfahrung aus vorherigen Expeditionen ist nicht erforderlich aber natürlich von Vorteil. Du bist neugierig auf fremde Kulturen, anpassungsfähig und bereit auf Komfort zu verzichten. Am Berg ist Teamfähigkeit und Kameradschaft von jedem Teilnehmer gefordert.

 

Sehr hohe Alpine Erfahrung | Herausfordernde alpine Unternehmung

  • PD / oder Schweiz WS
  • Hervorragende Kondition für Expeditionen mit 14 Stunden Gehzeit
  • Bis 1.900 Hm im Auf- und Abstieg
  • Große Ernsthaftigkeit / Gefährdung
  • Beherrschen der Steigeisen- und Pickeltechnik
  • Erfahrung Westalpen
  • Expeditionserfahrung von Vorteil aber nicht zwingend notwendig

Ausführliche Information zur Schwierigkeitsbewertung von Bergtouren

Reiseprogramm

1. Tag: Anreise

Gemeinsamer Flug nach Kathmandu.

2. Tag: Ankunft in Kathmandu

Ankunft in der Hauptstadt Kathmandu. Am Flughafen werden wir bereits von unseren nepalesischen Freunden empfangen. Mit dem Minibus fahren wir ins Hotel. Je nach Ankunftszeit besteht noch die Möglichkeit, die eine oder andere Sehenswürdigkeit Kathmandus zu besichtigen. Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

3. Tag: Das alte Kathmandu Swayambunath

Während unser Bergführer beim Expeditionsbriefing im Tourismus-Ministerium ist besteht für die Expeditionsteilnehmer der Tag zur Verfügung um die Wahrzeichen Kathmandus zu erkunden. Die vergoldete Stupa von Swayambunath gilt als größtes Wahrzeichen der newarischen Buddhisten und ist ein absolutes Muss für jeden Besucher Nepals. Unzählige Affen und 365 Pilgerstufen (eine Stufe für jeden Tag) führen uns hinauf zum höchsten Punkt des Affentempels. Von hier oben bietet sich dann bei klarer Sicht ein malerischer Blick über das Kathmandu-Tal. Den Nachmittag verbringen wir in den Gassen von Thamel für letzte Einkäufe. Abendessen in einem der Restaurants in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

4. Tag Fahrt nach Bulbule

Früh geht es heute los. Die gesamte Expeditionsausrüstung wird auf Busse verladen und wir verlassen Kathmandu in Richtung Pokhara. Auf der rund 8-stündigen Fahrstrecke bekommt man einen sehr guten ersten Eindruck, was Verkehr und Transport in Nepal bedeutet. Unterwegs machen wir an einem der Restaurants zum traditionellen Dal Bhat halt. Über Besisahar erreichen wir Bulbule wo wir unsere erste Unterkunft in einer Lodge beziehen. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

5. Tag: Mit dem Jeep nach Koto (2600m)

Noch vor wenigen Jahren war diese Strecke Teil des Annapurna Trails. Heute kann man die Strecke bei guten Bedingungen mit geländegängigen Jeeps befahren. Sollte dies nicht möglich sein, dann starten wir mit Tragtieren von Bulbule auf dem klassischen Annapurna Trail und wandern mit einem Zweitages-Marsch mit einer Zwischenübernachtung in Jagat nach Koto. Kleine Dörfer wechseln sich mit unzähligen Hängebrücken ab und machen die Etappen trotz der Temperaturen zu einem Erlebnis. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

6. Tag Weiter ins Naar Phu Valley nach Meta (3550)

Heute verlassen wir den "Coca Cola Trek", wie der Annapurna Trail auch genannt wird. Der heutige Weg führt uns im stetigen Auf und Ab entlang des Flussverlaufs durch einen dicht bewachsenen Wald nach Norden und später steil hinauf in den nur wenig besiedelten Ort Meta. Unterwegs bietet sich die Möglichkeit bei einer heißen Quelle Stop zu machen. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

7. Tag Über Kyang nach Phugong 4100m

Die heutige Etappe gehört sicher zu den schönsten Trekkingstrecken in Nepal. Der tibetische Einfluss hier oben kommt jetzt immer mehr zum tragen. Verlassene Khampa Dörfer mit Pferdeweiden bilden ein wunderbares Panorama zur Annapurna II und IV. Im verlassenen Ort Kyang machen wir eine kurze Rast in einer Lodge und nehmen uns anschließend die letzte eindrucksvolle Etappe vor. Über eine in den Fels gehauenen Weg geht es steil hinunter und dem Fluss entlang weiter nach Phugong. Der König von Nepal lies diesen Weg in den Fels hauen, nach dem er bei einem Hubschrauberflug über sein Land feststellen musste, dass ein Teil Nepals nur von der tibetischen Seite erreichbar ist. Dies ist auch der Grund warum die Region hier oben so lange von der Außenwelt abgeschnitten war und sich eine Jahrhunderte alte tibetische Tradition bewahren lies. Zerfallene Wehrtürme und Manisteine säumen die letzten Meter bis nach Phu. Übernachtung im Zelt.

8. Tag Akklimatisationstag in Phugong (4100m)

In "Phu" leben rund 350 tibetische Khampas nach ihrer Jahrhunderte Jahre alten Tradition. Den Ort besuchen praktisch nur Expeditionsteilnehmer die den Himlung als Ziel haben. Dies macht den Ort besonders interessant für eine Erkundungstour und eine kleine Akklimatisations-Wanderung über den Ort hinaus. Von einem kleinen Hügel lässt sich zudem ein wunderbarer Blick auf unser Expeditionsziel erhaschen. Übernachtung im Zelt.

9. Tag. Ins Basislager des Himlung (4850m)

Die heutige Etappe ist kurz und verläuft am Rand des Pangrigletschers nach oben zu einer weitläufigen grünen Wiese mit einem kleinen Bach. Hier schlagen wir unser Basislager auf und richten uns für die Besteigung ein. Der Routenverlauf auf den Himlung lässt sich bereits sehr gut einsehen. Am Nachmittag beginnen wir bereits mit der Installation der ersten Fixseile für den Abstieg zum Gletscher. Abendessen und Übernachtung im Zelt.

10. Tag Puja und Vorbereitung für die erste Etappe ins Lager 1 5400m

Für die Besteigung des Himlung holen wir uns noch den Segen des Lamas. Hierzu werden im Lauf des Vormittags alle Vorbereitungen getroffen. Am Nachmittag wird der Weg über den geröllbedeckten Pangrigletscher markiert und die Moränenhänge für die folgenden Tage versichert. Letzte Vorbereitungen stehen auf dem Programm für den ersten Aufstieg ins Lager 1. Abendessen und Übernachtung im Zelt.

11.–24. Tag: Besteigung des Himlung Himal (7126 m)

14 Tage stehen nun für die Besteigung des Himlung Himal zur Verfügung. Die erste Etappe führt zunächst an Fixseilen gesichert absteigend auf den Pangrigletscher und quert diesen auf rund zweistündig auf gut markierter Route zum gegenüberliegenden Moränenrücken. Diesen steigen wir gemächlich auf bis zu einem flachen Felsplateau unweit des Gletscherbeginns. Hier errichten wir das Lager 1.

Vom Lager 1 muss über einen steilen Moränenhang zum Gletscher aufgestiegen werden. Eine kleine Spaltenzone wird überwunden und öffnet die mäßig ansteigenden Gletscheretappe in die 6000m Zone und weiter zu einem Gletscherabbruch. Dieser Abstieg und der folgende Aufstieg wird ebenfalls mit Fixseilen versichert. Unterhalb eines Seracabbruchs queren wir auf die Gletscherfläche unterhalb der Himlung Wand wo wir in der weiten Ebene unser Lager II auf rund 6100m aufschlagen

Die Gipfeletappe ist lang und beginnt bereits in der Nacht. Zunächst folgen wir dem Gletscher vor die Südflanke des Verbindungsgrats vom Vorgipfel zum Himlung. Eine Randkluft und der nun folgende rund 100 Hm lange Aufstieg zum Grat muss überwunden werden. Je nach Verhältnissen kann auch in diesem Bereich ein Fixseil notwendig werden. Dem Grat folgend beginnen wir den Aufstieg über die nun folgende 900m hohe rund 40° steile Gipfelflanke. Einzelne steilere Passagen mit 50° Neigung werden mit Fixseilen versichert. Auf rund 7000m flacht der Anstieg etwas ab und führt in einer Querung zum Gipfel des 7126m hohen Himlung Himal. Unter uns breitet sich nun die tibetische Hochebene aus, gegenüber thront der Achttausender Manaslu und belohnt den Gipfelanstieg zusätzlich. Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute zurück ins Basislager. 

Die gesamte Strecke zum Lager II wird mehrmals im "JoJo Effekt" begangen um größtmögliche Akklimatisation zu erlangen. Einzelne Unterbrechungen für Ruhetage im Basislager sind ebenfalls eingeplant.

25. Tag Abschied nehmen vom Himlung

Es wird Zeit das Basislager wieder abzubrechen. Eine lange Tagesetappe steht uns bevor, doch Dank der Höhenanpassung läuft es sich nun leicht. Über Phugong wandern wir das traumhafte Phu Valley wieder hinaus nach Meta, wo wir in einer Lodge übernachten.

26. Tag Weiter nach Koto (2600m)

Unser Naar Phu Tal verlassend treffen wir wieder auf das bunte Treiben am Annapurna Trail. In Koto beziehen wir wider Unterkunft in einer Lodge.

27.-28. Tag. Dem Annapurna Trail folgend nach Bulbule

Talauswärts folgen wir dem Trail und den vielen Trekkingtouristen nach Bulbule. Letzte Übernachtung in einer Lodge.

29. Tag: Rückfahrt mit dem Bus nach Kathmandu

Mit unserem Minibus fahren wir zurück in die Hauptstadt Nepals. Im Hotel beziehen wir unsere gemütlichen Zimmer und genießen den Rest des Tages am Pool oder bei letzten Einkäufen in der Stadt. Abendessen und Gipfelfest in einem Restaurant in der Stadt. Übernachtung im Hotel.

30. Tag: Rückflug nach Europa

Am Vormittag besteht noch die Möglichkeit die Annehmlichkeiten des Hotels zu genießen oder noch einmal das bunte Treiben Kathmandus zu erleben. Am Nachmittag erfolgt der Transport zum Flughafen und der Rückflug nach Europa.

31. Tag Ankunft in Europa

Ankunft je nach Flugverbindung im Laufe des Tages in Europa.

Leistungen & Zusatzkosten

Leistungen inklusive

  • Hin- und Rückflug ab/bis Frankfurt
  • Fluggepäck 30 kg + Handgepäck 8 kg
  • Sämtliche Transfers mit Bus und Jeep gem. Programm
  • Organisation der gesamten Expedition
  • Expeditionserfahrener IVBV Bergführer aus D/A
  • Lokaler Fremdenführer
  • Örtlicher Begleitoffizier
  • Besteigungsgenehmigung inkl. Gebühren
  • Ü/F im DZ im Hotel**** in Kathmandu gem. Programm
  • Ü/VP im DZ in guten Lodges während der Anreise ins Basislager
  • Materialtransport mit Yaks ins Basislager und zurück
  • Komplette Basislager Ausrüstung und Stromversorgung
  • Eigener Koch und Küchenhilfen im Basislager
  • Eigenes 2 - 3-Personen-Zelt im Basislager
  • Komplette Hochlager Ausrüstung mit Kochutensilien
  • Iso Matten für die Hochlager
  • Zu Zweit im 2-3 Personen-Zelt in den Hochlagern
  • Seile, Firnschwerter und Fixiermaterial
  • Moderne VHF Funkgeräte zur Kommunikation am Berg
  • Thuraya Satellitentelefon (exklusive Gesprächsgebühren)
  • Umfangreiche Apotheke im Basislager mit Pulsoxymeter
  • Umfangreiche Apotheke im ABC und in den Hochlagern
  • 1 Roll Up Rettungstrage
  • Sauerstoff Notfallversorgung
  • Expeditionswetterbericht
  • 1 Climbing Sherpa pro 3 TN
  • Vorbereitungstreffen in Blaubeuren
  • 20 Grußkarten
  • AW Plus Paket | Reservierung | Komfort | Sicherheit

Reiseoptionen

  • Freiwilliger myclimate Klimaschutzbeitrag 25 €
  • Rail and Fly mit der Deutschen Bahn

Leistungen exklusive

  • Speisen und Getränke während der An/Abreise nach Kathmandu
  • Alkoholische Getränke
  • Visagebühren Nepal
  • Expeditionsreiseversicherung
  • Trinkgelder ( rund 200.- € )
  • Zusätzliche Hochträger
  • Zusatzkosten infolge von Änderungen im Reiseverlauf

Wichtige Hinweise & Tipps

Pass- und Visum Erfordernisse

Für diese Bergreise benötigen Angehörige aus dem deutschsprachigem EU Raum und der Schweiz einen mindestens 6 Monate gültigen Reisepass sowie ein Visum. Für Kinder ist ein eigener Kinderausweis erforderlich. Visa erhält man zwar auch am Flughafen, wir empfehlen jedoch bereits vor Abreise Kontakt mit den zuständigen Konsulaten oder den Botschaften im Heimatland aufzunehmen um die Wartezeit bei der Einreise zu verkürzen.

Weitere Informationen zum Reiseland und Sicherheitshinweise erteilt in Deutschland auch das Auswärtige Amt unter folgendem Link: Länderinformation Nepal

 

Impfungen

Grundsätzlich empfehlen wir für weltweite Bergreisen eine Immunisierung gegen Polio, Diphterie, Keuchhusten und Tetanus. Für weiterführende Informationen zur Reisemedizin empfehlen wir das Centrum für Reisemedizin (CRM).

 

Mindestteilnehmerzahl

Diese Reise kann nur ab einer Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen durchgeführt werden. Sollte diese 30 Tage vor Antritt der Reise nicht erreicht sein, so kann eine Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter erfolgen. Im Falle einer Absage sind wir jedoch bestrebt Dir ein alternatives Angebot zu unterbreiten. Bitte beachte hierzu unsere ergänzenden Hinweise in den Reisebedingungen.

 

Reiseveranstalter

Alpine Welten die Bergführer GmbH & Co.KG Rauher Berg 8, 89180 Berghülen in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern.

 

Versicherungen

Soweit im Reisepreis keine entsprechenden Versicherungen beinhaltet sind, empfehlen wir dringend den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung sowie einer Versicherung zur Deckung der Rückführungskosten  bei Unfall oder Krankheit. Bitte prüfe hierfür Deinen Versicherungsschutz. Mit der Reisebestätigung übersenden wir Dir eine entsprechende Möglichkeit diesen Versicherungsschutz herzustellen.

Ebenso empfehlen wir für unsere Bergreisen den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung zur Deckung von ausländischen Selbstbehalten.

Darüber hinaus ist eine spezielle Versicherung für Expeditionsreisen anzuraten.

 

Weiterführende Informationen

Bitte beachte folgende Links

Wichtige Hinweise zu Reisen mit besonderen Risiken

Beschreibung der Region

Nepal

Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt und grenzt im Norden an die autonome Region Tibet und im Süden und Westen an Indien.

Das Land verfügt über keine durchgehende Stromversorgung, so dass es immer wieder zu vereinzelten Stromausfällen kommen kann.

Aufgrund der geologischen Lage zur Indischen Kontinentalplatte liegt Nepal in einer erdbebengefährdeten Zone. Dadurch kann es auch zu größeren Erdstößen kommen. Folge davon können Unterbrechungen von Verkehrswegen und Bergrutsche im Gebirge aber auch im Stadtgebiet von Kathmandu sein.

Das Mobilfunknetz ist vereinzelt bereits gut ausgebaut. Es bestehen Roaming Verbindungen von O2 und der Telekom.

Durch die Wettersituation vor Ort können sich Flugverspätungen sowie auch Ausfälle von Flugverbindungen über mehrere Tage ergeben.

Die Region Peri Himal | Naar Phu

Während der Himlung Himal Expedition durchqueren wir zunächst die touristisch geprägte Annapurna Region mit dem bekannten Annapurna Trail. Ab Koto biegen wir ins touristisch wenig bekannte Naar Phu Valley ab. Die Region weiter nördlich im Peri Himal war lange Zeit verlassen und nur von Hirten bewohnt. Der Ort Phugong sogar nur von der tibetischen Seite in wochenlangen Märschen erreichbar. Entsprechend hat sich hier die tibetische Kultur der Khampa Völker ausgebreitet und ist bis heute weitgehend erhalten. Erst durch die Erschließung mittels eines Wegebaus wurde die Region überhaupt von der nepalesischen Seite zugänglich. Viele Gipfel der nördlichen Peri Himal Kette sind bis heute unbestiegen.

Klima

Der Himlung Himal kann im Frühjahr wie auch im Herbst bestiegen werden. Während der Zeit des Vormonsuns im Frühjahr muss mit stärkeren Niederschlägen gerechnet werden, während der Nachmonsun im Herbst stabilere Wetterbedingungen beschert. Die geographischen Nähe zum tibetischen Hochplateau mit seinen trockenen und kalten Bedingungen beeinflusst das Wettergeschehen am Himlung deutlich und sorgt in beiden Perioden für längere Schönwetterphasen. Im Anmarsch während der Herbsttermine kann es noch sein, dass wir dem Nachmonsun mit längeren Regenfällen und in den tieferen Lagen mit entsprechend höheren Temperaturen rechnen müssen. Dies legt sich im Verlauf der Expedition.

 

Expeditionsleiter:

Expeditionsleiter für die Himlung Himal Expedition ist ein Staatlich geprüfter Berg- und Skiführer aus unserem Team mit Expeditionserfahrung.

 

Einheimisches Team:

Vor Ort wird die Himlung Himal Expedition von unserer lokalen Agentur betreut.  Die eingesetzten Climbing Sherpas sind ortskundig und haben in der Regel bereits eine Besteigung des Himlung hinter sich gebracht. Alle Climbing Sherpas werden umfassend ausgebildet, versichert und entsprechend gut bezahlt. Dadurch ergibt sich auch ein höherer Preis gegenüber anderen Anbietern.

p.P. ab 8.940,00 €
Tourdauer:
31 Tage
Teilnehmer:
min. 6, max. 12
Land:
Nepal
Alpine-Erfahrung:
Anforderungen:
Kondition
Technik
Ernsthaftigkeit
Schwierigkeit
4.0
Tourtermine:
05.09. - 05.10.2019 8.940,00 €
Bergführer: Marcel Roßbach
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Noch Fragen?

Antworten zu häufig gestellten Fragen findest Du hier in den Themenbereichen: